Photochemotherapie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei der Photochemotherapie handelt es sich um eine spezielle Behandlung, bei der langwelliges UV-Licht mit Psoralen kombiniert wird. Das Verfahren ist auch als PUVA (Psoralen plus UVA) bekannt.
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Was ist die Photochemotherapie?
Die Photochemotherapie gehört zu den medizinischen Verfahren der Dermatologie. Sie zählt zu den Lichttherapien. Im Rahmen der Behandlung wird langwelliges UV-Licht (UVA) mit Psoralen, bei dem es sich um eine molekulare Grundsubstanz für verschiedene Naturstoffe handelt, kombiniert. Die Therapie trägt daher auch die Bezeichnung Psoralen plus UVA (PUVA).
Der natürliche Wirkstoff Psoralen ist in den ätherischen Ölen einiger Pflanzen enthalten. Psoralen verfügt über die Eigenschaft, die Haut des Menschen für UV-Licht zu sensibilisieren. Durch die vorherige Behandlung mit Psoralen lässt sich die Haut empfindlicher für eine folgende Bestrahlung mit UVA machen. Auf diese Weise können die photosensibilisierenden Eigenschaften für medizinische Behandlungen genutzt werden.
Zur Anwendung gelangte die Photochemotherapie bereits vor rund 3000 Jahren im alten Indien und Ägypten, um die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) zu behandeln. Zu diesem Zweck wurden Hautflächen der Erkrankten mit Pflanzenextrakten eingerieben. Im Anschluss daran erfolgte die Bestrahlung mit natürlichem Sonnenlicht.
Für das Verständnis des Verfahrens ist die Abgrenzung zu den beiden benachbarten Lichtbehandlungen entscheidend, weil die Namen einander ähneln. Bei der Phototherapie wirkt allein das Licht; ein Medikament wird nicht gegeben. Bei der Photochemotherapie wird die Haut zuvor mit Psoralen für UVA-Licht empfänglich gemacht – erst beides zusammen ergibt die Wirkung, worauf der Wortbestandteil „chemo“ verweist. Die Photodynamische Therapie arbeitet zwar ebenfalls mit einem lichtempfindlich machenden Stoff, verfolgt aber ein anderes Ziel: Dort entstehen unter Lichteinfluss aggressive Sauerstoffverbindungen, die das behandelte Gewebe gezielt zerstören sollen, etwa bei oberflächlichen Hauttumoren. Die PUVA-Therapie dagegen soll eine überschießende Reaktion der Haut dämpfen und die beschleunigte Erneuerung der Hautzellen bremsen, ohne das Gewebe zu beseitigen.
Psoralen gehört chemisch zu den Furocumarinen. Es lagert sich in die Erbsubstanz der Zelle ein und geht dort unter dem Einfluss von UVA-Licht Bindungen ein, die die Zellteilung hemmen. Ohne Bestrahlung bleibt der Stoff weitgehend wirkungslos, und ohne Psoralen wäre die eingesetzte Lichtmenge für einen vergleichbaren Effekt bei Weitem nicht ausreichend. Diese wechselseitige Abhängigkeit erklärt zugleich, warum die Behandlung sorgfältig geplant werden muss: Wirkung und unerwünschte Wirkung entstehen aus derselben Kombination.
Der Effekt lässt sich auch außerhalb der Medizin beobachten. Furocumarine kommen in einer Reihe von Pflanzen vor, unter anderem in Doldengewächsen wie Pastinake, Sellerie und Bärenklau sowie in Zitrusgewächsen. Wer mit deren Saft in Berührung kommt und die betroffene Hautstelle anschließend der Sonne aussetzt, kann eine streifenförmige Rötung mit anschließender Braunfärbung entwickeln – die sogenannte Wiesengräserdermatitis. Es handelt sich um dieselbe Reaktion, die die Photochemotherapie in geregelter Form nutzt. Historisch wurde für die Behandlung der Weißfleckenkrankheit ein am Nil verbreitetes Doldengewächs verwendet.
Vom natürlichen Sonnenlicht zur planbaren Behandlung führte erst das 20. Jahrhundert. Mit Bestrahlungsgeräten, die einen abgegrenzten Bereich des UVA-Lichts abgeben, ließ sich die Lichtmenge erstmals messen, wiederholen und schrittweise steigern – die Voraussetzung dafür, dass aus einem überlieferten Hausmittel ein ärztliches Verfahren wurde. Heute steht die Photochemotherapie neben anderen Lichtbehandlungen, insbesondere neben der Bestrahlung mit einem schmalen Ausschnitt des UVB-Bereichs, die bei vielen Hauterkrankungen zuerst versucht wird und weniger aufwendig ist. Die PUVA-Therapie behält ihren Platz vor allem dort, wo diese Verfahren nicht ausreichen oder nicht in Frage kommen.
Funktion, Wirkung & Ziele
Mit einer Creme, die Psoralen enthält, erfolgt das Bestreichen kleinerer Hautpartien. Die Creme zieht dann unter einer Folie ein. Als Alternative gilt die sogenannte Bade-PUVA. Dabei kann sich das Psoralen im Rahmen eines Bades mit warmem Wasser in der Haut anreichern. Das Voll- oder Teilbad dauert 30 Minuten. Die Lichtsensibilisierung wird umgehend vollzogen und hat eine Wirkungsdauer von ca. 30 Minuten. In diesem Zeitraum findet die UV-Behandlung statt.
Von einer systemischen PUVA-Therapie ist die Rede, wenn das Psoralen über den ganzen Körper des Patienten verteilt wird. Zwei Stunden vor der Bestrahlungstherapie muss der Patient psoralenhaltige Tabletten zu sich nehmen. Die Photochemotherapie gehört zu den effektivsten Lichttherapien. In den frühen 70er Jahren etablierte sich die PUVA-Therapie zur Behandlung von Schuppenflechte (Psoriasis). Die positive Wirkung wird auf das Reduzieren der pathologischen Zellteilungsrate sowie einen supprimierenden Effekt auf das Haut-Abwehrsystem zurückgeführt.
Weitere Anwendungsgebiete der Photochemotherapie sind Erkrankungen der Haut wie Vitiligo, Neurodermitis, Mastozytose und Lichen ruber planus. Auch zur Behandlung von kutanen T-Zell-Lymphomen, zu denen das Sézary-Syndrom und Mycosis fungoides zählen, kann die PUVA-Therapie zur Anwendung gelangen. Darüber hinaus stellt die Photochemotherapie eine Alternative zur UVA1-Therapie dar, die gegen Urticaria pigmentosa eingesetzt wird. Bei Akne gilt die PUVA-Behandlung dagegen nicht als geeignetes Verfahren.
Bevor mit der Photochemotherapie begonnen wird, muss der Arzt die Haut des Patienten gründlich untersuchen und eine eventuelle Lichtempfindlichkeit ausschließen, die durch spezielle Medikamente entstehen kann. Das Gleiche gilt für bösartige Hauttumore.
Im Rahmen der Untersuchung wird zudem die minimale phototoxische Dosis (MPD) ermittelt. Mit dem MPD-Wert lässt sich die Höhe der UV-Dosis angeben, ab der es auf der Haut mit Photosensibilisator zu einer Rötung kommt. Hat das Psoralen seinen Wirkungseffekt entfaltet, beginnt die Bestrahlung der Haut mit 20 bis 30 Prozent der minimalen phototoxischen Dosis, die im weiteren Verlauf der PUVA-Therapie allmählich gesteigert wird.
Damit die Augen während der Behandlung keinen Schaden erleiden, muss der Patient diese mit einer Spezialbrille schützen. Die Photochemotherapie findet meist an mehreren Tagen pro Woche statt, häufig an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit anschließendem Pausentag. Insgesamt umfasst die PUVA-Therapie 10 bis 30 Sitzungen. Im Rahmen einer topischen Creme-PUVA-Behandlung trägt der Arzt zunächst den Lichtsensibilisator 8-Methoxypsoralen auf, wobei eine Wasser-in-Öl-Emulsion zur Anwendung kommt. Nach einer Einwirkzeit zwischen 20 und 30 Minuten kann die Bestrahlung mit langwelligem UVA-Licht stattfinden. Als besonders geeignet gilt dieses Verfahren zur Therapie von Handekzemen, die eine kleinere Fläche aufweisen.
Die Bade-PUVA-Therapie erfolgt in einer 8-Methoxypsoralenlösung, die eine Konzentration von 0,5 bis 1,0 mg/l aufweist. Das Wasser sollte zwischen 32 und 37 Grad Celsius warm sein. Nach dem Bad muss die PUVA-Bestrahlung sofort erfolgen. Es wird empfohlen, die Behandlung drei bis vier Mal in der Woche durchzuführen.
Welche der drei Formen – Creme-PUVA, Bade-PUVA oder die systemische Gabe – gewählt wird, richtet sich nicht nur nach der Ausdehnung des Befundes. Bei der Bade- und der Creme-PUVA bleibt die Lichtempfindlichkeit weitgehend auf die behandelte Haut beschränkt und klingt rasch wieder ab; die übrigen Körperteile und die Augen sind nach der Sitzung nicht in gleichem Maß gefährdet, und Beschwerden des Magen-Darm-Trakts entfallen. Bei der systemischen Form dagegen ist der gesamte Körper für den Rest des Behandlungstages lichtempfindlich, einschließlich der Augen. Das erklärt, warum die örtlichen Verfahren die systemische Gabe weitgehend abgelöst haben.
Für einzelne Körperregionen stehen kleinere Geräte zur Verfügung, in die nur Hände oder Füße gelegt werden. Hartnäckige Ekzeme und Schuppenflechteherde an Handinnenflächen und Fußsohlen gehören zu den Beschwerdebildern, die auf äußerliche Mittel oft schlecht ansprechen und den Alltag dennoch erheblich einschränken, weil Greifen und Gehen schmerzhaft werden. Hier lässt sich die Bestrahlung auf ein kleines Feld begrenzen, sodass die übrige Haut unbelastet bleibt.
Die Photochemotherapie ist immer eine Serienbehandlung. Ein sichtbarer Rückgang zeigt sich in der Regel erst nach mehreren Sitzungen, und die Bestrahlung wird nur so weit gesteigert, wie die Haut es verträgt; eine Rötung, die über den Behandlungstag hinaus bestehen bleibt, führt dazu, dass die nächste Sitzung angepasst oder ausgesetzt wird. Ziel ist in aller Regel keine dauerhafte Heilung, sondern ein weitgehend erscheinungsfreier Zustand und ein möglichst langer beschwerdearmer Zeitraum danach. Um diesen zu verlängern, wird die Lichtbehandlung häufig mit äußerlichen Mitteln kombiniert, etwa mit Vitamin-D-Abkömmlingen oder Teerzubereitungen; in schweren Fällen kann sie mit innerlich angewendeten Retinoiden verbunden werden, wodurch sich die insgesamt benötigte Lichtmenge verringern lässt.
Praktisch bedeutet eine PUVA-Serie einen erheblichen Aufwand. Die Termine liegen über Wochen mehrfach in der Woche, sind an eine entsprechend ausgestattete Praxis oder Klinik gebunden und lassen sich mit Berufstätigkeit nicht immer leicht vereinbaren. Wer weit entfernt wohnt, findet nicht immer eine wohnortnahe Behandlungsmöglichkeit. Eine Bestrahlung in Eigenregie ohne ärztliche Kontrolle ist kein gleichwertiger Ersatz, weil weder die Empfindlichkeit der Haut noch die insgesamt aufgenommene Lichtmenge zuverlässig erfasst würden.
Eine Sonderform ist die extrakorporale Photopherese. Dabei wird nicht die Haut bestrahlt, sondern ein Teil der weißen Blutkörperchen: Über ein Zelltrennverfahren werden Leukozyten aus dem Blut gewonnen, außerhalb des Körpers mit Psoralen versetzt und mit UVA-Licht bestrahlt, anschließend erhält der Patient sie zurück. Die so behandelten Zellen sollen die Abwehrreaktion in eine andere Richtung lenken. Angewendet wird das Verfahren unter anderem bei fortgeschrittenen kutanen T-Zell-Lymphomen, bei der Graft-versus-Host-Reaktion nach einer Stammzelltransplantation und bei Abstoßungsreaktionen nach einer Organverpflanzung. Es bleibt spezialisierten Zentren vorbehalten, weil es eine besondere Geräteausstattung und Erfahrung im Umgang mit Blutbestandteilen voraussetzt.
Was als Erfolg gilt, hängt vom Krankheitsbild ab. Bei der Schuppenflechte und bei entzündlichen Ekzemen wird eine Rückbildung der Herde angestrebt, bei der Weißfleckenkrankheit dagegen eine Rückkehr der Pigmentierung, die von den Rändern und von den Haarfollikeln der weißen Flecken ausgeht und entsprechend langsam voranschreitet. Bei den kutanen T-Zell-Lymphomen im Frühstadium steht die Behandlung der Hauterscheinungen im Vordergrund, ohne dass sie die weitere onkologische Betreuung ersetzt. Diese unterschiedlichen Ziele bestimmen auch, wie lange behandelt wird und woran sich der Verlauf messen lässt: an der Ausdehnung der Herde, an der Beschwerdefreiheit oder an fotografisch festgehaltenen Vergleichsaufnahmen.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Weitere mögliche Nebenwirkungen sind eine Keratitis (Hornhautentzündung) oder Konjunktivitis (Bindehautentzündung) des Auges, die Bildung von Leberflecken sowie eine lichtbedingte Alterung der Haut. Eine PUVA-Bade-Therapie darf nicht bei Kindern unter 12 Jahren und schwangeren Frauen zur Anwendung kommen. Gleiches gilt für Personen, die unter schweren Herzerkrankungen leiden oder schon einmal Hautkrebs hatten. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Immunsuppressiva wie zum Beispiel Ciclosporin ist das Risiko für Hautkrebs zusätzlich erhöht; die Kombination wird deshalb vermieden.
Besonders die systemische Photochemotherapie, bei der Tabletten eingenommen werden, weist eine hohe Gefahr von Nebenwirkungen auf, zu denen u. a. Übelkeit und Schädigungen der Leber gehören. Aus diesem Grund kommt dieses Verfahren nur noch selten zur Anwendung.
Wegen dieser Risiken wird vor jeder Photochemotherapie geprüft, ob Umstände vorliegen, die dagegen sprechen. Dazu zählen neben Schwangerschaft und Stillzeit angeborene Erkrankungen mit gestörter Reparatur der Erbsubstanz wie Xeroderma pigmentosum, Erkrankungen, bei denen Licht selbst die Beschwerden auslöst, sowie der Lupus erythematodes. Auch frühere Hauttumoren, eine gleichzeitige Behandlung mit das Abwehrsystem dämpfenden Mitteln und – bei der systemischen Form – eine eingeschränkte Leberfunktion sind zu berücksichtigen, weil Psoralen dort verstoffwechselt wird.
Eine eigene Rolle spielen Medikamente, die die Haut ihrerseits lichtempfindlich machen. Dazu gehören unter anderem bestimmte entwässernde Mittel, einzelne Antibiotika, manche Entzündungshemmer und pflanzliche Zubereitungen aus Johanniskraut. Sie können die Reaktion auf die Bestrahlung unvorhersehbar verstärken, weshalb vor der ersten Sitzung sämtliche eingenommenen Mittel besprochen werden – auch frei verkäufliche und pflanzliche, an die Patienten von sich aus selten denken.
Kurzfristig sind Juckreiz, Trockenheit, Spannungsgefühl und eine anhaltende Rötung die häufigsten Beschwerden; bei zu hoher Bestrahlung können Blasen entstehen. Nach Einnahme von Tabletten treten zusätzlich Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel auf. Bei fortgesetzter Behandlung verändert sich die Haut auch dauerhaft: Es bilden sich fleckförmige Pigmentierungen, die Elastizität nimmt ab, und die Hautalterung schreitet schneller voran als altersgemäß zu erwarten wäre.
Der Augenschutz endet nicht mit der Sitzung. Nach systemischer Gabe wird für den Rest des Tages eine Brille mit UV-Schutz getragen, auch im Freien und hinter Fensterglas, weil die Linse ebenfalls lichtempfindlich gemacht wurde; als mögliche Spätfolge wird eine Linsentrübung (Grauer Star) beachtet. Ebenso wird auf die Haut über den Behandlungstag hinaus geachtet: Zusätzliche Sonnenbestrahlung und der Besuch eines Solariums addieren sich zur ohnehin aufgenommenen Lichtmenge und sind während einer laufenden Serie zu vermeiden; ein sorgfältiger Sonnenschutz gehört zur Behandlung dazu.
Weil sich das Risiko über die Lebenszeit aufsummiert, wird die Zahl der Sitzungen dauerhaft dokumentiert und nicht nur für die einzelne Behandlungsserie gezählt. Ist eine hohe Gesamtzahl erreicht, wird auf ein anderes Verfahren ausgewichen. Wer eine PUVA-Behandlung hinter sich hat, bleibt in der Nachsorge: Die Haut wird regelmäßig vollständig untersucht, auch Jahre nach dem Ende der Bestrahlungen, und pigmentierte Hautveränderungen werden dabei mitbeurteilt. Bei Kindern und Jugendlichen wird die Photochemotherapie aus demselben Grund besonders zurückhaltend eingesetzt, da ihnen noch viele Jahre möglicher weiterer Lichtbelastung bevorstehen.
Quellen
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
ISBN: 9783132446045
- Altmeyer, P.: Therapielexikon Dermatologie und Allergologie.
ISBN: 9783540237815
- Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
ISBN: 9783437238376
- Sterry, W., Burgdorf, W., Worm, M. (Hrsg.): Checkliste Dermatologie.
ISBN: 9783131755476
