Aufmerksamkeitsstörungen


Medizinische Qualitätssicherung am 29. September 2019 von Dr. med. Nonnenmacher

Aufmerksamkeitsstörungen können im Rahmen von psychischen und neurologischen Krankheiten auftreten. Eine Aufmerksamkeitsstörung ist eines der zentralen Merkmale des Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms mit oder ohne Hyperaktivität (ADHS bzw. ADS).

Inhaltsverzeichnis

Was sind Aufmerksamkeitsstörungen?

Aufmerksamkeitsstörungen können auf neurologische Krankheiten zurückgehen. Sie treten möglicherweise nach einem Schlaganfall auf oder werden durch einen Gehirntumor ausgelöst.
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Die Aufmerksamkeit ist eine kognitive Leistung, die aus verschiedenen Teilen besteht. Bei einer Aufmerksamkeitsstörung ist mindestens eine dieser Funktionen gestört. Die Vigilanz oder Wachheit wird auch als Daueraufmerksamkeit bezeichnet.

Sie ist nicht auf eine bestimmte Aufgabe gerichtet, sondern beschreibt einen grundlegenden Zustand des Nervensystems. Bei einer Vigilanzstörung kann der Betroffene seine Aufmerksamkeit nicht über längere Zeit aufrechterhalten. Die Vigilanz spielt auch im Zusammenhang mit anderen Aspekten der Aufmerksamkeit eine wichtige Rolle.

Die Alertness oder Aufmerksamkeitsaktivierung dient dazu, die Psyche in einen allgemeinen "Alarmzustand" zu versetzen, in dem die Person schnell auf relevante Reize reagieren kann. Eine weitere Facette stellt die exekutive Aufmerksamkeit dar. Sie wird bewusst gesteuert und dient beispielsweise dazu, unwichtige Reize gezielt auszublenden oder die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt zu richten.

Im Alltag verstehen viele Menschen unter einer Aufmerksamkeitsstörung, dass sich der Betroffene leicht ablenken lässt. Dabei handelt es sich um eine Störung der selektiven Aufmerksamkeit. Mithilfe der selektiven Aufmerksamkeit wählt eine Person relevante Reize aus und reagiert darauf angemessen.

Ist hingegen die geteilte Aufmerksamkeit gestört, kann der Betroffene nur eine Aufgabe gleichzeitig bearbeiten. Wenn er mit mindestens zwei Aufgaben konfrontiert wird, bricht seine Leistung hingegen deutlich ein.

Ursachen

Aufmerksamkeitsstörungen können auf neurologische Krankheiten zurückgehen. Sie treten möglicherweise nach einem Schlaganfall auf oder werden durch einen Gehirntumor ausgelöst. Auch bei einem Schädel-Hirn-Trauma, einer Entzündung des zentralen Nervensystems oder einem demenziellen Syndrom können Aufmerksamkeitsstörungen entstehen.

Viele psychische Krankheiten werden von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen begleitet. Dies trifft zum Beispiel auf Depressionen, Schizophrenie und Autismus zu.

Für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) werden verschiedene Ursachen diskutiert. Wahrscheinlich beeinflussen genetische Faktoren die Entstehung von ADHS. Forscher fanden außerdem strukturelle Unterschiede im Gehirn, die Menschen mit ADHS von anderen Personen unterscheiden. Bei Messungen der Hirnaktivität zeigen sich ebenfalls Unterschiede.

Auch psychologische und soziale Faktoren spielen für die Entstehung von ADHS eine Rolle. Unter Fachleuten ist allerdings umstritten, ob die Familie und das soziale Umfeld ADHS tatsächlich verursachen oder ob sie lediglich die Symptome verstärken. Jungen sind häufiger von ADHS betroffen als Mädchen. Der Geschlechtsunterschied ist beim vorwiegend hyperaktiven und impulsiven Typ von ADHS größer.

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Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Aufmerksamkeitsstörungen wirken sich typischerweise auf viele kognitive Leistungen aus. Der Patient hat oft das Gefühl, sich nicht mehr Konzentrieren zu können. Er wirkt eventuell "schusselig" und abgelenkt. Aufgaben, die Aufmerksamkeit erfordern, bereiten dem Betroffenen Mühe und er erbringt eine schlechtere Leistung, als zu erwarten wäre. Das gilt auch dann, wenn die Intelligenz unverändert ist. Insbesondere bei einem Schlaganfall können jedoch auch andere Teilleistungen der Intelligenz beeinträchtigt sein.

Eine Vigilanzstörung äußert sich darin, dass der Patient seine Aufmerksamkeit weniger als eine halbe Stunde lang aufrechterhalten kann. Bei anderen Aufmerksamkeitsstörungen können Betroffene Probleme haben, einem Gespräch zu folgen oder Auto zu fahren.

ADHS ist durch drei zentrale Symptome gekennzeichnet: Aufmerksamkeitsstörungen, Impulsivität und Hyperaktivität. Damit das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom diagnostiziert werden kann, müssen die Symptome länger als sechs Monate andauern. Darüber hinaus dürfen sie nicht auf eine andere Ursache zurückgehen. Die Symptome von ADHS treten bereits vor dem siebten Lebensjahr auf. Wenn die Beschwerden erst durch mit der Einschulung beginnen und es vorher keine Anzeichen für ADHS gab, müssen andere Erklärungsmöglichkeiten als das Syndrom in Erwägung gezogen werden.

Bei ADHS sind die Kardinalsymptome nicht nur qualitativ vorhanden, sondern auch quantitativ. Jedes Kind ist gelegentlich unaufmerksam und hyperaktiv. Da Kinder erst noch lernen müssen, sich zu kontrollieren, sind sie impulsiver als Erwachsene. Bei ADHS sind diese Anzeichen jedoch deutlich stärker ausgeprägt als bei anderen Kindern, die gleich alt sind und denselben geistigen Entwicklungsstand aufweisen.

Komplikationen

Aufmerksamkeitsstörungen wirken sich auf alle Lebensbereiche aus. Auch die Arbeitsfähigkeit kann darunter leiden. Menschen mit Aufmerksamkeitsstörungen werden von anderen Personen häufig unterschätzt oder als "dumm" abgestempelt. Infolgedessen können sich verschiedene psychische Komplikationen entwickeln: Depressionen sind eine häufige Reaktion auf kontinuierliche Herabsetzungen. Die Aufmerksamkeitsstörungen können auch bewirken, dass sich der Patient minderwertig fühlt. Unter Umständen gibt er sogar sich selbst die Schuld für seine Leistungsdefizite. Ängste sind eine weitere mögliche Komplikation.

Wenn die Aufmerksamkeitsstörungen auf eine neurologische Krankheit oder ein Ereignis wie einen Schlaganfall zurückgehen, können noch weitere kognitive Leistungen betroffen sein. Dann sind unter anderem Sprachstörungen, Gedächtnisprobleme, Wahrnehmungsstörungen und Orientierungsstörungen möglich.

ADHS kann mit anderen psychischen Krankheiten und Problemen einhergehen. Bei Kindern tritt häufig eine oppositionelle Verhaltensstörung oder eine aggressiv-dissoziale Verhaltensstörung auf. Ein Drittel bis die Hälfte der Kinder mit ADHS zeigt eine solche Verhaltensstörung. Etwas seltener sind Lernstörungen.

Kinder mit ADHS besitzen häufiger als andere Kinder eine Lese-Rechtschreibschwäche oder eine Rechenschwäche. Sie leiden öfter unter Ticstörungen wie dem Tourette-Syndrom. Weitere mögliche Komplikationen sind Angststörungen und Depressionen. In einigen Fällen kann sich als Komplikation eine Essstörung entwickeln.

Einige Jugendliche und Erwachsene mit ADHS nutzen Drogen und Alkohol als Selbstmedikation. Dadurch kann eine Substanzabhängigkeit entstehen. Ein schädlicher Gebrauch von Drogen und Alkohol ist in dieser Personengruppe ebenfalls überdurchschnittlich häufig. Mögliche Komplikationen sind Vergiftungen, Delirium oder Unfälle im Straßenverkehr.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Leichte Aufmerksamkeitsdefizite sind nicht immer ein Grund, zum Arzt zu gehen. Sie können auch infolge einer Erkältung oder eines anderen leichten Infekts auftreten. Darüber hinaus schwankt die Aufmerksamkeit im Laufe des Tages, was vollkommen normal ist.

Ein Arztbesuch ist jedoch ratsam, wenn die Aufmerksamkeit sich verschlechtert und keine Ursache dafür erkennbar ist. Wenn Symptome auftreten, die auf einen Schlaganfall hindeuten, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden oder ein Notarzt gerufen werden.

Bei unklaren Beschwerden ist ein Allgemeinmediziner oder Kinderarzt oft der erste Ansprechpartner. Je nach Ursache kann die weitere Behandlung von einem Neurologen, Psychiater, Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendtherapeuten übernommen werden. Die Diagnostik von ADHS sollte immer von einem Spezialisten durchgeführt werden.

Manche Patienten leiden überwiegend unter psychischen Beschwerden, während die Aufmerksamkeitsstörung nur einen kleinen Anteil ausmacht. Dies kann beispielsweise auf eine Depression zutreffen. In diesem Fall können sich Betroffene auch direkt an einen Psychotherapeuten wenden. Eine Überweisung ist dazu in Deutschland nicht notwendig.

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Diagnose

Die Aufmerksamkeit lässt sich mit neurokognitiven Tests messen. Solche Tests werden in der Regel von einem Psychologen, Psychotherapeuten oder Psychiater angeleitet und ausgewertet. Dabei sollten unterschiedliche Aspekte der Aufmerksamkeit erfasst werden. Die Alltagsbeschwerden, die der Patient schildert, fließen ebenfalls in die Diagnosestellung ein.

Ein bekannter Test, der die Konzentration misst, ist der "d2" von Brickenkamp. Der Patient erhält dabei ein Arbeitsblatt, auf dem Reihen von Buchstaben mit und ohne Striche zu sehen sind. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit kreuzt er alle "d" an, die zwei Striche besitzen. Das Arbeitsblatt enthält auch andere Buchstaben wie "b" sowie Buchstaben mit unterschiedlich vielen Strichen.

Um eine neurologische Diagnose zu stellen oder um eine solche Ursache auszuschließen, wird häufig ein EEG, CT oder MRT durchgeführt. Diese Verfahren zeigen die Hirnaktivität oder machen die Struktur des Gehirns sichtbar. Ärzte können dadurch beurteilen, ob Auffälligkeiten vorliegen. Ein Gehirntumor oder ein fortgeschrittenes demenzielles Syndrom ist auf diesen Bildern in der Regel zu erkennen.

Die ADHS-Diagnostik ist sehr komplex. Bei Kindern und Jugendlichen sollten unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt werden, z. B. von Eltern und Lehrern, wenn möglich auch von unterschiedlichen Lehrern. In standardisierten Fragebögen wird das Verhalten des Kindes erfasst. Ein Beispiel dafür ist der "Fragebogen zu Stärken und Schwächen" von Klasen, Woerner, Rothenberger und Goodmann.

Für Erwachsene gibt es das "ADHS-Screening für Erwachsene" von Schmidt und Petermann oder die „Adult Self-Report Scale“ der Weltgesundheitsorganisation. Der Betroffene gibt bei diesem Fragebogen selbst an, welche der beschriebenen Symptome er bei sich wiedererkennt. Das "ADHS-Screening für Erwachsene" stellt lediglich den Beginn der Diagnostik dar. Ein Screening erfasst grundsätzlich nur grobe Merkmale. Damit kann ein Arzt oder Psychologe entscheiden, ob sich eine ausführliche ADHS-Diagnostik lohnt oder ob die Ursache für die Aufmerksamkeitsstörung vermutlich eine andere ist.

Notwendige Differentialdiagnosen von ADHS sind Verhaltensstörungen im Kindesalter, Störungen der Impulskontrolle, Ticstörungen, Epilepsie und andere neurologische Störungen. Bei Jugendlichen und Erwachsen ist außerdem eine Abgrenzung zur emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung erforderlich.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung einer Aufmerksamkeitsstörung richtet sich nach der zugrundeliegenden Ursache. Ein Schlaganfall muss umgehend behandelt werden, um die Überlebenswahrscheinlichkeit zu erhöhen und die Folgen zu minimieren. Anschließend folgt oft eine neurologische Rehabilitation.

Nach einem Schädel-Hirn-Trauma oder bei einem Hirntumor kommt eine Operation in Betracht. Bei einem Gehirntumor können auch eine Bestrahlung und/oder eine Chemotherapie zum Einsatz kommen. Die Behandlung ist stets individuell auf den Patienten abgestimmt.

Neurologische und psychiatrische Krankheiten werden eventuell mit Medikamenten behandelt. Ein bekannter Wirkstoff, der bei ADHS zum Einsatz kommt, ist Methylphenidat. AHSD und ADS sollten jedoch auch psychotherapeutisch behandelt werden. Insbesondere bei Kindern können auch sozialtherapeutische oder (professionelle) erzieherische Konzepte zum Zuge kommen. Wichtig ist, dass auch die Eltern in die Behandlung einbezogen werden. Verschiedene Versuche mit Neurofeedback waren bei ADHS ebenfalls erfolgreich.

Co-Therapien wie Ergotherapie können bei Aufmerksamkeitsstörungen sinnvoll sein, da sie die Aufmerksamkeit trainieren und zu einer umfassenden Behandlung beitragen. Ergotherapie ist ein Bestandteil der neurologischen Rehabilitation nach einem Schlaganfall und kann auch bei Demenz oder ADHS in Erwägung gezogen werden.

Aussicht & Prognose

Die Prognose für Aufmerksamkeitsstörungen ist besonders günstig, wenn die Ursache behandelbar ist. In anderen Fällen können die Symptome gemildert werden. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Krankheiten, aber auch zwischen Individuen.

In wissenschaftlichen Studien zeigen sich die besten Effekte für die ADHS-Therapie bei der medikamentösen Behandlung und der kognitiven Verhaltenstherapie. Beide können auch zusammen angewandt werden. In den meisten Fällen verringern sich die Symptome im Erwachsenenalter. Erwachsene mit ADHS können eher unspezifische Symptome aufweisen – deshalb ist es umstritten, ob es sich in diesen Fällen noch um ADHS im Krankheitssinne handelt.

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Vorbeugung

Bei Aufmerksamkeitsstörungen, die neurologisch bedingt sind, ist nur eine indirekte Prävention möglich. Ein gesunder Lebenswandel hilft, das Risiko für einen Schlaganfall zu senken. Übergewichtige Personen sollten ihr Gewicht auf ein normales Niveau senken. Ein erhöhter Cholesteringehalt und Rauchen erhöhen das Schlaganfalls-Risiko und sollten deshalb vermieden werden. Ausreichende körperliche Aktivität ist ebenfalls dazu geeignet, einem Hirnschlag vorzubeugen.

Auch bei der Entstehung von Hirntumoren und anderen Krebserkrankungen könnten Lebensstilfaktoren eine Rolle spielen. Verschiedene Studien weisen beispielsweise auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung mit viel Gemüse und Obst hin.

Eine gezielte ADHS-Prävention ist nicht möglich, da psychosoziale Faktoren vermutlich nicht die Ursache der Krankheit sind. Sie scheinen die Symptome lediglich zu verstärken. Durch ein gutes Erziehungsverhalten der Eltern lässt sich jedoch unter Umständen die Intensität von ADHS reduzieren.

Das können Sie selbst tun

Die leichte Ablenkbarkeit ist bei vielen Aufmerksamkeitsstörungen ein grundsätzliches Problem. Sie kann bei der Gestaltung der Umgebung berücksichtigt werden. Arbeitsräume wie das Büro, Home-Office oder der Sitzplatz in der Schule sollten frei von ablenkenden Reizen sein. Ein aufgeräumter Schreibtisch und ein niedriger Geräuschpegel helfen auch Menschen ohne Aufmerksamkeitsstörungen dabei, sich besser auf ihre Aufgaben zu konzentrieren.

In vielen Fällen lässt sich die Aufmerksamkeit trainieren, indem Betroffene sich selbst immer wieder fordern und von ihrem Umfeld gefordert werden. Dies ist jedoch nicht immer möglich. In jedem Fall sollte eine Überforderung vermieden werden, da diese zu Frustration führt.

Die Aufmerksamkeit kann bei vielen alltäglichen Tätigkeiten trainiert werden:

  • lesen (beruhigt, ordnet und strukturiert Gedanken und Nerven)
  • einen Film sehen und anschließend zusammenfassen
  • ein längeres Gespräch führen (schult zudem Sozialkompetenz, Argumentationsvermögen und logisches Denken)
  • Rätsel lösen (z. B. Sudoku oder Kreuzworträtsel)
  • ein Puzzle zusammensetzen
  • Bastelarbeiten
  • einen Brief schreiben
  • … und vieles mehr

Menschen mit ADHS hilft es oft, sich selbst mehr Raum zu geben. Einige treiben viel Sport, um den gesteigerten Bewegungsdrang auszuleben, während andere bewusst meditieren oder Tiefenentspannung üben. Beides zusammen ist ebenfalls möglich.

Die Maßnahmen stellen jedoch keinen Ersatz für eine medizinische bzw. psychotherapeutische Behandlung dar. Insbesondere neurologische Krankheiten wie Tumore, Schlaganfälle oder Demenz müssen ärztlich behandelt werden.

Quellen

  • Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 266. Auflage. De Gruyter, Berlin 2014
  • Gleixner, C., Müller, M., Wirth, S., et al.: Neurologie und Psychiatrie. Für Studium und Praxis. 2013/14. Medizinische Verlags-und Informationsdienste, Breisach 2013
  • Benkert, O., Hippius, H.: Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie. Springer, Heidelberg 2012

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