Pasteurella

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Pasteurella sind parasitäre Erreger aus der Familie der Pasteurellaceae. Bevorzugt befallen die Bakterien Nutztiere, können aber auf den Menschen übertragen werden. Das Stäbchenbakterium Pasteurella pestis galt lange als Angehöriger dieser Gattung und als Erreger der Beulen- und Lungenpest. Heute wird der Pesterreger als Yersinia pestis geführt und nicht mehr zu den Pasteurellen gerechnet.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Pasteurella?

Pasteurella
Die Infektion ruft artspezifische Symptome hervor. Das heißt, dass sich der Erreger an Nutztieren und beim Menschen auf jeweils andere Weise manifestiert.
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Parasiten befallen andere Lebewesen und ernähren sich von den Wirtsorganismen oder nutzen sie zu Fortpflanzungszwecken. Die meisten Parasiten töten ihre Wirtslebewesen nicht, da sie selbst zum Überleben auf den Wirt angewiesen sind. Parasiten können Wirte allerdings schädigen, ihre Organfunktionen beeinträchtigen, Zellen zerstören oder Nährstoffmangel hervorrufen. Pasteurellen leben auf Kosten eines Wirtsorganismus, ohne ihn in der Regel zu töten.

Der Erreger zählt zur Familie der Pasteurellaceae. Die Gattung umgreift verschiedene gramnegative Stäbchenbakterien, die insbesondere im Mund- und Rachenraum von Haus- und Nutztieren wie Katzen, Hunden, Rindern, Schweinen und Schafen vorkommen. Für den Menschen sind die Parasiten nur in seltenen Fällen mit ernstzunehmenden Gefahren verbunden. Die Pasteurellen werden nichtsdestotrotz als humanpathogen klassifiziert und sind für den Menschen demzufolge mit einem Krankheitswert verbunden.

Anders als Infektionen mit der Gattung Brucella, die deutschlandweit meldepflichtig sind, unterliegen Infektionen mit Pasteurellen keiner Meldepflicht. Beim Menschen rufen sie vor allem Wundinfektionen nach Tierbissen hervor. Zu den bekanntesten Arten der Pasteurella zählen die Pasteurella multocida, stomatis, canis und dagmatis. Früher wurden auch die Erreger pestis, pseudotuberculosis und tularensis zu dieser Gattung gerechnet; sie werden heute als Yersinia pestis, Yersinia pseudotuberculosis und Francisella tularensis geführt.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Pasteurella sind stäbchenförmige Bakterien und teilen sich mittels Spaltung. Sie enthalten keinen Zellkern und sind nicht mit Organellen ausgestattet. Pasteurellen sind fakultativ anaerob: Sie wachsen mit Sauerstoff, kommen im Notfall aber auch ohne ihn aus. Der Stoffwechsel von aeroben Erregern benötigt Sauerstoffmoleküle, um die erforderlichen Stoffwechselprodukte zu generieren. Das Gegenteil des aeroben Stoffwechselwegs ist der anaerobe Stoffwechselweg, bei dem der Organismus zur Gewinnung der Stoffwechselprodukte auf andere Molekülformen zurückgreift. Die meisten Spezies der Pasteurella sind dagegen fakultativ anaerob. Das bedeutet, dass sie im Notfall auch ohne Sauerstoff auskommen können.

Die Bakterien sind asporogen, bilden also keine Sporen. Für die Bakterienart gilt außerdem das Prinzip der Zoonose. Die Erreger können demzufolge vom Tier auf den Menschen und vom Menschen auf Tiere übertragen werden. Die stäbchenförmigen Bakterien befallen bevorzugt Nutztiere wie Rinder, Schafe oder Schweine. Besonders häufig besiedeln sie den Mund- und Rachenraum von Katzen und Hunden, ohne diese krank zu machen. Die Übertragung findet in der Regel durch Kontakt statt.

Bei der Übertragung auf den Menschen ist die Bissübertragung hervorzuheben. Der mit Abstand wichtigste Übertragungsweg sind Katzen- und Hundebisse sowie Kratzverletzungen durch Katzen. Über die Bissstelle treten die Bakterien in den menschlichen Körper ein. Pasteurella sind demzufolge mit einer Sonderform der Zoonose assoziiert: der sogenannten Anthropozoonose. Von dieser Art Zoonose ist bei Tiererkrankungen die Rede, die auf den Menschen übertragbar sind. Das Gegenteil ist die Zooanthroponose: eine Humanerkrankung, die auf Tiere übertragen werden kann.

Der Kontakt mit Pasteurella kann beim Menschen Erkrankungen hervorrufen. Der Nachweis der Bakterien in einer Wunde oder im Blut gilt als krankhafter Befund. In den Atemwegen von Menschen mit engem Tierkontakt können Pasteurellen dagegen auch ohne Krankheitszeichen vorkommen. Im Normalfall bekämpft das menschliche Immunsystem den parasitären Erreger nach dem Kontakt, noch bevor er sich vermehren kann. Damit müssen Pasteurella nicht zwingend zur Erkrankung führen.

Gelangen die Bakterien in die Blutbahn, können sie über den Kreislauf einzelne Organe erreichen. Das ist jedoch die Ausnahme. Pasteurella multocida ist von einer Kapsel umgeben, die als wichtiger Virulenzfaktor gilt. Sie stehen in vereinzelter oder paarweiser Anordnung und sind unbeweglich.

Die Reaktionen auf Pasteurella reichen von lokalen Hautreaktionen bis hin zu tiefen Wundinfektionen und in seltenen Fällen einer Sepsis. Einen Sonderfall bildet das früher als Pasteurella pestis bezeichnete Pestbakterium. Es überlebt monatelang in Kot, Sputum (Hustenschleim) oder Eiter und vermehrt sich im Körper intrazellulär und extrazellulär. Meist befällt diese Spezies des Bakteriums Nagetiere. Die Übertragung erfolgt durch Flöhe, die bei der Blutmahlzeit an den Nagetieren die Bakterien mit aufnehmen. Infektionen sind allerdings auch durch Direktkontakt mit befallenen Nagern möglich.


Krankheiten & Beschwerden

In Bezug auf den parasitären Erreger Pasteurella multocida sind fünf verschiedene Kapseltypen (A, B, D, E und F) beschrieben. Die Infektion ruft artspezifische Symptome hervor. Das heißt, dass sich der Erreger an Nutztieren und beim Menschen auf jeweils andere Weise manifestiert. Bei Wildtieren und Haustieren rufen Pasteurella eine hämorrhagische Septikämie hervor. Dabei handelt es sich um eine Blutvergiftung, die einer systemischen Entzündungsreaktion des gesamten Organismus gleichkommt.

Beim Menschen ruft der Kontakt mit Pasteurella in der Regel nur lokale Reaktionen hervor, die bevorzugt an den Bissstellen auftreten. In den meisten Fällen handelt es sich um Hautreaktionen wie Rötungen und Schwellungen. Bereits wenige Stunden nach einem Biss kann daraus eine schmerzhafte Wundinfektion mit Eiterbildung entstehen, seltener auch eine Entzündung von Sehnenscheiden, Gelenken oder Knochen. Bei dem früher als Pasteurella pestis geführten Pesterreger kann eine Infektion die Beulenpest oder Lungenpest nach sich ziehen. Die Beulenpest beginnt mit uncharakteristischen Symptomen wie Übelkeit, Fieber, Durchfall, Schwindel und Kopfschmerz. Die Lymphknoten schwellen an und rufen Pestbeulen hervor. Unbehandelt tritt nach gewisser Zeit eine Sepsis ein, die in den meisten Fällen tödlich ist. Die Lungenpest geht wiederum oft aus der Beulenpest hervor und ist hochinfektiös mit besonderem Verbreitungsrisiko bei feuchtkalter Luft. Die Sterblichkeit bei einer Lungenpest ist deutlich höher als bei der Beulenpest. Heute kann die Pest jedoch bei früher Diagnose sehr gut behandelt werden.

Die Brucellose wird dagegen nicht durch Pasteurellen, sondern durch Bakterien der eigenständigen Gattung Brucella ausgelöst. Sie wird in einem eigenen Artikel behandelt.

Antibiotika spielen bei der Therapie aller genannten Erkrankungen eine Hauptrolle. Pasteurella multocida ist dabei in der Regel gut empfindlich gegenüber Penicillin und verwandten Wirkstoffen.

Louis Pasteur und die Namensgebung

Die Gattung ist nach dem französischen Chemiker und Mikrobiologen Louis Pasteur benannt. Anlass war eine Tierseuche: die Hühnercholera, die im 19. Jahrhundert in französischen Geflügelhaltungen erhebliche Verluste verursachte. Pasteur gelang es, den Erreger anzuzüchten und die Krankheit durch Übertragung der Kultur auf gesunde Tiere hervorzurufen.

Aus dieser Arbeit ging eine Beobachtung hervor, die weit über die Geflügelhaltung hinausreichte. Eine Kultur, die längere Zeit unbeachtet gestanden hatte, löste bei den damit behandelten Hühnern keine Erkrankung mehr aus. Bemerkenswerter noch: Dieselben Tiere blieben auch dann gesund, als sie später mit einer frischen, voll wirksamen Kultur in Berührung kamen. Pasteur erkannte darin ein allgemeines Prinzip – ein in seiner krankmachenden Wirkung abgeschwächter Erreger kann Schutz vor dem unveränderten hinterlassen – und übertrug es in den folgenden Jahren auf weitere Krankheiten, unter anderem auf den Milzbrand und auf die Tollwut. Die Impfung mit abgeschwächten Erregern geht wesentlich auf diese Arbeiten zurück. Der Erreger der Hühnercholera trägt heute den Namen Pasteurella multocida; der Artname bedeutet sinngemäß „die vielfach Tötende“ und spielt auf die große Zahl der Tierarten an, die er befallen kann.

Bedeutung in der Tiermedizin

Der weitaus größere Teil des Schadens, den Pasteurellen anrichten, entsteht bei Tieren. Bei Hühnern, Enten, Gänsen und Puten verursacht Pasteurella multocida die Geflügelcholera, die in schweren Fällen innerhalb kurzer Zeit zum Tod führt und in Beständen erhebliche Verluste nach sich ziehen kann. Bei Wildvögeln, vor allem bei Wasservögeln an ihren Rast- und Sammelplätzen, treten immer wieder größere Sterbefälle auf; die Erreger halten sich dort im Wasser und werden über die Kadaver weitergegeben.

Bei Rindern und Schafen steht die hämorrhagische Septikämie im Vordergrund, ein schwerer, mit Blutungen einhergehender Allgemeininfekt. Häufiger noch sind Lungenentzündungen, die vor allem dann auftreten, wenn die Tiere durch Transporte, Umstallungen, Zugluft oder eine vorausgegangene Virusinfektion geschwächt sind. Bei Schweinen ist Pasteurella multocida an der sogenannten Schnüffelkrankheit beteiligt: Bestimmte Stämme bilden ein Gift, das den Knochenaufbau in der Nase stört und zu einer bleibenden Verformung der Nasenmuscheln führt. Bei Kaninchen zählt der Erreger zu den häufigsten Ursachen von Schnupfen sowie von Augen- und Ohrenentzündungen.

Bei Katzen und Hunden verhält sich das Bakterium dagegen weitgehend unauffällig; seine Bedeutung für den Menschen ergibt sich gerade aus dieser stillen Besiedlung.

Bissverletzungen und ihre Folgen

Der Katzenbiss gilt als die risikoreichste aller Bissverletzungen durch Haustiere, und Pasteurella multocida ist der Hauptgrund dafür. Die schmalen, spitzen Eckzähne einer Katze hinterlassen keine breite Wunde, sondern einen tiefen, engen Stichkanal. Er schließt sich an der Oberfläche rasch, während die Erreger in der Tiefe verbleiben, wo sie kaum ausgespült werden und sauerstoffarme Bedingungen vorfinden. Ein Hundebiss reißt die Haut dagegen eher auf: Die Wunde ist größer, aber offener.

Kennzeichnend für eine Pasteurella-Infektion ist ihre Geschwindigkeit. Während sich viele Wundinfektionen über Tage entwickeln, treten Rötung, Schwellung und starke Schmerzen hier oft schon innerhalb weniger Stunden auf. Besonders ungünstig sind Bisse in die Hand. Dort liegen Sehnenscheiden und Gelenke unmittelbar unter der Haut, sodass die Erreger schnell in Räume gelangen, die schlecht durchblutet und für die Abwehr schwer zugänglich sind. Aus einer äußerlich harmlos wirkenden Wunde kann so eine Sehnenscheidenentzündung oder eine Gelenkentzündung werden.

Bissverletzungen bringen darüber hinaus nie nur einen einzigen Keim mit. Im Maul von Katzen und Hunden leben zahlreiche weitere Bakterienarten, sodass in der Wunde meist eine Mischung vorliegt. Neben der bakteriellen Infektion sind bei Tierbissen regelmäßig auch der Schutz vor Wundstarrkrampf und – je nach Tier und Herkunftsland – die Möglichkeit einer Tollwutübertragung zu bedenken. Bisswunden werden aus diesen Gründen ärztlich beurteilt.

Weitere Erkrankungen beim Menschen

Neben den Wundinfektionen nach Tierkontakt gibt es einen zweiten, weniger bekannten Weg. Menschen, die dauerhaft engen Umgang mit Katzen oder Hunden haben, können Pasteurellen auch ohne Biss in ihren Atemwegen tragen. Bei gesunden Atemwegen bleibt das folgenlos. Sind die Bronchien jedoch vorgeschädigt, etwa bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung oder bei sackförmigen Erweiterungen der Bronchien, kann sich daraus eine anhaltende Besiedlung und gelegentlich eine Bronchitis oder eine Lungenentzündung entwickeln.

Seltener, aber beschrieben sind Absiedlungen in anderen Organen, nachdem die Bakterien in die Blutbahn gelangt sind: Entzündungen der Hirnhäute, der Herzinnenhaut und der Knochen sowie Abszesse. Betroffen sind davon überwiegend Menschen mit geschwächter Abwehr, mit einer fortgeschrittenen Erkrankung der Leber oder nach Entfernung der Milz. Bei ansonsten gesunden Menschen bleibt es dagegen fast immer bei der örtlichen Wundinfektion.

Nachweis und Diagnostik

Der Nachweis gelingt in der Regel aus einem Abstrich oder aus Gewebe der Wunde, bei schwereren Verläufen auch aus dem Blut. Im gefärbten Ausstrich zeigen sich kurze, gramnegative Stäbchen, die sich an ihren Enden oft kräftiger anfärben als in der Mitte. Dieses Bild wird als bipolare Färbung bezeichnet und erinnert im Mikroskop an eine Sicherheitsnadel.

Auf Blutagar wachsen Pasteurellen gut, auf jenen Nährböden dagegen nicht, mit denen Darmbakterien üblicherweise angezüchtet werden – ein Merkmal, das der Abgrenzung von ähnlich aussehenden Keimen dient. Weitere Anhaltspunkte liefern einfache Prüfungen der Stoffwechselleistungen: Pasteurella multocida besitzt die Katalase und die Oxidase und bildet Indol, was sie von einer Reihe verwandter Bakterien trennt. Sicher und rasch bestimmt wird die Art heute meist mit der Massenspektrometrie, bei der das Eiweißmuster einer Kolonie mit hinterlegten Mustern verglichen wird.

Praktisch wichtig ist dabei die Weitergabe der Vorgeschichte: Ohne den Hinweis auf einen Tierkontakt wird im Labor nicht gezielt nach Pasteurellen gesucht, und ein langsam wachsender Keim aus einer Bisswunde kann dann unbestimmt bleiben.

Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika

Dass Pasteurella multocida auf Penicillin und verwandte Wirkstoffe anspricht, ist unter den gramnegativen Bakterien keine Selbstverständlichkeit und für die Behandlung von Bisswunden von einiger Bedeutung. Auch Tetracycline und Fluorchinolone wirken üblicherweise. Wenig oder gar nicht wirksam sind dagegen mehrere Substanzen, die bei Hautinfektionen sonst häufig zum Zug kommen, weil sie auf die typischen Hautkeime zugeschnitten sind. Bei einer Bisswunde, in der beide Keimgruppen nebeneinander vorliegen können, führt das gelegentlich dazu, dass eine zunächst begonnene Behandlung nicht anschlägt. Erworbene Widerstandsfähigkeit gegen Antibiotika ist bei Pasteurellen des Menschen bislang selten; aus der Tierhaltung, in der Antibiotika über Jahrzehnte in großem Umfang eingesetzt wurden, sind widerstandsfähige Stämme dagegen beschrieben.

Aufbau und Widerstandsfähigkeit

Der wichtigste bekannte Schutz der Pasteurellen ist ihre Kapsel, eine Hülle aus langkettigen Zuckern, die der Zelle außen aufliegt. Sie erschwert es den Fresszellen der Abwehr, das Bakterium zu erkennen und aufzunehmen. Bei den Stämmen des Kapseltyps A besteht sie im Wesentlichen aus Hyaluronsäure, einem Stoff, den auch der Wirtskörper selbst herstellt – das Bakterium tarnt sich damit gewissermaßen als körpereigenes Material. Hinzu kommen Bestandteile der äußeren Membran, die beim Zerfall der Zelle frei werden und im Körper eine heftige Entzündungsreaktion auslösen können.

So gut das Bakterium im Wirt geschützt ist, so wenig hält es außerhalb aus. Weil es keine Sporen und keine sonstigen Dauerformen bildet, ist es empfindlich gegen Austrocknung, gegen Hitze und gegen die gebräuchlichen Desinfektionsmittel. Auf trockenen Oberflächen überlebt es nur kurze Zeit. Daraus erklärt sich, warum die Übertragung nahezu immer unmittelbaren Kontakt voraussetzt und weder über die Luft noch über belebte Gegenstände nennenswert stattfindet.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558
  • Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132447936
  • Neumeister, B., Geiss, H. K., Braun, R. W., Kimmig, P. (Hrsg.): Mikrobiologische Diagnostik.
    ISBN: 9783137436027
  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen.
    ISBN: 9783642171574

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