Pneumologe

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Wer bei „Pneu“ zunächst an Reifen denkt, liegt gar nicht so verkehrt: Genau wie ein Reifen ist nämlich auch die menschliche Lunge vor allem mit Luft gefüllt. Der Pneumologe ist also der Facharzt für Lungenerkrankungen. Von Asthma bis Lungenkrebs wird dabei prinzipiell alles abgedeckt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Pneumologe?

Pneumologe
Der Pneumologe beschäftigt sich nicht nur mit Erkrankungen der Lunge selbst, sondern auch mit Problemen, die die umgebenden Gewebe wie das Lungen- und Rippenfell (Pleura) oder das Mediastinum (Mittelfell) betreffen.

Die Pneumologie ist als Lungenheilkunde ein Teilgebiet der Medizin und wird manchmal auch als Pulmologie oder Pulmonologie bezeichnet. Es handelt sich um eine Facharztspezialisierung aus dem großen Gebiet der Inneren Medizin. Bis zur Musterweiterbildungsordnung von 2003 wurde die Pneumologie als Schwerpunkt innerhalb des Facharztes für Innere Medizin geführt; seither lautet die Bezeichnung „Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie“. Wer die frühere Schwerpunktbezeichnung erworben hat, darf stattdessen die neue Facharztbezeichnung führen.

Der Pneumologe beschäftigt sich dabei nicht nur mit Erkrankungen der Lunge selbst, sondern auch mit Problemen, die die umgebenden Gewebe wie das Lungen- und Rippenfell (Pleura) oder das Mediastinum (Mittelfell) betreffen.

Das Gebiet grenzt an mehrere Nachbarfächer, ohne mit ihnen zusammenzufallen. Die oberen Atemwege, also Nase, Rachen und Kehlkopf, gehören zur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde; Eingriffe am Brustkorb selbst führt die Thoraxchirurgie aus. Weil Luftnot ebenso vom Herzen wie von der Lunge ausgehen kann, ist die Unterscheidung zwischen einer kardialen und einer pulmonalen Ursache der Beschwerden eine der häufigsten Aufgaben des Lungenfacharztes und ein ständiger Anlass zur Zusammenarbeit mit der Kardiologie. Bei Tumoren der Lunge arbeitet er eng mit der Radiologie und der Onkologie zusammen.

Versorgt wird das Fach in Deutschland auf mehreren Ebenen: in Facharztpraxen, in pneumologischen Abteilungen von Krankenhäusern, in eigenständigen Lungenfachkliniken sowie in Zentren, die sich auf einzelne Krankheitsbilder wie die Mukoviszidose, den Lungenhochdruck oder die Transplantation spezialisiert haben. Innerhalb der Fachrichtung besteht die Möglichkeit, sich weiter zu spezialisieren, etwa auf die Allergologie oder auf die Schlafmedizin.

Die eigenständigen Lungenfachkliniken sind ein Erbe der Tuberkulose. Bevor wirksame Medikamente gegen den Erreger zur Verfügung standen, entstanden eigens für seine Behandlung Heilstätten in Höhenlagen und in waldreichen Gegenden, in denen Betroffene über Monate mit Ruhe, Frischluft und kräftiger Kost behandelt wurden; aus diesen Einrichtungen sind vielerorts die späteren Lungenfachkliniken hervorgegangen. Mitte des 20. Jahrhunderts kamen die ersten wirksamen Medikamente gegen die Tuberkulose auf und veränderten die Behandlung von Grund auf. Etwa zur selben Zeit zwangen große Ausbrüche der Kinderlähmung mit Lähmungen der Atemmuskulatur dazu, Verfahren der maschinellen Beatmung im großen Maßstab zu entwickeln. Daraus ist die heutige Intensivmedizin hervorgegangen, mit der die Pneumologie bis heute eng verbunden ist.

Behandlungen

Das Behandlungsspektrum des Pneumologen umfasst somit eine große Bandbreite häufiger Zivilisationskrankheiten, die Altersstruktur des Patientenguts ist für den Pneumologen sehr durchmischt.

Er übernimmt jugendliche Asthmatiker vom Kinderarzt, sobald sie dessen Altersgrenze überschritten haben, behandelt akute und chronische Bronchitiden jeder Altersklasse und hat bei Patienten mittleren sowie höheren Alters viel mit der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) und dem Lungenemphysem, der Überblähung der Lunge, zu tun.

Im Bereich der Berufskrankheiten gibt es diverse Lungenfibrosen und arbeitsspezifische Diagnosen wie die Farmerlunge, die Winzerlunge oder die Holzarbeiterlunge, welche durch kurzfristiges oder jahrelanges Einatmen organischer Stäube verursacht werden. Daneben stehen die Staublungenerkrankungen, die auf anorganische Stäube zurückgehen, etwa die Asbestose oder die Silikose.

Ein weiteres großes Gebiet seiner Fachrichtung ist das Bronchialkarzinom, also der klassische „Lungenkrebs“, und alle weiteren Tumorerkrankungen von Lunge und Pleura wie etwa das Asbest-bedingte Pleuramesotheliom.

Auch andere Lungen-assoziierte Erkrankungen wie die Lungenembolie, die sich im Gefolge von Thrombosen als akuter Gefäßverschluss bilden kann, oder der Pleuraerguss als Anzeichen einer Herzinsuffizienz, gehören strenggenommen dem Fachgebiet der Pneumologie an, werden oftmals aber von anderen Allgemein-Internisten oder Kardiologen mitbehandelt. Dasselbe gilt für akute Infektionen wie die akute Bronchitis, eine Tuberkulose oder eine Lungenentzündung - gibt es in größeren Krankenhäusern eine Station für Pneumologie, so landet man mit einer Lungenentzündung stets dort.

Wiederum aus dem Bereich der jüngeren Patienten gibt es chronische Leiden wie die Mukoviszidose, auch Zystische Fibrose genannt, die dauerhafter Betreuung erst durch einen Pädiater, dann durch einen Pneumologen bedarf. Lange Zeit führte die Erkrankung oftmals bereits im jungen Erwachsenenalter zum Tode. Der erste CFTR-Modulator wurde 2012 zugelassen, die besonders wirksame Dreifachkombination aus Elexacaftor, Tezacaftor und Ivacaftor 2020. Seither hat sich die Prognose deutlich verbessert, und die Lebenserwartung der Betroffenen ist erheblich gestiegen. Eine weitere recht häufige und schwerwiegende Erkrankung, die eindeutig dem Hoheitsgebiet des Pneumologen anzurechnen ist, ist der chronische Bluthochdruck des Lungenkreislaufs, im Fachjargon pulmonale Hypertonie genannt.

Zwei weitere Anlässe führen regelmäßig zum Lungenfacharzt. Zum einen die schlafbezogenen Atmungsstörungen: lautes Schnarchen mit beobachteten Atempausen, unerholsamer Schlaf und ausgeprägte Tagesmüdigkeit werden pneumologisch abgeklärt, weil eine unbehandelte Schlafapnoe Herz und Kreislauf belastet. Zum anderen die berufsbedingten Lungenschäden, die eine eigene Rolle spielen, weil zwischen der Belastung und der Erkrankung Jahre bis Jahrzehnte liegen können; erfasst werden sie über arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, die auch nach dem Ende der Tätigkeit fortgeführt werden.

In zwei gegensätzlichen Formen treten die Erkrankungen des Rippenfells auf: Ein Pleuraerguss ist eine Ansammlung von Flüssigkeit zwischen Lunge und Brustwand, ein Pneumothorax dagegen eine Luftansammlung in diesem Zwischenraum; beide schränken die Entfaltung der Lunge ein. Dauerhaft erweiterte Bronchien, sogenannte Bronchiektasen, fallen mit ihren wiederkehrenden Infekten ebenfalls in die Zuständigkeit des Pneumologen, ebenso Erkrankungen, die die Lunge im Rahmen einer Beteiligung des ganzen Körpers betreffen, etwa die Sarkoidose.

Die Altersspanne der Patienten reicht damit vom Jugendlichen mit Asthma bis zum hochbetagten Menschen mit fortgeschrittener Lungenerkrankung, und ein erheblicher Teil der Betreuung ist nicht auf Heilung, sondern auf den Erhalt der Belastbarkeit über viele Jahre gerichtet. Das unterscheidet die Pneumologie von Fächern, in denen einzelne Behandlungsepisoden im Vordergrund stehen.

Für die beiden häufigsten chronischen Lungenerkrankungen bestehen strukturierte Behandlungsprogramme. Der Gemeinsame Bundesausschuss legt in Richtlinien fest, für welche chronischen Krankheiten solche Programme aufgelegt werden und welche Anforderungen an Behandlung, Qualitätssicherung, Einschreibung und Schulung sie erfüllen müssen; das Asthma bronchiale und die COPD gehören seit Langem dazu. Wer sich einschreibt, erhält feste Kontrolltermine, eine regelmäßige Überprüfung der Lungenfunktion, eine strukturierte Schulung sowie eine abgestimmte Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Lungenfacharzt.

Der Nutzen solcher Programme liegt weniger in einzelnen Maßnahmen als darin, dass eine schleichende Verschlechterung früher auffällt: Bei chronischen Atemwegserkrankungen passen sich Betroffene an eine allmählich abnehmende Belastbarkeit oft so weit an, dass sie sie selbst kaum noch bemerken, und erst der Vergleich mit früheren Messwerten macht den Verlauf sichtbar. Ein zweiter Zweck ist der Umgang mit Verschlechterungsschüben, die den weiteren Verlauf einer COPD erheblich belasten; ein schriftlich festgehaltener Plan für das Vorgehen bei zunehmender Atemnot gehört deshalb zum festen Bestandteil der Schulung.

Diagnose- & Untersuchungsmethoden

Da viele Patienten ihre chronischen Lungenerkrankungen auch dem Rauchen zu verdanken haben, muss der Lungenfacharzt viel Wert auf Aufklärung und prophylaktische Maßnahmen wie Raucherentwöhnung legen.

In der Diagnostik häufig verwendete Maßnahmen sind dann zunächst einmal die allgemeinmedizinisch üblichen Mittel wie Anamneseerhebung, Auskultation mit dem Stethoskop oder die Perkussion, bei welcher der Arzt mit dem Finger den Brustkorb des Patienten abklopft und dabei auf Schalldämpfung oder -verstärkung als Hinweis auf Verdichtungen oder Kollaps der Lunge achtet. Technisch wird es dann beim klassischen „Thorax-Röntgen“, also dem Röntgenbild der Lunge, und den darauf aufbauenden radiologischen bildgebenden Maßnahmen wie dem Thorax-CT oder der Lungenszintigraphie.

Mit einem flexiblen dünnen Schlauch kann, analog zur Magenspiegelung, auch das Bronchialsystem optisch eingesehen werden (Bronchoskopie) - hierbei kann der Patient ggf. wach bleiben -, dasselbe Prinzip funktioniert auch für das Mediastinum und den Brustkorb (Mediastinoskopie und Thorakoskopie), wobei es sich allerdings um größere Eingriffe im Operationssaal und in Vollnarkose handelt.

Ein weiterer großer Bereich der pneumologischen Diagnostik ist die Funktionsdiagnostik, welche die aktive Mitarbeit des Patienten benötigt: Bei der Spirometrie und der Bodyplethysmographie atmet man in einen Schlauch oder eine Maske und ein Gerät zeichnet die physikalische Luftbewegung auf, dadurch lassen sich Parameter wie das Ein- und Ausatemvolumen und die Atemstromstärke der Lunge ableiten.

Spezielle Erkrankungen wie Infektionen oder Allergien müssen entsprechend über Abstrich- und Erregerdiagnostik oder Allergietestungen ermittelt werden. Therapeutisch ist neben physikalischen Maßnahmen wie dem Atemtraining oder speziellen Schulungen für chronische Patienten vor allem medikamentös einiges zu erreichen. Häufig verordnete Medikamente in der Pneumologie sind Bronchien-erweiternde Mittel oder Cortisonpräparate, die das Immunsystem unterdrücken. Beides kann im Optimalfall als Spray verwendet werden, in schwerer wiegenden Fällen aber auch als Tablette oder als Spritze in die Vene.

Wird es mit der Luft dauerhaft schlechter, kann ein Pneumologe nach Ausschöpfen der anderen Möglichkeiten auch Heimsauerstoffgeräte zur dauerhaften Sauerstoffversorgung verordnen. Geht es in Richtung Operation, etwa im Falle des Bronchialkarzinoms, so überweist der Pneumologe an seinen chirurgischen Kollegen in der Thoraxchirurgie.

Über die bereits beschriebenen Verfahren hinaus gehören einige Untersuchungen zum pneumologischen Alltag, die sich rasch und mit geringem Aufwand durchführen lassen. Die Pulsoxymetrie misst über einen Clip am Finger die Sauerstoffsättigung des Blutes; die Blutgasanalyse bestimmt zusätzlich den Kohlendioxidgehalt und zeigt damit, ob nicht nur die Sauerstoffaufnahme, sondern auch die Abatmung gestört ist. Ergänzend lässt sich messen, wie gut die Gase überhaupt vom Lungenbläschen ins Blut übertreten, was besonders bei Verdacht auf eine Lungenfibrose weiterhilft.

Ist die Lungenfunktion in Ruhe unauffällig, obwohl die Beschwerden für ein Asthma sprechen, kann ein Provokationstest die Empfindlichkeit der Atemwege prüfen; umgekehrt zeigt eine Messung nach Gabe eines bronchienerweiternden Sprays, ob eine bestehende Verengung rückbildungsfähig ist. Wie belastbar ein Patient tatsächlich ist, lässt sich über eine Untersuchung unter körperlicher Belastung oder über einen standardisierten Gehtest beurteilen. Atmungsstörungen im Schlaf werden zunächst über eine Messung zu Hause und bei unklarem Ergebnis im Schlaflabor erfasst.

Die weiter oben genannten nicht-medikamentösen Maßnahmen sind in der pneumologischen Rehabilitation zu einem Programm gebündelt, das körperliches Training, Atem- und Hustentechniken sowie Schulungen verbindet, in denen Betroffene den richtigen Gebrauch ihrer Inhalationsgeräte und das Verhalten bei einer Verschlechterung einüben. Versagt die Atempumpe, also die Muskulatur, die die Luft bewegt, lässt sich die Atmung nachts über eine Maske unterstützen, ohne dass ein Schlauch in die Luftröhre eingebracht werden muss; bei der Schlafapnoe hält eine Überdruckbeatmung über eine Maske die Atemwege im Schlaf offen. Zur Vorbeugung gehören schließlich der Verzicht auf das Rauchen als wirksamste Einzelmaßnahme bei der COPD sowie Impfungen gegen Erreger von Atemwegsinfektionen.


Worauf sollte der Patient achten?

Bei der Auswahl eines geeigneten Pneumologen sollte man natürlich die Erfahrung des Arztes beachten, also wie lange er in der Klinik gearbeitet hat, ob er dort Oberarzt war, mit welchen Krankheiten er dort vor allem zu tun hatte und ob er vielleicht auch spezielle wissenschaftliche Interessen als Forscher hat oder hatte.

All dies ist natürlich von heute auf morgen nur schwer herauszufinden. Im Zweifelsfall sollte man sich von seinem Hausarzt einen geeigneten Facharzt empfehlen lassen. Auch strategische Dinge wie die Entfernung der Praxis vom Wohnort spielen natürlich eine wichtige Rolle. Am Ende muss man sich sowieso auf sein Gefühl verlassen, ob man sich nach der ersten Konsultation bei einem Arzt gut aufgehoben fühlt, oder ob man lieber noch einmal nach Alternativen Ausschau hält.

Vorsichtig sollte man sein mit Bewertungen im Internet. Als grobe Einschätzung können sie manchmal sehr interessant und hilfreich sein, wirklich glaubwürdig sind sie aber nicht: Wer es wirklich will, kann jederzeit seine eigenen Empfehlungen schreiben oder schreiben lassen. Gleichzeitig findet sich bei fast jedem Arzt in der Google-Suche auch immer eine frusterfüllte Negativkritik von einem Patienten, bei dem die sicher erwartete Wunderheilung nach dem ersten Arzttermin dann doch ausgeblieben war - dies verdirbt dem Suchenden nur die Laune und von Beginn an das vertrauensbedürftige Arzt-Patienten-Verhältnis.

Sich auf seine eigene Einschätzung oder die fundiert erklärten Erfahrungen von Bekannten oder anderen Ärzten zu verlassen, ist da allemal besser geeignet.

Für den ersten Termin ist es hilfreich, vorhandene Vorbefunde mitzubringen: frühere Lungenfunktionswerte, Röntgen- oder Schnittbilder, Allergietestungen sowie eine vollständige Liste der eingenommenen Medikamente einschließlich der Sprays. Wichtig sind außerdem Angaben zum Rauchverhalten, zu beruflichen Belastungen über das gesamte Erwerbsleben hinweg und zu Haustieren oder Schimmelbefall in der Wohnung, weil sich daraus oft der entscheidende Hinweis ergibt.

Ein Teil der pneumologischen Diagnostik lässt sich nicht am Patienten vorbei durchführen. Die Messungen der Lungenfunktion verlangen aktive Mitarbeit, denn sie beruhen darauf, dass auf Kommando maximal ein- und ausgeatmet wird; ihre Aussagekraft hängt daher unmittelbar davon ab, wie gut das Vorgehen erklärt und geübt wurde. Eine Praxis, die sich dafür Zeit nimmt, liefert verlässlichere Werte als eine, die den Test nebenbei abwickelt.

Für gesetzlich Versicherte ist der Zugang zum Lungenfacharzt frei; eine Überweisung wird gleichwohl regelmäßig ausgestellt, weil sie die Fragestellung und die Vorbefunde des Hausarztes überträgt. Wer über die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung einen Termin vermittelt bekommen möchte, benötigt eine solche Überweisung dagegen zwingend. Da chronische Lungenerkrankungen über Jahre begleitet werden, lohnt bei der Wahl der Praxis auch der Blick darauf, ob regelmäßige Kontrolltermine in verlässlichen Abständen angeboten werden.

Quellen

  • Bösch, D.: Pneumologie.
    ISBN: 9783662714430
  • Kroegel, C., Costabel, U., Bals, R., et al. (Hrsg.): Referenz Pneumologie.
    ISBN: 9783132416789
  • Kroegel, C., Costabel, U. (Hrsg.): Klinische Pneumologie.
    ISBN: 9783131297518
  • Lorenz, J., Bals, R.: Checkliste Pneumologie.
    ISBN: 9783131770240
  • Bösch, D., Criée, C.-P.: Lungenfunktionsprüfung.
    ISBN: 9783662559734

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