Antibabypille

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Antibabypille, umgangssprachlich meist einfach die Pille genannt, bietet vor allem jungen Frauen die Möglichkeit, sicher zu verhüten. Wenn sie auf die Packungsbeilage sowie die Hinweise zur Einnahme achten, so kann der Eintritt einer Schwangerschaft durch die Einnahme der Antibabypille nahezu ausgeschlossen werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Antibabypille?

Antibabypille
Die Einnahme der Antibabypille sollte stets mit dem Gynäkologen abgesprochen sein.

Bei der Antibabypille handelt es sich um ein sehr sicheres, hormonelles Verhütungsmittel für Frauen in Tablettenform. Die korrekte Anwendung der Antibabypille ist von großer Bedeutung für die Verhütungssicherheit, damit die enthaltenen Hormone Gestagen und Östrogen wirken können und somit eine Schwangerschaft zuverlässig verhindern.

Durch diese Hormone wird die Reifung der Eizelle und damit der Eisprung unterdrückt; darauf beruht die Verhütungswirkung in erster Linie. Auch die Gebärmutterschleimhaut verändert sich unter der Anwendung; die früher verbreitete Vorstellung, die Pille verhindere die Einnistung einer befruchteten Eizelle, gilt heute als überholt. Manche Präparate verändern außerdem den Schleim der Frau, so dass die Spermien des Mannes nicht zur Eizelle vordringen können.

In den letzten Jahren konnte die Dosierung der Hormone in der Antibabypille stark reduziert werden. Die sogenannte Minipille, die lediglich Gestagene enthält, kommt vor allem dann in Betracht, wenn Östrogene nicht vertragen werden oder nicht angewendet werden dürfen.

Die Bezeichnung Antibabypille stammt aus der Alltagssprache und hat sich im Deutschen fest eingebürgert. In der Fachsprache ist von hormonellen Kontrazeptiva die Rede, bei den Präparaten zum Einnehmen genauer von oralen Kontrazeptiva. Gemeint ist in allen Fällen dasselbe: ein Arzneimittel, das durch die Zufuhr von Geschlechtshormonen eine Empfängnis verhindern soll. Der umgangssprachliche Ausdruck sagt dabei nichts über die Zusammensetzung eines einzelnen Präparats aus, und hinter dem einen Wort verbirgt sich eine große Zahl unterschiedlicher Mittel.

Die Antibabypille ist seit den 1960er Jahren in Deutschland erhältlich, so dass sowohl Frauenärzte als auch die Wissenschaft auf einen reichen Erfahrungsschatz bei der Anwendung der Antibabypille zurückgreifen können.

Der Weg, auf dem die Hormone wirken, führt über eine übergeordnete Steuerung. Der weibliche Zyklus wird von der Hypophyse, der Hirnanhangsdrüse, gelenkt: Sie gibt Botenstoffe ab, die in den Eierstöcken das Heranreifen einer Eizelle anstoßen und den Eisprung auslösen. Werden dem Körper von außen Hormone zugeführt, meldet er der Hirnanhangsdrüse gewissermaßen eine bereits bestehende Hormonlage zurück, und deren Steuersignale bleiben aus. Der Zyklus wird auf diese Weise nicht unterbrochen, sondern von außen überlagert. Der natürliche Zyklusablauf setzt nach dem Ende der Anwendung in aller Regel wieder ein, wobei es einige Zeit dauern kann, bis er seinen früheren Rhythmus gefunden hat.

Die verfügbaren Präparate lassen sich in zwei große Gruppen ordnen. Die Kombinationspräparate enthalten ein Östrogen und ein Gestagen; sie machen den größten Teil der verordneten Präparate aus. Die zweite Gruppe bilden Präparate, die allein ein Gestagen enthalten und deshalb auch dann in Betracht kommen, wenn Östrogene aus gesundheitlichen Gründen nicht in Frage kommen. Innerhalb beider Gruppen unterscheiden sich die Präparate erheblich, denn es gibt nicht das eine Gestagen, sondern eine ganze Reihe von Wirkstoffen, die in unterschiedlichen zeitlichen Abständen entwickelt wurden. Fachleute ordnen sie deshalb verschiedenen Generationen zu. Diese Einteilung ist keine Rangfolge: Ein später entwickelter Wirkstoff ist nicht in jeder Hinsicht günstiger als ein älterer, und die Unterschiede zwischen den Gestagenen betreffen sowohl erwünschte Begleiteffekte als auch Risiken.

Die Einführung der Pille Anfang der 1960er Jahre gilt als einer der tiefsten Einschnitte in der Geschichte der Verhütungsmittel. Erstmals stand eine Methode zur Verfügung, die von der einzelnen Frau selbst angewendet werden konnte, die nicht an den Geschlechtsverkehr gebunden war und die eine hohe Sicherheit bot. Die gesellschaftlichen Folgen reichten weit über die Medizin hinaus und werden bis heute diskutiert. Die Zusammensetzung der Präparate hat sich seither erheblich verändert; die frühen Präparate enthielten wesentlich größere Hormonmengen als die heute üblichen.

In Deutschland sind hormonelle Verhütungspräparate verschreibungspflichtig und damit nur nach ärztlicher Verordnung erhältlich. Für junge Frauen werden die Kosten bis zu einer gesetzlich festgelegten Altersgrenze von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen; darüber hinaus sind sie selbst zu tragen. Die Verschreibungspflicht hat einen sachlichen Grund: Ob ein hormonelles Präparat für eine bestimmte Frau in Frage kommt, hängt von ihrer Vorgeschichte, von Begleiterkrankungen und von der übrigen Medikation ab – eine Prüfung, die sich nicht auf die Packungsbeilage verlagern lässt.

Anwendung, Nutzen & Gebrauch

Die Antibabypille mit Östrogen und Gestagen sollte unbedingt von einem Frauenarzt verschrieben werden, da sich nicht jedes Präparat für jede Frau eignet. Der Gynäkologe kann zwischen unterschiedlichen Kombipräparaten, den sogenannten Einphasen-, Zweiphasen- und Dreiphasenpillen wählen, die jeweils unterschiedliche hormonelle Wirkweisen haben. Zudem wird er die Frau über mögliche Risiken sowie Wechselwirkungen der Antibabypille informieren.

In einer Pillenpackung befinden sich die Tabletten für einen Einnahmezyklus, wobei die Frau am ersten Tag ihrer Monatsblutung mit der Einnahme beginnt und nun täglich eine Antibabypille einnimmt bis die Packung leer ist. Anschließend erfolgt eine einwöchige Pillenpause, in der eine menstruationsähnliche, aber meist schmerzfreie Blutung auftritt.

Die Blutung während dieser Pause ist keine Menstruation im eigentlichen Sinn. Sie entsteht dadurch, dass der von außen zugeführte Hormonspiegel absinkt und die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird; Fachleute sprechen deshalb von einer Abbruchblutung. Sie bildet den Ablauf eines natürlichen Zyklus nach und fällt häufig schwächer und kürzer aus als eine Regelblutung ohne hormonelle Verhütung. Ein Ausbleiben oder eine sehr schwache Blutung kommt unter hormoneller Verhütung vor und sagt für sich genommen nichts über die Verhütungssicherheit aus. Bei Präparaten, die allein ein Gestagen enthalten, entfällt die Pause; unregelmäßige Blutungen oder ihr vollständiges Ausbleiben sind unter ihnen häufiger.

Die Antibabypille sollte jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit eingenommen werden, damit eine große Verhütungssicherheit gewährleistet ist. Die ebenfalls erhältliche Minipille enthält nur Gestagene und muss daher ohne Einnahmepause täglich genau zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden. Die Minipille eignet sich vor allem für Frauen, die Probleme bei der Einnahme von Östrogen haben oder bei denen Nebenwirkungen wie beispielsweise eine Thrombose bei der Einnahme der Antibabypille befürchtet werden.

Wie sicher eine Verhütungsmethode ist, wird üblicherweise mit dem sogenannten Pearl-Index angegeben. Er beschreibt, wie viele von hundert Frauen im Verlauf eines Jahres trotz der Anwendung einer Methode schwanger werden. Wichtig für das Verständnis dieser Zahl ist, dass es zwei Betrachtungsweisen gibt: die Sicherheit unter idealen Bedingungen, also bei durchgehend korrekter Anwendung, und die Sicherheit unter Alltagsbedingungen, in die Anwendungsfehler einfließen. Für hormonelle Präparate liegen diese beiden Werte deutlich weiter auseinander als für Methoden, die keine tägliche Aufmerksamkeit erfordern – ein Umstand, der beim Vergleich verschiedener Verhütungsmittel oft übersehen wird.

Aus demselben Grund lohnt der Blick auf die übrigen hormonellen Methoden. Die Hormonspirale gibt ein Gestagen unmittelbar in der Gebärmutter ab und wirkt über einen langen Zeitraum, ohne dass an sie gedacht werden muss. Die kupferhaltige Spirale kommt ganz ohne Hormone aus. Für alle diese Verfahren gilt, dass sie sich in Wirkweise, Sicherheit, Nebenwirkungen und Eignung unterscheiden und dass die Auswahl eine ärztliche Beratung voraussetzt. Von ihnen zu unterscheiden ist die Pille danach, die nicht der laufenden Verhütung dient, sondern ein Mittel für den Notfall nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr ist.

Neben der Verhütung hat die Pille eine Reihe von Anwendungen, die im Alltag oft übersehen werden. Weil sie den Zyklus von außen ordnet, wird sie auch bei unregelmäßigen, sehr starken oder besonders schmerzhaften Regelblutungen eingesetzt. Bei der Endometriose, einer Erkrankung, bei der gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst und starke Beschwerden verursachen kann, gehören hormonelle Präparate zu den Behandlungsmöglichkeiten. Auch beim PCO-Syndrom, einer hormonellen Störung mit unregelmäßigem Zyklus, werden sie verwendet. In all diesen Fällen steht nicht die Verhütung im Vordergrund, sondern die Behandlung einer Erkrankung; die verhütende Wirkung besteht gleichwohl.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wer die Antibabypille einnehmen möchte, der sollte seinen Frauenarzt über seine sonstige Medikation informieren, da die Antibabypille in Kombination mit anderen Arzneimitteln ihre Wirkung verlieren kann. So gilt besondere Vorsicht bei der gleichzeitigen Einnahme einzelner Antibiotika, die den Abbau der Hormone in der Leber beschleunigen und die Wirkung der Antibabypille dadurch abschwächen können; dazu zählt vor allem Rifampicin.

In solchen Fällen ist eine zusätzliche mechanische Verhütung beispielsweise mit einem Kondom angeraten. Für Antibiotika insgesamt wurde eine solche Wirkabschwächung lange Zeit angenommen; nach heutigem Kenntnisstand gilt sie nicht als gesichert. Doch auch pflanzliche Präparate, wie etwa Johanniskraut können die Wirksicherheit der Antibabypille beeinflussen. Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei der Einnahme bestimmter Schmerzmittel, Abführmittel, entzündungshemmender Medikamente und Beruhigungsmittel.

Frauen sollten über ihre Medikation unbedingt mit ihrem behandelten Gynäkologen sprechen, damit sie wissen, ob sie sich weiterhin auf die Wirkung der Antibabypille verlassen können. Auch bei Auftreten eines Magen-Darm-Infekts mit Erbrechen oder Durchfall ist die zuverlässige Verhütungswirkung der Antibabypille gefährdet.

Die Einnahme der Antibabypille schützt außerdem nicht vor der Ansteckung mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheitserregern. Wer häufig wechselnde Sexualpartner hat, der sollte sicherheitshalber mit einem Kondom verhüten, da dieses zusätzlich zur Antibabypille einen Schutz gegen die meisten Geschlechtskrankheiten bietet.

Den beschriebenen Wechselwirkungen liegt überwiegend dasselbe Grundprinzip zugrunde. Die in der Pille enthaltenen Hormone werden in der Leber durch Enzyme abgebaut. Einige Arzneistoffe regen die Bildung dieser Enzyme an – Fachleute sprechen von Enzyminduktion. Der Abbau der Hormone beschleunigt sich dann, ihre Menge im Blut sinkt, und die Verhütungssicherheit kann darunter leiden. Zu den Arzneimitteln mit einer solchen Wirkung gehören neben dem bereits genannten Rifampicin auch mehrere Antiepileptika, die zur Behandlung von Krampfanfällen eingesetzt werden. Das ist einer der Gründe, weshalb bei einer dauerhaften Behandlung mit solchen Wirkstoffen die Frage der Verhütung eigens besprochen wird.

Die Wirkung geht auch in die umgekehrte Richtung: Die Hormone der Pille können ihrerseits den Abbau anderer Arzneistoffe beeinflussen. Für einzelne Wirkstoffe aus der Gruppe der Antiepileptika ist beschrieben, dass ihre Menge im Blut sinkt, wenn gleichzeitig ein hormonelles Präparat angewendet wird – mit der Folge, dass ihre Wirkung nachlassen kann. Ein hormonelles Verhütungspräparat ist deshalb kein Nebenschauplatz der übrigen Behandlung, sondern gehört zur Medikationsliste wie jedes andere Arzneimittel.

Ein zweiter, ganz anders gelagerter Punkt betrifft die Aufnahme im Körper. Damit die Hormone wirken können, müssen sie aus dem Darm ins Blut gelangen. Erkrankungen, die diesen Weg stören, können die Sicherheit beeinträchtigen – das erklärt den bereits genannten Zusammenhang mit Magen-Darm-Infekten. Denselben Hintergrund haben Beeinträchtigungen durch Mittel, die die Darmpassage beschleunigen.


Risiken & Nebenwirkungen

Die Antibabypille bringt vielen Frauen eine große Erleichterung, was die monatlichen Schmerzen bei der Regelblutung betrifft. Zudem wirkt die Antibabypille regulierend auf den weiblichen Zyklus und viele Frauen berichten zudem von einer Verbesserung ihrer Akne. Doch leider können bei Einnahme der Antibabypille auch unangenehme Nebenwirkungen auftreten.

Dazu zählen beispielsweise unangenehme Zwischenblutungen, Gewichtszunahme, Brustspannen oder Übelkeit. Einige Frauen klagen auch über eine verminderte sexuelle Lust sowie schlechte Laune. Die in der Antibabypille enthaltenen Hormone steigern zudem das Risiko, an bestimmten frauentypischen Krebsarten, wie beispielsweise Gebärmutterhalskrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Für Gebärmutterschleimhaut- und Eierstockkrebs ist das Risiko unter der Einnahme dagegen vermindert. Eine gründliche Untersuchung beim Frauenarzt vor der ersten Verordnung ist unabhängig davon erforderlich; sie dient vor allem dazu, Vorerkrankungen und Risiken zu erkennen, bei denen ein hormonelles Präparat nicht oder nur eingeschränkt in Frage kommt.

Wer ein erhöhtes Thromboserisiko oder Probleme mit der Leber hat, wird vermutlich nicht mit Hilfe der Antibabypille verhüten können, sondern auf andere Verhütungsmittel zurückgreifen müssen. Auch bei Raucherinnen sind Frauenärzte häufig vorsichtig, da das Thromboserisiko vor allem bei älteren Patientinnen durch die Einnahme der Antibabypille erhöht ist. Kombinationspräparate aus Östrogen und Gestagen erhöhen das Thromboserisiko generell; wie stark, hängt auch vom enthaltenen Gestagen ab.

Das Thromboembolierisiko ist die am gründlichsten untersuchte Nebenwirkung hormoneller Verhütungspräparate. Es steigt nicht bei allen Anwenderinnen in gleichem Maß, sondern hängt von einer Reihe zusätzlicher Umstände ab: vom Lebensalter, vom Rauchen, von deutlichem Übergewicht, von Gerinnungsstörungen in der eigenen oder der familiären Vorgeschichte sowie von längerer Bewegungslosigkeit, wie sie nach Operationen oder auf langen Reisen vorkommt. Treffen mehrere dieser Umstände zusammen, wiegen sie schwerer als jeder für sich. Zu bedenken ist außerdem, dass auch eine Schwangerschaft und das Wochenbett das Risiko für Gerinnsel erhöhen – ein Vergleichsmaßstab, der in der Diskussion häufig fehlt.

Als Warnzeichen eines Gerinnsels gelten unter anderem eine einseitige Schwellung oder anhaltende Schmerzen in einem Bein, plötzlich einsetzende Atemnot oder Brustschmerzen, wie sie bei einer Lungenembolie auftreten können, sowie plötzliche Seh-, Sprach- oder Bewegungsstörungen als mögliche Zeichen eines Schlaganfalls. Sie sind ärztlich abzuklären.

Neben dem Thromboserisiko gibt es weitere Umstände, bei denen östrogenhaltige Präparate nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung angewendet werden. Dazu zählen eine Migräne mit sogenannter Aura, also mit vorausgehenden Seh- oder Empfindungsstörungen, ein unbehandelter Bluthochdruck, ein vorausgegangener Herzinfarkt oder Schlaganfall sowie bestimmte Lebererkrankungen. Auch in der Stillzeit wird die Auswahl anders getroffen als sonst. Für Präparate, die allein ein Gestagen enthalten, gelten diese Einschränkungen teilweise nicht in gleicher Weise.

Die Angaben zum Krebsrisiko bedürfen einer Einordnung. Es handelt sich um statistische Unterschiede in der Häufigkeit, die in großen Beobachtungsstudien an vielen tausend Frauen ermittelt wurden; für die einzelne Frau ist der absolute Unterschied gering. Beim Gebärmutterhalskrebs kommt hinzu, dass die Erkrankung ganz überwiegend Folge einer anhaltenden Infektion mit bestimmten Papillomviren ist – und hormonelle Präparate schützen, anders als ein Kondom, nicht vor der Übertragung solcher Erreger. Die günstigen wie die ungünstigen Wirkungen auf das Krebsrisiko verlieren sich nach dem Ende einer Anwendung nicht schlagartig, sondern verändern sich über längere Zeiträume hinweg.


Quellen

  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Strowitzki, T., Ortmann, O. (Hrsg.): Klinische Endokrinologie für Frauenärzte.
    ISBN: 9783662655160
  • Amrani, M., Seufert, R. (Hrsg.): Gynäkologische Endokrinologie und Kinderwunschtherapie.
    ISBN: 9783662653708
  • Kiechle, M. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437424076
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541

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