Citalopram
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Citalopram wird unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI).
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Was ist Citalopram?
Der Arzneistoff Citalopram ist eine Entwicklung des dänischen Pharmaunternehmens Lundbeck. Die Patentierung erfolgte im Jahr 1989. 2003 lief das Patent für das Antidepressivum aus, sodass es mittlerweile zahlreiche Generika auf dem Markt gibt.
Citalopram zählt in Deutschland zu den am häufigsten verordneten psychopharmakologisch wirksamen Präparaten. Das Verordnungsvolumen wurde mit 338 Millionen definierten Tagesdosen (DDD) beziffert; diese Zahl gibt einen älteren Stand wieder. Entwickelt wurde der Wirkstoff als Antidepressivum. Aufgrund seiner stimmungsausgleichenden Wirkung wird er vor allem bei Depressionen genutzt, die mit einer emotionalen Instabilität verbunden sind.
Pharmakologische Wirkung
Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. SSRI wirken im synaptischen Spalt. Sie hemmen die Wiederaufnahme des Neurotransmitters Serotonin (5-HT) in die Präsynapse. Serotonin ist Hormon und Neurotransmitter zugleich. Die Substanz kommt unter anderem im Herz-Kreislauf-System und im Zentralnervensystem vor.
Serotonin hat einen großen Einfluss auf die Stimmungslage. So vermittelt der Neurotransmitter ein Gefühl von Zufriedenheit, Gelassenheit und innerer Ruhe. Serotonin dämpft Aggressionen, Ängste und Trauer. Es wird vermutet, dass sich hinter vielen Depressionen und Angststörungen ein Mangel an Serotonin oder ein Mangel an der Serotoninvorstufe Tryptophan verbirgt.
Citalopram hemmt die Wiederaufnahme von Serotonin aus dem synaptischen Spalt in die Präsynapse. Dadurch, dass das vorhandene Serotonin länger im synaptischen Spalt verbleibt, wird die Wirkung des Neurotransmitters verstärkt. Jedoch verhindert die zunächst eintretende neurophysiologische Adaption diesen Effekt. Der sehr hohe Serotoninspiegel im synaptischen Spalt hat Einfluss auf die Autorezeptoren der Präsynapse. Diese dienen als Feedback-Sensoren. Sie werden durch die hohe Konzentration an Serotonin aktiviert und vermitteln der Zelle die Information, dass die Serotonin-Produktion gedrosselt werden muss, da zu viel Serotonin vorliegt. Dadurch entsteht zunächst ein weiterer Mangel. Da der Rezeptor jedoch durch den SSRI dauerhaft gereizt wird, setzt der Körper die Sensitivität der Autorezeptoren herab. Bis dieser Prozess beendet ist, können jedoch einige Wochen vergehen. Dies ist Ursache dafür, dass sich der antidepressive Effekt von Citalopram häufig erst nach einigen Wochen einstellt.
Aus demselben Grund wird die Behandlung nicht vorzeitig beendet, wenn sich in den ersten Wochen noch keine Besserung zeigt. Nach dem Eintritt der Wirkung wird sie üblicherweise über Monate fortgeführt, um einem Rückfall vorzubeugen.
Aufgenommen wird Citalopram nach dem Schlucken nahezu vollständig, und zwar unabhängig davon, ob es zu einer Mahlzeit eingenommen wird. Der Abbau erfolgt in der Leber und wird von drei Enzymen getragen, die als CYP2C19, CYP3A4 und CYP2D6 bezeichnet werden; den größten Anteil hat dabei CYP2C19. Die dabei entstehenden Abbauprodukte hemmen die Serotonin-Wiederaufnahme ebenfalls, jedoch schwächer als die Muttersubstanz. Der Wirkstoff verlässt den Körper überwiegend über die Leber, ein kleinerer Teil über die Nieren.
Wie hoch die Spiegel im Blut ausfallen, hängt von mehreren Umständen ab. Bei Menschen über 65 Jahren verweilt der Wirkstoff länger im Körper, und die Spiegel im Gleichgewichtszustand liegen etwa doppelt so hoch wie bei jüngeren. Bei eingeschränkter Leberfunktion steigen Verweildauer und Spiegel ebenfalls an. Und schließlich gibt es Menschen, bei denen das Enzym CYP2C19 von Natur aus weniger leistungsfähig ist; bei ihnen können die Spiegel bis auf das Doppelte steigen. In allen drei Fällen wird die Menge entsprechend niedriger angesetzt.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Haupteinsatzgebiet für Citalopram sind Depressionen. Insbesondere bei Depressionen, die mit emotionaler Instabilität einhergehen, wird Citalopram genutzt. Dazu gehören zum Beispiel depressive Episoden im Rahmen einer bipolaren Störung und der Borderline-Störung. Die bipolare Störung gehört zu den Affektstörungen. Zunächst war die Störung als manisch-depressive Erkrankung bekannt. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist vor allem durch Impulsivität, instabile zwischenmenschliche Beziehungen, Stimmungen und ein fragiles Selbstbild gezeichnet. Bei der Behandlung von bipolaren Störungen muss jedoch beachtet werden, dass Citalopram eine manische Phase auslösen kann. Zugelassen ist Citalopram in Deutschland zur Behandlung depressiver Erkrankungen und der Panikstörung; die Anwendung bei weiteren Krankheitsbildern erfolgt außerhalb der zugelassenen Anwendungsgebiete.
Bei Panikstörungen ist Citalopram zugelassen. Außerhalb der Zulassung wird es ferner bei Zwangsstörungen und bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) eingesetzt. Eine Steigerung über die zugelassene Tageshöchstmenge hinaus kommt dabei nicht in Betracht.
Bei der Behandlung von Depressionen ist zu beachten, dass nicht alle Patienten auf Citalopram ansprechen. Nur bei rund 50 bis 75 Prozent der Patienten verbessert sich die Symptomatik. Im Vergleich dazu sprechen 25 bis 33 Prozent auf Placebos an. Bei leichtgradigen Depressionen konnte in vielen Vergleichs-Studien sogar kein Unterschied in der Wirkung zu Placebos ermittelt werden.
Risiken & Nebenwirkungen
Eine häufige Nebenwirkung von Citalopram ist die Rhinitis (Schnupfen).
Der Häufigkeitsstufe darunter ordnet die Monografie eine lange Reihe weiterer Beschwerden zu. Genannt werden innere Unruhe, verminderter Appetit und Gewichtsabnahme, Ängstlichkeit und Nervosität, Verwirrtheit und ungewöhnliche Träume, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Geschmacksstörungen, Missempfindungen der Haut, Schwindel, Sehstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus), ein beschleunigter Herzschlag und Herzklopfen, ein Blutdruckabfall beim Aufstehen, Gähnen, Durchfall, Erbrechen, Verdauungsstörungen und Blähungen, vermehrter Speichelfluss, Bauchschmerzen, Juckreiz und Hautausschlag, Muskel- und Gelenkschmerzen, ein Harnverhalt, Störungen von Erektion und Samenerguss, Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit und Fieber.
Über die eigentlichen Nebenwirkungen hinaus nennt die Monografie eine Reihe von Warnhinweisen. Selten kommt es zu einem Mangel an Natrium im Blut, vor allem bei älteren Menschen und bei Flüssigkeitsmangel. Möglich ist eine Akathisie, eine quälende Bewegungsunruhe, bei der eine Erhöhung der eingenommenen Menge schaden würde. Weil sich der Augenwinkel verengen kann, steigt bei entsprechender Veranlagung der Augeninnendruck; das betrifft insbesondere Menschen mit einem Engwinkelglaukom. Beschrieben sind ferner verlängerte Blutungszeiten, was bei Gerinnungsstörungen und bei gleichzeitiger Einnahme blutverdünnender Mittel Bedeutung hat. Bei Menschen mit einer manisch-depressiven Erkrankung kann eine manische Phase auftreten; in diesem Fall wird Citalopram abgesetzt. Auch Krampfanfälle führen zum Absetzen, und bei bestehender Epilepsie ist Vorsicht geboten. Bei Zuckerkrankheit kann sich die Einstellung des Blutzuckers verändern. Zu Beginn der Behandlung können sich Angstsymptome vorübergehend verstärken. In sehr seltenen Fällen kann sich das sogenannte Serotonin-Syndrom entwickeln. Insbesondere bei einer gleichzeitigen Einnahme von anderen serotonergen Arzneimitteln ist das Risiko für ein Serotonin-Syndrom stark erhöht. Das Syndrom äußert sich durch hohes Fieber, Zittern, Muskelzucken, Verwirrung und starke Erregung. Deshalb darf Citalopram nicht zusammen mit MAO-Hemmern eingesetzt werden; von einer gleichzeitigen Anwendung mit Tramadol, Tryptophan und dem Schmerzmittel Fentanyl wird ebenfalls abgeraten. Auch mit Johanniskraut-Präparaten bestehen Wechselwirkungen.
Citalopram verlängert abhängig von der eingenommenen Menge das QT-Intervall im EKG und kann dadurch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen vom Typ der Torsade de Pointes begünstigen. Die zulässige Tageshöchstmenge wurde deshalb behördlich gesenkt; für ältere Menschen und bei eingeschränkter Leberfunktion liegt sie noch einmal niedriger. Bei bekannter Verlängerung des QT-Intervalls oder angeborenem Long-QT-Syndrom darf Citalopram nicht angewendet werden, ebenso wenig gemeinsam mit anderen Arzneimitteln, die das QT-Intervall verlängern. Vorsicht ist außerdem bei Herzinsuffizienz, kurz zurückliegendem Herzinfarkt, verlangsamtem Herzschlag sowie bei Kalium- oder Magnesiummangel geboten.
Bei erstmaliger Einnahme von Citalopram werden zudem teils Suizidgedanken beobachtet. Insbesondere bei Patienten unter 25 Jahren scheint Citalopram das Suizidrisiko zu erhöhen.
Treten unter der Behandlung ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag oder Ohnmachtsanfälle auf, ist ärztliche Abklärung erforderlich; solche Anzeichen können auf die oben beschriebene Rhythmusstörung hindeuten. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist Citalopram nicht vorgesehen, weil das Risiko für selbstschädigendes Verhalten erhöht ist.
Obwohl Citalopram kein Abhängigkeitspotenzial im eigentlichen Sinne zeigt, kann es bei einem plötzlichen Absetzen zu Schwindel, Übelkeit, Sensibilitätsstörungen, Angst, Herzrasen, vermehrtem Schwitzen und Schlafstörungen kommen. Citalopram sollte deshalb immer ausschleichend abgesetzt werden.
Während der Schwangerschaft sollte Citalopram nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden. Es gibt derzeit keine hinreichenden Daten, die einen Einsatz in der Schwangerschaft rechtfertigen. Jedoch sollte ein plötzliches Absetzen des Medikaments in der Schwangerschaft ebenfalls vermieden werden. Falls Citalopram im letzten Trimenon der Schwangerschaft eingenommen wurde, sollte das Neugeborene nach der Geburt ärztlich überwacht werden. Eventuell zeigen sich Entzugssymptome wie Zittern, ständiges Weinen, Verstopfung, Muskelzucken oder Durchfall. Wird Citalopram in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft eingenommen, kann beim Neugeborenen zudem ein erhöhter Druck im Lungenkreislauf auftreten, der sich durch beschleunigte Atmung und eine Blaufärbung der Haut äußert.
Beobachtungsdaten weisen darüber hinaus auf ein erhöhtes Risiko für eine starke Blutung nach der Geburt hin, wenn ein Wirkstoff dieser Gruppe im letzten Monat vor der Entbindung eingenommen wurde. In die Muttermilch geht Citalopram über; der gestillte Säugling nimmt dabei einen kleinen Teil der mütterlichen Tagesmenge auf. Auswirkungen auf die Säuglinge wurden bisher kaum beobachtet, die vorliegenden Angaben reichen jedoch nicht aus, um das Risiko vollständig einzuschätzen.
Kontraindikationen
Citalopram darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff bekannt ist. Die zweite Gegenanzeige betrifft die Monoaminoxidase-Hemmer, eine ältere Gruppe von Antidepressiva: Werden sie gemeinsam mit einem Serotonin-Wiederaufnahmehemmer angewendet, sind schwerwiegende und mitunter tödliche Reaktionen aufgetreten. Zwischen dem Absetzen eines solchen Mittels und dem Beginn der Behandlung mit Citalopram muss deshalb ein Zeitraum liegen, dessen Länge sich nach dem jeweiligen Wirkstoff richtet; umgekehrt gilt dasselbe nach dem Absetzen von Citalopram. Zu dieser Gruppe zählt auch das Antibiotikum Linezolid, das gemeinsam mit Citalopram nur unter engmaschiger Überwachung von Blutdruck und Befinden gegeben werden darf.
Die übrigen Gegenanzeigen ergeben sich aus der Wirkung auf das Herz. Bei bekannter Verlängerung des QT-Intervalls oder einem angeborenen Long-QT-Syndrom darf Citalopram nicht angewendet werden, ebenso wenig gemeinsam mit anderen Arzneimitteln, die das QT-Intervall verlängern. Eine eigene Gegenanzeige stellt die gleichzeitige Behandlung mit dem Antipsychotikum Pimozid dar.
Nicht zu den Gegenanzeigen, wohl aber zu den Umständen, die eine Anpassung verlangen, gehören eine schwere Leberfunktionsstörung und eine stark eingeschränkte Nierenleistung; bei Letzterer wird von der Anwendung abgeraten. Auch die Behandlung von Menschen mit einer Psychose bedarf besonderer Aufmerksamkeit, weil sich die psychotischen Beschwerden verstärken können.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Die bedeutsamsten Wechselwirkungen von Citalopram lassen sich drei Gruppen zuordnen. Die erste betrifft andere Arzneimittel, die den Serotoninhaushalt beeinflussen. Gemeinsam mit ihnen kann sich ein Serotonin-Syndrom entwickeln, das sich unter anderem durch hohes Fieber, Muskelstarre, Zittern und Veränderungen des Bewusstseins äußert. Genannt werden neben den Monoaminoxidase-Hemmern unter anderem Tramadol, Sumatriptan und Tryptophan sowie Johanniskraut. Bei Verdacht wird Citalopram abgesetzt und gezielt behandelt. Auch Lithium kann die serotonerge Wirkung verstärken, weshalb eine regelmäßige Überwachung empfohlen wird.
Die zweite Gruppe betrifft das Herz. Arzneimittel, die ihrerseits das QT-Intervall verlängern, und solche, die zu einem Mangel an Kalium oder Magnesium führen, erhöhen gemeinsam mit Citalopram das Risiko für gefährliche Rhythmusstörungen.
Die dritte Gruppe ergibt sich aus dem Abbau in der Leber. Hemmstoffe des Enzyms CYP2C19, zu denen der Magensäureblocker Omeprazol gehört, lassen die Citalopram-Spiegel ansteigen. Umgekehrt kann Citalopram den Blutspiegel des Betablockers Metoprolol erhöhen, sodass dessen Menge anzupassen ist. Hinzu kommen Vorsichtsmaßnahmen bei gerinnungshemmenden Mitteln und Thrombozytenfunktionshemmern wegen der verlängerten Blutungszeit sowie bei Arzneimitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen. Für die Elektrokrampftherapie liegen keine ausreichenden Daten zur gleichzeitigen Anwendung vor. Von Alkohol wird während der Behandlung abgeraten.
Alternative Behandlungsmethoden
Neben Citalopram sind in Deutschland weitere Serotonin-Wiederaufnahmehemmer zugelassen: Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin und Sertralin. Sie unterscheiden sich weniger im Wirkprinzip als in der Verweildauer im Körper und in ihrer Neigung zu Wechselwirkungen.
Citalopram, Fluvoxamin, Paroxetin und Sertralin werden langsam aufgenommen und verweilen vergleichbar lange im Körper, sodass sich der Wirkstoff bei täglicher Einnahme ansammelt. Fluoxetin und sein Abbauprodukt bleiben noch deutlich länger. Beim Interaktionspotenzial ist die Spannweite groß: Fluoxetin und Paroxetin hemmen das Enzym CYP2D6, Fluvoxamin hemmt CYP1A2 und CYP2C19, während Citalopram, Escitalopram und Sertralin als vergleichsweise wenig wechselwirkungsträchtig gelten.
Welcher Wirkstoff gewählt wird, richtet sich nach dem Krankheitsbild, nach den Begleiterkrankungen und nach der übrigen Medikation. Bei einer bekannten Verlängerung des QT-Intervalls etwa scheidet Citalopram aus, während andere Wirkstoffe der Gruppe in Frage kommen können. Neben der medikamentösen Behandlung stehen bei Depressionen und Angststörungen psychotherapeutische Verfahren zur Verfügung, die allein oder gemeinsam mit einem Arzneimittel angewendet werden.
Quellen
- Benkert, O., Hippius, H. (Hrsg.): Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie.
ISBN: 9783662676844
- Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
ISBN: 9783437213229
- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432659
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
