Nährstoffmangel
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Ein Nährstoffmangel kann auf unterschiedliche Weise zustande kommen. Nicht immer steckt die Ernährung hinter den Symptomen. Unabhängig von der zugrunde liegenden Ursache ist eine Behandlung jedoch notwendig, um Folgeschäden zu vermeiden.
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Was ist Nährstoffmangel?
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Bei einem Nährstoffmangel handelt es sich um eine Unterversorgung des Körpers mit unterschiedlichen Stoffen. Der Organismus benötigt neben Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten auch verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Diese kommen in differenzierter Zusammensetzung in Nahrungsmitteln vor.
Wird zu wenig Obst und Gemüse gegessen oder liegt eine Funktionsstörung des Darms vor, gelangt der Organismus nicht an ausreichend Nährstoffe. Weil diese jedoch sämtliche Prozesse beeinflussen, entstehen Symptome. Welche Symptome sich letztendlich bemerkbar machen, hängt von der Art des jeweiligen Mangels ab. Einige können schwerer ausfallen, während andere einen eher milden Verlauf annehmen. Häufig wird ein Nährstoffmangel zudem erst relativ spät festgestellt.
Insbesondere bei älteren Personen werden die Erscheinungen vermehrt dem generellen Altern zugeordnet. Dabei kann die Behandlung eines Nährstoffmangels die Gesundheit teilweise stark verbessern. Ansonsten drohen Krankheiten und eine Anfälligkeit für Infekte.
Ursachen
Aber nicht immer ist der Speiseplan für die Beschwerden verantwortlich. Aufgenommen werden die Nährstoffe schließlich über den Darm. Liegt hier eine Funktionsstörung vor, nimmt das Organ nur einen kleinen Teil der Stoffe auf, obwohl diese in ausreichender Menge zugeführt wurden. Eine solche Störung kann zum Beispiel durch eine Entzündung von Magen, Dünn- oder Dickdarm hervorgerufen werden.
Insbesondere abseits der Industrienationen lassen sich in dem Zusammenhang vermehrt Erkrankungen der Speiseröhre diagnostizieren, die in einer Schluckstörung resultieren. Eine schlechtere Verarbeitung von Nährstoffen liegt bei Diabetes oder Krebs vor. Nicht zu vergessen ist zudem die psychische Komponente. Stress und belastende Situationen können zu Appetitlosigkeit führen. Andere Menschen neigen vermehrt zu Durchfall, wodurch ebenfalls wichtige Substanzen ausgeschwemmt werden.
Lässt sich ein Nährstoffmangel nicht durch die Ernährung erklären, ist er in jedem Fall abklärungsbedürftig. Dahinter können Aufnahmestörungen des Dünndarms wie eine Zöliakie stecken, ferner chronische Blutverluste – etwa aus dem Magen-Darm-Trakt oder bei starker Regelblutung –, Magen- und Darmerkrankungen, Operationen am Magen oder Darm, die dauerhafte Einnahme bestimmter Medikamente oder auch ein bislang unentdecktes Tumorleiden. Gerade ein Eisenmangel bei Männern und bei Frauen nach den Wechseljahren gilt so lange als verdächtig auf eine Blutungsquelle, bis das Gegenteil belegt ist.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Symptome eines Nährstoffmangels sind sehr unterschiedlich. Häufig leiden Betroffene unter Müdigkeit und einer Antriebslosigkeit. Schlafstörungen, Muskelkrämpfe, Verstopfungen und eine vermehrte Nervosität weisen unter Umständen auf einen Magnesiummangel hin.
Ein Kaliummangel äußert sich durch Erschöpfung, muskuläre Schwäche, Appetitlosigkeit und Übelkeit. Wird nicht genügend Eisen aufgenommen, beeinflusst dies verschiedene Prozesse im Körper. Eisen wird nämlich für die Herstellung des Hämoglobins benötigt. Dieses steckt nicht nur hinter der roten Farbe des Bluts, sondern spielt darüber hinaus eine entscheidende Rolle bei dem Sauerstofftransport. Kommt es zu einer Unterversorgung einzelner Zellen mit Sauerstoff, so fühlen sich die Patienten häufig müde und schwach.
Desorientierung und Verwirrung weisen auf einen Mangel von B-Vitaminen hin. Insbesondere ein Vitamin-B12-Mangel kann sich negativ auswirken. Entgegen vielen Vorurteilen erkranken nicht nur Veganer/Veganerinnen und Vegetarier/Vegetarierinnen an einer solchen Erscheinung. Funktionsstörungen des Darms führen ebenfalls bei Menschen mit Fleischanteil im Speiseplan zu den Beschwerden. Darüber hinaus ist das Vorkommen des Vitamin B12 in vielen tierischen Produkten geringer als vermutet.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Ein Nährstoffmangel wird in der Regel durch ein Blutbild diagnostiziert. Zuvor erfolgt jedoch ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, bei dem alle Beschwerden geschildert werden sollten. Viele der Symptome deuten auf einen unterschiedlichen Mangel hin. Die Analyse des Bluts liefert schließlich den Beweis. Ein einfaches Blutbild zeigt allerdings nicht jeden Mangel an; je nach Verdacht bestimmt der Arzt gezielt einzelne Werte, etwa den Eisenspeicherwert Ferritin oder den Vitamin-B12-Status. Der Verlauf eines Nährstoffmangels kann nicht verallgemeinert werden.
Generell verschwinden die meisten Symptome jedoch durch die Einnahme spezifischer Präparate. Voraussetzung dafür ist, dass zuvor geklärt wurde, welcher Nährstoff tatsächlich fehlt und wodurch der Mangel entstanden ist. Hat der Mangel bereits stärkere Schäden hinterlassen, bedürfen diese ebenfalls einer medizinischen Aufmerksamkeit.
Komplikationen
Bei Kindern und Jugendlichen kann ein dauerhafter Nährstoffmangel mit verzögertem Wachstum, Fehlbildungen an der Wirbelsäule und dem Skelett, Hirnschäden und einer verzögerten Geschlechtsreife einhergehen. Ein weit verbreitetes spezifisches Nährstoffdefizit ist Eisenmangel, an dem vor allem Frauen leiden. Eisenmangel äußert sich zum Beispiel durch permanente Müdigkeit, brüchige Nägel, Mundwinkelrhagaden und Haarausfall.
In schweren Fällen kann der Körper nicht mehr genug Hämoglobin bilden, was zu einer Eisenmangelanämie führt. Bei Menschen, die sich überwiegend oder ausschließlich pflanzenbasiert ernähren, besteht das Risiko eines Mangels an Vitamin B 12, da dieser Stoff natürlicherweise nur in tierischen Produkten vorkommt. Bei einer veganen Lebensweise muss Vitamin B12 deshalb substituiert werden.
Andernfalls drohen chronische Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Konzentrations- und Muskelschwäche. In einem fortgeschrittenen Stadium ist auch mit Nervenschäden, insbesondere Lähmungen, Koordinationsstörungen und einer Beeinträchtigung des Gedächtnisses zu rechnen. Bei Kleinkindern kann ein schwerer Mangel an Vitamin B 12 zu dauerhaften Gehirnschäden führen.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
In der Regel reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um dem Körper seinen Bedarf an Nährstoffen aus der Nahrung zu geben. Ein leichter Mangel kann in der Regel durch frei verkäufliche Präparate ausgeglichen werden, die man in der Apotheke, im Reformhaus oder auch in Drogerien erhält. Vorher sollte allerdings geklärt sein, welcher Nährstoff überhaupt fehlt und wodurch der Mangel entstanden ist – wer auf Verdacht supplementiert, verschiebt die Suche nach der Ursache nur nach hinten. Besonders wichtig ist das bei zwei Nährstoffen: Eisen sollte nicht ohne ärztliche Abklärung eingenommen werden, weil sich hinter einem Eisenmangel oft eine unbemerkte Blutungsquelle verbirgt und überschüssiges Eisen sich im Körper anreichert; und Folsäure kann eine Blutarmut durch Vitamin-B12-Mangel verdecken, während die dadurch verursachten Nervenschäden unbemerkt weiter fortschreiten. Dennoch gibt es einige Gründe, in denen der Nährstoffmangel den Besuch beim Mediziner zur Folge haben sollte.
Weisen etwa eindeutige Symptome auf einen Nährstoffmangel hin, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Der Arzt kann das Blut untersuchen und feststellen, ob ein Mangel oder eventuell eine andere Erkrankung zu den Symptomen führt. Auch nach der Einnahme von Präparaten sollte ein Arzt aufgesucht werden, der die Wirksamkeit kontrolliert.
Bei manchen Nährstoffmangelsituationen kommt es zu gravierenden Symptomen, die den Besuch beim Arzt häufig ebenfalls erfordern können. Der Eisenmangel kann Schwäche, Blässe, Kopfschmerzen und Atemlosigkeit bei Belastung hervorrufen, der Kaliummangel zu Herzrhythmusstörungen führen. Der Magnesiummangel kann Muskelkrämpfe wie Wadenkrämpfe in der Nacht, aber auch psychische Labilität auslösen. In allen Fällen dient der Arztbesuch der Sicherung der Vermutung, dass die Symptome durch einen Nährstoffmangel ausgelöst werden. Der Mediziner ist zudem die richtige Adresse, wenn ein gravierender Mangel nicht durch den Patienten selbst ausgeglichen werden kann oder eine Verwertungsstörung vorliegt.
Behandlung & Therapie
Die Therapie eines Nährstoffmangels ist darauf angelegt, die Ursache für die Erscheinung zu beseitigen. Deswegen ist es wichtig, dass nicht ausschließlich die Symptome untersucht, sondern ebenfalls die zugrunde liegende Ursache diagnostiziert wird. Ansonsten würde die Behandlung unter Umständen nur einen temporären Erfolg aufweisen. Weiterhin soll das Defizit an Nährstoffen reguliert werden, damit gleichzeitig die Begleiterscheinungen verschwinden.
Welche Maßnahme zum Einsatz kommt, bestimmt insbesondere der Zustand des Patienten/ der Patientin. Ist dieser/diese bei Bewusstsein und leidet unter keinen Schluckstörungen, erfolgt die Behandlung über die Nahrungsaufnahme. Dementsprechend sollte die Kost vollwertig sein. Zusätzlich werden spezielle Präparate verschrieben, in denen das Vitamin oder Mineral in hoher Dosierung vorkommt.
Bei einigen Mängeln ist darüber hinaus die Verabreichung der Substanz über eine Injektion sinnvoll. Dies trifft zum Beispiel bei einem Vitamin-B12-Mangel zu. Sobald dieser stärkere Ausmaße angenommen hat, wird er häufig mit einer Spritze gelindert. Beruht der Mangel dagegen nicht auf einer Aufnahmestörung des Magen-Darm-Trakts, reicht heute oft auch eine hochdosierte Einnahme über den Mund aus. Psychische Ursachen müssen eventuell durch eine Therapie behandelt werden, bei Magersucht führt manchmal kein Weg an einer stationären Aufnahme vorbei.
Entzündungen von Magen und Darm werden zunächst im Rahmen einer Spiegelung festgestellt und anschließend differenziert therapiert. Bei einer Dickdarmentzündung kommen zum Beispiel eher selten Antibiotika zum Einsatz und vermehrt Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken.
Aussicht & Prognose
Bei einem diagnostizierten Nährstoffmangel ist die Prognose gebunden an die vorliegende Ursache sowie die bereits erlittenen Beschwerden. Kann der Mangel auf eine falsche Ernährung zurückgeführt werden, ist in den meisten Fällen die Umstellung der Nahrungszufuhr notwendig. Nicht immer ist dafür die Zusammenarbeit mit einem Arzt notwendig. Sind noch keine Folgestörungen entstanden, wird häufig innerhalb weniger Wochen oder Monate eine vollständige Beschwerdefreiheit dokumentiert. Für eine langfristige sehr günstige Prognose ist jedoch eine dauerhafte Optimierung der Ernährung notwendig. Andernfalls kehren die gesundheitlichen Beschwerden zurück, sobald die Speicher des Körpers wieder erschöpft sind. Wie lange das dauert, hängt vom jeweiligen Nährstoff ab: Ein Mangel an Vitamin C und den meisten B-Vitaminen macht sich schon nach Wochen bemerkbar, während die Speicher für Eisen und Vitamin B12 über Monate bis Jahre reichen.
Entstand der Nährstoffmangel durch eine Funktionsstörung des Darms, benötigt der Betroffene eine medizinische Versorgung. In einer medikamentösen Therapie wird die Darmtätigkeit verbessert und gleichzeitig wird der entstandene Mangel durch die Zufuhr des notwendigen Nährstoffs ausgeglichen. Regelmäßige Kontrollen sind notwendig, um bei Veränderungen schnellstmöglich reagieren zu können.
Die Prognose verschlechtert sich, sobald bereits durch den Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen weitere Schäden des Organismus aufgetreten sind. Nicht immer können diese vollständig geheilt werden. Möglich sind chronische Erkrankungen sowie eine Langzeittherapie. Ist es zu Gewebeschäden im Bereich des Gehirns gekommen, ist die Prognose ungünstig. Diese Schäden sind irreparabel und können daher trotz aller Bemühungen nicht geheilt werden.
Vorbeugung
Einem Nährstoffmangel kann begrenzt vorgebeugt werden. Die Ernährung sollte aus viel Obst und Gemüse bestehen, das im besten Fall roh verzehrt wird. Je bunter der Speiseplan ist, desto wahrscheinlicher ist die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen. Koffeinhaltige Getränke, Alkohol und Tabak sollten die Ausnahme bilden.
Nachsorge
Die Nachsorge zielt darauf, Erkrankungen vorzubeugen und dem Patienten eine Alltagsunterstützung zu gewähren. Nach einem ausgeglichenen Nährstoffmangel dient sie vor allem der Kontrolle, ob die Werte dauerhaft im Normbereich bleiben und ob die Ursache des Mangels wirklich beseitigt ist. Dazu gehört auch die Frage, wie lange ein Präparat noch eingenommen werden muss. Patienten, deren Mangel allein auf die Ernährung zurückging, können einem erneuten Mangel weitgehend selbst vorbeugen; liegt eine Erkrankung zugrunde, bleibt die ärztliche Kontrolle nötig.
Der tägliche Verzehr von rohem Obst und Gemüse trägt zu einem ausgeglichenen Nährstoffhaushalt bei. Meist lassen sich dadurch die typischen Beschwerden eines ernährungsbedingten Mangels beheben. Der Arzt informiert seinen Patienten zu Ernährungstipps. Die konsequente Umsetzung fällt allerdings in den Verantwortungsbereich des Betroffenen.
Neben einer falschen Ernährung verursachen auch andere Ursachen einen Nährstoffmangel. Diese führen nicht selten zu einer langwierigen Nachbehandlung. So folgen Jugendliche oft falschen Schönheitsidealen, was krankhafte Züge annehmen kann. Betroffene nehmen dann eine ambulante oder stationäre Psychotherapie wahr.
Aber auch Diabetes, Krebs und Funktionsstörungen am Darm führen zu einer Verlaufskontrolle. Arzt und Patient vereinbaren dazu regelmäßige Termine. Deren Intensität richtet sich nach der Anfälligkeit für Komplikationen. Es werden die Ernährungsgewohnheiten und körperlichen Veränderungen abgefragt. Eine Blutuntersuchung gibt Rückschluss über den Nährstoffhaushalt. Oftmals kann der Arzt bereits am äußeren Erscheinungsbild Aussagen zum Wohlbefinden des Patienten machen. Unter Umständen wird die Teilnahme an einer Ernährungsberatung angeregt.
Das können Sie selbst tun
Liegt dem Nährstoffmangel eine unausgewogene Ernährung zugrunde, lässt er sich langfristig am besten durch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten beheben. Wichtig sind abwechslungsreiche Mahlzeiten, die den täglichen Bedarf an Proteinen, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen abdecken. Wertvolle Nährstofflieferanten stellen Vollkornprodukte sowie frisches Obst und Gemüse dar – diese Lebensmittel sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier liefern wichtige Proteine, Vitamin B12, Eisen, Selen, Jod und Calcium: Veganer und Vegetarier können alternativ auf Kohlgemüse, grünes Blattgemüse, Sojaprodukte, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte zurückgreifen. Eine Ausnahme bildet Vitamin B12: Es lässt sich über rein pflanzliche Lebensmittel nicht ausreichend decken und muss bei veganer Ernährung dauerhaft als Präparat eingenommen werden. Bei bestimmten Unverträglichkeiten oder krankheitsbedingtem Nährstoffmangel ist es hilfreich, mit dem behandelnden Arzt oder einem Ernährungsberater einen auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Diätplan zu erarbeiten.
Nährstoffschwund während des Kochens kann durch schonende Zubereitungsarten wie etwa Dampfgaren vermieden werden, Obst und Gemüse ist als Rohkost besonders nährstoffreich. Fertigprodukte enthalten in der Regel mehr Fett und deutlich weniger Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente als frisch zubereitete Speisen, zu Fast Food sollte daher nur ausnahmsweise gegriffen werden. In manchen Fällen kann es nötig sein, einen Nährstoffmangel durch Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen: Derartige Präparate sollten aber nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, da sie bei unkontrollierter Einnahme oftmals mehr schaden als nutzen.
Quellen
- Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
ISBN: 9783132445956
- Hahn, A., Ströhle, A., Wolters, M.: Ernährung.
ISBN: 9783804739628
- Stehle, P., Bischoff, G., Ellinger, S.: Ernährung bei Krankheit.
ISBN: 9783662733974
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
ISBN: 9783132443488
