Gelbfieber-Virus

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Gelbfieber-Virus gehört zu den sogenannten Flavi-Viren und löst die lebensbedrohliche Infektionskrankheit Gelbfieber aus. Diese wird von Stechmücken der Gattung Aedes (Afrika) und Haemagogus (Südamerika) übertragen. Sie tritt in den tropischen Regionen Afrikas und Südamerikas auf. Je nach Schweregrad der Erkrankung kann eine Ansteckung mit dem Gelbfieber-Virus tödlich enden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Gelbfieber-Virus?

Gelbfieber Virus
Das Gelbfieber-Virus ist der Verursacher des Gelbfiebers. Durch den Stich einer infizierten Mücke (Ägyptische Tigermücke) wird es auf den Menschen übertragen.
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Das Gelbfieber-Virus zählt zur Gattung der Flavi-Viren. Es wird durch den Stich der Gelbfieber-Mücke übertragen. Dabei können sowohl Menschen als auch Affen als Wirte für das Virus dienen. Für viele Affenarten, vor allem die in Afrika lebenden, ist eine Ansteckung harmlos, für Menschen kann sie jedoch fatale Folgen haben. Eine direkte Übertragung des Gelbfieber-Virus von einem Mensch auf den anderen ist nicht möglich. Nur Stechmücken können es von Wirt zu Wirt bringen und so im schlimmsten Fall eine Epidemie auslösen.

Die Bezeichnung Gelbfieber stammt von der Eigenschaft der Erkrankung, die Körpertemperatur des Patienten bis zu einem Fieber zu steigern. Außerdem bewirkt das Virus ein Leberversagen, welches zu einer Gelbsucht führen kann. Aufgrund der im ganzen Körper einsetzenden Blutungen gehört das Gelbfieber zu den hämorrhagischen Fiebererkrankungen.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Das Gelbfieber-Virus ist der Verursacher des Gelbfiebers. Durch den Stich einer infizierten Mücke (Ägyptische Tigermücke) wird es auf den Menschen übertragen. Die Erkrankung verbreitet sich nur in bestimmten Regionen dauerhaft, die daher als Gelbfieber-Endemiegebiete bezeichnet werden. Diese sind in Südamerika und im tropischen Afrika zu finden. Europa, Asien, Australien und Ozeanien gelten momentan als gelbfieberfreie Gebiete.

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet jährlich mit einigen Zehntausend schweren Erkrankungen und mehreren Tausend Todesfällen; der weit überwiegende Teil davon entfällt auf Afrika. Die WHO geht außerdem von einer hohen Dunkelziffer aus, obwohl jeder Todesfall infolge von Gelbfieber meldepflichtig ist.

Es werden zwei Formen des Gelbfiebers unterschieden: zum einen das Stadt-Gelbfieber, zum anderen das Dschungel-Gelbfieber; je nachdem, wo die Ansteckung erfolgt. Die Tiere, in denen sich die Viren normalerweise vermehren, sind Affen, die im Dschungel leben. Durch Stechmücken werden die Erreger dort von einem auf den anderen Affen übertragen. Halten sich Menschen im Dschungel auf, laufen sie Gefahr, sich ebenfalls über die Mücken zu infizieren. Die Krankheit wird, aufgrund ihres Vorkommens, als Dschungel-Gelbfieber bezeichnet und befällt größtenteils junge Männer, wie etwa Waldarbeiter.

Beim Stadt-Gelbfieber hingegen wird ein Erkrankter selbst zur Gefahrenquelle für andere Menschen. Wird dieser von Überträgermücken gestochen, besteht die Gefahr einer Epidemie. Über die Mücken wird das Gelbfieber dann von Mensch zu Mensch über eine bestimmte Region hinweg verbreitet.


Krankheiten & Beschwerden

Gelangt das Virus in den Körper, erfolgt die Vermehrung zuerst über die Lymphknoten, wodurch es sich nach und nach im gesamten Körper ausbreitet. Neben dem wichtigsten Zielorgan, der Leber, erreicht es weitere Organe wie die Milz, die Nieren, die Muskulatur und das Knochenmark.

Um sich gegen das Virus zu verteidigen, werden im Körper verschiedene Botenstoffe produziert. Dabei kann es jedoch dazu kommen, dass die Produktion und Freisetzung unkontrolliert geschieht, wodurch schwere Schäden im Körper und ein Multiorganversagen bewirkt werden können.

Symptome des Gelbfiebers entwickeln sich mit einer Inkubationszeit von drei bis sechs Tagen. In etwa 85 % der Fälle nimmt die Erkrankung einen milden Verlauf, dessen Beschwerden denen einer Grippe ähneln. Dazu gehören Schüttelfrost, Fieber bis zu 40°C, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit.

Die Genesung tritt bereits nach wenigen Tagen ein. Die übrigen 15 % der Fälle sind von einem sehr schweren Verlauf gezeichnet. Das Versagen von Niere und/oder Leber ist hierbei ein häufiges Symptom. Der weitere Verlauf ist oft von einem multiplen Organversagen mit Blutungen im ganzen Körper gekennzeichnet.

Die schwere Erkrankung verläuft in zwei Krankheitsphasen. Die erste Phase ähnelt der leichten Verlaufsform, zu deren Symptomen sich jedoch noch weitere Erscheinungen ausbilden wie Durchfall, Erbrechen von Galle, starker Durst, überhitzte Hautpartien, Mundgeruch, Gelbsucht, Gaumenblutungen und eine versiegende Urinproduktion.

In den folgenden 1-2 Tagen durchlebt der Patient ein Ruheintervall, bevor die zweite Phase ausbricht. Diese ist neben Leber- und Nierenversagen unter anderem auch gekennzeichnet von blutigen Durchfällen, Haut- und Schleimhautblutungen, hohem Blut- und Flüssigkeitsverlust mit einsetzendem Schock und neurologischen Störungen. Im schlimmsten Fall erfolgt anschließend der Tod durch Nierenversagen, Kreislaufstillstand und Herzversagen. Die Mortalität bei Menschen, die unter der schweren Verlaufsform leiden, liegt bei etwa 50 %.

Eine Infizierung mit dem Gelbfieber-Virus ist kein zwingendes Todesurteil. 85 % der Betroffenen erkranken an der milden Verlaufsform und genesen innerhalb weniger Tage. Von den 15 %, die unter der schweren Verlaufsform leiden, überlebt etwa die Hälfte. Die Medizin geht davon aus, dass überlebende Patienten Antikörper bilden und von dem Zeitpunkt an immun gegen das Gelbfieber sind.

Es gibt keine spezifische Behandlung gegen Gelbfieber und in einigen Ländern in Afrika und Südamerika ist das Ansteckungsrisiko relativ hoch. Für Reisen in diese Gebiete wird eine Impfung empfohlen; einige Länder verlangen den Nachweis bei der Einreise. Nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften gilt der Impfschutz seit 2016 lebenslang; die früher verlangte Auffrischung nach zehn Jahren ist im Regelfall nicht mehr nötig. Zusätzlich zur Impfung sollten weitere Maßnahmen zum Schutz vor Mücken getroffen werden. Da die Gelbfieber-Mücke tagsüber und in der Dämmerung aktiv ist, ist ein ständiger Schutz durch spezielle Mückenschutzmittel und Mückennetze notwendig. Diese beugen nicht nur dem Gelbfieber vor, sondern auch anderen tropischen Erkrankungen wie Malaria und dem Dengue-Fieber.

Aufbau des Virus

Das Gelbfieber-Virus ist ein kugelförmiges Teilchen mit einer Hülle aus Fettbestandteilen, die es beim Verlassen einer befallenen Zelle deren Membranen entnimmt. In diese Hülle sind Eiweiße eingelagert, unter denen das Hüllprotein E die Hauptrolle spielt: Es heftet das Virus an die nächste Zelle, ermöglicht das Verschmelzen mit deren Membran und ist zugleich der wichtigste Angriffspunkt der Antikörper. Im Inneren liegt das Erbgut, ein einzelner Strang Ribonukleinsäure (RNA), umschlossen von einem Eiweißmantel.

Der RNA-Strang kann von der Wirtszelle unmittelbar abgelesen werden; eine Zwischenkopie ist nicht nötig. Es entsteht dabei zunächst ein einziges langes Eiweiß, das anschließend von Enzymen in die einzelnen Bausteine zerlegt wird. Die Vermehrung läuft an eigens umgebauten Membranen im Zellinneren ab, der Zellkern bleibt unbeteiligt. Ein Einbau des Virus-Erbguts in das Erbgut des Menschen findet nicht statt.

Anders als beim Dengue-Virus mit seinen vier Untergruppen gibt es beim Gelbfieber-Virus nur einen einzigen Serotyp: Die Abwehrstoffe, die gegen einen Stamm gebildet werden, erkennen auch alle übrigen. Genetisch lassen sich zwar mehrere Linien unterscheiden, deren Verbreitungsgebiete sich in West- und Ostafrika sowie in Südamerika gegeneinander abgrenzen lassen; für den Impfschutz ist dieser Unterschied jedoch ohne Bedeutung. Dass ein einziger Impfstoff weltweit wirkt und über Jahrzehnte unverändert bleiben konnte, beruht auf diesem Umstand.

Das Virus in der Mücke

Eine Mücke, die bei einer Blutmahlzeit Viren aufnimmt, ist zunächst nicht ansteckend. Die Erreger müssen erst die Darmwand des Insekts durchdringen, sich in dessen Körper vermehren und schließlich die Speicheldrüsen erreichen. Dieser Vorgang dauert je nach Umgebungstemperatur ungefähr ein bis zwei Wochen; bei Hitze verkürzt er sich, bei kühlerem Wetter zieht er sich hin. Erst danach gibt das Insekt bei jedem weiteren Stich Viren ab, und zwar für den Rest seines Lebens – die Infektion schadet der Mücke nicht.

Bedeutsam ist außerdem, dass die Weibchen der Überträgermücken das Virus an ihre Eier weitergeben können. Weil diese Eier eine Trockenzeit überdauern und erst mit dem nächsten Regen schlüpfen, kann der Erreger in einer Region auch dann erhalten bleiben, wenn über Monate weder Affen noch Menschen erkranken. Das erklärt, warum Gelbfieber in denselben Gebieten nach längeren Pausen erneut auftritt.

Die Mückenart, die das Stadt-Gelbfieber trägt, hat sich im Lauf ihrer Geschichte eng an den Menschen angeschlossen. Sie brütet bevorzugt in künstlichen Wasseransammlungen in unmittelbarer Nähe von Wohnungen – in Regentonnen, Zisternen, Blumenuntersetzern und weggeworfenen Behältern –, sticht vorwiegend am Tag und bevorzugt menschliches Blut vor dem von Tieren. Gerade diese Anpassung macht sie zu einem so wirksamen Überträger und erklärt zugleich, warum sich die Bekämpfung des Stadt-Gelbfiebers auf das Beseitigen solcher Brutstellen stützt.

Zwischen dem Kreislauf im Wald und dem in der Stadt steht in Afrika eine dritte Form, die nach den Übergangslandschaften als Savannen- oder Zwischenform bezeichnet wird. Dort leben Menschen, Affen und Mücken in unmittelbarer Nachbarschaft, sodass das Virus in beide Richtungen wechseln kann. Von dieser Zwischenform gehen die meisten der kleineren Ausbrüche in Afrika aus.

Warum Asien bislang verschont geblieben ist

Zu den ungelösten Fragen der Tropenmedizin gehört, warum in Asien kein Gelbfieber auftritt, obwohl dort dieselbe Überträgermücke in großer Zahl vorkommt und die Bevölkerung nicht geimpft ist. Erörtert werden mehrere Erklärungen: dass die dort verbreiteten Mückenstämme das Virus schlechter weitergeben; dass die weit verbreiteten Infektionen mit anderen Flaviviren, insbesondere mit dem Dengue-Virus, einen Teilschutz hinterlassen; und dass in Asien Affenarten fehlen, die einen Kreislauf im Wald unterhalten könnten. Keine dieser Erklärungen gilt als gesichert.

Weil Reiseverkehr und Handel zwischen Afrika und Asien in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen haben, wird eine Einschleppung des Virus nach Asien als ernstzunehmende Möglichkeit betrachtet. Einzelne eingeschleppte Erkrankungen bei Rückkehrern aus afrikanischen Ausbruchsgebieten sind dokumentiert, ohne dass daraus bislang eine Weiterverbreitung vor Ort entstanden wäre.

Der Impfstoff

Der gebräuchliche Gelbfieber-Impfstoff geht auf einen Virusstamm zurück, der in den 1930er-Jahren durch fortgesetzte Weitergabe im Labor seine krankmachenden Eigenschaften weitgehend verlor. Er enthält also vermehrungsfähige, aber abgeschwächte Viren; man zählt ihn deshalb zu den Lebendimpfstoffen. Der Körper reagiert darauf mit einer Abwehrreaktion, die einer durchgemachten Erkrankung ähnelt, ohne dass es zu deren Folgen kommt. Der Schutz setzt nicht sofort ein, sondern erst nach etwa zehn Tagen – ein Umstand, der bei der Reiseplanung zu berücksichtigen ist.

Aus der Eigenschaft als Lebendimpfstoff ergeben sich die Einschränkungen. Menschen mit einer erheblich geschwächten Abwehr dürfen ihn nicht erhalten, ebenso wenig sehr kleine Kinder; in der Schwangerschaft und in der Stillzeit wird sorgfältig abgewogen. Da der Impfstoff in bebrüteten Hühnereiern hergestellt wird, ist er bei schwerer Allergie gegen Hühnereiweiß ungeeignet. Sehr selten sind schwere Impfkomplikationen beschrieben worden, die vor allem ältere Erstgeimpfte betreffen; sie sind der Grund dafür, dass die Impfung nicht allgemein, sondern gezielt vor Reisen in Verbreitungsgebiete empfohlen wird.

In Deutschland darf die Gelbfieberimpfung nur in eigens zugelassenen Impfstellen verabreicht werden. Sie wird in einem international einheitlichen Ausweis dokumentiert, den manche Länder bei der Einreise verlangen – teils von allen Reisenden, teils nur von jenen, die aus einem Verbreitungsgebiet kommen.

Nachweis der Infektion

In den ersten Krankheitstagen lässt sich das Erbgut des Virus mit der Polymerase-Kettenreaktion im Blut nachweisen, einem Verfahren, das kleinste Mengen an Erbmaterial so lange vervielfältigt, bis sie messbar werden. Danach verschwindet das Virus aus dem Blut, und man ist auf den Nachweis der Antikörper angewiesen. Dieser hat eine bekannte Schwäche: Weil sich die Flaviviren untereinander ähneln, sprechen die Tests auch bei einer zurückliegenden Infektion mit dem Dengue-Virus oder nach einer Impfung gegen ein verwandtes Virus an. In unklaren Fällen sind deshalb Zusatzuntersuchungen in spezialisierten Laboren nötig.

Hinweise liefern außerdem die Laborwerte. Die Werte, die eine Schädigung der Leber anzeigen, steigen deutlich an, ebenso das Bilirubin – jener Gallenfarbstoff, dessen Anreicherung die Gelbfärbung von Haut und Augen bewirkt. Bei schwerem Verlauf kommen ein Nachlassen der Nierenleistung, Eiweiß im Urin und Störungen der Blutgerinnung hinzu. Eine Gewebeentnahme aus der Leber wird bei Verdacht auf Gelbfieber wegen der Blutungsneigung nicht vorgenommen.

Geschichte

Das Gelbfieber stammt ursprünglich aus Afrika. Mit dem transatlantischen Sklavenhandel gelangten im 17. Jahrhundert sowohl das Virus als auch die Überträgermücke nach Amerika, wo sie in den Wasservorräten der Segelschiffe günstige Bedingungen fanden. In der Folge suchten schwere Ausbrüche die Hafenstädte Nord- und Südamerikas heim, wiederholt auch europäische Häfen; die Epidemie, die Philadelphia im Jahr 1793 traf, gehört zu den bekanntesten Ereignissen der amerikanischen Medizingeschichte.

Lange galt die Krankheit als Folge fauliger Ausdünstungen. Der kubanische Arzt Carlos Finlay vermutete gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Erster, dass eine Stechmücke sie überträgt. Bestätigt wurde diese Vermutung um 1900 durch eine Untersuchungskommission der US-Armee unter Walter Reed, die auf Kuba Versuche mit Freiwilligen durchführte. Dabei zeigte sich zugleich, dass der Erreger so klein ist, dass er die damals verwendeten Bakterienfilter passiert – das Gelbfieber war damit die erste Erkrankung des Menschen, für die ein Virus als Ursache erkannt wurde.

Aus dieser Erkenntnis folgte die planmäßige Bekämpfung der Mückenbrutstätten, die maßgeblich dazu beitrug, dass der Bau des Panamakanals nach vorangegangenen Rückschlägen gelang. Das Virus selbst wurde in den 1920er-Jahren gewonnen; auf der Grundlage eines der damals gewonnenen Stämme entwickelte Max Theiler den bis heute verwendeten Impfstoff, wofür er im Jahr 1951 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhielt.

Trotz dieses wirksamen Schutzes ist das Gelbfieber nicht verschwunden. Weil sich das Virus im Wald zwischen Affen und Mücken hält, lässt es sich nicht ausrotten; Ausbrüche entstehen immer dort erneut, wo der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung nachlässt und die Überträgermücke zugleich verbreitet ist. Die Weltgesundheitsorganisation verfolgt daher seit Jahren das Ziel, die Impfquoten in den betroffenen Ländern Afrikas und Südamerikas dauerhaft anzuheben.

Quellen

  • Löscher, T. et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Modrow, S., Falke, D., Truyen, U., Schätzl, H.: Molekulare Virologie.
    ISBN: 9783662617809
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen.
    ISBN: 9783642171574
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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