Metamizol
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Metamizol ist ein starkes Medikament (Wirkstoff) gegen Schmerzen, Krämpfe und Fieber. Aufgrund seines Wirkmechanismus und seiner möglichen Nebenwirkungen ist es nicht nur apotheken-, sondern auch verschreibungspflichtig.
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Was ist Metamizol?
Metamizol ist ein Medikament gegen starke und mäßig starke Schmerzen. Dabei lindert es nicht nur Schmerzen an sich, sondern wirkt in höherer Dosis auch spasmolytisch (krampflösend) und antipyretisch (fiebersenkend) und wird zu den sogenannten Pyrazolonen gezählt.
Zu diesen gehören auch Medikamente mit den Wirkstoffen Phenazon, Aminophenazon, Propyphenazon und das Phenylbutazon. Von diesen zählt allein das Phenylbutazon zu den NSAID; Metamizol, Phenazon, Aminophenazon und Propyphenazon sind nichtsaure Analgetika ohne nennenswerte entzündungshemmende Wirkung.
Ein Analgetikum ist ein Mittel, welches gegen Schmerzen wirkt. Antipyretika wirken fiebersenkend. Zudem besitzt Metamizol die Eigenschaft, dass es – jedoch erst in höherer Dosis – auch krampflösend wirkt, also somit auch ein Spasmolytikum ist.
Pharmakologische Wirkung
Über den Wirkmechanismus von Metamizol, im Medikamentenhandel hauptsächlich als Novalgin® bekannt, besteht in der medizinischen Forschung noch keine allgemeine Einigkeit.
Zum einen hemmt es die Cyclooxygenasen und damit die Prostaglandinsynthese. Prostaglandine sind Schmerzbotenstoffe. Zudem wurde erforscht, dass Metamizol auch eine zentrale Wirkung auf Neuronen, welche im Thalamus und im Hypothalamus liegen, hat. Dies soll Auswirkungen auf die generelle Schmerzverarbeitung, also des Schmerzempfindens, als auch auf die Regulation der Körpertemperatur haben. Aus diesem Grund wird Metamizol als stärkstes Schmerzmittel, welches nicht zu den Opioiden und den Opiat-Derivaten zählt, beispielsweise als Kombimedikation mit Tramadol zur Analgesie von Wundschmerzen nach Operationen eingesetzt.
Auch eine Kombination mit Tilidin ist denkbar. Kombiniert wird es mit Opioiden, weil es über einen anderen Angriffspunkt wirkt als diese. Beide Wirkprinzipien ergänzen sich, sodass sich in der Kombination dieselbe Schmerzlinderung mit weniger Morphin erreichen lässt.
Daraus ergibt sich unter anderem für Patienten, die über längeren Zeitraum mit einer Metamizol-Opiat-Kombination behandelt werden müssen, der bedeutende Vorteil, dass sich der Zeitpunkt bis zur Toleranzwirkung des Opiates nach hinten verlagert, da tatsächlich weniger von dem Opiat konsumiert wird, als es ohne das Metamizol notwendig wäre, um eine wesentliche Schmerzerleichterung oder absolute Schmerzfreiheit zu erlangen.
Metamizol ist genau genommen kein fertiger Wirkstoff, sondern eine Vorstufe. Nach dem Schlucken wird die Substanz vollständig zu 4-N-Methylaminoantipyrin gespalten – erst dieses Abbauprodukt ist pharmakologisch wirksam, und auf ihm beruht die Wirkung hauptsächlich. In geringerem Umfang trägt ein weiteres Abbauprodukt, das 4-Aminoantipyrin, dazu bei; zwei weitere entstehende Stoffe sind offenbar unwirksam. Der Wirkstoff selbst verschwindet dabei rasch: Nach der Gabe in die Vene beträgt seine Halbwertszeit nur etwa eine Viertelstunde. Ausgeschieden wird der weitaus größte Teil über den Urin.
Bemerkenswert ist die hohe Verfügbarkeit des wirksamen Abbauprodukts von rund 90 Prozent nach dem Schlucken – sie liegt damit sogar etwas höher als nach der Gabe in die Vene. Die gleichzeitige Einnahme von Mahlzeiten beeinflusst den Vorgang nicht in nennenswertem Umfang. Metamizol geht über die Plazenta auf das ungeborene Kind über, und seine Abbauprodukte treten in die Muttermilch über.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Metamizol ist viel mehr als nur ein einfaches Analgetikum. Es kann noch viel mehr, als lediglich nur starke Schmerzen lindern. Es wird bei chronischen Schmerzen eingesetzt, soweit andere Behandlungen nicht angezeigt sind.
Ebenso findet es Anwendung bei Akutschmerzen, beispielsweise bei Koliken jeglicher Genese, da es neben der analgetischen Wirkung auch eine spasmolytische Wirkung hat. Bei Nieren-, Gallen- oder Darmkoliken wird dem Metamizol im Rettungsdienst und in den Arztpraxen meist der Vorzug gegeben, da bei Anwendung von Opiaten des Öfteren eine Verschlimmerung der Symptomatik beobachtet wurde.
Handelt es sich aber nicht um kolikartige Schmerzen, sondern Verletzungs- oder Verbrennungsschmerzen, wird Metamizol meist intravenös verabreicht, ggf. in Kombination mit Morphin, je nach Schmerzintensität und Genese. Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet von Metamizol ist, wenn Fieber mit anderen üblichen Antipyretika wie ASS, Paracetamol oder Ibuprofen nicht beherrschbar ist.
Es gibt Patienten, die grundsätzlich nicht auf diese Mittel ansprechen, oder die aufgrund einer Unverträglichkeit dieser nicht mit ihnen behandelt werden können, aber dennoch einer Fiebersenkung bedürfen. Das Fieber besteht hier selten allein, sondern wird von starken Schmerzen an verschiedenen Stellen des Körpers begleitet.
Metamizol deckt damit beides zugleich ab: Das hohe Fieber wird gesenkt, welches mit den anderen üblichen Medikamenten nicht senkbar ist, und der Patient wird von den begleitenden Schmerzen befreit.
Die deutschen Fachinformationen fassen die Anwendungsgebiete in fünf Punkten zusammen: akute starke Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen, Koliken, Tumorschmerzen, sonstige akute oder chronische starke Schmerzen, soweit andere Behandlungen nicht angezeigt sind, sowie hohes Fieber, das auf andere Maßnahmen nicht anspricht. Der einschränkende Nebensatz bei den beiden letzten Punkten ist kein Beiwerk: Metamizol ist dort ausdrücklich das nachrangige Mittel und nicht die erste Wahl. Für Kinder und Jugendliche unter fünfzehn Jahren sind die Tabletten wegen ihres festen Wirkstoffgehalts nicht vorgesehen; für sie stehen andere Darreichungsformen zur Verfügung, mit denen sich die Menge genauer abstufen lässt.
Verabreichung & Dosierung
Metamizol, auch bekannt als Novaminsulfon, ist ein starkes Analgetikum und Antipyretikum, das zur Behandlung von starken Schmerzen, hohem Fieber und krampfartigen Beschwerden eingesetzt wird. Die Dosierung und Verabreichung müssen sorgfältig erfolgen, um Nebenwirkungen und Komplikationen zu vermeiden.
Die Standarddosierung für Erwachsene liegt bei 500–1000 mg pro Einzeldosis, die je nach Bedarf bis zu viermal täglich eingenommen werden kann. Die maximale Tagesdosis sollte 4000 mg nicht überschreiten. Bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
Metamizol kann in verschiedenen Darreichungsformen angewendet werden:
Tabletten oder Tropfen: Zur oralen Einnahme, oft bevorzugt bei moderaten Schmerzen.
Injektionslösung (intravenös oder intramuskulär): Wird meist bei akuten starken Schmerzen oder in der Notfallmedizin eingesetzt. Bei intravenöser Gabe muss das Medikament langsam injiziert werden, um das Risiko eines Blutdruckabfalls zu reduzieren.
Metamizol kann sehr selten eine Agranulozytose (starke Verminderung der weißen Blutkörperchen) verursachen. Daher sollten Patienten bei Fieber, Halsschmerzen oder Schleimhautentzündungen sofort einen Arzt aufsuchen. Ein Blutbild wird nach den Fachinformationen erstellt, sobald solche Anzeichen auftreten; eine Kontrolle in festen Abständen sehen sie nicht vor.
Risiken & Nebenwirkungen
Metamizol, auch unter den Handelsnamen Novalgin®, Metamizol Hexal®, Berlosin® etc. bekannt, ist in der Medizin ein vielseitig einsetzbares Schmerzmittel.
Es kann helfen den Bedarf von Opiaten zu reduzieren. Es ist ein starkes Schmerzmittel, wirkt gegen Krämpfe und hilft Fieber zu senken. Dennoch hat es – wie jedes andere Medikament auch – die Fähigkeit, Wirkungen hervorzurufen, die nicht erwünscht sind. Bei Asthmatikern kann es bedrohliche Asthmaanfälle, auch als „Analgetikaasthma“ bekannt, auslösen. Auch anaphylaktische Reaktionen sind möglich, wie Atemnot, Nesselsucht etc. Es kann auch durch Blutdrucksenkung Schwindelanfälle und einen Kreislaufkollaps verursachen.
Der gefürchtete Blutdruckabfall wurde vor allem bei zu schneller intravenöser Injektion beobachtet, wobei der verabreichende Arzt stets darauf achten sollte, dass er nicht zu schnell injiziert. Unter Metamizol kann es zu einer sogenannten Leukopenie und sehr selten zu einer Agranulozytose kommen. Die Agranulozytose ist dabei die gefürchtete Reaktion, und sie hängt weder von der Dosis noch von der Dauer der Behandlung ab: Sie kann zu jedem Zeitpunkt auftreten, auch dann, wenn Metamizol früher ohne Komplikationen vertragen wurde. Hohes Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Entzündungen der Schleimhäute in Mund, Nase und Rachen sind Warnzeichen; in diesem Fall muss die Einnahme sofort abgebrochen und ein Blutbild erstellt werden.
Bei der Leukopenie handelt es sich um eine Reduktion der für die Immunabwehr notwendigen weißen Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt. Wenn die Einnahme von Metamizol notwendig ist, gilt auch hier die Faustregel: so viel wie nötig, so wenig wie möglich, um die Risiken und Nebenwirkungen auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Gefahr schwerer allergischer Sofortreaktionen ist nicht bei allen Patienten gleich groß. Die Fachinformationen nennen fünf Gruppen, bei denen sie deutlich erhöht ist: Menschen mit einem Analgetika-Asthma-Syndrom oder einer Schmerzmittel-Unverträglichkeit vom Nesselsucht-Schwellungs-Typ, Menschen mit Asthma bronchiale – besonders bei gleichzeitiger Nasennebenhöhlenentzündung und Nasenpolypen –, Menschen mit chronischer Nesselsucht, Menschen mit einer Unverträglichkeit gegenüber Farbstoffen oder Konservierungsmitteln und Menschen mit einer Alkoholunverträglichkeit. Hinzu kommt eine Entscheidung über den Weg der Gabe: Die Injektion ist mit einem höheren Risiko solcher Reaktionen verbunden als die Einnahme über den Mund.
Neben der Agranulozytose kennen die Fachinformationen weitere sehr seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkungen. Dazu zählen ein Ausfall aller Blutzellreihen, eine akute Verschlechterung der Nierenfunktion bis hin zum Nierenversagen und schwere Hautreaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom. Harmlos ist dagegen eine gelegentlich beobachtete Rotfärbung des Urins; sie geht auf ein in geringer Menge entstehendes Abbauprodukt zurück, die Rubazonsäure, und hat keinen Krankheitswert.
Alle Patienten sollen nach den Fachinformationen darauf hingewiesen werden, dass sie sofort einen Arzt aufsuchen, wenn während der Behandlung allgemeines Unwohlsein, eine Infektion, anhaltendes Fieber, Blutergüsse, Blutungen oder Blässe auftreten. Mit dem Abbruch der Behandlung darf in einem solchen Fall nicht gewartet werden, bis die Ergebnisse der Blutuntersuchung vorliegen.
Kontraindikationen
Metamizol darf nicht bei Patienten angewendet werden, die eine Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder anderen Pyrazolonderivaten (wie Phenazon oder Propyphenazon) haben. Eine allergische Reaktion kann sich durch Hautausschlag, Atemnot oder Kreislaufprobleme äußern und erfordert einen sofortigen Therapieabbruch.
Eine der schwerwiegendsten Kontraindikationen ist das Risiko einer Agranulozytose, einer sehr seltenen, aber potenziell lebensgefährlichen Nebenwirkung, bei der die Zahl der weißen Blutkörperchen stark abnimmt. Daher sollte Metamizol bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Knochenmarksschäden oder Blutbildungsstörungen nicht angewendet werden.
Die deutschen Fachinformationen nennen zwei weitere Gegenanzeigen, die leicht übersehen werden: einen angeborenen Mangel am Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase, weil dann rote Blutkörperchen zerfallen können, und die akute intermittierende hepatische Porphyrie, weil Metamizol einen Anfall auslösen kann. Ebenfalls ausgeschlossen sind Patienten, die auf Schmerzmittel mit einem Analgetika-Asthma-Syndrom oder einer sonstigen Analgetika-Unverträglichkeit reagieren.
Patienten mit schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz sollten Metamizol nur unter strenger ärztlicher Aufsicht erhalten, da der Wirkstoff über diese Organe ausgeschieden wird. Auch bei Patienten mit Hypotonie (niedrigem Blutdruck) ist Vorsicht geboten, insbesondere bei intravenöser Gabe, da Metamizol plötzlich zu einem starken Blutdruckabfall führen kann.
Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf Metamizol nicht angewendet werden; die deutschen Fachinformationen führen es dort unter den Gegenanzeigen. Im ersten und zweiten Drittel kommt eine einzelne Gabe nur dann in Betracht, wenn keine andere Behandlung möglich ist. Während der Stillzeit muss insbesondere die wiederholte Anwendung vermieden werden, weil die Abbauprodukte in beträchtlicher Menge in die Muttermilch übergehen.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Metamizol kann mit verschiedenen Medikamenten interagieren, insbesondere durch seine Wirkung auf das Enzymsystem der Leber (CYP450), das für den Abbau vieler Arzneistoffe verantwortlich ist.
Für die Stoffklasse der Pyrazolone sind Wechselwirkungen mit oralen Antikoagulanzien (Blutverdünnern) wie Warfarin bekannt; ob auch Metamizol sie auslöst, ist nach den deutschen Fachinformationen nicht bekannt. Bei gleichzeitiger Einnahme ist deshalb ärztliche Vorsicht geboten.
Dasselbe gilt für Änderungen der Wirksamkeit blutdrucksenkender Medikamente wie ACE-Hemmer und von Diuretika: Auch sie sind für die Pyrazolone beschrieben, für Metamizol selbst aber nicht belegt.
Gut belegt ist dagegen eine andere Wechselwirkung: Metamizol kann die hemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Blutplättchen vermindern. Bei Patienten, die Acetylsalicylsäure zum Schutz von Herz und Gefäßen einnehmen, ist deshalb Vorsicht geboten. Zusammen mit dem Neuroleptikum Chlorpromazin kann außerdem eine schwere Unterkühlung auftreten.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Methotrexat, das zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder Krebs eingesetzt wird, kann Metamizol dessen schädigende Wirkung auf das Knochenmark verstärken, vor allem bei älteren Patienten; die Kombination sollte deshalb vermieden werden.
Besondere Vorsicht ist auch geboten bei der Kombination mit Ciclosporin, einem Immunsuppressivum, da Metamizol dessen Spiegel im Blut senken und so die Wirkung abschwächen kann.
Zusammen mit Alkohol kann Metamizol das Konzentrations- und Reaktionsvermögen stärker beeinträchtigen; die Fachinformationen raten deshalb vor allem bei höheren Dosen vom Führen eines Fahrzeugs und vom Bedienen von Maschinen ab.
Alternative Behandlungsmethoden
Wenn Metamizol nicht vertragen wird oder kontraindiziert ist, stehen verschiedene alternative Schmerzmittel und fiebersenkende Medikamente zur Verfügung. Die Wahl des geeigneten Wirkstoffs hängt von der individuellen Verträglichkeit, der Schmerzintensität und der zugrunde liegenden Erkrankung ab.
Paracetamol ist eine häufige Alternative, insbesondere bei Patienten mit empfindlichem Magen, da es keine stark reizende Wirkung auf die Magenschleimhaut hat. Es wirkt fiebersenkend und schmerzlindernd, ist aber ebenso wie Metamizol kaum entzündungshemmend.
Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen sind ebenfalls eine Option, insbesondere wenn zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung gewünscht ist. Sie eignen sich besonders für entzündliche Schmerzen, sollten aber bei Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen oder Nierenproblemen mit Vorsicht verwendet werden.
Bei stärkeren Schmerzen können Opioid-Analgetika wie Tramadol oder Tilidin in Betracht gezogen werden. Diese sollten jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden, da sie ein Abhängigkeitsrisiko bergen.
Neben medikamentösen Alternativen können physikalische Maßnahmen wie Kälte- oder Wärmetherapie, Physiotherapie oder Akupunktur zur Schmerzlinderung beitragen, insbesondere bei chronischen Beschwerden oder muskulären Schmerzen.
Quellen
- Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
ISBN: 9783437215421
- Geber, C., Gierthmühlen, J., Klinger, R., Rittner, H. (Hrsg.): Praktische Schmerzmedizin.
ISBN: 9783662736074
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
