Ethambutol
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Wirkstoffe Ethambutol
Als Ethambutol wird ein spezielles Antibiotikum bezeichnet. Es kommt zur Behandlung von Tuberkulose zum Einsatz.
Was ist Ethambutol?
Bei Ethambutol handelt es sich um ein spezialisiertes Antibiotikum, das den Tuberkulostatika angehört. Es gilt als klassisches Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose. Es eignet sich außerdem zur Therapie von anderen Infektionen, die von Mykobakterien verursacht werden. Zur Anwendung gelangt es nur kombiniert mit weiteren Präparaten gegen Mykobakterien.
In Europa findet Ethambutol bereits seit den 1960er Jahren Verwendung. In Deutschland wird der Wirkstoff als Monopräparat unter den Bezeichnungen Myambutol® und EMB-Fatol® vertrieben.
Pharmakologische Wirkung
Zu den Vorteilen von Ethambutol gehört die niedrige Resistenz der Mykobakterien gegen das Antibiotikum. So sind nur etwa zwei Prozent der Bakterienart Mycobacterium tuberculosis unempfindlich gegen das Tuberkulostatikum. Aus diesem Grund wird der Arzneistoff meist als Mittel der ersten Wahl eingestuft. Außerdem kann Ethambutol seine Wirkung entfalten, wenn bei anderen Tuberkulosepräparaten Unverträglichkeiten bestehen.
Ethambutol verfügt über die Eigenschaft, dass es von den Mykobakterien rasch aufgenommen wird. Dabei sorgt es für eine Behinderung des normalen Aufbaus der Zellwände. So hemmt das Antibiotikum die Arabinosyltransferasen und stört damit den Aufbau des Arabinogalaktans, eines wichtigen Zuckerbausteins der Zellwand. Dies wirkt sich wiederum negativ auf den Zellwandaufbau der Erreger in schnellen Wachstumsphasen aus. Mykobakterien im Ruhezustand erfasst Ethambutol dagegen nicht; es wirkt gezielt auf die Erreger, die sich gerade vermehren. Es dauert jedoch etwa 24 Stunden, bis ein deutliches Hemmen des Wachstums einsetzt.
Auch andere Tuberkulostatika wie Rifampicin oder Isoniazid werden in ihrer Wirkung von Ethambutol unterstützt. Nach seiner Einnahme wird das Antibiotikum schnell und beinahe komplett aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Rund zwei bis vier Stunden nach der Einnahme erlangt der Wirkstoff seine maximale Konzentration im Blut. Beinahe unverändert wird Ethambutol über die Nieren wieder vom Körper ausgeschieden. Ein kleiner Anteil gelangt über die Galle aus dem Organismus.
Da Ethambutol sowohl von Erythrozyten (rote Blutkörperchen) als auch von Makrophagen und Alveolarzellen in der Lunge angereichert wird, fällt seine Konzentration innerhalb dieser Zellen höher aus als im Blutserum.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Haupteinsatzgebiet von Ethambutol ist die Behandlung von Tuberkulose, die von der Mykobakterien-Familie ausgelöst wird. Zu den häufigsten Arten zählt Mycobacterium tuberculosis. Seltener kommen dagegen Mycobacterium africanum, Mycobacterium microti sowie Mycobacterium bovis vor.
Das Antibiotikum geht gegen die Erreger in sämtlichen Erkrankungsstadien vor, auch wenn andere Gewebe außerhalb der Lunge befallen sind. Wichtig ist jedoch eine Kombination mit anderen Mitteln, die gegen Tuberkulose wirken. Häufig wird das Medikament auch verabreicht, wenn die Tuberkulose erneut ausbricht. Im Falle von nachgewiesenen Resistenzen der Bakterien dient Ethambutol als Reservemittel.
Dargereicht wird das Antibiotikum in Form von Filmtabletten. Der Patient nimmt das Präparat einmal am Tag ein, was unabhängig von den Mahlzeiten erfolgt.
Risiken & Nebenwirkungen
Sehr häufig sind außerdem erhöhte Harnsäurewerte im Blut. Als häufige Nebenwirkungen gelten Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen, Fingerzittern, Orientierungsprobleme, Verwirrtheit und Halluzinationen. Weiterhin können allergische Reaktionen wie Fieber, Hautausschlag oder Juckreiz, Schäden an den Nieren, Blutbildveränderungen oder Leberfunktionsstörungen auftreten.
Seltener zeigen sich Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit sowie ein allergischer Schock. Im Falle eines Schocks ist die Ethambutol-Therapie umgehend einzustellen. Außerdem gilt es, einen Notarzt zu alarmieren. Bei Farbsehstörungen muss der Patient einen Augenarzt aufsuchen.
Eine Kontraindikation für die Einnahme von Ethambutol stellt eine Überempfindlichkeit gegen den Arzneistoff dar. Gleiches gilt beim Vorliegen von Augenbeeinträchtigungen, durch die eine genaue Kontrolle der Sehfähigkeit nicht möglich ist, sowie bei einer bereits bestehenden Schädigung des Sehnervs. Liegt eine Gicht vor oder bestehen Störungen der Nierenfunktionen, ist bei einer Ethambutol-Therapie besondere Vorsicht geboten.
Schädigende Auswirkungen von Ethambutol in der Schwangerschaft sind nicht bekannt, obwohl das Antibiotikum in den Mutterkuchen (Plazenta) vordringen kann. Darüber hinaus kommt es zum Übergang des Mittels in die Muttermilch, wobei seine Konzentration ähnlich ausfällt wie im Blut der Mutter. Grundsätzlich darf Ethambutol während Schwangerschaft und Stillzeit nur nach ausführlicher Überprüfung durch den Arzt verabreicht werden.
Bei Kindern unter 6 Jahren, bei denen eine zuverlässige Kontrolle des Sehvermögens noch nicht möglich ist, wird Ethambutol nur nach strenger Abwägung von Nutzen und Risiko gegeben. Ab dem sechsten Lebensjahr sind Sehtests möglich, mit denen sich eine eventuelle Verschlechterung der Sehkraft kontrollieren lässt.
Bei der gleichzeitigen Einnahme von Ethambutol und anderen Medikamenten sind Wechselwirkungen möglich.
Gegenanzeigen
Die deutschen Fachinformationen führen fünf Umstände auf, unter denen Ethambutol nicht angewendet werden darf. Der erste ist eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder gegen einen der sonstigen Bestandteile der jeweiligen Zubereitung. Die übrigen vier betreffen das Sehen und seine Überprüfbarkeit: eine bereits bestehende Schädigung des Sehnervs; andere schwerwiegende Augenerkrankungen, die schon vor der Behandlung vorliegen, etwa eine ausgeprägte Netzhautschädigung bei Zuckerkrankheit; Augenschäden, die eine Kontrolle der Sehschärfe behindern; und schließlich alle Fälle, in denen aus anderen Gründen keine zuverlässige Kontrolle des Sehvermögens möglich ist oder möglich bleibt.
Diese Häufung hängt damit zusammen, dass die deutschen Fachinformationen die Schädigung des Sehnervs als die wichtigste unerwünschte Wirkung von Ethambutol bezeichnen und regelmäßige augenärztliche Kontrolluntersuchungen für zwingend erforderlich erklären. Fehlt die Möglichkeit einer solchen Kontrolle, so entfällt damit zugleich die Voraussetzung, unter der die Fachinformationen die Anwendung vorsehen.
Von diesen Gegenanzeigen zu unterscheiden sind die Vorsichtsmaßnahmen, die eine Behandlung nicht verbieten, aber besondere Aufmerksamkeit verlangen. Dazu zählen eine erhöhte Harnsäure im Blut oder eine Gicht, eine eingeschränkte Nierenleistung sowie das Kindesalter unterhalb von sechs Jahren. Zubereitungen, die Milchzucker enthalten, eignen sich außerdem nicht für Menschen mit einer seltenen erblichen Unverträglichkeit gegen Galaktose, mit Laktasemangel oder mit einer Glukose-Galaktose-Aufnahmestörung.
Augenärztliche Überwachung
Die Schädigung des Sehnervs kann zwei Formen annehmen. Die eine äußert sich als Rot-Grün-Schwäche, als Nachlassen der Sehschärfe und als Ausfall im Zentrum des Gesichtsfelds; die andere engt das Gesichtsfeld von außen her ein. Beide sind nach den deutschen Fachinformationen von der Höhe der Dosis abhängig und gehören zu den sehr häufigen unerwünschten Wirkungen, treten also bei mindestens einem von zehn Behandelten auf.
Aus diesem Grund sind augenärztliche Kontrolluntersuchungen zwingend vorgeschrieben, und zwar vor Beginn der Behandlung und danach in regelmäßigen Abständen über die gesamte Therapiedauer; bei eingeschränkter Nierenleistung wird häufiger kontrolliert. Patienten werden auf die Möglichkeit von Sehschäden hingewiesen und dazu angehalten, im Alltag auf ihre Sehfähigkeit zu achten, etwa beim Zeitunglesen, und Auffälligkeiten sofort zu melden. Zeigen sich solche Anzeichen, muss die Behandlung sofort unterbrochen werden. Werden die Symptome früh bemerkt und wird der Wirkstoff unverzüglich abgesetzt, bilden sich die Beschwerden in der Regel zurück. Bleibt die Unterbrechung aus, drohen dauerhafte Sehschäden bis zur Blindheit. Ethambutol kann zudem schon bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs beeinträchtigt ist.
Schwere Hautreaktionen
Im Zusammenhang mit Ethambutol sind schwere arzneimittelbedingte Hautreaktionen berichtet worden, die lebensbedrohlich oder tödlich verlaufen können. Dazu zählen das Stevens-Johnson-Syndrom, die toxische epidermale Nekrolyse und eine Arzneimittelreaktion mit Vermehrung bestimmter weißer Blutkörperchen und Beteiligung innerer Organe. Patienten werden bereits bei der Verordnung auf entsprechende Anzeichen hingewiesen und engmaschig überwacht. Treten solche Zeichen auf, wird die Behandlung unverzüglich beendet und eine andere Therapie erwogen. Hat ein Patient eine solche Reaktion entwickelt, darf Ethambutol bei ihm zu keinem Zeitpunkt erneut angewendet werden.
Bei Kindern kann ein Hautausschlag leicht der zugrunde liegenden Infektion oder einem anderen Infektionsgeschehen zugeschrieben werden. Die Fachinformation weist deshalb ausdrücklich darauf hin, bei Kindern, die unter der Behandlung Ausschlag und Fieber entwickeln, auch an eine Reaktion auf Ethambutol zu denken.
Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen
Die Fachinformation weist darauf hin, dass die Häufigkeitsangaben in der Literatur erheblich schwanken und aussagekräftige Studien mit ausreichend großen Patientenzahlen nicht vorliegen. Innerhalb dieser Einschränkung ergibt sich folgendes Bild: Sehr häufig, also bei mindestens einem von zehn Behandelten, treten die dosisabhängige Schädigung des Sehnervs und erhöhte Harnsäurewerte im Blut auf. Häufig, also bei mindestens einem von hundert Behandelten, sind Missempfindungen vor allem in Armen und Beinen, Kopfschmerzen, Schwindel und Fingerzittern sowie Verwirrtheitszustände, Desorientiertheit und Halluzinationen.
Gelegentlich, also bei mindestens einem von tausend Behandelten, werden nierenschädigende Wirkungen beobachtet, ferner allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Fieber oder einem Mangel an weißen Blutkörperchen, außerdem Exantheme und eine als Lichen bezeichnete Hautveränderung sowie Störungen der Leberfunktion mit erhöhten Leberwerten bis hin zur Leberentzündung. Selten sind schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen bis zum allergischen Schock sowie Blutbildveränderungen wie ein Mangel an Blutplättchen. Für Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Bauchbeschwerden und Übelkeit sowie für die schweren Hautreaktionen und für eine Lungenentzündung im Rahmen allergischer Reaktionen lässt sich aus den vorliegenden Daten keine Häufigkeit abschätzen.
Die erhöhten Harnsäurewerte verdienen eine eigene Erklärung. Sie finden sich bei etwa der Hälfte der Behandelten, besonders bei Menschen mit Gicht. Angenommen wird, dass Ethambutol und Harnsäure sich im Nierenkanälchen den Ausscheidungsweg streitig machen. Der Befund kann sehr früh nach der ersten Einnahme auftreten, aber auch erst nach Monaten, und wird möglicherweise durch eine gleichzeitige Behandlung mit Isoniazid und Vitamin B6 begünstigt. Im Zusammenhang mit der Vierfachkombination aus Rifampicin, Isoniazid, Pyrazinamid und Ethambutol sind auch Gelenkschmerzen beobachtet worden. Störungen der Leberfunktion treten vor allem unter hohen Dosen auf.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Ein Teil der Wechselwirkungen von Ethambutol betrifft seine eigene Wirksamkeit. Aluminiumhydroxid und ähnliche säurebindende Mittel verzögern und vermindern die Aufnahme des Wirkstoffs aus dem Darm. Eine Abschwächung der Wirkung ist außerdem für die körpereigenen Substanzen Spermin und Spermidin sowie für Magnesium beschrieben worden.
Eine Wechselwirkung anderer Art betrifft das Auge: Menschen mit chronischer Alkoholkrankheit, die mit Disulfiram behandelt werden, tragen unter einer Ethambutol-Therapie ein erhöhtes Risiko für Sehschäden.
Schließlich kann Ethambutol eine Laboruntersuchung verfälschen. Bei ausreichender Konzentration im Blut reagiert der Wirkstoff mit Phentolamin und liefert dadurch falsch positive Befunde bei der Suche nach einem Phäochromozytom, einem hormonbildenden Tumor des Nebennierenmarks.
Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung
Nach dem Schlucken wird Ethambutol rasch aus dem Darm aufgenommen; die erreichten Blutspiegel steigen im gleichen Verhältnis wie die verabreichte Menge. Der Höchstwert im Blut wird nach wenigen Stunden erreicht. Die Bindung an Bluteiweiße hängt von der Konzentration ab: Je höher der Blutspiegel, desto geringer der gebundene Anteil.
In die Gewebe dringt Ethambutol gut ein. Besonders gut verteilt es sich im Lungengewebe, und in roten Blutkörperchen sowie in den Fresszellen reichert es sich an. In den roten Blutkörperchen bleibt der Wirkstoff über längere Zeit gebunden und erreicht dort ein Mehrfaches des Blutspiegels; diese Zellen wirken vermutlich als eine Art Speicher, aus dem Ethambutol langsam wieder abgegeben wird. Die Blut-Hirn-Schranke überwindet der Wirkstoff nur dann in ausreichender Menge, wenn die Hirnhäute entzündet sind. In den Kreislauf des ungeborenen Kindes tritt Ethambutol über; im Nabelschnurblut lässt sich rund ein Drittel der mütterlichen Blutkonzentration nachweisen. In die Muttermilch geht der Wirkstoff in etwa derselben Konzentration über wie ins mütterliche Blut.
Ausgeschieden wird Ethambutol in den ersten Stunden nach der Einnahme weitgehend unverändert über den Urin; nur ein kleiner Teil erscheint dort als unwirksames Abbauprodukt. Die Niere filtert den Wirkstoff überwiegend in den Nierenkörperchen und gibt ihn in geringerem Umfang zusätzlich in den Nierenkanälchen ab. Weil eine intakte Nierenfunktion für die Ausscheidung unerlässlich ist, steigt mit ihrer Einschränkung die Gefahr, dass sich der Wirkstoff im Körper anreichert; die Dosis ist dann anzupassen. Durch eine Blutwäsche lässt sich Ethambutol gut aus dem Körper entfernen, durch eine Bauchfelldialyse weniger wirksam.
Stellung in der Tuberkulosebehandlung
Die deutschen Fachinformationen nennen als Anwendungsgebiete die Behandlung aller Formen und Stadien der Tuberkulose in der Lunge und außerhalb der Lunge, sofern der Erreger gegen Ethambutol empfindlich ist und immer in Kombination mit weiteren gegen Mykobakterien wirksamen Mitteln. Hinzu kommt der Einsatz in der Anfangsphase der Standardbehandlung, solange die Empfindlichkeit des Erregers noch nicht feststeht oder wenn erneut behandelt werden muss, sowie der Einsatz in abgewandelten Therapieplänen, wenn eine Unempfindlichkeit gegen einen oder mehrere der üblichen Kombinationspartner nachgewiesen ist.
In der Standardbehandlung bildet Ethambutol zusammen mit Isoniazid, Rifampicin und Pyrazinamid die Vierfachkombination der Anfangsphase. Welche Mittel im Einzelfall kombiniert werden, richtet sich nach der örtlichen Resistenzlage, nach dem Ergebnis der Empfindlichkeitsprüfung beim einzelnen Erreger und nach der Zuverlässigkeit, mit der die Behandlung durchgeführt werden kann. Ist ein Erreger gegen Isoniazid oder Rifampicin unempfindlich oder liegt eine Mehrfachresistenz vor, wird Ethambutol bei gegebener Empfindlichkeit über den gesamten Zeitraum des verlängerten Behandlungsplans eingesetzt.
Wie verbreitet eine erworbene Unempfindlichkeit ist, unterscheidet sich örtlich und ändert sich im Lauf der Zeit. Sie beruht bei Mycobacterium tuberculosis auf Veränderungen im Erbgut, insbesondere in dem Gen, das den Bauplan für die Arabinosyltransferase enthält. Außerhalb der Mykobakterien hat Ethambutol keine Wirkung: Andere Bakterien, Viren und Pilze werden von ihm nicht erfasst.
Quellen
- Brodt, H.-R. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435
- Jung, N., Rieg, S., Lehmann, C. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
- Suerbaum, S., Burchard, G. D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Salzberger, B. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Infektionskrankheiten und Impfungen.
ISBN: 9783437238178
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541

