Alfentanil
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 7. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Das Alfentanil wird in der Medizin hauptsächlich zur Anästhesie eingesetzt. Durch seine schnelle Wirkzeit bei gleichzeitig geringer Wirkdauer kommt es insbesondere bei kleineren Eingriffen zur Anwendung. Das Opioid hinterlässt bei dem Patienten nahezu keine Nachwirkungen.
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Was ist Alfentanil?
Opioide wurden in den letzten Jahrzehnten häufig zur Betäubung der Patienten eingesetzt. Ihre Wirkungsweise kann jedoch variieren. Daher haben sich unterschiedliche Grundstoffe für die jeweilige Effekterzielung etabliert.
Dem Alfentanil kommt eine hohe Bedeutung bei kurzzeitigen operativen Eingriffen zu. Das Präparat kann bereits nach 30 bis 60 Sekunden wirken und erweist sich damit als deutlich schneller im Vergleich zu vielen anderen Anästhetika. Damit verbunden ist aber auch eine relativ geringe Wirkdauer. Der Grundstoff wird nach etwa zehn Minuten den gewünschten Effekt minimieren.
Je nach körperlicher Konstitution und Einsatzzweck werden etwa 1,5 bis 2 Milligramm intravenös für einen durchschnittlichen Erwachsenen verabreicht. Das Alfentanil zeitigt dabei nahezu keine Nachwirkungen während des Aufwachens beim Patienten. In der Folge wird das Betäubungsmittel über die Leber abgebaut. Auch dieser Prozess gelingt vollständig.
Alfentanil gehört zu einer kleinen Familie synthetischer Opioide, die alle vom Grundgerüst des Fentanyls abgeleitet sind; zu ihr zählen außerdem Sufentanil und Remifentanil. Die Vertreter dieser Familie unterscheiden sich weniger in der Art ihrer Wirkung als in deren zeitlichem Verlauf, und genau danach werden sie in der Anästhesie ausgewählt. Der rasche Wirkungseintritt des Alfentanils beruht auf einer chemischen Besonderheit: Der Wirkstoff liegt im Blut zu einem für Opioide ungewöhnlich großen Anteil in ungeladener Form vor, und nur diese Form gelangt schnell ins Gehirn. Hinzu kommt, dass sich Alfentanil im Körper weniger weit verteilt als die verwandten Opioide. Beides zusammen erklärt, warum die Wirkung früh einsetzt und früh wieder nachlässt.
Pharmakologische Wirkung
Das Alfentanil gelangt nach der Verabreichung binnen eines Kreislauftaktes in den Organismus. Dort besetzt es die Opioidrezeptoren. Werden diese besetzt, dämpfen sie die Weiterleitung des Schmerzreizes innerhalb des zentralen Nervensystems. Diese Weiterleitung wird dadurch gehemmt und kurzzeitig sogar vollständig blockiert.
Der Schmerz als solcher tritt im Zuge der Operation zwar auf, kann von dem Patienten aber nicht wahrgenommen werden. Ein weiterer Effekt liegt in der beruhigenden Wirkung des Alfentanil. Es kann somit in geringer Dosierung bereits vor dem Eingriff verabreicht werden. Hierbei besänftigt es die Nerven und lindert die Ängste des Betroffenen. Dieser wird dem weiteren Vorgehen somit gelassen gegenüberstehen.
Im Vergleich zu vielen anderen Opioiden wird das Alfentanil auch bei mehrfacher Anwendung keine Verlängerung der Halbwertzeit verzeichnen. Die Wirkdauer bleibt in etwa stets gleich. Die meisten anderen Präparate aus der Gattung der Anästhetika reichern sich dagegen bei wiederholter Anwendung im Körper an, sodass ihre Wirkung länger und schwerer abschätzbar anhält. Gerade bei mehreren Operationen mit geringem Umfang natürlich ein Vorteil.
Der Grund für dieses Verhalten liegt darin, wie der Körper den Wirkstoff wieder loswird. Alfentanil wird in der Leber durch ein bestimmtes Enzymsystem umgebaut; die dabei entstehenden Abbauprodukte sind unwirksam und werden über die Niere ausgeschieden. Weil sich der Wirkstoff zugleich nur in geringem Umfang im Gewebe einlagert, steht am Ende einer Zufuhr kein Vorrat bereit, aus dem er langsam ins Blut zurückströmen könnte. Die Zeit bis zum Abklingen der Wirkung wächst deshalb auch dann nur wenig, wenn der Wirkstoff über längere Zeit gegeben wurde. Dass dieses Enzymsystem zugleich zahlreiche andere Arzneistoffe umsetzt, erklärt die weiter unten genannten Verstärkungen und Abschwächungen durch andere Medikamente.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Die vorrangige Verwendung des Alfentanil vollzieht sich bei kleineren Eingriffen im Bereich der Chirurgie oder der Zahnheilkunde. Hier werden die auftretenden Schmerzen gedämpft und das Bewusstsein beruhigt. Der Patient muss insofern keine Vollnarkose erhalten, sondern kann während der Operation durchaus im Wachzustand verbleiben.
Einen positiven Effekt erwirkt das Alfentanil aber ebenso bei der Vollnarkose. Reicht während eines umfangreichen Eingriffs das zuvor bemessene Anästhetikum nicht aus und ist doch bereits ein Ende der Operation erkennbar, so kann für die letzten verbleibenden Minuten das Alfentanil zusätzlich injiziert werden. Es überbrückt somit jene Phase, in der das eingangs verabreichte Schmerzmittel an Wirkung verliert.
Hier wären stets aber vorab etwaige Wechselwirkungen zwischen beiden Mitteln zu hinterfragen. Da das Alfentanil aus der Familie der Opioide suchtfördernd und euphorisierend wirkt, ist die Anwendung ohnehin gesetzlich strikt begrenzt. Alfentanil ist in Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes aufgeführt und darf daher nur auf einem besonderen Betäubungsmittelrezept verschrieben werden. Damit soll einem Fehlgebrauch sowie dem Auftreten eines berauschenden Effektes entgegengewirkt werden. Das Alfentanil wird in der Anästhesie heute häufig durch die ihm verwandten Opioide Fentanyl, Sufentanil und Remifentanil ersetzt.
Aus der Einordnung in das Betäubungsmittelrecht folgen über das besondere Rezept hinaus weitere Pflichten: Betäubungsmittel dieser Anlage müssen gesondert und gesichert aufbewahrt werden, und über Zugang und Verbrauch ist ein lückenloser Nachweis zu führen. Für die Anwendung bedeutet das, dass Alfentanil praktisch ausschließlich in Krankenhäusern, in Praxen mit Eingriffsräumen und im Rettungsdienst vorgehalten wird; eine Abgabe zur eigenständigen Anwendung durch den Patienten kommt nicht in Betracht. Die Fachinformation setzt darüber hinaus voraus, dass der Wirkstoff nur von in der Anästhesie erfahrenen Ärzten angewendet wird und nur dort, wo eine Beatmung jederzeit möglich ist.
Verabreichung & Dosierung
Alfentanil ist ein potentes, kurz wirkendes synthetisches Opioid, das hauptsächlich in der Anästhesie und zur Schmerzbehandlung eingesetzt wird. Aufgrund seiner starken analgetischen Eigenschaften und schnellen Wirkungseintritts muss die Verabreichung und Dosierung von Alfentanil sorgfältig kontrolliert werden, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
Die Dosierung von Alfentanil ist patientenspezifisch und hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Alters, des Gewichts, des Gesundheitszustands des Patienten sowie der Art und Dauer des chirurgischen Eingriffs oder der Behandlung. Alfentanil wird üblicherweise intravenös verabreicht, oft als Teil einer balancierten Anästhesie mit anderen Medikamenten, um Bewusstlosigkeit, Schmerzlinderung und Muskelentspannung zu erreichen.
Es ist besonders wichtig, die Atemfunktion des Patienten während der Verabreichung von Alfentanil zu überwachen, da Opioide eine Atemdepression verursachen können. Überwachungsgeräte für Sauerstoffsättigung und Atemfunktion sollten während der gesamten Anwendungsdauer verwendet werden. Zusätzlich sollten Medikamente zur Reversion der Opioidwirkung, wie Naloxon, verfügbar sein, um eventuelle Überdosierungen oder unerwünschte Nebenwirkungen schnell behandeln zu können.
Da Alfentanil eine sehr kurze Halbwertszeit hat, kann es bei länger dauernden Operationen erforderlich sein, kontinuierliche Infusionen oder wiederholte Bolusdosen zu verabreichen, um eine adäquate Anästhesie aufrechtzuerhalten. Anpassungen der Dosierung sollten auf Basis des klinischen Ansprechens des Patienten und unter Berücksichtigung von hämodynamischen Parametern erfolgen.
In der postoperativen Phase muss die Schmerztherapie des Patienten engmaschig überwacht und angepasst werden, um eine effektive Schmerzlinderung zu gewährleisten und gleichzeitig das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren.
Risiken & Nebenwirkungen
Das Alfentanil wirkt erst in höheren Dosierungen berauschend. Im Rahmen einer professionellen Betäubung wird es weder nach der Gabe noch nach der Operation nachwirken. Der Patient ist somit nach dem Eingriff auch nicht benommen oder auf unnatürliche Weise euphorisiert.
Dennoch können leichte Atembeschwerden auftreten. Dosisabhängig kann es auch zu einer Atemdepression kommen. Bei ihr nimmt die Frequenz der Luftaufnahme ab. In schwerwiegenden Fällen kann daraus eine gesundheitsschädliche Wirkung entstehen. Häufiger wird dagegen ein kurzzeitiges Schwindelgefühl, eine Benommenheit und die Wahrnehmung eines nicht definierbaren Druckes im Brustbereich verzeichnet.
So kann auch die Bewegungsfähigkeit des Leibes leicht herabgesetzt sein. Eine Beschränkung der Sehfähigkeit lässt sich zuweilen ebenso beobachten. Der Betroffene sollte nach der Anwendung daher kein Auto fahren und keine sonstige Maschine bedienen.
Zu den für starke Opioide typischen Wirkungen gehört eine Engstellung der Pupillen (Miosis); sie ist ein Zeichen der Wirkung und keine eigenständige Störung. Der Herzschlag kann sich verlangsamen, und nach dem Eingriff treten Übelkeit und Erbrechen häufiger auf als ohne Opioid. Eine Besonderheit rasch anflutender Opioide ist eine Steifigkeit der Brustkorb- und Bauchmuskulatur, die bei schneller Zufuhr auftreten kann und die Beatmung vorübergehend erschwert; sie ist einer der Gründe dafür, dass langsam injiziert wird. Auf die Darmtätigkeit wirkt Alfentanil wie alle Opioide dämpfend, was bei der kurzen Anwendung im Rahmen eines Eingriffs allerdings selten ins Gewicht fällt.
Kontraindikationen
Alfentanil hat spezifische Kontraindikationen, die bei seiner Verwendung beachtet werden müssen, um potenzielle Risiken und Nebenwirkungen zu vermeiden. Die Kenntnis dieser Kontraindikationen ist entscheidend für eine sichere und effektive Anwendung in der klinischen Praxis.
Eine der Hauptkontraindikationen für die Verwendung von Alfentanil ist eine bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen das Medikament selbst oder gegen andere Opioide. Patienten mit solchen Überempfindlichkeiten können schwere allergische Reaktionen erleiden, die lebensbedrohlich sein können.
Patienten mit schwerer Atemdepression oder schweren Atemwegserkrankungen sollten Alfentanil nicht erhalten, da Opioide die Atmung weiter unterdrücken können. Dies schließt Bedingungen wie fortgeschrittene chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) oder akutes Asthma ein.
Alfentanil ist zudem bei Patienten mit Myasthenia gravis kontraindiziert, da es die Muskelschwäche verschlimmern kann, die für diese neuromuskuläre Erkrankung charakteristisch ist. Ebenso sollten Personen mit nicht stabil eingestellten Hirndruckverhältnissen (z.B. aufgrund eines Tumors oder einer Verletzung) Alfentanil nur mit äußerster Vorsicht verwenden, da Opioide den zerebralen Blutfluss und den intrakraniellen Druck beeinflussen können.
Eine weitere wichtige Kontraindikation ist die Anwendung bei schwangeren Frauen, besonders kurz vor oder während der Geburt, da Alfentanil durch die plazentare Barriere geht und Atemdepression beim Neugeborenen verursachen kann.
Schließlich ist Vorsicht geboten bei der Verabreichung von Alfentanil an Patienten mit schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz, da dies die Metabolisierung und Ausscheidung des Medikaments beeinträchtigen und zu einer erhöhten Toxizität führen kann. In solchen Fällen müssen Dosisanpassungen und sorgfältige Überwachung erfolgen, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Alfentanil, ein potentes Opioid-Analgetikum, kann eine Reihe von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eingehen, die sowohl die Wirkung von Alfentanil als auch die anderer beteiligter Medikamente beeinflussen können. Diese Wechselwirkungen sind wichtig zu berücksichtigen, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten und unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.
Ein häufiger Interaktionstyp betrifft ZNS-Depressiva wie Benzodiazepine, Barbiturate, andere Opioide und Alkohol. Die gleichzeitige Verabreichung dieser Substanzen mit Alfentanil kann zu verstärkter Sedierung, Atemdepression und Hypotonie führen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Patienten diese Kombinationen erhalten, da das Risiko schwerwiegender oder sogar lebensbedrohlicher Reaktionen steigt.
Inhibitoren von Cytochrom P450 3A4, ein wichtiges Enzym im Metabolismus von Alfentanil, wie Ketoconazol, Erythromycin oder Grapefruitsaft, können die Plasmaspiegel von Alfentanil erhöhen. Dies führt zu einer Verlängerung und Intensivierung seiner Wirkungen, was eine Dosisanpassung erforderlich machen kann.
Induktoren dieses Enzyms, wie Rifampicin oder bestimmte Antiepileptika (z.B. Phenytoin), können hingegen die Plasmakonzentration von Alfentanil senken, wodurch seine analgetische Wirkung abgeschwächt wird.
Auch die Kombination mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) kann problematisch sein, da es ein erhöhtes Risiko für das Serotoninsyndrom gibt, ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand, der sich durch Symptome wie Fieber, Tremor, und kognitive Beeinträchtigungen auszeichnet.
Schließlich ist die gleichzeitige Anwendung von Muskelrelaxantien mit Alfentanil in der Anästhesie üblich, aber sie kann zu einer verstärkten neuromuskulären Blockade führen, was eine sorgfältige Überwachung der neuromuskulären Funktion erfordert.
Jede Medikamentenkombination sollte individuell bewertet werden, um das Risiko unerwünschter Wechselwirkungen zu minimieren und eine sichere medikamentöse Therapie sicherzustellen.
Alternative Behandlungsmethoden
Wenn Alfentanil aufgrund von Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen nicht geeignet ist, stehen verschiedene alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe zur Verfügung, die zur Schmerzkontrolle und Anästhesie eingesetzt werden können.
Ein häufiger Ersatz für Alfentanil ist Fentanyl, ein anderes synthetisches Opioid, das deutlich potenter ist, aber eine längere Halbwertszeit besitzt. Fentanyl kann bei Patienten, die eine längere Schmerzlinderung benötigen oder die Alfentanil aufgrund seiner kurzen Wirkdauer nicht vertragen, eine geeignete Alternative sein.
Für Patienten, die empfindlich auf starke Opioide reagieren, können weniger potente Opioide wie Morphin oder Hydromorphon eine Option darstellen. Diese Substanzen haben eine längere Wirkdauer und sind bei der Behandlung akuter und chronischer Schmerzen gut dokumentiert.
Neben Opioiden gibt es auch nicht-opioide Analgetika wie Paracetamol oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) wie Ibuprofen, die zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden können, insbesondere bei leichteren Schmerzformen. Diese Wirkstoffe haben den Vorteil, weniger sedierend zu wirken und seltener Atemdepression zu verursachen.
In einigen Fällen kann auch eine lokale oder regionale Anästhesie in Betracht gezogen werden, beispielsweise durch die Verwendung von Lokalanästhetika wie Lidocain oder Bupivacain. Diese Methoden sind besonders nützlich bei chirurgischen Eingriffen, da sie die Schmerzübertragung direkt an der Quelle blockieren können, ohne die systemischen Nebenwirkungen von Opioiden.
Für Patienten, die eine Kombination aus Schmerzlinderung und sedierender Wirkung benötigen, könnten Benzodiazepine wie Midazolam in Kombination mit weniger potenten Analgetika eine Alternative bieten. Diese Optionen sollten jedoch immer individuell abgewogen und an die spezifischen medizinischen Bedürfnisse des Patienten angepasst werden.
In der Anästhesie kommt dem Alfentanil außerdem Remifentanil nahe. Es wird nicht in der Leber, sondern unmittelbar im Blut und im Gewebe durch Esterasen gespalten und ist deshalb auch bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion gut steuerbar. Der Preis dafür ist ein sehr rasches Ende der Wirkung nach dem Abstellen der Zufuhr, sodass für die Zeit nach dem Eingriff rechtzeitig ein anderes Schmerzmittel angesetzt werden muss. Welches Opioid gewählt wird, richtet sich damit weniger danach, wie stark es wirkt, als danach, wie lange die Wirkung anhalten und wie genau sie steuerbar sein soll.
Quellen
- Herdegen, T. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783132453470
- Freissmuth, M., Offermanns, S., Böhm, S. (Hrsg.): Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783662684696
- Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
ISBN: 9783662722770
- Striebel, H. W.: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
ISBN: 9783132431041
- Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
ISBN: 9783437215421
