Asthma cardiale
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 15. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Asthma cardiale ist der Begriff für die Atemnot, die man bekommt, wenn das Herz nicht mehr kräftig genug pumpt und daher Blut in die Lunge zurückgestaut wird. Es ist somit das Symptom einer Linksherzinsuffizienz.
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Was ist Asthma cardiale?
Das sogenannte Asthma cardiale ist im Prinzip keine Krankheit, sondern ein Symptom für eine Krankheit. Es handelt sich um einen medizinischen Fachbegriff für Atemnot, Reizhusten und ein hörbares "Giemen" beim Ausatmen. Der Begriff selbst gilt heute als veraltet; medizinisch spricht man stattdessen von einer Lungenstauung bei Linksherzschwäche.
Im Gegensatz zum weitaus bekannteren Asthma bronchiale findet man die Ursache für das Asthma cardiale aber am Herzen - die Lunge ist nur der Leidtragende.
Ursachen
Zu einer Herzinsuffizienz kann es aus mehreren Gründen kommen: Betroffen sind meist ältere Menschen, deren Herz im Laufe des Lebens einfach schwächer wird. Krankheiten wie stoffwechsel- oder rheumatologisch-bedingte Kardiomyopathien, akute Ereignisse wie (wiederholte) Herzinfarkte oder auch Herzmuskelentzündungen tragen jedoch oft maßgeblich zur Entwicklung einer Herzinsuffizienz bei und lassen sie zunehmend auch bei jüngeren Menschen auftreten.
Auch Medikamente können den Herzmuskel schwächen. Ist es einmal soweit gekommen, lässt sich dieser Vorgang nicht rückgängig machen. Mit einer frühzeitigen und konsequenten medikamentösen Behandlung kann sich die Pumpleistung des Herzens heute allerdings zumindest teilweise wieder erholen. Der Herzmuskel ist nun nicht mehr in der Lage, seinen gewohnten Schwung an Blut "wegzupumpen", die Folge ist ein Anstau des Blutes vor dem Herzen. Der Rückstau vor der linken Herzkammer lässt sich zurückverfolgen in die vorgeschalteten Lungenvenen und in die Lungenkapillaren, wo der Gasaustausch mit der Atemluft stattfindet.
Dieses vermehrte Volumen im kleinen Kreislauf führt bereits zur typischen Symptomatik des Asthma cardiale, ist jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange. Wird der Druck im Gefäß aufgrund des gestauten Blutes hier zu stark, so werden Blutplasma und teilweise auch Blutzellen in die Lunge "abgepresst" - es sammelt sich Flüssigkeit in den Lungenalveolen, diese behindert dann den Gasaustausch. Liegt genug Flüssigkeit vor, kann man dies an einem atemsynchronen "Blubbern" hören, den typischen feuchten Rasselgeräuschen des kardialen - also herzbedingten - Lungenödems.
Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff "Asthma cardiale" zudem in Analogie zum Asthma bronchiale die Verengung der Bronchien, was den Luftstrom in die Lunge und vor allem aus der Lunge heraus behindert. Auch dies geschieht durch Flüssigkeitsaustritt in die Bronchialwand, wodurch diese anschwillt. Ein hörbares "Giemen" beim Ausatmen und Reizhusten sind die Folge.
Staut sich das Blut schließlich noch weiter zurück und ist auch die rechte Herzkammer beteiligt, so kommt es auch noch zu einem Rückstau in den großen Kreislauf mit Beinödemen und anderen Symptomen.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Bei Asthma cardiale handelt es sich um ein schwerwiegendes Beschwerdebild, das auch zu schwerwiegenden Folgen führt. Die zugrunde liegende Herzschwäche kann im schlimmsten Falle auch zum Tode des Betroffenen führen, wenn sie nicht richtig oder nicht rechtzeitig behandelt wird. Die Betroffenen leiden durch Asthma cardiale in erster Linie an einem starken Husten.
Der Husten tritt dabei vor allem in der Nacht auf und kann sich dadurch negativ auf den Schlaf des Patienten auswirken. Viele Betroffene leiden auch an Schlafstörungen oder an Depressionen und an einer Gereiztheit. Im weiteren Verlauf führt die Erkrankung auch zu einer Atemnot und in schwerwiegenden Fällen zu einem Bewusstseinsverlust.
Falls die inneren Organe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden, können diese auch geschädigt werden. Es kommt zu krankhaften Atemgeräuschen, die vor allem in der Nacht verstärkt werden. Viele Betroffene haben das Gefühl, dass sie ersticken würden, sodass es auch zu einer Todesangst oder zu einer Panikattacke kommen kann. Asthma cardiale wird häufig auch von einem schaumigen Auswurf begleitet. Auch die gesamte körperliche Belastbarkeit wird durch diese Krankheit minimiert. Die Betroffenen leiden daher auch an einer dauerhaften Müdigkeit und an einer Abgeschlagenheit.
Diagnose & Verlauf
Asthma cardiale verläuft, ebenfalls in Analogie zum bronchialen Asthma, oft anfallsartig mit Luftnot. Diese Anfälle treten oft nachts zwischen 2 und 4 Uhr mitten im Schlaf auf. Zu diesem Zeitpunkt werden Ödeme aus dem restlichen Körper resorbiert und mit der Blutbahn in den Lungenkreislauf geschwemmt. Dieser wird dadurch akut überlastet, es kommt zum Asthma cardiale mit Luftnot und Hustenanfällen.
Die meisten Menschen stehen, wenn sie mitten in der Nacht mit solchen Symptomen aufwachen, automatisch auf und öffnen das Fenster, um frische Luft zu bekommen. Dadurch bessert sich die Atmung in den meisten Fällen tatsächlich, was daran liegt, dass die aufrechte Körperhaltung die Lunge entlastet und das Blutvolumen der Schwerkraft entsprechend wieder vermehrt in die Beine verlagert wird.
Da eine Herzinsuffizienz eine ernsthafte und schwere Erkrankung ist, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird sich dann genau die Symptome beschreiben lassen und eine umfangreiche Diagnostik veranlassen, an deren Beginn die körperliche Untersuchung steht. Bereits hier kann mit dem Auge, der Hand und dem Stethoskop viel über den Leistungszustand des Herzens herausgefunden werden.
Ein EKG, ein Herzultraschall und ein Röntgenbild der Lunge gehören dann zu den üblichen Folgeuntersuchungen, zumindest wenn akute Luftnot und der Verdacht auf ein Lungenödem vorliegen. Unter Umständen, je nach Verdacht der Ursache des Asthma cardiale, kann auch eine Herzkatheteruntersuchung erfolgen. Ergänzend wird heute meist der Blutwert BNP beziehungsweise NT-proBNP bestimmt. Er hilft, eine Herzschwäche als Ursache der Atemnot zu bestätigen oder weitgehend auszuschließen, und erleichtert so die Abgrenzung gegenüber einem Asthma bronchiale.
Komplikationen
Beim Asthma cardiale können verschiedene Komplikationen auftreten. Dabei kommt es zu einem Rückstau von Blut in der Lunge (Stauungslunge). Besteht der Rückstau chronisch, kann es zu einer Ausbildung von Narbengewebe in der Lunge kommen. Dadurch kann der Betroffene nicht mehr vollständig einatmen und erleidet eine Atemnot, weswegen dieser schneller und flacher atmen muss.
Durch den Rückstau von Blut kann es außerdem zu einem Austritt von Flüssigkeit in die Lunge kommen, was ab einem bestimmten Ausmaß zu einem Lungenödem führen kann. Das kann sich entzünden und zu einer Pneumonie führen, die im schlimmsten Falle auch ein Versagen der Lunge (respiratorische Insuffizienz) nach sich ziehen kann. Dabei erleidet der Patient einen Sauerstoffmangel, da er nicht mehr genügend Sauerstoff aufnehmen kann beziehungsweise Kohlenstoffdioxid abgeben.
Das Asthma cardiale entsteht aufgrund einer Schwäche des Herzens (Herzinsuffizienz). Eine Herzinsuffizienz geht häufig mit Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) einher. Bei einem Vorhofflimmern beispielsweise können sich aufgrund der Stase des Blutes Thromben im Vorhof bilden. Diese können sich lösen und mit dem Blutstrom verschleppt werden.
Aus dem linken Vorhof gelangen sie in den großen Kreislauf und können dort einen Schlaganfall auslösen, der durch Lähmungen und Sprachausfälle gekennzeichnet ist. Gerinnsel aus den Beinvenen oder aus der rechten Herzhälfte führen dagegen zu einer Lungenembolie mit Atemnot und Brustschmerzen. Beim Kammerflimmern kann es unbehandelt schnell zum Stillstand des Kreislaufs kommen und auch zum unmittelbaren Herztod.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Bei anhaltender Atemnot, Kurzatmigkeit oder Schnappatmung sollte ein Arzt die Ursache abklären. Dasselbe gilt, wenn es ohne körperliche Anstrengung oder sportliche Überlastung zu Herzrasen, Schwindel oder einem allgemeinen Schwächegefühl kommt. Besonders dringlich ist der Arztbesuch, wenn krankhafte, meist rasselnde Atemgeräusche bemerkt werden oder ein schaumiger Auswurf auftritt. Bei Erstickungsgefühlen muss umgehend ein Notarzt gerufen werden, der das Asthma cardiale feststellen und gegebenenfalls direkt vor Ort behandeln kann.
Eine sofortige ärztliche Abklärung ist überdies auch bei einer bestehenden Herzinsuffizienz oder einer anderen Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels oder des Immunsystems erforderlich. Menschen, die an Übergewicht leiden, Raucher sind oder übermäßig viel Alkohol konsumieren, sollten die genannten Symptome mit dem Hausarzt besprechen.
Kommt es infolge einer sportlichen Überanstrengung oder eines grippalen Infekts zu Atembeschwerden oder Auswurf, ist ebenfalls eine ärztliche Untersuchung erforderlich. Einmal diagnostiziert, können die Symptome des Asthma cardiale gut behandelt werden. Bei chronischen Beschwerden ist unter Umständen eine regelmäßige medizinische Abklärung erforderlich.
Behandlung & Therapie
Asthma cardiale als Symptom der Herzinsuffizienz lässt sich recht gut behandeln. Anders als beim Asthma bronchiale helfen Sprays, die die Bronchien erweitern, hier nicht, weil die Ursache nicht in den Atemwegen, sondern im Herzen liegt. Akut wird im Krankenhaus üblicherweise ein stark wirksames Diuretikum wie Furosemid verordnet, welches das Wasser innerhalb kurzer Zeit aus dem Körper heraustreibt. Dies entlastet den Lungenkreislauf und führt zur Resorption des Ödems aus der Lunge - freies Durchatmen ist die Folge.
Langfristig wird die Herzinsuffizienz mit einer Stufentherapie behandelt, an deren Anfang ebenfalls ein Diuretikum oder ein ACE-Hemmer steht, auch Betablocker oder Digitalis (Herzglykoside) können die Funktion des Herzmuskels verbessern. Lange Zeit gehörte Digitalis fest zu dieser Behandlung. Heute stützt sich die Therapie der Herzschwäche dagegen auf vier Wirkstoffgruppen: ACE-Hemmer beziehungsweise den Wirkstoff Sacubitril/Valsartan, Betablocker, Aldosteronantagonisten wie Spironolacton und SGLT2-Hemmer. Herzglykoside werden nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt.
Regelmäßige ärztliche Kontrollen der Herzfunktion und der Medikamentenspiegel sind im Verlauf notwendig.
Aussicht & Prognose
Der Krankheitsverlauf eines Asthma cardiale ist mit Schwankungen verbunden und abhängig von der Schwere der Erkrankung. Dies führt letztlich bei einer ausgeprägten Form der Krankheit zu einer ungünstigen Prognose. Das Beschwerdebild ändert sich im Verlauf der Entwicklung und ist abhängig von der Herztätigkeit. In schweren Fällen versagt das Herz und es kommt zu einem Ableben des Patienten. Die Sterblichkeitsrate liegt derzeit bei insgesamt 5-10% aller Patienten. Je älter der Patient ist, desto geringer sind im Normalfall die Heilungsaussichten.
Eine leichte bis mittlere Ausprägung des Asthma cardiale ist hingegen gut behandelbar. Mit den heutigen medizinischen Möglichkeiten bestehen gute Chancen, dass diese Form der Erkrankung zu keinen drastischen Veränderungen oder Einschränkungen im Alltag führt. Umstellungen sind notwendig und Überbeanspruchungen müssen vermieden werden. Dennoch ist eine Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben möglich.
Der Patient kann zusätzlich Selbsthilfemaßnahmen ergreifen, die wesentlich zu einer Besserung der Beschwerden beitragen. Durch die Vermeidung von Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin steigen die Heilungschancen an. Bei der Teilnahme an regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und einer gesunden Lebensführung hat der Patient mit einem Asthma cardiale die besten Aussichten auf einen günstigen Verlauf. Mit einer vollständigen Beschwerdefreiheit oder Heilung ist derzeit dennoch nicht zu rechnen. Eine Verschlechterung der Gesundheit ist jedoch jederzeit möglich.
Vorbeugung
Wenn man es erst gar nicht so weit kommen lassen will, sollte man natürlich allgemein gesund leben, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie beispielsweise Rauchen oder Übergewicht meiden und ab einem Alter von 35 Jahren den von den Krankenkassen bezahlten Gesundheits-Check-Up beim Hausarzt in Anspruch nehmen.
Hier können erhöhte Blutfettwerte oder ein sich entwickelnder Bluthochdruck rechtzeitig entdeckt und entsprechend therapiert werden. Des Weiteren sollten die oben beschriebenen Symptome jeden rasch zum Arzt führen. Eine adäquate Therapie der frühen Stadien der Herzinsuffizienz kann nicht nur die Lebensqualität deutlich bessern, sondern vermindert auch die andernfalls massive Sterblichkeit dieser Erkrankung.
Nachsorge
Die Nachsorge bei Asthma cardiale besteht in ärztlichen Kontrollen sowie in einer Anpassung des Lebensstils. Asthma cardiale ist in den seltensten Fällen wirklich heilbar, sodass nachsorgende Maßnahmen vor allem darauf ausgelegt sind, das Risiko einer Zustandsverschlechterung zu minimieren.
Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, eine weitere Schwächung des Herzens sowie Bluthochdruck. Dies sind die Faktoren, die es abzuschwächen gilt. Das bedeutet, dass die Betroffenen notfalls ihre Ernährung ändern müssen, um zu einem normalen Gewicht zu finden. Zudem sollte mäßig intensiver Ausdauersport betrieben werden, um das Herz sowie die Atmung zu verbessern.
Art und Umfang des Sports sind unbedingt mit dem Arzt zu besprechen, damit es nicht etwa zu einer Überbelastung kommt. Alkohol und das Rauchen wirken sich sehr negativ aus. Bei vorliegender Linksherzinsuffizienz, die den häufigsten Grund für Asthma cardiale darstellt, ist beides im Idealfall einzustellen oder auf ein Minimum zu reduzieren.
Da sich vor allem nachts im Liegen die Symptome zeigen, woran auch die Schwerkraft beteiligt ist, empfiehlt sich das hochgelagerte Schlafen. Der Oberkörper sollte stets oberhalb der Beine gelagert sein, damit Blutanstauungen leichter absacken können. Das entlastet das Herz und die Lungen. Eine regelmäßige Kontrolle des Herzens ist wichtig. Gegebenenfalls müssen auch Medikamente angepasst werden.
Das können Sie selbst tun
Asthma cardiale ist das Symptom einer Linksherzinsuffizienz. Einer Schwäche des Herzmuskels wird am besten vorgebeugt. Besondere Risikofaktoren sind Übergewicht, Diabetes Typ 2, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum. Aber auch sportliche Aktivitäten, die zur Überanstrengung führen, können den Herzmuskel schädigen.
Sportler sollten ihr Trainingspensum deshalb unbedingt ihrer Kondition anpassen und bereits bei ersten Anzeichen von Herzproblemen den Arzt aufsuchen. Keinesfalls sollte während einer Erkältung oder eines grippalen Infekts schwer trainiert werden. Nicht auskurierte Infektionskrankheiten sind einer der häufigsten Gründe für Herzinsuffizienz bei jungen Menschen.
Wenn sich das Asthma cardiale erst einmal herausgebildet hat, können die Patienten selbständig nur mehr einzelne Begleiterscheinungen mildern. Der schwere Husten in Verbindung mit Atemnot, der vor allem nachts auftritt, ist für viele Patienten besser zu ertragen, wenn der Oberkörper im Bett leicht aufgerichtet ist. Hier sollte die Anschaffung eines speziellen Bettrahmens in Erwägung gezogen werden.
Gegen die Ödeme, die sich häufig nicht nur in der Lunge, sondern auch in den Beinen der Betroffenen bilden, empfiehlt die Naturheilkunde entwässernde Mittel wie Brennnesseltee oder Bäder mit Bittersalz, das Giftstoffe und übermäßige Flüssigkeit aus dem Körper schwemmen soll. Empfohlen wird außerdem eine Reduktion der Kochsalzaufnahme über die Nahrung. Solche Hausmittel ersetzen die ärztlich verordneten entwässernden Medikamente jedoch nicht und sollten mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Zur Stärkung des Herzmuskels werden sekundäre Pflanzenstoffe des Weißdorns eingesetzt.
Quellen
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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- Lorenz, J., Bals, R.: Checkliste Pneumologie.
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- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
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