Beclometason
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 10. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Beclometason ist einer der vielen gegen Asthma bronchiale eingesetzten Wirkstoffe. Er gehört zu der jüngeren Generation von Glukokortikoiden, die dank ihrer lokal begrenzten Wirkung weniger Nebenwirkungen im übrigen Körper haben als Glukokortikoide in Tablettenform. Daher kann er auch bei Kindern eingesetzt werden.
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Was ist Beclometason?
Beclometason ist ein Wirkstoff, der zur Gruppe der inhalativen Glukokortikoide gehört. Die synthetisch hergestellte Substanz hat die Summenformel C22H29ClO5 und wird ausschließlich in Verschreibungs- und apothekenpflichtigen Medikamenten eingesetzt.
Beclometason wirkt anti-allergisch, entzündungshemmend und immun-suppressiv. In Arzneimitteln liegt es in Form von Beclometason-Dipropionat vor. Das ist ein weißes, fast unlösliches kristallines Pulver. Es ist bei Raumtemperatur in festem Zustand. Sein Schmelzpunkt liegt bei 212 °C.
Beclometason-Dipropionat zählt zu den Standardwirkstoffen für die Dauerbehandlung von Asthma und wird auch bei allergischem Schnupfen eingesetzt. Seine anti-entzündliche Wirkung beruht darauf, dass sich der Wirkstoff an intrazelluläre Glukokortikoid-Rezeptoren anheftet. Bei sehr hoher Dosierung kann er jedoch negative Wirkungen auf Körper und Psyche haben.
Pharmakologische Wirkung
Bei Patienten mit allergischem Schnupfen vermindert Beclometason die Sekret-Bildung in der Nase und sorgt so für eine ungehinderte Nasenatmung. Da die Wirk-Substanz größtenteils auf den Schleimhäuten verbleibt, verringert sich das Risiko von Nebenwirkungen.
Bei Erkrankungen der Atemwege hat Beclometason eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirksamkeit. Es hemmt die Produktion von Prostaglandinen im Körper und schränkt die Bildung von Immunzellen ein. So können entzündliche Prozesse schnell bekämpft und Reaktionen des Immunsystems unterdrückt werden. Bei inhalativer Anwendung wirkt Beclometason über längere Zeit in den Lungenbläschen und den übrigen Atemwegen.
Beclometason dient bei allergischer Rhinitis, Asthma bronchiale, Sinusitis, chronischer Bronchitis und chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen wie COPD als Langzeitbehandlung. Früher wurden kortisonhaltige Sprays auch unmittelbar nach Rauchvergiftungen und Giftunfällen gegeben, um Lungenschäden vorzubeugen. Nach heutigem Kenntnisstand ist ein Nutzen dafür nicht belegt; für eine rasche Linderung der Atemnot setzt die Wirkung ohnehin zu spät ein.
Da der Wirkstoff einen stark begrenzten lokalen Effekt hat, gelangt nur wenig davon in das Blut. Im Blut bindet er sich zu etwa 87 Prozent an Blutplasma-Eiweiße. In der Leber wird das Beclometason-17,21-dipropionat umgehend zu Beclometason-Monopropionat und Beclometason (freier Alkohol) verstoffwechselt. Sein Abbau im Körper erfolgt durch bestimmte Enzyme (Esterasen). Die Stoffwechsel-Abbauprodukte werden vom Körper über Harn und Stuhlgang ausgeschieden.
Diese Umwandlung ist mehr als ein Abbauschritt, denn sie schaltet den Wirkstoff überhaupt erst scharf. Beclometason-Dipropionat ist eine Arzneimittelvorstufe, die sich selbst nur schwach an den Glukokortikoid-Rezeptor bindet. Erst das daraus entstehende Beclometason-17-Monopropionat entfaltet die deutlich stärkere entzündungshemmende Wirkung am Ort der Anwendung. Die dafür zuständigen Esterasen kommen in den meisten Geweben vor, sodass die Umwandlung nicht an ein einzelnes Organ gebunden ist. Sie beginnt bereits, bevor der Stoff in den Blutkreislauf übertritt. Daneben entstehen in kleinen Mengen zwei weitere Abbauprodukte, die keine eigene Wirkung entfalten.
Von der eingeatmeten Menge gelangt nur ein Teil in die Lunge; der Rest bleibt im Mund- und Rachenraum zurück und wird geschluckt. Von dem geschluckten Anteil erreicht die unveränderte Vorstufe den Blutkreislauf so gut wie nicht. Der entscheidende Beitrag zur Belastung des übrigen Körpers stammt daher aus dem Wirkstoff, der sich in der Lunge niederschlägt, und aus dem Anteil des aktiven Abbauprodukts, der aus dem Verdauungstrakt aufgenommen wird. Aus dem Blut wird die Vorstufe sehr rasch wieder entfernt. Genau dieses Zusammenspiel erklärt, warum sowohl die Inhalationstechnik als auch das Ausspülen des Mundes für die Verträglichkeit von Bedeutung sind.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Als Mittel zur Inhalation (bei Atemwegserkrankungen) wird es 2-mal täglich angewandt. Nach der Inhalation sollte der Patient unbedingt eine Kleinigkeit essen oder seinen Mundrachenraum gründlich ausspülen. Sonst könnte es zur Bildung von Soor (einer Pilzerkrankung) kommen.
Das Medikament mit Beclometason wirkt zeitlich verzögert und erreicht seine volle Wirksamkeit erst nach längerer regelmäßiger Anwendung. Es wird als Langzeit-Therapeutikum angewendet und eignet sich nicht für akute Asthma-Anfälle. Da seine systemischen Auswirkungen sehr gering sind, kann es auch Kindern ab 4 Jahren verordnet werden, die an Asthma bronchiale leiden. Sie nehmen das Beclometason unter Aufsicht eines Erwachsenen ein. Bei Kindern sollte parallel zur Behandlung eine regelmäßige Kontrolle des kindlichen Wachstums erfolgen. Kommt es zu Wachstumsstörungen, muss die Dosis umgehend verringert oder eine andere Behandlungsmethode angewandt werden. Die Dosierung erfolgt entsprechend den Informationen auf der Packungsbeilage.
Der an Atemwegserkrankungen Leidende nimmt morgens und abends 1 bis 2 Hübe. Um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden, empfiehlt sich eine regelmäßige Anwendung. Die tägliche Dosis beträgt bei Erwachsenen 0,4 bis 0,6 mg, bei Kindern ist sie entsprechend niedriger.
Bei Beclometason Nasensprays liegt der Dosis Richtwert bei 200 Mikrogramm täglich, wobei die Dosierung individuell auf den Patienten abgestimmt wird. Beclometason ist als Mono- und als Kombinationspräparat erhältlich und wird beispielsweise unter den Handelsnamen Qvar®, Beclo Orion®, Beconase®, Bronchocort®, Aerocortin®, RatioAllerg®, Rhinivict®, Ventolair®, Inuvair® und Formodual® verkauft.
Verabreichung & Dosierung
Die Anfangsmenge richtet sich nach der Schwere der Erkrankung. Sie wird zunächst so weit erhöht, bis das Asthma unter Kontrolle ist, und anschließend wieder auf die kleinste Menge zurückgeführt, mit der sich diese Kontrolle halten lässt. Dieses Vorgehen hat einen einfachen Grund: Die unerwünschten Wirkungen auf den gesamten Körper hängen unmittelbar davon ab, wie viel Wirkstoff über lange Zeit zugeführt wird.
Entscheidend für den Erfolg ist die Handhabung des Inhalators. Weil der Wirkstoff nur dort wirken kann, wo er ankommt, gehört eine ausführliche Einweisung durch die Ärztin oder den Arzt zur Verordnung dazu. Ausatmen vor dem Zug, ein langsames und tiefes Einatmen, das gleichzeitige Auslösen des Sprühstoßes und ein anschließendes kurzes Anhalten des Atems sind die Schritte, an denen die Wirkung hängt. Wer die Auslösung nicht gut mit dem Einatmen abstimmen kann, verwendet eine Inhalierhilfe – eine vorgeschaltete Kammer, in der sich der Sprühnebel sammelt. Auch bei höheren Tagesmengen ist eine solche Hilfe vorgesehen. Wird ein Inhalator zum ersten Mal oder nach längerer Pause benutzt, wird zunächst ein Sprühstoß in die Luft abgegeben, damit die Abgabe zuverlässig ist.
Ein besonderes Merkmal von Beclometason ist die Größe der Teilchen, in denen der Wirkstoff den Inhalator verlässt. Einige Zubereitungen geben ihn in besonders feiner Verteilung ab und erreichen dadurch tiefere Abschnitte der Lunge. Von derselben Wirkstoffmenge kommt bei ihnen also mehr am Zielort an. Wie viel Beclometason einer niedrigen, mittleren oder hohen Menge entspricht, hängt deshalb von der jeweiligen Zubereitung ab, und beim Wechsel von einem Präparat auf ein anderes muss dieser Unterschied berücksichtigt werden. Nationale Vergleichsübersichten führen die beiden Teilchengrößen aus diesem Grund getrennt auf.
Nach jeder Anwendung wird der Mund gründlich mit Wasser gespült oder gegurgelt; auch Zähneputzen kommt infrage. So bleibt weniger Wirkstoff im Mund- und Rachenraum zurück, und das Risiko einer Pilzbesiedelung sinkt. Der Inhalator selbst wird regelmäßig gereinigt, ohne ihn abzuwaschen oder in Wasser zu tauchen, damit er nicht verstopft. Ein plötzlicher Abbruch der Behandlung gilt als ungünstig. Wird häufiger als sonst zum rasch wirksamen Notfallspray gegriffen, spricht das für eine Verschlechterung der Grunderkrankung und für eine Überprüfung der gesamten Asthmatherapie.
Risiken & Nebenwirkungen
Bei Kindern kann es zum Auftreten von Wachstumsverzögerungen kommen. Daher sollte es bei ihnen nur in der niedrigsten therapeutisch wirksamen Dosierung eingesetzt werden. Beim Auftreten eines paradoxen Bronchospasmus sollte die Beclometason Anwendung sofort beendet werden.
Seltener kommt es zu Störungen des Geruchs- und des Geschmackssinns, Nasenbluten, Hautausschlägen, Juckreiz, Urtikaria, reduzierter Stress-Resistenz, Verringerung der Knochen-Dichte sowie Schwellungen und Rötungen an Gesicht, Augen, Rachen und Lippen. Sehr selten treten außerdem Grüner Star (Glaukom) und Grauer Star (Katarakt) auf, vor allem bei langfristiger Anwendung höherer Dosen.
Bei Sehstörungen unter der Behandlung, etwa verschwommenem Sehen, gilt eine augenärztliche Abklärung als angezeigt. Neben Grauem und Grünem Star kommt dafür in seltenen Fällen eine Flüssigkeitsansammlung unter der Netzhaut in Betracht, die im Zusammenhang mit Glukokortikoiden beschrieben worden ist.
Bei Kindern und Jugendlichen sind unter längerer Anwendung außerdem Veränderungen des Verhaltens und der Stimmung beobachtet worden: eine gesteigerte Unruhe, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, gedrückte Stimmung und aggressives Verhalten. Auch aus diesem Grund wird die Behandlung regelmäßig überprüft und, sobald es der Krankheitsverlauf erlaubt, auf die kleinste ausreichende Menge zurückgeführt.
In höherer Dosis eingesetzt, kann es Auswirkungen auf den gesamten Körper haben und sogar zu einer gestörten Nebennierenfunktion, Verhaltensstörungen und Fettumverteilung im Körper führen.
Kontraindikationen
Nicht angewendet werden sollte Beclometason bei Überempfindlichkeit gegenüber der Wirk-Substanz. Besondere Vorsicht ist bei Atemwegsinfektionen, Augeninfektionen, bei Lungentuberkulose, in der Schwangerschaft und in der Stillzeit geboten. Da es beim Ungeborenen die Nebennierenfunktion schädigen kann, sollte der Arzt das Medikament nur nach gründlicher Risiko-Nutzen-Abwägung verordnen. Ein unzureichend behandeltes Asthma gilt für das ungeborene Kind allerdings als das größere Risiko, weshalb eine begonnene Inhalationsbehandlung in der Schwangerschaft in der Regel fortgeführt wird. Wie andere Glukokortikoide kann es in die Muttermilch gelangen. Bei inhalativer Anwendung sind Beeinträchtigungen des gestillten Kindes nach heutigem Kenntnisstand jedoch nicht zu erwarten; abgestillt werden muss dafür nicht.
Die eigentliche Gegenanzeige der Fachinformation beschränkt sich auf die Überempfindlichkeit. Alles Weitere sind Umstände, die eine sorgfältige Abwägung und Begleitung verlangen, ohne die Anwendung von vornherein auszuschließen. Dazu gehören eine aktive oder ruhende Tuberkulose der Lunge sowie Infektionen von Auge, Mund und Atemwegen, gleich ob sie durch Viren, Bakterien oder Pilze verursacht sind – der Wirkstoff dämpft die örtliche Abwehr und kann solchen Erregern das Feld überlassen.
Ein eigenes Kapitel ist die Umstellung von Kortison-Tabletten auf die Inhalation. Wer zuvor über längere Zeit Glukokortikoide geschluckt hat, kann eine geschwächte Nebennierenfunktion mitbringen, die noch lange nach dem Wechsel fortbesteht. In belastenden Situationen wie Unfällen, Operationen oder schweren Infektionen kann deshalb zusätzlich ein Glukokortikoid nötig werden, das im ganzen Körper wirkt. Zeichen einer solchen Unterfunktion sind wenig kennzeichnend und reichen von Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust über Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit bis zu niedrigem Blutdruck, Unterzuckerung und Bewusstseinsstörungen. Beim Wechsel von der Tablette zur Inhalation können außerdem allergische Beschwerden wieder auftreten, die das geschluckte Kortison zuvor unterdrückt hatte, etwa ein Heuschnupfen oder ein Ekzem.
Tritt unmittelbar nach dem Inhalieren eine Verkrampfung der Bronchien mit pfeifendem Atem, Kurzatmigkeit und Husten auf, gilt das als Grund, die Anwendung zu beenden und auf ein anderes Vorgehen auszuweichen.
Interaktionen
Wechselwirkungen sind bei Beclometason insgesamt wenig ausgeprägt, weil der Wirkstoff nur zu einem kleinen Teil in den Blutkreislauf gelangt und weniger stark auf das Abbausystem CYP3A der Leber angewiesen ist als manche verwandten Kortikosteroide. Ausschließen lassen sich Wirkungen auf den gesamten Körper dennoch nicht, wenn gleichzeitig starke Hemmstoffe dieses Abbauwegs eingenommen werden. Zu ihnen zählen bestimmte Mittel aus der HIV-Behandlung wie Ritonavir und Cobicistat; unter ihnen wird die Behandlung sorgfältiger beobachtet.
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Kortikoide und von Sympathomimetika kann das Mittel deren Wirkung noch verstärken. Werden neben der Inhalation weitere Glukokortikoide angewendet, sei es als Tablette oder als Nasenspray, addiert sich zudem ihre dämpfende Wirkung auf die Nebennierenfunktion.
Einige Zubereitungen enthalten geringe Mengen Alkohol als Lösungsvermittler. Die Menge je Sprühstoß ist klein und ohne spürbare Wirkung; theoretisch ist bei besonders empfindlichen Personen eine Wechselwirkung mit Disulfiram oder Metronidazol denkbar.
Alternative Behandlungsmethoden
Beclometason ist einer von mehreren Wirkstoffen seiner Gruppe. Als inhalative Glukokortikoide stehen daneben unter anderem Budesonid, Ciclesonid, Fluticason und Mometason zur Verfügung. Sie unterscheiden sich in der Wirkstärke je Menge, im Sicherheitsprofil und in der Altersfreigabe, sodass ein Wechsel zwischen ihnen anhand von Vergleichsübersichten erfolgt. Für einen Teil dieser Wirkstoffe wird bei Kindern und Jugendlichen von einer Behandlung im hohen Mengenbereich abgeraten.
Reicht ein inhalatives Glukokortikoid allein nicht aus, wird es üblicherweise mit einem lang wirksamen Mittel zur Erweiterung der Bronchien kombiniert. Für Beclometason gibt es dafür feste Kombinationen mit Formoterol in einem einzigen Inhalator. Solche Fixkombinationen haben zwei Vorteile: Eine versehentliche Behandlung allein mit dem bronchienerweiternden Anteil wird ausgeschlossen, und Verwechslungen zwischen mehreren Inhalationsgeräten entfallen. Die deutsche Versorgungsleitlinie spricht sich ausdrücklich gegen eine alleinige Dauerbehandlung mit einem lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum aus, weil dieses die Beschwerden lindern kann, während die zugrunde liegende Entzündung unbehandelt weiterläuft.
Als weitere Bausteine kommen ein lang wirksames Anticholinergikum wie Tiotropium sowie Montelukast aus der Gruppe der Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten in Betracht, beide ergänzend und nicht als alleinige Dauertherapie. Bei schwerem Asthma, das sich mit inhalativen Mitteln nicht ausreichend beherrschen lässt, stehen zusätzlich Antikörper-Präparate zur Verfügung, die gezielt in die allergische Entzündung eingreifen.
Quellen
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Geisslinger, G., Menzel, S., Gudermann, T., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804736634
- Lorenz, J., Bals, R.: Checkliste Pneumologie.
ISBN: 9783131770240
- Vogelmeier, C. F. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Pneumologie.
ISBN: 9783437238147
- Kroegel, C., Costabel, U., Bals, R., et al. (Hrsg.): Referenz Pneumologie.
ISBN: 9783132416789
