Etomidat
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Etomidat handelt es sich um einen hochwirksamen und vorrangig hypnotisch wirkenden Arzneistoff. Die Substanz wirkt auf die sogenannten GABA-Rezeptoren sowie die Formatio reticularis (diffuses Neuronennetzwerk) im menschlichen Gehirn. Hierdurch wird Schlaf erzeugt ohne eine analgetische (d. h. schmerzstillende) Wirkung zu entfalten. Etomidat zählt zu den Anästhetika und wird verabreicht, um einen schlafähnlichen Zustand zur Durchführung von Operationen zu verursachen (Narkose).
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Was ist Etomidat?
Etomidat ist ein hypnotisch wirkender Stoff der Humanmedizin. Präparate, welche die Substanz enthalten, verursachen einen Schlafzustand ohne dabei analgetisch zu wirken. Das heißt, der Schlaf wird ausgelöst ohne dass es zum Stillen von etwaigen Schmerzen kommt.
Aufgrund seiner Wirkung zählt Etomidat zur Wirkstoffklasse der Anästhetika. Es wird also vor einer Operation verabreicht, um einen tiefen Schlaf zu verursachen, um dadurch wiederum einen ordnungsgemäßen Ablauf der Behandlung zu gewährleisten (Narkoseeinleitung). Seine Wirksamkeit erlangt Etomidat dadurch, dass es auf die GABA-Rezeptoren und die Formatio reticularis im menschlichen Gehirn einwirkt.
Der Stoff wird in Deutschland unter den Handelsnamen Etomidat Lipuro® und Hypnomidate® vertrieben. In der Chemie und Pharmakologie wird er durch die chemische Summenformel C 14 – H 16 – N 2 – O 2 beschrieben. Das entspricht einer molaren Masse von 244,29 g/mol.
Die Verabreichung von Etomidat erfolgt, wie es für ein Anästhetikum üblich ist, meist parenteral, d. h. die Arznei wird injiziert. Die sonst farblose, gelbliche oder kristalline Substanz ohne besonderen Geruch wird deshalb meist als Lösung gehandelt.
Chemisch handelt es sich um ein Imidazolderivat, das mit den übrigen Narkosemitteln zur Injektion nicht verwandt ist. Die beiden deutschen Präparate unterscheiden sich in ihrer Zubereitung und in ihrem Anwendungsrahmen: Das eine ist eine Emulsion auf der Grundlage von Sojaöl und ist zur Einleitung einer Allgemeinanästhesie bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen ab sechs Monaten, bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen zugelassen; das andere ist eine wässrige Injektionslösung und ist für Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren vorgesehen. Beide sind für die Kurznarkose nur zusammen mit einem schmerzstillenden Mittel bestimmt.
Weil Etomidat unmittelbar in die Vene gegeben wird, gelangt die gesamte verabreichte Menge in den Blutkreislauf. Etwa drei Viertel des Wirkstoffs sind im Blut an Eiweiße gebunden, vor allem an Albumin; bei einer Nierenfunktionsstörung und bei einem chronischen Leberschaden nimmt diese Bindung ab. Der Wirkstoff verteilt sich rasch auf das Gehirn und auf andere Gewebe, weshalb die Konzentration im Blut nach einer Einmalgabe zunächst schnell abfällt. Der erste Schritt des Abbaus ist die Spaltung einer Esterbindung in der Leber; alle dabei gefundenen Abbauprodukte sind pharmakologisch unwirksam.
Pharmakologische Wirkung
Wichtig ist, dass Etomidat allein noch keine vollständige Anästhesie bewirkt. Denn die Substanz selbst hemmt keine Schmerzen, was für die Durchführung einer Operation jedoch essentiell ist. Eine vollständige Anästhesie, die durch einen absoluten Verlust der Empfindungen (insbesondere des Schmerzgefühls) gekennzeichnet ist, wird nur durch eine Kombination mit anderen Anästhetika oder Analgetika erreicht.
Etomidat beeinträchtigt weder das Herz noch den Kreislauf so stark wie andere Arzneien der gleichen Wirkstoffgruppe. Das Herzminutenvolumen nimmt nach der Verabreichung von Etomidat üblicherweise leicht zu, da der periphere Widerstand leicht abfällt. Das Atemminutenvolumen sinkt nach der Verabreichung von Etomidat allerdings ab. Bei Durchführung einer Dauerinfusion kann es deshalb zur Ausbildung einer Atemdepression kommen. Darüber hinaus senkt der Wirkstoff die Funktion der Nebennierenrinde. Der hierdurch ausgelöste Zustand ist allerdings reversibel (also aufhebbar). Weil diese Unterdrückung der körpereigenen Cortisol- und Aldosteronbildung über Stunden anhält, ist Etomidat nicht für eine länger dauernde Infusion bestimmt.
Bei einigen Patienten kommt es nach der Verabreichung von Etomidat zu Myoklonien. Dies sind kurze ungesteuerte Zuckungen der Muskeln. Sie werden häufig durch die Vergabe von Opioiden (z. B. Fentanyl) unterdrückt.
Etomidat unterdrückt die Bildung von Cortisol in den Zellen, indem es das Enzym 11-beta-Hydroxylase der Steroidsynthese vorübergehend blockiert. Diese Hemmung lässt sich durch das Hormon ACTH nicht aufheben und hängt vom Etomidatspiegel im Blut ab. Bei Sorge um eine ausreichende Cortisolversorgung, etwa bei Patienten unter starker Belastung oder mit einer Funktionsstörung der Nebennierenrinde, kommt deshalb die Zufuhr von Cortisol von außen in Betracht; eine Anregung der Nebenniere durch ACTH ist in dieser Lage sinnlos.
Die unwillkürlichen Muskelbewegungen nach einer Etomidatgabe sind nach der Fachinformation Folge einer Enthemmung normaler Erregungsvorgänge im Zwischenhirn und lassen sich mit den Zuckungen vergleichen, die auch im natürlichen Schlaf auftreten. Berichtet wurde außerdem, dass Etomidat krampfhemmende Eigenschaften besitzt und Hirnzellen vor einer Schädigung durch Sauerstoffmangel schützt.
Die Halbwertszeit von Etomidat beträgt 2 bis 5 Stunden. Werden Opioide verabreicht, kommt es zu einer Verlängerung der Halbwertszeit. Die Verstoffwechselung der Substanz erfolgt vorwiegend durch die Leber. Die Ausscheidung erfolgt weit überwiegend renal (über die Niere mit dem Urin); andere Wege wie die Ausscheidung über den Kot sind von untergeordneter Bedeutung.
Rund drei Viertel der verabreichten Menge erscheinen innerhalb eines Tages im Urin, überwiegend in Form der Abbauprodukte. Dass die Halbwertszeit vergleichsweise lang ausfällt, obwohl die Leber den Wirkstoff rasch aus dem Blut entfernt, liegt an der langsamen Rückverteilung aus dem tiefer gelegenen Gewebe. Eine Leberschädigung kann die Halbwertszeit verlängern, ohne die Dauer der Narkose zu beeinflussen: Diese hängt allein davon ab, wie schnell sich der Wirkstoff aus dem Gehirn wieder in die übrigen Gewebe verteilt.
Die Narkosetiefe lässt sich über die verabreichte Menge steuern. Bei Kindern kann eine höhere Menge nötig sein, um dieselbe Schlaftiefe und Schlafdauer zu erreichen wie bei Erwachsenen, während ältere Menschen weniger benötigen. In jedem Fall wird die Menge dem beobachteten Ansprechen angepasst.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Etomidat zählt zur Gruppe der Anästhetika, da es einen Schlafzustand verursacht. Es wird deshalb vor allem zur Einleitung einer Narkose verabreicht; für eine Kurznarkose kommt es nur zusammen mit einem Schmerzmittel in Betracht. Es kommt vorwiegend bei Risikopatienten zum Einsatz (ASA 3 und aufwärts nach der ASA-Risikoklassifikation), da es im Vergleich zu anderen Anästhetika wenig belastend für das Herz ist. Dennoch sind Beeinträchtigungen des Herzens auch bei der Verabreichung von Etomidat nicht vollständig ausgeschlossen.
Da Etomidat keine schmerzstillende Wirkung entfaltet, kann es zur Einleitung einer vollständigen Narkose nur in Kombination mit schmerzstillenden Medikamenten (z. B. Opioiden) eingesetzt werden. Diese werden meist ohnehin zusammen mit Etomidat verabreicht, da der Wirkstoff zu unwillkürlichen Muskelzuckungen (Myoklonien) führen kann, die sich durch Opioide unterdrücken lassen.
Verabreicht werden darf Etomidat nur in die Vene und nur langsam. Wird es unverdünnt in eine kleine Vene gespritzt, treten häufig Schmerzen an der Einstichstelle und eine Entzündung der Vene mit Gerinnselbildung (Thrombophlebitis) auf; größere Venen und die Gabe einer geringen Menge eines Opioids kurz vor der Einleitung verringern dieses Risiko.
Zur Aufrechterhaltung einer Narkose ist Etomidat nicht bestimmt. Wird es als Dauerinfusion oder wiederholt gegeben, hält die Unterdrückung der körpereigenen Cortisol- und Aldosteronbildung an. Bei schwer kranken Menschen, insbesondere bei einer Sepsis oder bei einer bereits bestehenden Schwäche der Nebennierenrinde, ist deshalb besondere Vorsicht geboten.
Bei einer Leberzirrhose und bei Patienten, die bereits Neuroleptika, Opioide oder Beruhigungsmittel erhalten haben, wird die Menge verringert. Bei älteren Menschen ist ebenfalls Vorsicht geboten, weil hier eine Abnahme des Herzzeitvolumens möglich ist; berichtet wurde davon bei höheren als den empfohlenen Mengen.
Risiken & Nebenwirkungen
Vor der Einleitung wird ein Zugang zur Vene gelegt, über den das Blutvolumen im Kreislauf geregelt werden kann. Bei geschwächten Menschen, für die ein Blutdruckabfall gefährlich wäre, sieht die Fachinformation zusätzlich vor, auf weitere Einleitungsmittel möglichst zu verzichten, den Patienten während der Einleitung auf dem Rücken zu lagern und das Mittel langsam zu spritzen. Für eine Überdosierung stehen keine Gegenmittel zur Verfügung: Sie führt zu einem tieferen Schlaf, kann eine Atemdepression bis hin zum Atemstillstand und einen Blutdruckabfall auslösen und vermindert die Cortisolbildung zusätzlich, was sich in Orientierungsstörungen und einem verzögerten Aufwachen äußern kann. Behandelt wird sie durch Unterstützung der Atmung und gegebenenfalls durch die Gabe von Cortisol.
Da Etomidat in die Muttermilch übergeht, darf das Stillen erst 24 Stunden nach der Verabreichung wieder aufgenommen werden. In der Schwangerschaft sollte die Arznei nur in absoluten Ausnahmefällen verabreicht werden.
Etomidat kann zu Nebenwirkungen führen. Insbesondere kann es zu Atem- und Kreislaufbeeinträchtigungen kommen, was für Anästhetika typisch ist. Die Nebenwirkungen treten in unterschiedlichen statistischen Frequenzen auf:
- Sehr häufig (bei mindestens einem von 10 Behandelten) treten Bewegungsstörungen (Dyskinesien) auf, und ebenso häufig sinkt der Cortisolspiegel im Blut.
- Häufig (bei weniger als einem von 10, aber mehr als einem von 100 Behandelten) sind unwillkürliche Muskelzuckungen (Myoklonien), die üblicherweise durch die Vergabe von Opioiden unterdrückt werden. Ebenfalls häufig können Blutdruckabfall, Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen auftreten. Übelkeit und Erbrechen gehen dabei meist auf die begleitende Gabe eines Opioids zurück; der Blutdruckabfall beruht dagegen auf der von Etomidat selbst ausgelösten Abnahme des peripheren Gefäßwiderstandes.
- Gelegentlich (bei weniger als einem von 100, aber mehr als einem von 1.000 Behandelten) kann Schüttelfrost auftreten. In dieselbe Häufigkeitsstufe fallen eine gesteigerte Muskelspannung, unwillkürliche Muskelkontraktionen, unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus), ein verlangsamter Herzschlag (Bradykardie) und zusätzliche Herzschläge (Extrasystolen).
- Sehr selten (bei weniger als einem von 10.000 Behandelten) sind Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock, tonisch-klonische Krämpfe, eine Schwäche der Nebennierenrinde, ein Herzstillstand und ein vollständiger AV-Block der Erregungsleitung im Herzen.
Nach der Gabe von Etomidat wurde eine Freisetzung von Histamin festgestellt. Die sojaölhaltige Zubereitung kann darüber hinaus sehr selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen. Atemdepression und Atemstillstand treten vor allem nach höheren Mengen in Verbindung mit zentral dämpfenden Arzneimitteln auf; bei Menschen ab 55 Jahren genügt dafür bereits ein Überschreiten der empfohlenen Höchstmenge.
Kontraindikationen
Die beiden in Deutschland angebotenen Zubereitungen unterscheiden sich in ihren Gegenanzeigen.
Für beide gilt der Ausschluss bei einer Überempfindlichkeit gegen Etomidat oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. Die Emulsion enthält zusätzlich Sojaöl; sie darf deshalb auch bei einer Überempfindlichkeit gegen Soja oder gegen Erdnüsse nicht angewendet werden. Neugeborene und Säuglinge bis zum Alter von sechs Monaten sind von der Behandlung mit dieser Zubereitung ausgeschlossen; nur bei zwingender Notwendigkeit und unter stationären Bedingungen darf davon abgewichen werden.
Nicht angewendet werden soll Etomidat ferner bei einer erblich bedingten Störung der Häm-Bildung, also bei den Porphyrien. Im Tierversuch zeigte der Wirkstoff die Fähigkeit, einen Porphyrieschub auszulösen.
Zur Aufrechterhaltung einer Narkose ist Etomidat nicht bestimmt, weil die Unterdrückung der Nebennierenrindenfunktion bei fortlaufender oder wiederholter Gabe anhält. Bei schwer kranken Menschen und bei einer Sepsis ist die Anwendung besonders sorgfältig abzuwägen. Weil der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, gelten für die Stillzeit eigene Vorgaben; auch für die Anwendung in der Schwangerschaft bestehen Einschränkungen.
Da Etomidat nicht schmerzstillend wirkt, ist es als alleiniges Narkosemittel nicht geeignet. Bei jedem operativen Eingriff ist die gleichzeitige Gabe eines Schmerzmittels erforderlich.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Die einschläfernde Wirkung von Etomidat wird durch Neuroleptika, Opioide, Beruhigungsmittel und Alkohol verstärkt. Bei entsprechender Vorbehandlung wird die Menge des Narkosemittels deshalb verringert. Gelegentlich kommt es dabei zu kurzen Atempausen.
Bei gleichzeitiger Gabe von Alfentanil verkürzt sich die Verweildauer von Etomidat im Körper deutlich; die Konzentration kann dann unter die Schwelle sinken, die für die einschläfernde Wirkung nötig ist. Wird Fentanyl in die Vene gegeben, verringern sich dagegen die Ausscheidungsleistung und das Verteilungsvolumen von Etomidat, ohne dass sich die Halbwertszeit ändert; hier kann eine Verringerung der Etomidatmenge erforderlich sein. Auf die Blutspiegel von Ketamin und seinem Hauptabbauprodukt hat Etomidat nach den vorliegenden Untersuchungen keinen bedeutsamen Einfluss.
Weil die Einleitung mit einem leichten und vorübergehenden Abfall des peripheren Gefäßwiderstandes einhergeht, kann die Wirkung blutdrucksenkender Arzneimittel verstärkt werden. Das gilt ausdrücklich für Mittel, die auf die Überträgerstoffe des Sympathikus wirken, und für Alphablocker. Mit Kalziumkanalblockern wie Verapamil und Diltiazem kommt bei Allgemeinanästhetika neben der verstärkten Blutdrucksenkung eine Verzögerung der Erregungsleitung zwischen Vorhof und Kammer hinzu.
Alternative Behandlungsmethoden
Steht Etomidat nicht zur Verfügung oder ist es ausgeschlossen, kommen andere Narkosemittel zur Injektion in Betracht. Am gebräuchlichsten ist Propofol; es senkt den Blutdruck allerdings stärker, was gerade bei den Risikopatienten von Bedeutung ist, für die Etomidat bevorzugt wird. Thiopental aus der Gruppe der Barbiturate und Benzodiazepine wie Midazolam sind weitere Möglichkeiten.
Die Fachinformationen verlangen bei schwer kranken Menschen, einschließlich Patienten mit einer Sepsis, besondere Vorsicht. In der Intensivmedizin und in der Notfallmedizin wird deshalb sorgfältig abgewogen, ob ein anderes Einleitungsmittel geeigneter ist. Für die Aufrechterhaltung der Narkose sind ohnehin andere Mittel vorgesehen, etwa die eingeatmeten Narkosemittel aus der Gruppe der Flurane.
Unabhängig vom gewählten Einleitungsmittel bleibt die Schmerzstillung eine eigene Aufgabe. Sie wird in der Regel durch Opioide übernommen; bei geeigneten Eingriffen kann auch ein örtliches Betäubungsverfahren an die Stelle einer Allgemeinanästhesie treten.
Quellen
- Larsen, R.: Anästhesie.
ISBN: 9783437225123
- Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
ISBN: 9783662722770
- Striebel, H. W.: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin.
ISBN: 9783132431041
- Kretz, F.-J., Schäffer, J., Terboven, T. (Hrsg.): Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie.
ISBN: 9783662725863
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541

