Cervicobrachialgie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter einer Cervicobrachialgie werden Schmerzen verstanden, die von der Halswirbelsäule ausgehen. Sie strahlen bis in den Arm aus.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Cervicobrachialgie?

Cervicobrachialgie
Die Beschwerden bei einer Cervicobrachialgie entstehen in der Regel durch zeitweiligen oder dauerhaften Druck auf die Halswirbelsäulennerven.
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Von einer Cervicobrachialgie ist die Rede, wenn Schmerzen im Arm von der Halswirbelsäule verursacht werden. Ärzte sprechen auch von einer Zervikobrachialgie, einem zervikobrachialen Syndrom, einer zervikobrachialen Neuralgie oder einem Schulter-Arm-Syndrom. Bei der Cervicobrachialgie handelt es sich nicht um eine Erkrankung, sondern um die Beschreibung eines Symptoms.

Darüber hinaus entspricht das Schulter-Arm-Syndrom einem Halswirbelsäulensyndrom im mittleren und unteren Halswirbelsäulenabschnitt. In den meisten Fällen entsteht die Cervicobrachialgie durch einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule (HWS).

Die Bezeichnung Cervicobrachialgie wird aus den Begriffen Cervicalgie (Schmerz in der Halswirbelsäule) und Brachialgie (Armschmerz, der sich von den Armnerven und Nervenwurzeln ableitet) zusammengesetzt.

Ursachen

Für eine Cervicobrachialgie kommen zahlreiche unterschiedliche Ursachen infrage. Zu den häufigsten Auslösern gehört ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule. Dabei ist das vorgefallene Gewebe der Bandscheibe für eine mechanische Irritation der abgehenden Nervenwurzeln verantwortlich. Infolgedessen kommt es zu einem Nervenwurzelschmerz, der sich bis in den weiteren Körper erstreckt.

Das Schmerzband verläuft unterschiedlich und richtet sich nach dem betroffenen Armnerv beziehungsweise der Nervenwurzel. Je intensiver und abrupter eine Nervenwurzelirritation auftritt, umso weiter schreitet der Schmerz innerhalb des Arms voran. Daher können ausgeprägte Nervenwurzelreizungen bis in die Hand hineinreichen. Sind die Schmerzen weniger intensiv und entstehen nur langsam, enden die Beschwerden im Oberarm oder im Unterarm.

Einen weiteren möglichen Grund für eine Cervicobrachialgie stellen verschleißbedingte Verengungen an den Nervenaustrittslöchern der Wirbelsäule dar. Gleiches gilt für Nervenentzündungen wie eine Plexusneuritis oder Wirbelgelenkzysten. Aber auch bestimmte Erkrankungen sind nicht selten der Urheber eines Schulter-Arm-Syndroms.

Dazu gehören die Uncovertebralarthrose, bei der es sich um eine Variante der Halswirbelsäulenarthrose handelt, eine Spondylarthrose, muskuläre Verspannungen wie Myogelosen, eine Blockade der Halswirbelsäule, ein Karpaltunnelsyndrom sowie eine Muskelatrophie der Halsmuskeln. Mitunter wird die Cervicobrachialgie auch durch eine Tumorerkrankung des Plexus brachialis oder eine Meningeosis neoplastica hervorgerufen.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Beschwerden bei einer Cervicobrachialgie entstehen in der Regel durch zeitweiligen oder dauerhaften Druck auf die Halswirbelsäulennerven. Diese Nerven reichen bis in die Armregion. Je nach Schwere des Schulter-Arm-Syndroms zeigen sich intensive Kopfschmerzen, die bis in die Halswirbelregion ausstrahlen.

Die Schmerzen verlaufen entweder klopfend, dumpf oder ziehend. Manchmal werden sie auch durch manuellen Druck auf die Halswirbelsäule ausgelöst. In der Regel zeigen sie sich nicht chronisch, treten aber besonders bei längerem Liegen oder am Morgen nach dem Aufstehen auf. Aber auch bei längeren Fahrten mit dem Auto sind Kopfschmerzen möglich.

Ein weiteres Symptom stellen ausgeprägte Verspannungen im Nacken dar, die gleichzeitig mit Armschmerzen auftreten, die als sehr unangenehm gelten. In schweren Fällen leiden die Patienten zudem unter Taubheitsgefühlen.

Diagnose & Verlauf

Führt die Cervicobrachialgie den Patienten zum Arzt, befasst dieser sich zunächst mit dessen Krankengeschichte. Ebenfalls von Bedeutung ist eine körperliche Untersuchung. Dabei achtet der Mediziner auf Nervenwurzelreizungen der Halswirbelsäule an den Wurzeln C6 und C7, weil diese am häufigsten auftreten. So entfallen auf sie mit einem Anteil von rund 36 Prozent die meisten Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule.

Sinnvoll für die Diagnostik sind außerdem bildgebende Verfahren wie eine Röntgenuntersuchung, eine Computertomographie (CT) sowie eine Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie). Abhängig von der auslösenden Ursache einer Cervicobrachialgie findet ferner eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit statt. Bei Verdacht auf eine Nervenwurzelkompression gilt heute die Kernspintomographie als Verfahren der Wahl. Eine Bildgebung ist allerdings nicht in jedem Fall nötig: Fehlen Warnzeichen wie zunehmende Lähmungen, Fieber oder ungewollter Gewichtsverlust, wird zunächst abgewartet, denn Bildbefund und Beschwerden decken sich häufig nicht.

Die Cervicobrachialgie kann sowohl einen akuten als auch einen chronischen Verlauf nehmen. Chronische Beschwerden dauern länger als drei Monate. In solchen Fällen ist eine aufwendigere Therapie erforderlich.

Komplikationen

Bei der Cervicobrachialgie kommt es in der Regel zu relativ starken Schmerzen. Diese können sich in verschiedene Regionen des Körpers ausbreiten und auch an Bereichen des Körpers zu Schmerzen führen, an welchen die Ursache sich nicht direkt befindet. Somit können Schmerzen von der Wirbelsäule auch die Arme betreffen.

Ebenso schmerzen die Schultern und der Kopf des Betroffenen, sodass körperliche Anstrengungen nicht mehr möglich sind. Auch die Leistungsfähigkeit des Patienten wird verringert, dieser fühlt sich schwach. Im Nacken kann es zu Verspannungen kommen, sodass in der Regel eine ungesunde Haltung eingenommen wird. Ebenso können kurzzeitig Lähmungen und Taubheitsgefühle an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten.

Die Lebensqualität wird durch die Cervicobrachialgie relativ stark verringert. Die ständigen Schmerzen können sich auch negativ auf die Psyche auswirken und zu Depressionen oder zu einer Reizbarkeit führen. Die Behandlung der Schmerzen erfolgt in den meisten Fällen mit Hilfe von Schmerzmitteln. Dabei sollten diese nicht auf lange Sicht eingenommen werden, da diese den Magen beschädigen können.

Ebenso sind Maßnahmen der Physiotherapie notwendig, um die Symptome langfristig einzuschränken. In einigen Fällen sind auch operative Eingriffe notwendig, um die Cervicobrachialgie zu behandeln. Oft bleiben die Schmerzen allerdings erhalten, falls die Nerven zu stark beschädigt wurden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Besondere Vorsicht ist bei plötzlich einsetzenden Schmerzen im linken Arm oder in der linken Schulter geboten: Sie können Ausdruck eines Herzinfarkts sein, vor allem wenn Atemnot, Übelkeit, kalter Schweiß oder ein Engegefühl in der Brust hinzukommen. Gerade bei Frauen und bei Diabetikern äußert sich ein Herzinfarkt häufig ohne den typischen Brustschmerz. In solchen Fällen ist ohne Abwarten der Notruf 112 zu wählen.

Auch Armschmerzen, die mit Nachtschweiß, Gewichtsverlust, hartnäckigem Husten oder einem hängenden Augenlid einhergehen, gehören umgehend abgeklärt. Dahinter kann in seltenen Fällen ein Pancoast-Tumor stecken, ein Lungenkrebs in der Lungenspitze, der auf das Armnervengeflecht übergreift.

Mit intensiven Kopfschmerzen und Verspannungen im Nacken sollte unbedingt der Hausarzt konsultiert werden. Falls Taubheitsgefühle oder starke Schmerzen im Bereich von Arm und Halswirbelsäule hinzukommen, wird am besten direkt ein Orthopäde oder Chiropraktiker zurate gezogen. Beschwerden und Symptome, die seit längerer Zeit bestehen oder immer wieder auftreten, sind ebenfalls ein Fall für den Facharzt. Eine Cervicobrachialgie kann in jedem Fall nur von einem Mediziner festgestellt und behandelt werden.

Gefährdet sind insbesondere Patienten, die einen Bandscheibenvorfall hinter sich haben. Auch in Folge eines Schulter-Arm-Syndroms und bei Nervenentzündungen kommt es immer wieder zu den intensiven Arm- und Halswirbelsäulen-Beschwerden. Auf wen diese Faktoren zutreffen, der sollte bei genannten Anzeichen mit dem zuständigen Arzt sprechen.

Daneben empfiehlt sich ein Gespräch mit einem Physiotherapeuten. Dieser kann die Beschwerden oftmals gezielt behandeln und Tipps geben, wie sich eine Cervicobrachialgie zukünftig vermeiden lässt. Bei chronischen Schmerzen ist allerdings in jedem Fall eine medizinische Behandlung und Nachsorge erforderlich.

Behandlung & Therapie

Für die Behandlung einer Cervicobrachialgie stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung, die sich nach der Ursache und dem Ausmaß des Leidens richten. Zur Behandlung von akuten Schmerzen werden in der Regel schmerzstillende Mittel wie Diclofenac oder Ibuprofen sowie Muskelrelaxantien vom Benzodiazepin-Typ verabreicht. Diese Präparate eignen sich aber nur für einen begrenzten Zeitraum. Muskelrelaxanzien werden heute wegen des Abhängigkeitsrisikos allerdings nur noch zurückhaltend verordnet; das früher häufig eingesetzte Tetrazepam ist seit 2013 nicht mehr im Handel.

Darüber hinaus kann der Arzt dem Patienten ein lokal wirkendes Anästhetikum injizieren. Als unterstützende Behandlungen haben sich Chiropraktik, Akupunktur sowie physiotherapeutische Maßnahmen bewährt. Die Krankengymnastik setzt auf das Stärken der Halswirbelsäulenmuskeln. Nur beschränkte Wirkung zeigen Wärme- oder Kälteanwendungen. Bei ruckartigen Manipulationen an der Halswirbelsäule ist zu bedenken, dass diese in seltenen Fällen die Wirbelarterie einreißen lassen (Vertebralisdissektion) und dadurch einen Schlaganfall auslösen können; sie gehören deshalb ausschließlich in die Hand entsprechend ausgebildeter Ärzte oder Therapeuten.

Der Einsatz einer Halskrause wird ausschließlich in akuten Fällen empfohlen. Denn durch sie erfolgt eine derart starke Entlastung der Halsmuskeln, dass infolgedessen deren Degeneration droht. Lange Zeit wurde bei Nackenbeschwerden zu längerer Ruhigstellung geraten. Heute wird stattdessen empfohlen, so früh wie möglich aktiv zu bleiben und die Halswirbelsäule im schmerzfreien Rahmen zu bewegen. In schweren Fällen lässt sich eine Cervicobrachialgie auch operativ behandeln. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn die konservativen Maßnahmen nicht von Erfolg gekrönt sind oder überaus starke Beschwerden bestehen.

Die Risiken eines Eingriffs gelten als gering und beinhalten in erster Linie Probleme durch eine Vollnarkose oder Wundinfektionen. Ist ein Bandscheibenvorfall für die Cervicobrachialgie verantwortlich, besteht die Option, den vorgefallenen Bereich herauszuoperieren. Wurde der Nerv zuvor nicht geschädigt, ist ein Schmerzrückgang möglich.

Bei einer umfangreichen Entfernung des Wirbelkörpers muss in manchen Fällen eine Wirbelkörperprothese eingesetzt werden. Zu den operativen Therapiemöglichkeiten zählt außerdem die Spondylodese. Dabei erfolgt eine Einschränkung der Beweglichkeit von einem oder zwei Wirbelkörpern.

Dies findet zumeist durch das Einsetzen von Schrauben statt. Auf diese Weise erfolgt eine Versteifung der Wirbelsäule, wodurch sich die Schmerzen verringern lassen. Prinzipiell gelten die Erfolgsaussichten einer operativen Behandlung der Cervicobrachialgie jedoch vor allem dann als gering, wenn der Nerv bereits dauerhaft geschädigt ist.

Aussicht & Prognose

Der weitere Verlauf hängt bei einer Cervicobrachialgie relativ stark von den genauen Ursachen dieser Erkrankung ab. Aus diesem Grund ist eine allgemeine Prognose dabei in der Regel nicht möglich. Meistens lassen die Schmerzen allerdings nicht nach, wenn sie nicht behandelt werden. Obwohl die Schmerzen aus der Wirbelsäule kommen, breiten sie sich häufig auch in die benachbarten Regionen aus, sodass es in den Schultern oder sogar am Kopf zu Schmerzen kommen kann.

Im weiteren Verlauf führt die Cervicobrachialgie dann zu Nackenverspannungen und im schlimmsten Falle zu Taubheitsgefühlen oder sogar zu Lähmungen. Durch die dauerhaften Schmerzen wird auch der Alltag des Patienten negativ eingeschränkt und die Lebensqualität verringert.

Da sich die Behandlung der Cervicobrachialgie ebenfalls nach ihrer Ursache richtet, kann hierbei kein allgemeiner Verlauf gegeben werden. Je früher die Krankheit allerdings diagnostiziert wird, desto höher sind die Chancen einer vollständigen Heilung.

In schwerwiegenden Fällen können dabei auch operative Eingriffe notwendig sein, um die Beschwerden zu lindern. Meistens kann die Cervicobrachialgie allerdings auch mit Hilfe von Übungen relativ gut eingeschränkt werden. Die Lebenserwartung des Patienten wird durch die Krankheit in der Regel nicht verringert.


Vorbeugung

Um einer Cervicobrachialgie vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Rückenmuskeln regelmäßig zu stärken. Ferner gilt es, einseitige Belastungen der Wirbelsäule zu vermeiden.

Nachsorge

Die adäquate Nachsorge bei einer Cervicobrachialgie ist abhängig von der Ursache der jeweiligen Erkrankung. Es handelt sich häufig um eine chronisch auftretende Erkrankung. Dies erschwert eine allgemeine Prognose und generalisierte Empfehlung zur Nachsorge. Grundsätzlich gilt allerdings dasselbe für die Nachsorge wie für die Vorsorge; der individuellen Ursache muss entgegengewirkt werden.

Sofern keine Kontraindikation besteht, helfen physiotherapeutische Übungen und Anwendungen, um erneuten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen vorzubeugen. Dabei dienen unterschiedliche Übungen der Stärkung und Lockerung der Halswirbelmuskulatur. Darüber hinaus wirkt auch die Stärkung der tiefen Rückenmuskulatur förderlich für das Wohlbefinden. Die Wirbelsäule und explizit die schmerzassoziierten Zonen sollten geschont und einseitige Belastungen vermieden werden.

Handelt es sich bei der Ursache der Cervicobrachialgie um degenerative Veränderungen der Wirbelsäule, etwa nach einem Bandscheibenvorfall oder Muskelschwächen, sollten regelmäßige Kontrollen durch den betreuenden Arzt angesetzt werden, um ein Wiederkehren der Beschwerden zu verhindern. In einigen Fällen kann die Anpassung des Umfelds im privaten Raum und Beruf notwendig werden.

Ein ergonomisch angepasster Arbeitsplatz ermöglicht eine korrigierte und schonende Körperhaltung. In besonders schweren Fällen sollte keine schwere körperliche Arbeit mehr verrichtet werden. Schweres Tragen gilt es zu vermeiden. Im Rahmen der Selbsthilfe bei wiederkehrenden Schmerzen können therapeutische Bäder, Rotlicht oder Wärmebehandlungen oder aber Eiskompressen Linderung verschaffen.

Das können Sie selbst tun

Zu den häufigsten Ursachen für eine Cervicobrachialgie zählen neben einem Bandscheibenvorfall andere degenerative Veränderungen an der Halswirbelsäule. Ein Betroffener sollte im Falle von Beschwerden unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Werden degenerative Leiden frühzeitig erkannt, können diese oftmals auch ohne operativen Eingriff erfolgreich therapiert werden. Bei einem beginnenden Bandscheibenvorfall und anderen degenerativen Störungen der Halswirbelsäule sollte der Patient unverzüglich eine Physiotherapie beginnen. Deren Erfolg hängt aber stark von der Mitwirkung des Patienten ab. Dieser lernt während der Therapie eine Reihe von Übungen, die die Halswirbelsäulenmuskeln lockern und stärken.

Diese Übungen müssen meist nicht nur beim Physiotherapeuten, sondern auch zuhause regelmäßig absolviert werden. Darüber hinaus sind oftmals noch eine Vielzahl anderer Verhaltensanpassungen erforderlich. Häufig muss der Arbeitsplatz ergonomisch ausgerichtet und die Körperhaltung während des Arbeitens am Bildschirm korrigiert werden. Personen, die schwere körperliche Arbeit verrichten, dürfen bestimmte Tätigkeiten oftmals nicht mehr ausüben. Entsprechende ärztliche Verbote sollten strikt beachtet werden.

Bei akuten Schmerzen reagieren manche Patienten positiv auf Wärme oder Kälte. Ein Betroffener sollte seine Reaktion auf Temperaturveränderungen testen. Bei einer positiven Reaktion auf Wärme eignen sich Vollbäder, Wärmflaschen und Rotlicht zur Behandlung. Wer besser auf Kälte anspricht, sollte Eiskompressen aus der Apotheke oder dem medizinischen Fachhandel verwenden.

Quellen

  • Krämer, R., Matussek, J., Theodoridis, T.: Bandscheibenbedingte Erkrankungen.
    ISBN: 9783135556062
  • Reinhold, M., Eicker, S. O., Schleicher, P. (Hrsg.): Checkliste Wirbelsäule.
    ISBN: 9783132444287
  • Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
    ISBN: 9783437215421
  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443150
  • Müller-Vahl, H., Tegenthoff, M. (Hrsg.): Läsionen peripherer Nerven und radikuläre Syndrome.
    ISBN: 9783132416147

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