Stellatumblockade

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Stellatumblockade ist eine gezielt lokal angewendete Leitungsanästhesie im Bereich des Ganglion Stellatum zur Lösung von Gefäßspasmen in Form von arteriovenösen Krämpfen.

Dabei wird die sympathische Innervation der betreffenden Blutgefäße ausgeschaltet und es kommt zu einer Vasodilatation innerhalb des gesamten Gebietes. Das heißt, die Blutgefäße erweitern sich, entkrampfen, es erfolgt eine Verminderung der Schweißsekretion und bei erfolgreicher Behandlung zeigt sich das sogenannte Horner-Syndrom.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Stellatumblockade?

Das Ganglion Stellatum (aus dem Lateinischen stellatum = sternenförmig) ist ein sternförmiger Nervenknoten des Halses. Dieses Ganglion gehört zum Sympathikus, dem aktivierenden Teil des vegetativen Nervensystems. Es entsteht aus der Verschmelzung des untersten Halsganglions mit dem obersten Brustganglion des Grenzstrangs und liegt in Höhe des siebten Halswirbels beziehungsweise des Köpfchens der ersten Rippe. In der anatomischen Fachsprache trägt es deshalb den Namen Ganglion cervicothoracicum. Die Verschmelzung findet sich bei etwa vier von fünf Menschen; bei den übrigen bleiben unterstes Halsganglion und oberstes Brustganglion voneinander getrennt. Der Knoten liegt einige Zentimeter tief, zwischen der Wirbelarterie und der unteren Schilddrüsenarterie und unmittelbar hinter der Lungenspitze. Von ihm ziehen sympathische Fasern zu Kopf, Hals, Arm, Herz und Lunge. Diese Reichweite erklärt zugleich, warum sich seine Blockade an so verschiedenen Stellen bemerkbar macht.

Bei der Stellatumblockade wird an diesem Nervenknoten ein örtliches Betäubungsmittel eingespritzt mit dem Ziel, den betreffenden Patienten möglichst von seinen Schmerzen zu befreien. An gleicher Stelle ist auch eine ganglionäre Opioidanalgesie möglich. Damit ist sowohl eine kurzfristige als auch eine langfristige Schmerzlinderung möglich.

Ausgeschaltet wird dabei ausschließlich der sympathische Anteil der Versorgung. Anders als bei einer Betäubung des Armnervengeflechts bleiben Berührungsempfinden und Beweglichkeit des Armes erhalten; unterbrochen werden nur die Fasern, die Gefäßweite, Schweißdrüsen und Pupille steuern. Genau darauf beruht die beschriebene Erweiterung der Blutgefäße, und genau daran ist die Blockade auch von außen zu erkennen. Im ungestörten Zustand hält der Sympathikus die Gefäße in einer gewissen Grundspannung, regelt die Schweißabgabe und stellt den Organismus auf Anstrengung ein. Fällt sein Einfluss in einem umschriebenen Gebiet weg, weiten sich dort die Gefäße, die Durchblutung nimmt zu und die Haut erwärmt sich. Für den Körper insgesamt bleibt der Ausfall in der Regel ohne Folgen, weil er vorübergehend ist und nur eine Seite betrifft; bei bestimmten Schmerzbildern soll gerade dieser Zustand die Verhältnisse im betroffenen Gebiet für eine Weile normalisieren.

Eingestochen wird nicht in Höhe des Nervenknotens selbst. Üblich ist die Punktion etwas oberhalb davon, in Höhe des sechsten Halswirbels und seitlich des Kehlkopfs; dort lässt sich ein tastbarer Höcker am Querfortsatz als Orientierungspunkt nutzen, und der Abstand zur Lungenspitze wie zur Wirbelarterie ist größer als weiter unten. Das eingespritzte Mittel breitet sich von dieser Stelle nach unten bis zum Ganglion aus. An Bedeutung gewonnen hat dabei die bildgebende Kontrolle des Einstichs, etwa mit Ultraschall oder mit der Computertomographie, weil Nadel, Gefäße und Zielpunkt so während des Vorgehens sichtbar bleiben.

Von der Blockade mit einem örtlichen Betäubungsmittel zu unterscheiden ist die an derselben Stelle mögliche ganglionäre Opioidanalgesie. Wird das Opioid dabei ohne Betäubungsmittel gegeben, bleibt die sympathische Leitung erhalten, sodass sich weder eine Erwärmung des Armes noch ein Horner-Syndrom einstellt. Damit fehlt zugleich das äußere Zeichen, an dem sich sonst ablesen lässt, ob das Mittel den Nervenknoten erreicht hat. Gewählt wird dieser Weg vor allem dann, wenn eine vollständige Ausschaltung des Sympathikus nicht erwünscht oder nicht vertretbar erscheint.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Stellatumblockade kann bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen und Verletzungen zum Einsatz kommen, die mit starken Schmerzen im Kopf- und Halsbereich einhergehen. Dazu gehören Migräne, einseitige Kopfschmerzen, Schleudertrauma, Schädel-Hirn-Trauma, Trigeminusneuralgie oder durch Herpes Zoster hervorgerufene Gesichtsrose, die bei manchen Patienten ebenfalls mit länger andauernden starken Schmerzen verbunden sein kann.

Weitere Anwendungsgebiete ergeben sich bei der als „Frozen Shoulder“ bekannten Periarthritis des Schultergelenks, der Osteochondrose der Halswirbelsäule sowie beim Morbus Raynaud. Der ältere Begriff Periarthritis humeroscapularis wird heute meist durch „Schultersteife“ oder „adhäsive Kapsulitis“ ersetzt. Außerdem kann die Stellatumblockade bei dem nach Amputationen häufig auftretenden Phantomschmerz helfen. Da es sich beim Ganglion Stellatum um einen Nervenknoten handelt, von dem sternförmig Nervenstränge ausgehen, nutzt man die Blockade auch zur Diagnosestellung bei unklaren Schmerzzuständen.

Als eine der wichtigsten Anwendungen gilt das komplexe regionale Schmerzsyndrom des Armes, das früher als Morbus Sudeck bezeichnet wurde. Dabei bleiben nach einer an sich abgeheilten Verletzung Schmerz, Schwellung, Verfärbung und Temperaturunterschiede der Hand bestehen; weil an diesem Beschwerdebild eine Fehlsteuerung des Sympathikus beteiligt ist, liegt der Versuch nahe, ihn vorübergehend auszuschalten. Auch bei Schmerzen, die von einem Tumor im Bereich der oberen Brustkorböffnung ausgehen, wird die Blockade erwogen. Bleibt die Wirkung wiederholter Blockaden zwar deutlich, aber jeweils nur kurz, kommen im Einzelfall Verfahren in Betracht, die die sympathische Leitung dauerhaft unterbrechen, etwa durch Verödung oder operative Durchtrennung. Weil ein solcher Eingriff nicht rückgängig zu machen ist, dient die vorübergehende Blockade hier zugleich als Probe: Erst wenn sie zuverlässig hilft, lässt sich abschätzen, ob eine dauerhafte Unterbrechung den erhofften Erfolg brächte.

Schmerz tritt meistens bei Gewebeschädigungen auf oder bei den verschiedensten Erkrankungen. Manchmal ist jedoch keine Ursache zu erkennen. Die Schmerzen können eine unterschiedliche Intensität aufweisen; von leicht über stark bis unerträglich ist alles möglich. Die Qualität der Schmerzen kann mit stechend oder dumpf beschrieben werden und manchmal entwickelt sich auch ein chronisches Schmerzsyndrom. In der modernen Medizin setzt man auf eine gute Schmerztherapie durch Medikamente, Akupunktur, Autogenes Training und Psychotherapie oder Physiotherapie. Manchmal werden Psychotherapie und Medikamente zusammen eingesetzt. Erst wenn das alles nicht hilfreich ist, kommt nach einer ganzen Reihe von Untersuchungen die Stellatumblockade zum Einsatz.

Am Tag der Behandlung sollten die Patienten bis sechs Stunden vor der Stellatumblockade nur kleine und leichte Mahlzeiten und möglichst nur Tee oder Wasser zu sich genommen haben. Danach sind Essen und Rauchen aus medizinischen Gründen verboten, denn sonst kann es vermehrt zu Komplikationen und Wechselwirkungen mit den eingesetzten Medikamenten kommen; klare Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee dürfen nach heutigen Nüchternheitsempfehlungen bis zwei Stunden vor dem Eingriff getrunken werden. Außerdem sollten möglichst keine Kosmetika mehr eingesetzt werden. Alle Piercings sowie Kontaktlinsen und herausnehmbare Zahnprothesen müssen vorher entfernt werden.

Meistens sind für ein optimales Ergebnis mehrere Einzelsitzungen notwendig. Diese werden, wenn möglich, unter ambulanten Bedingungen durchgeführt. Dabei wird zunächst ein venöser Zugang beim Patienten gelegt, um gegebenenfalls bei allergischen oder anderen negativen Reaktionen des Körpers ein Medikament verabreichen zu können. Danach wird ein Betäubungsmittel in den vorderen Halsbereich in der Nähe des Nervenknotens gespritzt. Das ist normalerweise nicht schmerzhafter als jeder normale Einstich durch eine medizinische Kanüle.

Während der Sitzung werden Kreislauf und Atmung überwacht; üblich sind die Aufzeichnung des Herzrhythmus, die Messung des Blutdrucks und die Kontrolle der Sauerstoffsättigung. Der Patient liegt dabei flach auf dem Rücken, den Kopf leicht überstreckt und zur Gegenseite gedreht. Er wird gebeten, während des Einstichs weder zu sprechen noch zu schlucken, weil sich Kehlkopf und Luftröhre dabei verschieben. Vor dem Einspritzen wird geprüft, ob die Nadelspitze in einem Gefäß liegt, und häufig zunächst nur eine kleine Menge gegeben, um die Verträglichkeit zu beobachten. Nach der Blockade bleibt der Behandelte noch eine Weile unter Beobachtung, ehe er die Einrichtung verlassen darf. Wie lange diese Beobachtung dauert, richtet sich danach, wie ausgeprägt die Wirkung ausfällt und ob Beschwerden aufgetreten sind; erst wenn Kreislauf und Atmung unauffällig geblieben sind, gilt der Termin als beendet.

Wenn eine ganglionäre Opioidanalgesie durchgeführt wird, spritzt man zusätzlich ein Opioid. Dieses kann jedoch auch als alleiniges Schmerzmittel gespritzt werden. Nach der Behandlung kommt es auf der Seite der Einspritzung im Bereich der Schulter und des Armes und der Gesichtshälfte zu einer Erwärmung. Ein Anschwellen der Nasenschleimhaut sowie eine verengte Pupille und ein herabhängendes Augenlid sind erwünschte Zeichen einer erfolgreichen Blockade (Horner-Syndrom) und bilden sich mit dem Nachlassen der Betäubung zurück. Der Eingriff kann durch Ultraschall oder Röntgen begleitet werden, um zu kontrollieren, dass der richtige Bereich getroffen wird. Die vollständige Betäubung wird etwa nach einer Viertelstunde wirksam und hält einige Stunden an. Während der Sitzung kann gleichzeitig eine Elektrostimulation durchgeführt werden.

Ob die Blockade gelungen ist, lässt sich nicht allein am Nachlassen der Schmerzen ablesen. Als Anhaltspunkt dient das genannte Horner-Syndrom mit herabhängendem Lid, enger Pupille und scheinbar eingesunkenem Augapfel; es belegt, dass das Betäubungsmittel den Nervenknoten erreicht hat. Ob auch der Arm ausreichend erfasst ist, wird zusätzlich an der Hauttemperatur beurteilt: Steigt sie auf der behandelten Seite gegenüber der Gegenseite deutlich an, spricht das für eine wirksame Ausschaltung der Gefäßnerven. Diese Messung ist zugleich der Kern der diagnostischen Anwendung. Lässt der Schmerz nach, während die Hauttemperatur nachweislich ansteigt, spricht das für eine Beteiligung des Sympathikus an seiner Entstehung; bleibt der Schmerz trotz sicher nachgewiesener Blockade unverändert, ist eine solche Beteiligung unwahrscheinlich, und die Behandlung wird auf andere Wege gelenkt. Der Befund verändert damit nicht nur die Aussichten weiterer Blockaden, sondern die Einordnung des Beschwerdebildes insgesamt.

Eine einzelne Blockade wirkt nur so lange, wie das Betäubungsmittel wirkt. Dass dennoch mehrere Sitzungen angesetzt werden, beruht auf der Annahme, dass sich der Kreislauf aus Schmerz, sympathischer Gegenregulation und erneutem Schmerz durch wiederholte Unterbrechungen aufbrechen lässt und die beschwerdearmen Abschnitte dabei länger werden. Ob nach den ersten Sitzungen weiterbehandelt wird, richtet sich deshalb daran aus, ob sie eine erkennbare und über die Wirkdauer des Mittels hinausreichende Besserung gebracht haben; bleibt diese aus, spricht das gegen eine Fortsetzung. In besonderen Fällen wird statt wiederholter Einzelinjektionen ein dünner Katheter eingelegt, über den das Betäubungsmittel über einen längeren Zeitraum abgegeben werden kann.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Natürlich birgt auch die Stellatumblockade gewisse Risiken in sich, wie jeder andere invasive Eingriff auch. Am häufigsten können allergische Reaktionen jeden Schweregrades bis hin zum anaphylaktischen Schock, Blutergüsse sowie Blutungen oder Nachblutungen auftreten.

Seltener kommt es zu Entzündungen oder Abszessen durch eingekapselte Entzündungsherde. Abgestorbene Gewebestellen und Nervenreizungen lassen sich nicht ganz ausschließen, sind aber sehr selten, genau wie nachfolgende Infektionen oder Sepsis (Blutvergiftung). Die versehentliche Beschädigung eines Nervs kann zu Lähmungserscheinungen oder Sensibilitätsstörungen führen. Wird unbeabsichtigt eine Schlagader getroffen, können schon geringe Mengen des Betäubungsmittels Krampfanfälle oder eine Bewusstlosigkeit auslösen. Ein äußerst seltener Durchstich der Lunge kann die Atmung behindern, indem sich zwischen Brustwand und Lunge Luftansammlungen bilden (Pneumothorax). Wird der Nervus phrenicus mitbetäubt, kann sich das Zwerchfell der behandelten Seite vorübergehend schlechter bewegen; beide Seiten werden deshalb nie gleichzeitig blockiert.

Fast alle diese Zwischenfälle erklären sich aus der Nachbarschaft des Nervenknotens. In unmittelbarer Nähe verlaufen die Halsschlagader und die Wirbelarterie, der Stimmbandnerv und der Zwerchfellnerv sowie Speiseröhre und Luftröhre; dahinter liegt die Lungenspitze. Wird der Stimmbandnerv miterfasst, sind Heiserkeit und ein Kloßgefühl im Hals die Folge, gelegentlich auch Schluckbeschwerden; diese Erscheinungen vergehen mit dem Nachlassen der Betäubung. Aus demselben Grund wird vor dem Einspritzen aspiriert und der Kreislauf überwacht: Die Wirbelarterie führt Blut unmittelbar zum Gehirn, weshalb hier schon kleinste Mengen des Mittels genügen, um die beschriebenen Krampfanfälle auszulösen.

Ebenso selten kann die Wirkung bis zum Rückenmark durchdringen. Manchmal treten ein Engegefühl im Hals, Heiserkeit oder Übelkeit und Erbrechen auf. Die Nebenwirkungen der Opioide können Müdigkeit, Hautjucken, Harnverhalt oder Verstopfung sein. Das sind einige Hauptrisiken, aber die exakte Beratung kann nur der behandelnde Arzt durchführen.

Nach einer ambulanten Stellatumblockade dürfen Patienten mindestens 24 Stunden kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen. Sie sollten sich von jemandem abholen lassen und in der ersten Zeit möglichst nicht alleine sein. Die Einnahme jeglicher Arzneimittel muss vorher unbedingt mit dem Arzt abgesprochen werden, um gefährliche Wechselwirkungen zu vermeiden. Bei Komplikationen sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.

Bestimmte Umstände sprechen von vornherein gegen eine Stellatumblockade. Dazu zählen eine gestörte Blutgerinnung oder eine gerinnungshemmende Behandlung, weil ein Bluterguss am Hals die Atemwege einengen kann, sowie eine Infektion im Bereich der Einstichstelle. Ausgeschlossen ist der Eingriff außerdem, wenn auf der Gegenseite bereits eine Lähmung des Stimmband- oder des Zwerchfellnervs besteht oder dort ein Lungenflügel nicht voll belüftet ist, denn eine beidseitige Beeinträchtigung dieser Nerven wäre lebensbedrohlich. Da vom Ganglion auch Fasern zum Herzen ziehen, ist bei schweren Erkrankungen des Herzens und seines Reizleitungssystems besondere Zurückhaltung geboten.

Über all diese Punkte wird im Vorfeld in einem Aufklärungsgespräch gesprochen, das mit ausreichendem zeitlichem Abstand vor dem Eingriff stattfindet, damit der Patient seine Entscheidung in Ruhe treffen kann. Erfragt werden dabei auch bestehende Vorerkrankungen, frühere Unverträglichkeiten gegenüber Betäubungsmitteln und die Einnahme gerinnungshemmender Arzneimittel.

Quellen

  • Meier, G., Büttner, J. (Hrsg.): Atlas der peripheren Regionalanästhesie.
    ISBN: 9783132420038
  • Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
    ISBN: 9783437215421
  • Geber, C., Gierthmühlen, J., Klinger, R., Rittner, H. (Hrsg.): Praktische Schmerzmedizin.
    ISBN: 9783662736074
  • Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
    ISBN: 9783662722770
  • Fischer, L.: Neuraltherapie.
    ISBN: 9783132426863

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