Nitrofurantoin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Nitrofurantoin wird ein antibiotischer Arzneistoff bezeichnet. Das Medikament dient zur Therapie von bakteriellen Harnwegsinfektionen.
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Was ist Nitrofurantoin?
Bei Nitrofurantoin handelt es sich um ein synthetisches Nitrofuran-Derivat, das zu den Chemotherapeutika gezählt wird. Es eignet sich zur Behandlung von bakteriellen Harnwegserkrankungen und wird vor allem bei der akuten unkomplizierten Blasenentzündung der Frau eingesetzt. Die Fachinformationen führen es als Harnwegstherapeutikum aus der Gruppe der Nitrofurane; im anatomisch-therapeutisch-chemischen Schlüssel, nach dem Arzneimittel geordnet werden, trägt es den Code J01XE01. Für die Empfindlichkeitsprüfung im Labor sind eigene Grenzwerte festgelegt, die sich an den Vorgaben des Europäischen Ausschusses für die Untersuchung auf Antibiotikaempfindlichkeit ausrichten.
Nitrofurantoin ist verschreibungspflichtig und kann nur auf Rezept erworben werden.
Die Forschungen nach einem Antibiotikum vom Nitrofuran-Typ, das sich auf chemische Weise herstellen lässt, begannen bereits in den 1940er Jahren. Infolgedessen kam es schließlich zur Entdeckung von Nitrofurantoin. Ab den 1950er Jahren wurde das Antibiotikum zur Bekämpfung von Harnwegsinfekten eingesetzt. In Deutschland gelangen auch Generika, die Nitrofurantoin enthalten, zur Anwendung.
Pharmakologische Wirkung
Das Antibiotikum verfügt über die Eigenschaft, in die Bakterien, die den Harnwegsinfekt auslösen, einzudringen. Innerhalb der Bakterienzellen erfolgt die Umwandlung des Nitrofurantoins in die therapeutisch wirksame Aktivform (durch Nitroreduktasen). Durch einen Angriff auf das Erbgut der Bakterien lassen sich die Keime letztlich unschädlich machen. Außerdem werden die Stoffwechselenzyme, die lebensnotwendig für die bakteriellen Zellen sind, gezielt zerstört.
Die Aktivform von Nitrofurantoin verfügt über verschiedene Angriffspunkte auf die Bakterienzellen. Auf diese Weise kommt es nur sehr selten zu Resistenzen gegen das Antibiotikum. Die Fachinformationen gehen an dieser Stelle noch weiter: Nitrofurantoin selbst besitze überhaupt keine eigene antibakterielle Wirkung, sondern werde erst durch bakterielle Nitroreduktasen in die wirksame Verbindung umgewandelt. Deren Abbauprodukte lagern sich an das Erbgut der Bakterien an und verursachen dort Strangbrüche; zugleich entziehen sie zahlreichen Stoffwechselvorgängen Elektronen und legen sie dadurch lahm. Die Resistenzmechanismen sind nur ansatzweise erforscht. Versuchsergebnisse an unempfindlichen Stämmen von Escherichia coli sprechen dafür, dass ein verringerter Gehalt an eben jenen Nitroreduktasen mit einer verminderten Empfindlichkeit einhergeht – der Erreger entzieht dem Wirkstoff also die Voraussetzung seiner Aktivierung. Eine Kreuzresistenz mit Antibiotika anderer Wirkstoffklassen besteht nach denselben Unterlagen nicht. Ferner hat Nitrofurantoin den Vorteil, dass der Arzneistoff das Wachstum der Bakterien nicht nur hemmt, sondern die Keime selektiv abtötet. Daher gilt Nitrofurantoin als bakterizides Antibiotikum.
Das Chemotherapeutikum entfaltet seine Wirkung gegen Erreger wie Staphylokokken (Staphylococcus saprophyticus), Enterokokken (Enterococcus faecalis) und Escherichia coli. Keine Wirkung, aufgrund von natürlichen Resistenzen, erzielt Nitrofurantoin allerdings bei Proteus-Bakterien, Pseudomonas aeruginosa, Morganella morganii, Serratia marcescens sowie bei Providencia-Bakterien.
Seinen höchsten Spiegel im Urin erlangt Nitrofurantoin einige Stunden nach seiner Verabreichung. Bei rund 50 Prozent des Antibiotikums erfolgt ein Umbau zu unwirksamen Stoffwechselprodukten, deren Ausscheidung ebenfalls über den Harn stattfindet. Einen harmlosen Nebeneffekt stellt die bräunliche Verfärbung des Urins dar.
Der Weg dorthin ist in den Fachinformationen genauer beschrieben. Nach dem Schlucken wird Nitrofurantoin rasch und nahezu vollständig aufgenommen. Bei den Retardkapseln liegt der Wirkstoff in großen Kristallen vor, was die Aufnahme verzögert; dadurch werden hohe Anfangsspiegel im Blut vermieden, und die Nebenwirkungen am Nervensystem nehmen ab. Verteilt wird der Wirkstoff in alle Gewebe und Körperflüssigkeiten, auch in die Muttermilch und über den Mutterkuchen zum Ungeborenen; die dort erreichten Spiegel bleiben jedoch unterhalb der Konzentration, die ein Wachstum von Bakterien gerade noch hemmt. An die Eiweiße des Blutes bindet sich Nitrofurantoin zu 50 bis 90 Prozent.
Dass die Spiegel im Blut und im Gewebe so niedrig bleiben, liegt nicht allein an der raschen Ausscheidung, sondern wesentlich daran, dass der Wirkstoff dort durch Enzyme unwirksam gemacht wird. Im Urin entfallen 35 bis 45 Prozent auf die wirksame Substanz und 45 bis 50 Prozent auf unwirksame Abbaustoffe; von letzteren rührt die bräunliche Verfärbung her. Bei eingeschränkter Nierenfunktion kehrt sich das Verhältnis zum Schlechteren: Die Spiegel im Urin nehmen ab, während die im Blut ansteigen. Genau darin liegt der Grund, weshalb eine Nierenschwäche bei diesem Wirkstoff nicht bloß eine Anpassung verlangt, sondern die Anwendung ausschließt – der Nutzen schwindet dort, wo die Nebenwirkungen zunehmen.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Einsatzgebiet von Nitrofurantoin ist die unkomplizierte akute Entzündung der Harnblase bei Frauen. Als unkomplizierte Infekte gelten Erkrankungen, die ohne Fieber, Ausfluss, vaginalen Juckreiz, Schmerzen im Rücken oder in den Nieren sowie Übelkeit und Erbrechen verlaufen.
Nitrofurantoin eignet sich mitunter auch zur Vorbeugung, wenn eine Verengung der ableitenden Harnwege besteht oder die Harnwegsinfekte sich häufig wiederholen. Für diese beiden Anwendungen lassen die Fachinformationen Nitrofurantoin allerdings nur zu, wenn risikoärmere Antibiotika oder Chemotherapeutika nicht einsetzbar sind. Sie benennen die beiden Anwendungen dabei genauer als eine bloße Vorbeugung: Gemeint sind eine unterdrückende Behandlung chronischer Harnwegsinfektionen bei angeborener oder erworbener Abflussbehinderung und die Vorbeugung erneuter Infektionen bei chronisch wiederkehrenden, aus der Blase aufsteigenden Harnwegsinfektionen. Wie bei jedem antibakteriellen Wirkstoff sind daneben die offiziellen Richtlinien zum angemessenen Einsatz zu beachten. Handelt es sich um einen akuten Harnwegsinfekt, beträgt die Behandlungsdauer in der Regel 5 bis 7 Tage. Im Falle einer Vorbeugung kann die Therapielänge bis zu sechs Monate andauern; diese Grenze darf sie nicht überschreiten. Die Dosierung fällt dabei jedoch geringer aus.
Die Einnahme von Nitrofurantoin erfolgt in drei bis vier einzelnen Dosen in Form von Tabletten zu jeweils 100 Milligramm. Werden Retardkapseln mit verzögerter Abgabe des Wirkstoffs verabreicht, beträgt die Dosis zwei bis drei Kapseln. Die nicht retardierten Tabletten werden alle sechs bis acht Stunden im Rahmen einer Mahlzeit mit etwas Wasser eingenommen, die Retardkapseln in entsprechend größeren Abständen.
Bei einer akuten Infektion muss Nitrofurantoin solange dargereicht werden, wie der Arzt es verordnet hat. Dies gilt auch bei einer Besserung der Beschwerden. Wird Nitrofurantoin zur Vorbeugung gegeben, nimmt der Patient in der Regel eine Tablette vor dem Schlafengehen ein, nach dem letzten Wasserlassen.
Ebenso ausdrücklich benennen die Fachinformationen, wofür Nitrofurantoin nicht bestimmt ist: nicht für die Nierenbeckenentzündung, nicht für die Entzündung der Prostata und für keine Infektion, die über die Harnwege hinausgeht. Der Grund liegt im Verbleib des Wirkstoffs im Körper: Antibakteriell wirksame Spiegel erreicht er allein im Harn. Was außerhalb der ableitenden Harnwege liegt, wird von ihm nicht erreicht.
Risiken & Nebenwirkungen
Etwa einer von zehn bis einhundert Patienten leidet außerdem unter Nebeneffekten wie Appetitlosigkeit, Husten, Schmerzen im Brustkorb, Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Gelegentlich kommt es zu Leberreaktionen, die von einem Gallenstau über erhöhte Leberwerte bis zu einer Leberentzündung reichen. Nur sehr selten treten eine Ohrspeichelentzündung oder eine Blutarmut auf.
Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen Reaktionen der Lunge, darunter eine Lungenentzündung mit Atemnot, Husten und Brustkorbschmerz. Sehr selten kommt es zur Umwandlung von Lungengewebe in Bindegewebe, was teils lebensgefährliche Folgen haben kann. Häufigkeit und Schwere dieser Lungenreaktionen nehmen mit der Dauer der Anwendung zu; beobachtet wurden sie überwiegend bei einer Behandlung über mehr als sechs Monate. Von einer Langzeitbehandlung wird daher abgeraten: Die Fachinformationen lassen Nitrofurantoin in der Rezidivbehandlung und in der Vorbeugung höchstens sechs Monate lang zu.
Nicht zum Einsatz gelangen darf Nitrofurantoin, wenn der Patient unter Nervenschäden (Polyneuropathien), einer stark verminderten oder fehlenden Harnproduktion, einem Mangel an dem Enzym Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase, krankhaft erhöhten Leberwerten oder einer eingeschränkten Nierenfunktion mit einer geschätzten Filtrationsleistung der Nieren unter 45 Millilitern pro Minute leidet. Ein konsequentes Abwägen zwischen Risiko und Nutzen einer Nitrofurantoin-Gabe muss im Falle von Allergien, einer Lungenfibrose oder Asthma bronchiale erfolgen. Die Fachinformationen führen unter den Gegenanzeigen darüber hinaus zwei Punkte auf, die damit nicht abgedeckt sind. Der erste ist die Überempfindlichkeit gegen Nitrofurantoin selbst, gegen andere Nitrofurane oder gegen einen der übrigen Bestandteile des Präparats. Der zweite betrifft die Jüngsten: Frühgeborene und Säuglinge bis zum Ende des dritten Lebensmonats dürfen Nitrofurantoin nicht erhalten, weil bei ihnen die Gefahr einer Blutarmut durch Zerfall roter Blutkörperchen besteht.
Zu den Warnhinweisen der Fachinformationen gehören vier weitere Punkte. Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zu lebensbedrohlichen allergischen Schockzuständen können bereits nach der ersten Gabe auftreten. Die Leberreaktionen reichen über den Gallenstau hinaus bis zur immunologisch bedingten und zur chronisch verlaufenden Leberentzündung und bis zum Absterben von Lebergewebe; Todesfälle sind berichtet worden, und der Beginn einer chronisch verlaufenden Leberentzündung kann schleichend sein, weshalb die Laborwerte regelmäßig kontrolliert werden. Schwere Hautreaktionen wie das Erythema multiforme, das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxische epidermale Nekrolyse sind ebenfalls beschrieben; in diesem Fall wie auch nach einer Lungenreaktion darf keine erneute Gabe des Wirkstoffs versucht werden. Bei einer Lungenreaktion empfehlen die Fachinformationen zusätzlich eine Behandlung mit Kortikosteroiden.
Der vierte Punkt betrifft die Nerven. Neben der bereits genannten Schädigung peripherer Nerven ist eine Entzündung des Sehnervs beschrieben. Bestimmte Umstände begünstigen solche Schäden: eine eingeschränkte Nierenfunktion, eine Blutarmut, ein Diabetes mellitus, Störungen des Salzhaushalts und ein Mangel an B-Vitaminen. Treten Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Benommenheit oder Schwäche auf, wird die Behandlung sofort abgebrochen, um einer bleibenden Schädigung zuvorzukommen. Vor jeder Verordnung sollen Nieren- und Leberfunktion überprüft werden; während der Behandlung sind Kontrollen von Blutbild, Leber- und Nierenwerten vorgesehen.
Zwei Personengruppen behandeln die Fachinformationen gesondert. Bei älteren Menschen darf Nitrofurantoin erst verordnet werden, nachdem eine Nierenschwäche durch eine Untersuchung der Nierenfunktion ausgeschlossen und eine verminderte oder fehlende Harnproduktion nicht festgestellt wurde. Und die Retardkapseln sind wegen ihres hohen Wirkstoffgehalts für Kinder nicht geeignet.
Ein eigener Warnhinweis betrifft schließlich die Dauer der Anwendung aus einem anderen Grund als dem der Lungenreaktionen. Nach den vorliegenden Daten soll Nitrofurantoin möglichst nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden und nur dann, wenn andere Behandlungen nicht einsetzbar sind, weil sich ein therapeutisch bedeutsames erbgutveränderndes und krebserzeugendes Potenzial derzeit zumindest nicht ausschließen lässt. Arzneimittel mit Nitrofurantoin können außerdem Milchzucker enthalten; bei einer der seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Zuckerarten soll ein solches Präparat nicht eingenommen werden.
Während der Schwangerschaft darf Nitrofurantoin in den ersten sechs Monaten nur dann zum Einsatz kommen, wenn der Arzt Risiko und Nutzen sorgfältig gegeneinander abgewogen hat. In der Schlussphase der Schwangerschaft ist von einer Einnahme des Antibiotikums grundsätzlich abzusehen. So kann Nitrofurantoin bei Babys eine Blutarmut hervorrufen. In der Stillzeit darf das Kind im Falle einer Nitrofurantoin-Einnahme der Mutter nicht gestillt werden, wenn bei ihm ein Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel vermutet wird. Die Fachinformationen fassen beides in derselben Bedingungsform: In den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft wie auch in der Stillzeit darf Nitrofurantoin nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Für das letzte Drittel der Schwangerschaft ist die Anwendung dagegen ausdrücklich gegenangezeigt, und zwar wegen der Gefahr einer Blutarmut durch Zerfall roter Blutkörperchen beim Neugeborenen. Hinreichende Erfahrungen am Menschen liegen nicht vor; im Tierversuch zeigten sich schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzung, deren Bedeutung für den Menschen offen ist. Dasselbe gilt für die Fruchtbarkeit: Auch sie war im Tierversuch beeinträchtigt, ohne dass sich daraus eine Aussage für die Anwendung beim Menschen ableiten ließe.
Der positive Effekt von Nitrofurantoin kann durch Wechselwirkungen bei der gleichzeitigen Einnahme anderer Medikamente beeinträchtigt werden. Magnesium- oder aluminiumhaltige Magensäureschutzmittel vermindern die Aufnahme des Wirkstoffs aus dem Darm. Die Gichtpräparate Sulfinpyrazon und Probenecid hemmen seine Ausscheidung über die Niere; dadurch reichert er sich im Körper an, was die Gefahr von Nebenwirkungen erhöht, während die verringerten Spiegel im Harn seine Wirksamkeit gegen den Harnwegsinfekt mindern können. Das Magenmittel Propanthelinbromid verzögert Aufnahme und Ausscheidung, erhöht aber die aufgenommene Menge. Umgekehrt schwächt Nitrofurantoin im Reagenzglas die Wirkung der Chinolon-Antibiotika ab, weshalb beide nicht gemeinsam gegeben werden sollen.
Drei weitere Wechselwirkungen kommen hinzu. Das gegen Übelkeit eingesetzte Metoclopramid vermindert wie die säurebindenden Mittel die Aufnahme des Wirkstoffs. Der Säuregrad des Harns entscheidet mit über die Wirksamkeit: Stoffe, die den Harn alkalisch machen, schwächen sie ab, harnansäuernde Mittel verstärken sie. Und weil eine Wechselwirkung mit Phenytoin möglich ist, soll dessen Spiegel im Blut kontrolliert werden.
Eine eigene Bedeutung hat der Zusammenhang zwischen Nebenwirkung und Wirksamkeit anderer Arzneimittel. Führt die Anwendung von Nitrofurantoin zu Erbrechen und Durchfall, kann darunter die Wirksamkeit von Arzneimitteln leiden, die zur selben Zeit eingenommen werden – die Fachinformationen nennen ausdrücklich die empfängnisverhütenden Mittel zum Einnehmen. Zur Verhütung sollen dann zusätzlich Maßnahmen angewendet werden, die nicht auf Hormonen beruhen.
Schließlich kann Nitrofurantoin Laboruntersuchungen verfälschen. Die Werte für Glukose, Harnstoff, alkalische Phosphatase, Bilirubin und Kreatinin können unter der Behandlung fälschlich erhöht ausfallen.
Quellen
- Gschwend, J. E., Hautmann, R.: Urologie.
ISBN: 9783662736524
- Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
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- Frank, U.: Antibiotika am Krankenbett.
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- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
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- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
