Cefaclor

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei Cefaclor handelt es sich um ein Antibiotikum, das zur Gruppe der Cephalosporine gehört. Der Arzneistoff dient in erster Linie zur Behandlung von bakteriellen Atemwegsinfektionen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Cefaclor?

Cefaclor
Cefaclor eignet sich zur Therapie von akuten und chronischen bakteriellen Infektionen.
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Cefaclor ist die Bezeichnung für ein Cephalosporin, das der 2. Generation entstammt. Die Cephalosporine werden den Beta-Lactamen zugerechnet. Sie lassen sich sowohl als Tabletten als auch in Form von Infusionen verabreichen. Cefaclor selbst steht nur zur Einnahme über den Mund zur Verfügung.

Die Entwicklung der Cephalosporine erfolgte aus einer Substanz, die im Inneren des Pilzes Acremonium chrysogenum enthalten ist. Entdeckt wurde der antibiotisch wirkende Stoff in den 1940er Jahren in Italien. Von Interesse für die Medizin war seinerzeit auch der positive Effekt des Wirkstoffes auf Typhus.

Im Laufe der Zeit erfolgten einige labortechnische Veränderungen an den Cephalosporinen, sodass sich zahlreiche verbesserte Arzneistoffe herstellen ließen. Dazu zählt auch Cefaclor, das in Europa in den 1970er Jahren auf den Markt gelangte. In der heutigen Zeit ist es in einer Vielzahl von Generika enthalten.

Die Abkömmlinge werden in Generationen beziehungsweise Gruppen eingeteilt. Diese Einteilung ist keine bloße Ordnungshilfe: Zwischen den Generationen unterscheiden sich die Vertreter im Wirkspektrum, in ihrer Widerstandsfähigkeit gegen bakterielle Enzyme, in der Verteilung im Körper und im Weg der Verabreichung. Eine Aussage über „die Cephalosporine“ trifft deshalb selten auf alle Vertreter gleichermaßen zu. Cefaclor gehört zur zweiten Generation und ist innerhalb dieser Gruppe einer der Wirkstoffe, die zum Einnehmen geeignet sind; Cefamandol und Cefotiam derselben Generation werden dagegen gespritzt, Cefuroxim steht in beiden Formen zur Verfügung.

Pharmakologische Wirkung

Die antibakterielle Wirkungsweise von Cefaclor entspricht den Effekten der anderen Cephalosporine. So stört das Antibiotikum die Zellwandsynthese sowohl von gramnegativen als auch von grampositiven Bakterien. Durch das Beeinträchtigen des Zellwandaufbaus der Bakterien können diese sich nicht mehr ungestört vermehren.

Denn damit die Bakterien ihr Wachstum steigern können, sind sie gezwungen mit Enzymhilfe ihre Zellwand an speziellen Stellen aufzulösen. Ist das Wachstum erfolgreich abgeschlossen, können sie die betroffenen Stellen wieder aufbauen und sich vernetzen. Aufgrund dieses ständig ablaufenden Prozesses verfügen die Bakterien über die Fähigkeit, sich gut an unterschiedliche Umweltfaktoren anzupassen.

Werden die Enzyme, die den erneuten Aufbau der Zellwand übernehmen, durch Cefaclor gehemmt, sterben die sich gerade teilenden Bakterien ab, weil ihre Zellwand nicht mehr geschlossen wird. Cefaclor wirkt damit wie die übrigen Beta-Lactam-Antibiotika bakterizid, also bakterienabtötend. Das menschliche Abwehrsystem erhält auf diese Weise die Gelegenheit gegen die Infektion vorzugehen und sie zu beenden.

Die Fachliteratur beschreibt den Vorgang noch genauer. Cefaclor bindet an bestimmte Eiweiße der Bakterienzellwand, die sogenannten Penicillin-bindenden Proteine, und hemmt damit die dritte und letzte Stufe des Zellwandaufbaus. Das Auflösen der Zelle wird anschließend durch körpereigene Enzyme der Bakterien vermittelt, die Autolysine genannt werden.

Zu den Eigenschaften von Cefaclor gehört eine ausgeprägte Stabilität gegen die Penicillasen von grampositiven Bakterien. Als gering wird jedoch die Stabilität des Antibiotikums gegen plasmid-codierte Betalaktamasen eingestuft.

Die Aufnahme von Cefaclor in den Organismus findet in der oberen Darmregion statt, wo der Wirkstoff größtenteils ins Blut übergeht. Nach einer Stunde kommt es zum höchsten Blutspiegel. Da sich der Wirkstoff rasch im Gewebe verteilt, lässt er sich nach 4 bis 6 Stunden nicht mehr innerhalb des Bluts nachweisen.

Ein direkter Abbau von Cefaclor aus dem Körper erfolgt nicht. Allerdings weist der Arzneistoff in Wasser aufgelöst eine chemische Instabilität auf. Dadurch bilden sich inaktive Zerfallsprodukte, deren Ausscheidung zum größten Teil über den Urin vorgenommen wird.

Die Ausscheidung nimmt damit ganz überwiegend den Weg über die Nieren. Ein zweiter Umstand hat praktische Folgen für die Darreichung: Da der gelöste Wirkstoff nur begrenzt haltbar ist, wird der Trockensaft erst kurz vor der Anwendung angerührt und nicht auf Vorrat zubereitet.

Die unterschiedliche Widerstandsfähigkeit der Cephalosporine gegen bakterielle Enzyme hat unmittelbare Folgen für die Anwendung: Erreger, die eine Betalaktamase bilden, gegen die Cefaclor nicht beständig ist, sind der Behandlung nicht zugänglich. Wie verbreitet solche Erreger sind, ist von Region zu Region verschieden; die örtliche Resistenzlage spielt bei der Auswahl des Antibiotikums daher eine Rolle.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Cefaclor eignet sich zur Therapie von akuten und chronischen bakteriellen Infektionen. In erster Linie handelt es sich dabei um Erkrankungen an den oberen und unteren Atemwegen wie eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), eine Rachenentzündung (Pharyngitis), eine Mandelentzündung (Tonsillitis) sowie eine Mittelohrentzündung (Otitis media).

Die Wirkstoffmonografie fasst die Anwendungsgebiete in fünf Gruppen: Infektionen der unteren Atemwege, Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, Infektionen der Nieren und der ableitenden Harnwege, Infektionen der Haut und des Weichteilgewebes sowie Infektionen mit dem Erreger Neisseria gonorrhoeae.

Weitere Einsatzgebiete stellen Entzündungen der Harnblase oder der Harnwege, Niereninfektionen, Weichteilgewebs-Entzündungen, Infektionen auf der Haut und die Geschlechtskrankheit Gonorrhoe (Tripper) dar. Bei der Gonorrhoe steht Cefaclor allerdings nicht mehr an erster Stelle: Die deutsche Leitlinie zu Diagnostik und Therapie der Gonorrhoe nennt für die kalkulierte Behandlung das gespritzte Ceftriaxon und nennt als Ersatz zum Einnehmen das Cephalosporin Cefixim; andere Cephalosporine bieten nach dieser Leitlinie gegenüber Ceftriaxon und Cefixim keinen Vorteil und werden deshalb nicht empfohlen.

Ob Cefaclor im Einzelfall geeignet ist, hängt vom Erreger ab. Wo es möglich ist, stützt sich die Auswahl auf den Erregernachweis und die Prüfung, welche Antibiotika gegen den gefundenen Keim wirksam sind. Liegt ein solcher Befund noch nicht vor, wird nach Erfahrungswerten behandelt und die Therapie später angepasst.

Wichtig ist, dass sich der Patient an die vorgeschriebene Dauer der Cefaclor-Therapie hält. Dies gilt auch bei einer Besserung der Symptome, da sonst eine Resistenz der Bakterien gegen den Wirkstoff droht.

Vorgesehen ist, die Behandlung über das Abklingen der Krankheitszeichen hinaus noch einige Tage fortzuführen. Bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen und bei Infektionen mit beta-hämolysierenden Streptokokken ist vorsorglich eine längere Behandlungsdauer vorgesehen als bei den übrigen Anwendungsgebieten.

Als wässrige Lösung verfügt Cefaclor lediglich über eine begrenzte Haltbarkeit. Aus diesem Grund wird das Antibiotikum als Kapsel, Tablette, Brausetablette oder Trockensaft dargereicht. Den Trockensaft füllt der Patient vor der Einnahme mit etwas Wasser auf. Daraus entsteht ein Cefaclor-Saft.

Die empfohlene Dosis für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche, die älter als 10 Jahre sind, liegt bei 500 Milligramm Cefaclor, die drei Mal pro Tag eingenommen werden. Bei Bedarf hat der behandelnde Arzt die Möglichkeit, die Dosis auf täglich 4000 mg Cefaclor zu steigern. Eingenommen wird das Antibiotikum im Rahmen der Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit. Die Dauer der Cefaclor-Therapie schwankt zwischen 7 und 10 Tagen.


Risiken & Nebenwirkungen

Bei einem von etwa 10 bis 100 Patienten ist mit unerwünschten Nebenwirkungen durch die Einnahme von Cefaclor zu rechnen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Ausschläge auf der Haut, Rötungen, Juckreiz, Nesselsucht, ein geschwollenes Gesicht und Schwellungen. Ebenso häufig sind Beschwerden im Bauchraum wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Darüber hinaus kann sich zeitweilig das Blutbild des Patienten verändern. Dazu gehören das Vermehren von speziellen weißen Blutkörperchen, eine Leukopenie (Abnahme der weißen Blutkörperchen), eine Reduzierung von Granulozyten oder ein Mangel an Blutplättchen.

In seltenen Fällen kommen entzündete Nieren, Blutarmut und Arzneimittelfieber hinzu. Sogar ein allergischer Schock ist im Bereich des Möglichen.

Die Angabe „bei einem von etwa 10 bis 100 Patienten“ gibt die Häufigkeitsstufe „häufig“ wieder, mit der die Fachinformationen arbeiten. Sie bedeutet, dass die genannten Beschwerden bei mindestens einem von hundert und weniger als einem von zehn Behandelten beobachtet wurden. Die Wirkstoffmonografie ordnet dieser Stufe allergische Hautreaktionen und Beschwerden im Bauchraum zu. Seltenere Ereignisse fallen dagegen in niedrigere Häufigkeitsstufen; die Zuordnung einer Nebenwirkung zu einer solchen Stufe sagt nichts über ihren Schweregrad aus.

Findet eine längere Therapie mit Cefaclor statt, droht ein Befall des Dickdarms mit Bakterien oder Pilzen, was sich durch eine Darmentzündung bemerkbar macht. Die Cefaclor-Behandlung ist dann sofort einzustellen.

Bei schweren oder anhaltenden Durchfällen wird an die pseudomembranöse Form dieser Darmentzündung gedacht, die lebensbedrohlich verlaufen kann. In Verbindung gebracht wird sie mit einer starken Vermehrung des Darmbakteriums Clostridium difficile nach einer Störung der Darmflora.

Nicht verabreicht werden darf Cefaclor, wenn der Patient unter einer Allergie gegen den Wirkstoff leidet. Gleiches gilt bei Überempfindlichkeiten gegen weitere Cephalosporine. Ebenso darf Cefaclor nicht gegeben werden, wenn früher eine plötzlich einsetzende oder eine schwere Überempfindlichkeitsreaktion auf Penicilline oder andere Beta-Lactam-Antibiotika aufgetreten ist. Liegen andere Allergien oder Asthma vor, muss der Patient dies vor der Behandlung mit dem Arzt besprechen.

Nicht geeignet ist Cefaclor außerdem zur Therapie von Neugeborenen. In Schwangerschaft und Stillzeit muss eine Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. So kann Cefaclor über die Plazenta bis zum ungeborenen Kind vordringen. Bekannte Schäden haben sich nach dem bisherigen Wissensstand zwar noch nicht daraus ergeben, dennoch darf eine Therapie mit dem Antibiotikum nur mit ärztlicher Erlaubnis erfolgen. Das Beratungsportal Embryotox zählt Cefaclor zu den Antibiotika der Wahl in Schwangerschaft und Stillzeit.

Kontraindikationen

Die maßgebliche Gegenanzeige der gesamten Familie der Beta-Lactam-Antibiotika ist die bekannte Überempfindlichkeit gegen den jeweiligen Wirkstoff. Für Cefaclor nennt die Wirkstoffmonografie darüber hinaus die Überempfindlichkeit gegen andere Cephalosporine sowie vorbekannte Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich einer Anaphylaxie gegen Penicilline oder andere Beta-Lactam-Antibiotika.

Für den Umgang mit dieser Gruppe entscheidend ist die Frage der Kreuzallergie. Wer auf einen Vertreter allergisch reagiert hat, kann auch auf andere reagieren, und zwar über die Grenzen der Untergruppen hinweg. Die Fachinformationen der einzelnen Wirkstoffe unterscheiden dabei durchgängig zwei Dinge: zum einen zwischen einer Gegenanzeige, die die Anwendung ausschließt, und einer Vorsichtsmaßnahme, die sie unter besonderer Beobachtung zulässt; zum anderen zwischen einer schweren und einer leichten früheren Reaktion. Eine schwere Reaktion in der Vorgeschichte schließt die Anwendung aus, eine leichtere verlangt Vorsicht und eine ärztliche Abwägung. Eine Gegenanzeige zu einer bloßen Vorsichtsmaßnahme abzuschwächen wäre die gefährlichere der beiden möglichen Verwechslungen.

Weitere Punkte ergeben sich aus dem Lebensalter und aus Begleiterkrankungen. Für Neugeborene ist Cefaclor nicht geeignet. Eine eingeschränkte Nierenleistung führt die Monografie nicht unter den Gegenanzeigen auf. Sie nennt dort ausschließlich die oben aufgeführten Formen der Überempfindlichkeit; alle übrigen Punkte, die vor einer Behandlung bedacht werden, sind Vorsichtsmaßnahmen und keine Verbote. Diese Unterscheidung entscheidet darüber, ob ein Mensch mit dem Wirkstoff überhaupt behandelt werden darf oder nur unter besonderer Beobachtung.

Interaktionen mit anderen Medikamenten

Beta-Lactam-Antibiotika greifen selten unmittelbar in den Abbau anderer Arzneimittel ein. Die für sie beschriebenen Wechselwirkungen entstehen überwiegend auf drei anderen Wegen, und diese Wege gelten auch für ein orales Cephalosporin wie Cefaclor.

Der erste Weg betrifft die Kombination mit anderen Antibiotika. Von der Verbindung mit Mitteln, die das Bakterienwachstum bremsen statt die Erreger abzutöten, wird abgeraten; genannt werden Tetrazykline, Chloramphenicol, Makrolide und Sulfonamide. Der Grund ergibt sich aus dem Wirkmechanismus: Beta-Lactame greifen Bakterien an, die sich gerade teilen; Mittel, die das Wachstum bremsen, nehmen ihnen damit die Angriffsfläche.

Der zweite Weg führt über die Ausscheidung durch die Niere. Wird diese gehemmt, steigen die Wirkstoffspiegel und die Verweildauer im Körper; für die Gruppe ist das unter anderem für Probenecid beschrieben, das die Abgabe in den Nierenkanälchen blockiert. Umgekehrt kann die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die die Niere belasten, deren Leistung beeinträchtigen; genannt werden dafür Aminoglykoside und stark wirksame entwässernde Mittel wie Furosemid.

Der dritte Weg ist mittelbar: Löst ein Beta-Lactam Durchfälle aus, kann die Aufnahme anderer geschluckter Arzneimittel gestört und deren Wirkung dadurch beeinträchtigt werden. In diesen Zusammenhang gehört auch die häufig geäußerte Sorge um die Wirksamkeit hormoneller Verhütungsmittel.

Alternative Behandlungsmethoden

Innerhalb derselben Cephalosporin-Generation stehen Cefuroxim, Cefamandol und Cefotiam zur Verfügung; für die Behandlung mit Tabletten ist neben Cefaclor vor allem Cefuroximaxetil gebräuchlich, die Vorstufe des Cefuroxims. Bei schwereren Verläufen wird auf Cephalosporine der dritten Generation wie Ceftriaxon oder Cefotaxim ausgewichen, die in eine Vene gegeben werden.

Steht ein Beta-Lactam wegen einer Überempfindlichkeit nicht zur Verfügung, richtet sich die Wahl des Ersatzes nach Erreger, Krankheitsbild und Begleitumständen. In Betracht kommen dann unter anderem Makrolide wie Clarithromycin und Azithromycin, ferner Clindamycin und Doxycyclin. Zu bedenken ist dabei, dass beim Ausweichen innerhalb der Beta-Lactam-Familie in seltenen Fällen mit einer Kreuzallergie zu rechnen ist; ein Wechsel vom Penicillin zum Cephalosporin löst das Problem also nicht zwangsläufig.

Bevor auf ein Mittel zweiter Wahl ausgewichen wird, steht deshalb häufig die allergologische Abklärung. Für sie besteht eine eigene Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie; sie hält fest, dass die Zahl der aus der Vorgeschichte berichteten Beta-Lactam-Allergien die Zahl der bestätigten Fälle deutlich übersteigt. Bestätigt sich der Verdacht nicht, steht die gesamte Gruppe wieder zur Verfügung.

Nicht jede Infektion verlangt überdies ein Antibiotikum. Bei Erkrankungen, die durch Viren verursacht werden, sind Beta-Lactame ohne Wirkung, weil Viren keine Zellwand besitzen, an der die Wirkstoffe ansetzen könnten.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541
  • Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
    ISBN: 9783132423435

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