Methyldopa
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei dem Wirkstoff Methyldopa handelt es sich um eine nicht proteinbildende Aminosäure, genauer um ein Derivat der Aminosäure L-Tyrosin. Sie wird synthetisch hergestellt und kommt als Antihypertonikum zum Einsatz. Dabei wird sie in erster Linie zur Behandlung von arterieller Hypertonie angewendet.
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Was ist Methyldopa?
Die Substanz Methyldopa erscheint bei Raumtemperatur als kristalliner, fester Stoff, der so gut wie keine Farbe aufweist. Der Schmelzpunkt von Methyldopa beträgt circa 305 bis 307 Grad Celsius. Der Stoff löst sich in verdünnten Mineralsäuren auf, jedoch besitzt er nur eine geringe Löslichkeit in Wasser. Im Großteil der organischen Lösungsmittel ist Methyldopa nicht löslich.
Der Wirkstoff Methyldopa ist eines der am meisten verkauften Arzneimittel zur Senkung von Bluthochdruck bei schwangeren Frauen.
Pharmakologische Wirkung
Da es sich bei Methyldopa um eine Aminosäure handelt, überschreitet die Substanz die Blut-Hirn-Schranke und gelangt auf diese Weise ins Gehirn. Dort wird der Wirkstoff im ersten Schritt in Alpha-Methyldopamin und schließlich in Alpha-Methylnoradrenalin umgewandelt. Weitere Prozesse führen dazu, dass die Produktion von Noradrenalin gehemmt wird. Unter normalen Umständen bewirkt Noradrenalin, dass sich die Blutgefäße verengen und der Blutdruck steigt. Lange Zeit galt die gedrosselte Noradrenalin-Bildung als der entscheidende Vorgang. Abschließend geklärt ist der Wirkmechanismus bis heute nicht. Nach dem heutigen Verständnis senkt Methyldopa den Blutdruck vor allem darüber, dass sein Abbauprodukt Alpha-Methylnoradrenalin im Gehirn die Alpha-2-Rezeptoren erregt und dadurch die Aktivität des Sympathikus dämpft. Daneben führen die Fachinformationen weiterhin auf, dass an den sympathischen Nervenenden statt des Noradrenalins das schwächer wirksame Alpha-Methylnoradrenalin als sogenannter falscher Überträgerstoff freigesetzt wird.
Nach der Einnahme des Medikaments Methyldopa stellt sich die Wirkung etwa drei bis sechs Stunden später ein. Die Wirkungsdauer beträgt dabei 10 bis 16 Stunden. Zu Beginn der Therapie sinkt der Blutdruck in erster Linie dadurch, dass sich das Herzzeitvolumen verringert. Bei einer langfristigen Behandlung mit Methyldopa nimmt der Widerstand in den Gefäßen ab, wodurch der Blutdruck reduziert wird.
Im überwiegenden Teil der Fälle erfolgt die Verabreichung des Wirkstoffs Methyldopa auf oralem Weg in der Form von Tabletten. Dabei beträgt die Bioverfügbarkeit circa 25 Prozent. Die Plasmahalbwertszeit liegt bei etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Jedoch wird der Blutdruck über einen Zeitraum von circa 10 bis 16 Stunden gesenkt.
Im Dünndarm werden etwa 50 Prozent des Wirkstoffs resorbiert. Von dort gehen sie in das Blut über und werden in das Gehirn transportiert. Schließlich wird das Medikament Methyldopa in Leber und Darm abgebaut. Zuletzt verbleibt die Substanz Methyldopa-O-Sulfat, die zum überwiegenden Teil renal über den Harn ausgeschieden wird.
Methyldopa hemmt das Enzym, das aromatische Aminosäuren decarboxyliert, und senkt im Gewebe zugleich den Gehalt an Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin. Auf die Herzarbeit wirkt die Substanz nicht unmittelbar ein: Das Herzzeitvolumen bleibt gewöhnlich erhalten, ohne dass sich der Herzschlag beschleunigt, bei einem Teil der Behandelten verlangsamt er sich sogar. Auch die Durchblutung der Nieren und die Filterleistung der Nierenkörperchen bleiben in der Regel unverändert. Der Blutdruck sinkt im Liegen wie im Stehen; ein Blutdruckabfall beim Aufstehen mit spürbaren Beschwerden tritt ebenso selten auf wie ein Abfall unter körperlicher Belastung.
Rund siebzig Prozent des aufgenommenen Wirkstoffs erscheinen als Methyldopa und als dessen Monosulfat im Urin; nach der Einnahme über den Mund ist die Ausscheidung im Wesentlichen nach 36 Stunden abgeschlossen. Methyldopa überschreitet die Plazenta, ist im Nabelschnurblut nachweisbar und geht in die Muttermilch über. Durch eine Blutwäsche wird der Wirkstoff aus dem Körper entfernt; nach einer Dialyse kann der Blutdruck deshalb erneut ansteigen.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Der Wirkstoff Methyldopa zeichnet sich durch mehrere mögliche Anwendungsgebiete aus. In erster Linie handelt es sich bei Methyldopa um ein Medikament, das zur Therapie von Bluthochdruck genutzt wird.
Die Besonderheit von Methyldopa besteht darin, dass eine Vielzahl an Studien bezüglich der Verwendung des Medikaments während der Schwangerschaft vorliegen. Aus diesem Grund kommt der Wirkstoff sehr häufig zur Behandlung von Bluthochdruck bei schwangeren Frauen zum Einsatz. Ein ähnliches Medikament bildet der Arzneistoff Dihydralazin, der ebenfalls bei Hypertonie während der Schwangerschaft bzw. Eklampsie verwendet wird. Methyldopa zählt weiterhin zu den Mitteln der ersten Wahl. Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie führt daneben Nifedipin in retardierter Form und Metoprolol gleichrangig auf und hält diese beiden für wirksamer bei der Vermeidung schwerer Blutdruckanstiege; für Methyldopa spricht die längste klinische Erfahrung. Für die Stillzeit hält dieselbe Leitlinie Methyldopa für einsetzbar, rät bei länger notwendiger Behandlung aber zur Umstellung auf ein wirksameres Mittel.
Methyldopa wirkt in erster Linie dadurch, dass es die Wirkung des zentralen Sympathikus beeinträchtigt. Aus diesem Grund wird das Medikament Methyldopa zu den sogenannten Antisympathotonika gezählt.
Methyldopa wird häufig zusammen mit einem harntreibenden Mittel gegeben. Bleibt der Blutdruck unter dem Wirkstoff allein nicht ausreichend gesenkt, lässt er sich durch die zusätzliche Gabe eines Thiaziddiuretikums oft wieder beherrschen. Gelegentlich lässt die Wirkung im zweiten oder dritten Behandlungsmonat nach; auch dann kann ein zusätzliches Entwässerungsmittel den Blutdruck wieder senken.
Bei eingeschränkter Nierenfunktion genügt eine geringere Wirkstoffmenge, weil Methyldopa zum großen Teil über die Nieren ausgeschieden wird. Ältere Patienten reagieren empfindlicher; kurze Ohnmachten hängen bei ihnen häufig mit einer fortgeschrittenen Gefäßverkalkung zusammen und sprechen für eine vorsichtigere Einstellung. Bei einem Phäochromozytom, einem hormonbildenden Tumor des Nebennierenmarks, wird Methyldopa nicht empfohlen.
Die veröffentlichten Erfahrungen mit der Anwendung in allen Dritteln der Schwangerschaft sprechen dafür, dass eine Schädigung des ungeborenen Kindes wenig wahrscheinlich ist. In fünf Untersuchungen mit insgesamt 332 schwangeren Frauen mit Bluthochdruck, von denen drei kontrolliert angelegt waren, ging die Behandlung mit Methyldopa mit einem besseren Ergebnis für das Kind einher; die Mehrzahl dieser Frauen begann die Behandlung im letzten Schwangerschaftsdrittel. Bei Kindern, deren Mütter die Behandlung zwischen der sechzehnten und der zwanzigsten Schwangerschaftswoche aufgenommen hatten, fiel der Kopfumfang bei der Geburt geringfügig kleiner aus. Die Nachbeobachtung über Jahre ergab jedoch keine bedeutsame Beeinträchtigung: Im Alter von vier Jahren zeigte sich die bei Kindern von Müttern mit Bluthochdruck häufige Entwicklungsverzögerung in der behandelten Gruppe seltener als in der unbehandelten, im Alter von siebeneinhalb Jahren bestanden zwischen beiden Gruppen keine bedeutsamen Unterschiede mehr. Für das erste Schwangerschaftsdrittel fehlen aussagekräftige kontrollierte Studien.
Risiken & Nebenwirkungen
Die relativ schlechte Verträglichkeit resultiert in erster Linie daraus, dass es sich bei Methyldopa um ein Antisympathotonikum handelt. Eine häufige Nebenwirkung dieser Wirkstoffgruppe ist Müdigkeit, die sich bei mehr als zehn Prozent aller behandelten Patienten zeigt. Dieser Nebeneffekt reduziert sich in der Regel während der Behandlung.
Darüber hinaus sind trockene Schleimhäute in der Nase sowie Verdauungsbeschwerden möglich. Zudem verfärbt sich bei einigen Patienten der Urin dunkel, wenn er mit Luft in Berührung kommt. Diese Nebenwirkung ist jedoch harmlos. Teils zeigt sich eine Sedierung, die erst nach einigen Tagen wieder nachlässt.
Weitere potenzielle Nebenwirkungen, die in manchen Fällen während der Therapie mit Methyldopa auftreten, sind zum Beispiel Tagesschläfrigkeit, Bradykardie und Hypotonie. Unter Umständen ist die Orthostase-Reaktion gestört und es kommt zu Tremor oder einer Hämolyse (auch Hämolytische Anämie). Darüber hinaus sind Schwindelanfälle, Depressionen und Ödeme möglich. Manche Patienten leiden zudem unter Atemnot, Fieber oder sogenannten extrapyramidalmotorischen Beschwerden.
Für einige Patientengruppen ist Methyldopa von vornherein nicht geeignet. Die amerikanische Produktinformation nennt als Gegenanzeigen eine aktive Lebererkrankung wie eine akute Leberentzündung oder eine aktive Leberzirrhose, Leberschäden aus einer früheren Behandlung mit Methyldopa, eine Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Präparats sowie eine laufende Behandlung mit Monoaminoxidase-Hemmstoffen. Da unter der Behandlung Leberschäden auftreten können, werden die Leberwerte regelmäßig kontrolliert; ebenso werden der Coombs-Test und das Blutbild überwacht. Nach dem Absetzen kehrt der Blutdruck nach der amerikanischen Produktinformation innerhalb von 24 bis 48 Stunden auf die Werte vor der Behandlung zurück, ohne dass es dabei zu einem überschießenden Anstieg kommt.
Grundsätzlich geben sämtliche Schwierigkeiten und unerwünschte Nebenwirkungen, die während der Therapie mit dem Medikament Methyldopa auftreten, Anlass zur Konsultation eines Arztes. Insbesondere schwangere Patientinnen werden dazu angehalten, jegliche Nebenwirkung ernst zu nehmen. Denn in der Schwangerschaft führen Nebeneffekte unter Umständen zu schwerwiegenden Komplikationen, die die Gesundheit oder gar das Leben des ungeborenen Kindes gefährden. In solchen Fällen ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Womöglich ist es erforderlich, Methyldopa abzusetzen und nach einer alternativen Therapiemethode bzw. einem besser verträglichen Wirkstoff zu suchen.
Zwei unerwünschte Wirkungen verlangen während der Behandlung besondere Aufmerksamkeit, weil sie selten, aber folgenschwer sind: die Veränderung der roten Blutkörperchen und die Schädigung der Leber.
Unter einer längeren Behandlung mit Methyldopa fällt bei zehn bis zwanzig Prozent der Behandelten der direkte Coombs-Test positiv aus, meist zwischen dem sechsten und dem zwölften Behandlungsmonat. In seltenen Fällen entwickelt sich daraus eine hämolytische Anämie, also eine Blutarmut durch den Zerfall roter Blutkörperchen. Ein positiver Coombs-Test allein schließt die weitere Anwendung nicht aus; er macht aber die Frage nötig, ob bereits eine Blutarmut vorliegt. Vor Behandlungsbeginn wird deshalb ein Blutbild erhoben; sinnvoll sein kann daneben ein direkter Coombs-Test vor der Behandlung sowie nach einem halben und nach einem Jahr. Tritt eine hämolytische Anämie auf, wird Methyldopa abgesetzt; die Blutarmut bildet sich dann meist rasch zurück, und der Wirkstoff wird nicht erneut gegeben. Der Coombs-Test kann noch Wochen bis Monate nach dem Absetzen positiv bleiben. Wird während der Behandlung eine Bluttransfusion nötig, sind der direkte und der indirekte Coombs-Test erforderlich, weil ein positiver indirekter Test die Kreuzprobe erschweren kann.
Fieber tritt gelegentlich in den ersten drei Behandlungswochen auf, mitunter zusammen mit einer Vermehrung der eosinophilen weißen Blutkörperchen oder mit veränderten Leberwerten. Eine Gelbsucht beginnt üblicherweise in den ersten zwei bis drei Behandlungsmonaten; in seltenen Fällen ist ein tödlich verlaufender Untergang von Lebergewebe beschrieben worden. Die Leberwerte werden deshalb besonders in den ersten sechs bis zwölf Behandlungswochen und bei jedem ungeklärten Fieber überprüft. Treten Fieber, veränderte Leberwerte oder eine Gelbsucht auf, wird die Behandlung beendet und nicht wieder aufgenommen. Seltener sind eine vorübergehende Verminderung der weißen Blutkörperchen, die vor allem die Granulozyten betrifft, sowie ein Mangel an Blutplättchen; beides bildet sich nach dem Absetzen zurück.
Wassereinlagerungen oder eine Gewichtszunahme lassen sich in der Regel durch ein Entwässerungsmittel beherrschen. Nehmen die Ödeme weiter zu oder zeigen sich Anzeichen einer Herzschwäche, wird Methyldopa nicht weiter gegeben. Bei ausgeprägter beidseitiger Durchblutungsstörung der Hirngefäße sind in seltenen Fällen unwillkürliche, schlängelnde Bewegungen beobachtet worden, die zum Abbruch der Behandlung führen.
Das Spektrum der übrigen möglichen Nebenwirkungen ist breit. Beschrieben sind unter anderem eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, eine Dickdarmentzündung, eine Entzündung der Speicheldrüsen, eine wunde oder schwarz verfärbte Zunge, ein erhöhter Prolaktinspiegel mit Brustvergrößerung, Milchfluss und Ausbleiben der Regelblutung sowie bei Männern eine Vergrößerung der Brustdrüse, Erektionsstörungen und vermindertes sexuelles Verlangen. Als Ausdruck einer Überempfindlichkeit können eine Entzündung des Herzmuskels oder des Herzbeutels, eine Gefäßentzündung, ein Krankheitsbild ähnlich dem Lupus erythematodes sowie ein Arzneimittelfieber auftreten. Vom Nervensystem her sind ein dem Morbus Parkinson ähnliches Bild, eine einseitige Gesichtslähmung, eine nachlassende geistige Schärfe sowie Albträume und leichte, rückbildungsfähige seelische Störungen beschrieben. An der Haut reichen die Reaktionen vom Ausschlag bis zur toxischen epidermalen Nekrolyse, einer großflächigen Ablösung der Oberhaut. Gelenk- und Muskelschmerzen kommen hinzu.
Methyldopa kann Laboruntersuchungen verfälschen. Weil der Wirkstoff im Urin bei denselben Wellenlängen fluoresziert wie die Katecholamine, werden deren Werte fälschlich zu hoch gemessen, was die Suche nach einem Phäochromozytom stört; die Bestimmung der Vanillinmandelsäure bleibt dagegen unbeeinflusst, sofern sie über die Umwandlung in Vanillin erfolgt. Auch die Messung der Harnsäure im Urin, des Kreatinins im Serum und der Transaminase GOT kann gestört sein.
Wird Methyldopa zusammen mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln gegeben, verstärkt sich die Blutdrucksenkung. Vor einer Narkose ist die Behandlung dem Anästhesisten mitzuteilen, weil geringere Mengen an Narkosemitteln genügen können; ein Blutdruckabfall während der Narkose lässt sich in der Regel mit gefäßverengenden Mitteln beherrschen. Bei gleichzeitiger Gabe von Lithium ist auf Anzeichen einer Lithiumvergiftung zu achten. Eisenhaltige Präparate wie Eisensulfat oder Eisengluconat vermindern die Aufnahme von Methyldopa und können dadurch die Blutdruckeinstellung verschlechtern; von der gemeinsamen Einnahme wird abgeraten. Die gleichzeitige Behandlung mit MAO-Hemmstoffen ist nach der amerikanischen Produktinformation eine Gegenanzeige.
Bei einer Überdosierung stehen ein starker Blutdruckabfall, ausgeprägte Müdigkeit, Schwäche, ein verlangsamter Puls, Schwindel und Benommenheit im Vordergrund; hinzu kommen Verstopfung, Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen bis hin zur Darmlähmung. Die Behandlung richtet sich nach den Beschwerden. Methyldopa lässt sich durch eine Blutwäsche aus dem Körper entfernen.
Quellen
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
ISBN: 9783662629314
- Kaisenberg, C. von, Klaritsch, P., Hösli-Krais, I. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
ISBN: 9783662635056
- Kainer, F. (Hrsg.): Facharztwissen Geburtsmedizin.
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- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655

