Cefizim
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Wirkstoffe Cefizim
Bei dem Wirkstoff Cefizim handelt es sich um ein halbsynthetisches Antibiotikum mit einem relativ breiten Wirkungsspektrum. Das Antibiotikum gehört zur Kategorie der sogenannten Beta-Lactam-Antibiotika. Außerdem handelt es sich um ein Cephalosporin der dritten Generation. Cefizim wird in der Regel auf peroralem Weg verabreicht.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist Cefizim?
© Dragana Gordic – stock.adobe.com
Die internationale Freibezeichnung (INN) des Wirkstoffs lautet Cefixim. Unter dieser Bezeichnung führen ihn die deutschen Fachinformationen, die im Handel befindlichen Fertigarzneimittel und der ATC-Index (Code J01DD08); die Schreibweise Cefizim bezeichnet denselben Arzneistoff.
In der pharmazeutischen Verwendung kommt Cefizim in der Form von Cefixim-Trihydrat zum Einsatz. Dabei wird es zu fertigen Arzneistoffen weiterverarbeitet, die auf dem Markt erhältlich sind.
In Deutschland ist Cefizim als Filmtablette sowie als Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen erhältlich. Cefizim in der Form von Granulat wird in der Regel genutzt, um eine Suspension herzustellen.
Die beiden Darreichungsformen sprechen unterschiedliche Altersgruppen an. Die Filmtablette ist für Erwachsene und für Jugendliche ab zwölf Jahren bestimmt; jüngere Kinder erhalten die Suspension, deren Fachinformation eine Anwendung ab einem Alter von sechs Monaten vorsieht. Für Säuglinge unterhalb dieses Alters sind Sicherheit und Wirksamkeit bislang nicht belegt, und bei Frühgeborenen sowie bei Neugeborenen im ersten Lebensmonat darf der Wirkstoff nicht angewendet werden.
Als orales Cephalosporin der dritten Generation nimmt Cefizim eine besondere Stellung ein. Die Fachinformation verlangt ausdrücklich, vor der Verordnung im Einzelfall abzuwägen, ob ein solches Antibiotikum angemessen ist; ausschlaggebend sind dabei die Art der Infektion und das Risiko, unempfindliche Bakterien auszulesen. Die geltenden Leitlinien zum sachgemäßen Einsatz antibakterieller Wirkstoffe sind dabei zu beachten.
Pharmakologische Wirkung
Der Wirkmechanismus des Medikaments Cefizim beruht in erster Linie darauf, dass das Arzneimittel die Bildung von Zellwänden bei den empfindlichen Bakterien hemmt. Aus diesem Grund verhindert der Wirkstoff, dass sich die Krankheitserreger ungestört vermehren können. Denn Cefizim führt dazu, dass die wachsenden Zellen der Bakterien sich fehlerhaft teilen. In einer Folge davon platzen die Zellwände, welche sich aus dem Stoff Murein zusammensetzen, und die Bakterien sterben.
Das Arzneimittel Cefizim verfügt über ein relativ großes Wirkungsspektrum. Zu Überdosierungen mit Cefizim liegen keine Berichte vor. Im Fall einer akuten Vergiftung ist mit Durchfall, Erbrechen und Schmerzen in der Bauchgegend zu rechnen. Ein besonderes Gegenmittel gibt es nicht; liegt die Einnahme erst kurze Zeit zurück, kommt eine Magenspülung in Betracht, außerdem der Ausgleich des Flüssigkeits- und Salzhaushalts. Eine Blutwäsche entfernt keine nennenswerten Mengen des Antibiotikums aus dem Blutkreislauf.
Prinzipiell wird die Aufnahme des Wirkstoffs Cefizim nicht durch Mahlzeiten beeinträchtigt. Die Halbwertszeit des Medikaments liegt in der Regel zwischen drei bis vier Stunden. In einigen Fällen liegt die Halbwertszeit jedoch bei bis zu neun Stunden. Bei Personen, die unter ausgeprägten Funktionsstörungen der Nieren leiden, erhöht sich die Halbwertszeit unter Umständen sogar auf 11,5 Stunden.
Anders als viele andere Arzneistoffe wird Cefizim in der Leber nicht verstoffwechselt; weder bei Tieren noch beim Menschen wurden Abbauprodukte im Blut oder im Harn nachgewiesen. Nahezu die Hälfte der aufgenommenen Wirkstoffmenge wird innerhalb eines Tages mit dem Urin wieder ausgeschieden. Ein weiterer Teil verlässt den Körper über die Galle.
Der Arzneistoff Cefizim weist eine bakterizide bzw. Bakterien abtötende Wirkung gegenüber gramnegativen sowie grampositiven Erregern auf. Dabei wirkt Cefizim zum Beispiel gegen Streptococcus pneumoniae, Streptococcus agalactiae, Haemophilus influenzae und Moraxella catarrhalis. Darüber hinaus ist Cefizim gegen Escherichia coli, Klebsiella pneumoniae, Serratia marcescens und Pasteurella multocida wirksam. Hingegen verfügen Staphylokokken wie zum Beispiel Staphylococcus aureus über Resistenzen gegenüber Cefizim.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Das Medikament Cefizim eignet sich zur Therapie von zahlreichen chronischen und akuten Infektionskrankheiten, die von Bakterien verursacht werden. Hierzu zählen unter anderem solche Infekte, die von Streptokokken ausgelöst werden. So kommt der Wirkstoff Cefizim zum Beispiel bei Infektionskrankheiten zum Einsatz, die die oberen sowie unteren Atemwege betreffen. Auch bei Lungenentzündungen und Entzündungen im Bereich des Rachens ist das Medikament Cefizim wirksam.
Darüber hinaus ist eine Anwendung des Wirkstoffs bei Infekten des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs möglich, zum Beispiel bei Entzündungen des Mittelohrs, des Halses, der Mandeln und der Nasennebenhöhlen. Bei einem gewöhnlichen Schnupfen ist Cefizim dagegen nicht angezeigt; die Fachinformation nennt als Anwendungsgebiet in diesem Bereich ausdrücklich nur die akute bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung.
Zudem ist Cefizim bei diversen Geschlechtskrankheiten wie zum Beispiel Tripper wirksam. Die deutschen Fachinformationen führen Hautinfektionen und Entzündungen der Gallenwege dagegen nicht unter den Anwendungsgebieten auf; gegen Staphylokokken, die häufigsten Erreger eitriger Hautinfektionen, ist Cefizim von Natur aus unwirksam. Cefizim wirkt auch bei unkomplizierten Entzündungen der ableitenden Harnwege; bei Nierenentzündungen und anderen komplizierten Harnwegsinfektionen ist es dagegen nicht angezeigt. Nach der deutschen Fachinformation soll Cefizim nur bei Infektionen angewendet werden, deren Erreger bekanntermaßen oder vermutlich gegen andere üblicherweise eingesetzte Antibiotika unempfindlich sind.
Die Fachinformation der Filmtablette zählt die Anwendungsgebiete einzeln auf: die akute Mittelohrentzündung, die akute bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen, die akute bakterielle Rachenentzündung, die akute Verschlechterung einer chronischen Bronchitis, die außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung, unkomplizierte Infektionen der Harnwege und die unkomplizierte akute Gonorrhö. Die Fachinformation der Suspension für Kinder fasst die Gebiete etwas weiter und nennt Infektionen der unteren Atemwege, Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich sowie unkomplizierte akute und wiederkehrende Harnwegsinfektionen.
Verabreichung & Dosierung
Die Filmtabletten werden mit einem Glas Wasser geschluckt. Ob dies zu einer Mahlzeit geschieht oder unabhängig davon, spielt keine Rolle, da die Aufnahme des Wirkstoffs durch Essen nicht beeinträchtigt wird. Die Tabletten tragen eine Bruchkerbe und lassen sich in gleiche Teile teilen. Wie lange die Behandlung dauert, richtet sich nach der Art der Infektion und nach den örtlich geltenden Behandlungsleitlinien.
Die Nierenfunktion bestimmt, ob die Menge angepasst werden muss. Solange die Kreatinin-Clearance, ein Maß für die Reinigungsleistung der Nieren, bei 20 Millilitern je Minute oder darüber liegt, bringt eine Änderung nach den Angaben der Fachinformation keinen Vorteil, und das übliche Schema bleibt bestehen. Liegt sie darunter, wird die Tagesmenge begrenzt. Dasselbe gilt für Menschen unter ständiger Bauchfell- oder Blutwäsche. Bemerkenswert ist dabei, dass sich Cefizim weder durch die eine noch durch die andere Form der Dialyse aus dem Blut entfernen lässt. Für Kinder und Jugendliche mit eingeschränkter Nierenfunktion liegen keine ausreichenden Daten vor, weshalb die Anwendung in dieser Gruppe nicht empfohlen wird.
Anders verhält es sich bei einer Leberfunktionsstörung. Dort dauert es zwar länger, bis der Wirkstoff seine höchste Konzentration im Blut erreicht, eine Änderung der Menge ist deswegen jedoch nicht erforderlich. Ältere Menschen erhalten dieselbe Menge wie jüngere Erwachsene, sofern die Nieren nicht schwer eingeschränkt arbeiten.
Risiken & Nebenwirkungen
Grundsätzlich darf der Arzneistoff nicht zum Einsatz kommen, wenn es bereits zu erheblichen Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber dem Medikament oder anderweitigen Beta-Lactam-Antibiotika gekommen ist. Darüber hinaus ist das Medikament nicht zur Behandlung von Frühgeborenen und Säuglingen im ersten Lebensmonat geeignet. Auch bei einer bestehenden Allergie gegenüber Penicillinen kommt es während der Therapie mit Cefizim unter Umständen zu einer Kreuzallergie.
Zur Anwendung von Cefizim bei Schwangeren liegen nur sehr begrenzte Erfahrungen vor; tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf schädigende Wirkungen. In der Schwangerschaft soll der Wirkstoff aus Vorsichtsgründen nur angewendet werden, wenn der klinische Zustand der Frau die Behandlung erfordert. Auch für die Stillzeit lässt sich ein Risiko für das Kind nicht ausschließen; dann ist zu entscheiden, ob abgestillt oder auf die Behandlung verzichtet wird. Ob Cefizim in die menschliche Muttermilch übergeht, ist nicht bekannt; im Tierversuch an Ratten war dies der Fall. Treten beim gestillten Säugling Durchfall oder eine Pilzbesiedelung auf, wird entweder das Stillen für die Dauer der Behandlung unterbrochen oder die Behandlung beendet.
Zu häufigen Nebenwirkungen zählen Beschwerden des Verdauungstraktes, zum Beispiel Durchfall. Weitaus seltener zeigen sich Überempfindlichkeitsreaktionen, die im schlimmsten Fall zu einem anaphylaktischen Schock führen.
Sehr selten kommt es während der Therapie mit dem Wirkstoff Cefizim zu Veränderungen des Blutbilds. Dabei verringert sich zum Beispiel die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukopenie). Außerdem sind Störungen der Blutgerinnung, Entzündungen der Leber, Veränderungen an der Haut sowie extreme Durchfälle möglich.
Unter Beta-Lactam-Antibiotika einschließlich Cefizim ist über das Auftreten einer Enzephalopathie berichtet worden, also einer Funktionsstörung des Gehirns. Sie äußert sich in Krampfanfällen, Verwirrtheit, einer Eintrübung des Bewusstseins oder in Bewegungsstörungen. Betroffen sind vor allem ältere Menschen sowie Personen mit schwer eingeschränkter Nierenfunktion oder mit Erkrankungen des Zentralnervensystems; auch bei einer Überdosierung besteht dieses Risiko. Besteht der Verdacht auf eine solche Störung, wird ein Absetzen des Arzneimittels erwogen. Solange derartige Beschwerden bestehen, dürfen weder ein Fahrzeug geführt noch Maschinen bedient werden.
Als schwere Hautreaktionen sind die toxische epidermale Nekrolyse, das Stevens-Johnson-Syndrom und ein Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und Beteiligung innerer Organe gemeldet worden. Tritt eine solche Reaktion auf, wird Cefizim sofort abgesetzt. Wie andere Cephalosporine kann der Wirkstoff außerdem ein akutes Nierenversagen einschließlich einer Entzündung des Nierengewebes auslösen; auch dann wird die Behandlung beendet. Für die Cephalosporine als Gruppe sind schwere Fälle einer hämolytischen Anämie mit Todesfällen berichtet worden, also eines Zerfalls roter Blutkörperchen. Entwickelt sich unter Cefizim eine Blutarmut, wird die Behandlung unterbrochen, bis deren Ursache geklärt ist.
Eine eigene Bedeutung hat der Durchfall unter Antibiotika. Eine längere Anwendung von Cefizim kann zu einer Überbesiedelung mit unempfindlichen Erregern führen; Breitbandantibiotika verändern die Darmflora und können eine Besiedlung mit dem Bakterium Clostridioides difficile nach sich ziehen, dessen Gift als Hauptursache des antibiotikabedingten Durchfalls gilt. Daraus kann sich eine pseudomembranöse Dickdarmentzündung entwickeln, die in Einzelfällen lebensbedrohlich verlaufen ist. Mittel, die die Darmbewegung hemmen, dürfen in dieser Lage nicht gegeben werden. Bessert sich die Entzündung nach dem Absetzen nicht, ist eine gezielte Behandlung erforderlich; die deutsche Leitlinie sieht dafür Fidaxomicin oder Vancomycin zum Einnehmen vor und gibt bei erhöhtem Rückfallrisiko Fidaxomicin den Vorzug.
Grundsätzlich ist bei Nebenwirkungen und sonstigen Beschwerden, die während oder unmittelbar nach der Therapie mit Cefizim auftreten, umgehend ein Arzt zu konsultieren. Eventuell ist ein Absetzen des Antibiotikums nötig.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Die Zahl der Wechselwirkungen des Cefizims ist überschaubar. Antazida, also Mittel gegen Sodbrennen, beeinflussen die Aufnahme des Wirkstoffs nicht. Nach Angabe der Fachinformation können Arzneimittel zur Hemmung der tubulären Rückresorption wie Probenecid die Ausscheidung von Cefizim über die Harnwege erschweren, sodass höhere Wirkstoffspiegel im Blut entstehen. Für den Calciumkanalblocker Nifedipin ist beschrieben, dass er die Verfügbarkeit von Cefizim im Körper deutlich steigern kann.
Aufmerksamkeit verdienen Kombinationen, die die Nieren belasten. Die Fachinformation nennt ausdrücklich Colistin, Polymyxin und Viomycin sowie stark wirksame harntreibende Mittel wie Etacrynsäure und Furosemid: Zusammen mit Cefizim gegeben, erhöhen sie das Risiko einer Nierenfunktionsstörung.
Bei einigen Menschen unter Antibiotikabehandlung ist eine Verlängerung der Prothrombinzeit beobachtet worden, eines Maßes für die Blutgerinnung. Das gilt unter anderem für bestimmte Cephalosporine. Erhält eine behandelte Person zugleich gerinnungshemmende Mittel, ist deshalb Vorsicht geboten, und häufigere Kontrollen des INR-Werts kommen in Betracht.
Eine letzte Gruppe von Wechselwirkungen betrifft nicht andere Arzneimittel, sondern Laboruntersuchungen. Bei der Suche nach Ketonkörpern im Urin kann Cefizim mit der Nitroprussidreaktion falsch positive Ergebnisse hervorrufen, nicht dagegen bei der Verwendung von Nitroferricyanid. Bei der Bestimmung des Harnzuckers können kupferbasierte Reagenzien fälschlich einen Zucker anzeigen; Tests, die auf dem Enzym Glukoseoxidase beruhen, sind davon nicht betroffen. Auch ein falsch positiver Coombs-Test ist berichtet worden, was für die Cephalosporine allgemein zutrifft.
Alternative Behandlungsmethoden
Weil Cefizim ausdrücklich für Infektionen vorbehalten ist, deren Erreger gegen andere gebräuchliche Antibiotika unempfindlich sind, stellt sich die Frage nach Alternativen umgekehrt: Vor dem Griff zu diesem Wirkstoff steht die Prüfung, ob ein schmaler wirkendes Mittel genügt. Für die genannten Anwendungsgebiete kommen je nach Erreger Penicilline, Aminopenicilline mit oder ohne Betalactamase-Hemmer sowie orale Cephalosporine der ersten und zweiten Generation wie Cefaclor, Cefalexin und Cefuroxim in Betracht. Kommen Staphylokokken als Erreger in Betracht, fällt die Wahl ohnehin auf einen anderen Wirkstoff, denn gegen sie ist Cefizim von Natur aus unwirksam.
Besteht eine Überempfindlichkeit gegen Beta-Lactam-Antibiotika, scheidet die gesamte Gruppe aus. Dann kommen Wirkstoffe mit anderem Angriffspunkt infrage, etwa Makrolide oder, bei entsprechender Indikation, Fluorchinolone; deren Anwendung unterliegt allerdings eigenen Einschränkungen. Welches Mittel gewählt wird, hängt vom nachgewiesenen oder vermuteten Erreger, von dessen Empfindlichkeit und von den örtlichen Behandlungsleitlinien ab.
Bei einem gewöhnlichen Schnupfen und bei anderen durch Viren verursachten Infekten der Atemwege ist überhaupt kein Antibiotikum angezeigt. Hier bleiben Maßnahmen, die die Beschwerden lindern, ohne dass ein Wirkstoff gegen Bakterien nötig wäre.
Quellen
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Suttorp, N., Mielke, M., Kiehl, W., Stück, B. (Hrsg.): Infektionskrankheiten.
ISBN: 9783131585813
