Natriumchlorid
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Natriumchlorid ist auch unter der Bezeichnung Kochsalz bekannt. Dieser Wirkstoff wird als Natriumchlorid-Lösung (Kochsalzlösung) oder Tabletten angewendet, um einen Chlorid-, Flüssigkeits- oder Natriummangel auszugleichen. Natriumchlorid wird als kurzfristiger Volumenersatz bei starken Blutverlusten eingesetzt.
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Was ist Natriumchlorid?
Natriumchlorid (Kochsalz oder Salz) ist das Natriumsalz der Salzsäure. Die chemische Formel lautet NaCl. Eine Kochsalzlösung wird im Fall eines hohen Flüssigkeitsverlustes verabreicht, der mit einem Mangel an Chlorid oder Natrium einhergeht. Eine Natriumchlorid-Lösung kann einen hohen Blutverlust ausgleichen, indem sie dem Patienten systemisch über einen Tropf verabreicht wird. Natriumchlorid-Lösungen werden auch örtlich bei dem sogenannten trockenen Auge oder zur Abschwellung der Augenhornhaut nach einer Augenuntersuchung angewendet.
Natriumchlorid dient ferner zur Befeuchtung von Verbänden und Tüchern und zur Wundbehandlung. Eine Nasenspülung als Begleittherapie bei einer Nasennebenhöhlenentzündung und Schnupfen wirkt sich reizlindernd auf die Schleimhäute aus. Ferner wird der Wirkstoff als Trägerlösung für weitere Arzneistoffe genutzt.
Arzneilich wird Natriumchlorid den Elektrolytlösungen zugeordnet und trägt den ATC-Code B05BB01. Die isotonische Infusionslösung ist apothekenpflichtig und enthält außer dem Salz nur Wasser für Injektionszwecke. Natrium ist das wichtigste positiv geladene Teilchen des Raumes außerhalb der Zellen und bestimmt zusammen mit den zugehörigen negativ geladenen Teilchen dessen Größe. Gemeinsam mit Kalium trägt es die elektrischen Vorgänge im Körper. Der weitaus größte Teil des Natriumbestands liegt außerhalb der Zellen, nur ein kleiner Rest innerhalb. Hauptregler des Natrium- und Wasserhaushalts sind die Nieren; sie halten Volumen und Zusammensetzung des Raumes außerhalb der Zellen im Zusammenspiel mit hormonellen Steuerungen konstant, unter anderem mit dem Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und dem antidiuretischen Hormon.
Pharmakologische Wirkung
Durch Zuführung einer Natriumchlorid-Lösung wird ein Mangel an Natrium ausgeglichen und dem Körper parallel Flüssigkeit zugeführt. Gleichzeitig wird ein bestehender Chlorid-Mangel ausgeglichen. Chlorid spielt eine wichtige Rolle im Bereich des Säure-Basen-Haushaltes. Ein Chloridmangel begünstigt eine Alkalose, ein Chloridüberschuss eine Übersäuerung des Blutes.
Natriumchlorid-Lösungen dienen zum Spülen von Wunden und zum Feuchthalten von Wundauflagen. Bei Erkrankungen der Nieren oder des Verdauungstraktes gleicht eine Natriumchlorid-Lösung den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt aus, da Durchfall, Erbrechen sowie eine verminderte Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme einen Mineralstoffmangel und Dehydration (Austrocknung) verursachen können.
Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Reinigung (Einlauf) des Enddarms, um einzelne Darmabschnitte vor einer Darmspiegelung oder operativen Entfernung zu reinigen. Einläufe werden verwendet, um Patienten mit Verdauungsstörungen den Stuhlgang zu erleichtern, da sie den Stuhl verdünnen und die Darmbewegung anregen.
Die Kochsalzlösung muss isotonisch sein, da der Einlauf dem Kreislauf über den Darm ansonsten ungewollt Flüssigkeit entzieht oder zuführt. Kochsalzlösungen werden auf die Plasmaosmolalität abgestimmt, also auf die osmotische Konzentration des Blutplasmas. Die osmotischen Bestandteile einer Kochsalzlösung beziehen sich auf die wasserentziehende Wirkung. In der Medizin werden überwiegend 0,9-prozentige isotonische Kochsalzlösungen eingesetzt. Für diese Natriumchlorid-Lösungen werden neun Gramm Kochsalz in einem Liter Wasser aufgelöst. Eine häufig verwendete Lösung ist die Ringer-Lösung, die neben Natriumchlorid auch Kaliumchlorid und Kalziumchlorid enthält. Ferner gibt es hypertone Kochsalzlösungen mit deutlich höherem Salzgehalt.
Nach der Infusion verteilt sich eine isotonische Kochsalzlösung vor allem im Raum außerhalb der Zellen. Zuerst füllt sie das Gewebewasser zwischen den Zellen auf, das den größeren Teil dieses Raumes ausmacht; nur etwa ein Drittel des zugeführten Volumens bleibt im Gefäßsystem. Die Lösung hebt den Kreislauf deshalb nur kurzfristig an, und die deutsche Fachinformation nennt als Anwendungsgebiet folgerichtig den kurzfristigen Volumenersatz im Gefäßsystem. Die Konzentration der Ionen im Gewebewasser wird anschließend über die Ausscheidung durch die Niere konstant gehalten; über die Haut geht normalerweise nur wenig verloren. Chlorid wird im Kanalsystem der Niere gegen Hydrogencarbonat ausgetauscht und greift auf diesem Weg in den Säure-Basen-Haushalt ein.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Patienten, die einen hohen Blutverlust erlitten haben, zum Beispiel während einer Operation oder nach einem Unfall, bekommen eine 0,9-prozentige Natriumchlorid-Lösung zur Auffüllung des Blutvolumens verabreicht. Natriumchlorid wird in Wasser aufgelöst und dem Patienten intravenös zugeführt. Diese Lösung wird auch als isotonische oder physiologische Kochsalzlösung bezeichnet, weil ihr osmotischer Druck dem des Blutes entspricht. Ihre Zusammensetzung entspricht dabei nicht der des Blutplasmas; die Bezeichnung „physiologisch“ bezieht sich allein auf den osmotischen Druck. Diese isotonische Eigenschaft ist bei der Vergabe einer Infusion wichtig, um die Körperflüssigkeit und das Blut zu ergänzen, ohne das Blutvolumen hinsichtlich seiner Zusammensetzung mit Natrium, Chlorid und Wasser zu beeinflussen.
Die Fachinformation der isotonischen Infusionslösung nennt als Anwendungsgebiete den Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten bei einer Alkalose durch Chloridmangel, bei Chloridverlusten, beim kurzfristigen Volumenersatz im Gefäßsystem sowie bei einer Austrocknung, gleichgültig ob der Körper dabei anteilig mehr Wasser oder Wasser und Salz zugleich verloren hat. Wie viel Flüssigkeit in welchem Tempo zugeführt wird, richtet sich nach Alter, Gewicht und Zustand des Patienten, etwa nach Verbrennungen, Operationen, Kopfverletzungen oder Infektionen. Bei einer Austrocknung, bei der dem Körper vor allem Wasser fehlt, ist eine zu rasche Zufuhr unbedingt zu vermeiden, weil Salzgehalt und osmotische Konzentration des Blutes sonst weiter ansteigen.
Die Menschen der Antike behandelten infizierte Wunden, indem sie Kochsalz direkt in den Wundherd einstreuten, was aufgrund des Brennens mit starken Schmerzen einherging. Auf diese antike Praxis geht auch das Sprichwort „Salz in die offene Wunde streuen“ zurück. Salz hat eine starke osmotische (Wasser entziehende) Wirkung auf die Zellen und zerstört Krankheitserreger wie Bakterien und andere Mikroorganismen, die sich um und in der Wunde ansammeln. Der Nachteil ist, dass nicht nur die Erreger, sondern auch die betroffenen Zellen zerstört werden.
Die moderne Medizin verwendet Natriumchlorid zur Befeuchtung von Wundverbänden, die auf die wunden Stellen gelegt werden und so die Wundheilung fördern, indem sie das Eindringen und/oder die Ausbreitung von Keimen verhindern.
Natriumchlorid wird auch im Kurbereich für Solebäder oder Badezusätze verwendet. Der Aufenthalt am Meer ist gesund für viele Menschen, die unter Beschwerden der Atemwegsorgane wie Bronchitis, Lungenentzündung, chronischen Husten oder Nasennebenhöhlenentzündung leiden. Inhaliergeräte mit Salz-Aerosol verschaffen Linderung. Der inhalierte Wirkstoff befeuchtet die Schleimhäute der Atemwege und vermindert Reizungen durch grippale Infekte, Reizhusten, Heiserkeit und Asthma. Es erfolgt eine Schleimlösung und der Patient ist in der Lage, abzuhusten.
Nasensprays mit Natriumchlorid sind gleichfalls eine sinnvolle Behandlungsmethode. Natriumchlorid kann dem Körper auch als Tabletten in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden. Diese werden zum Beispiel unter den Markennamen “astorin®cardio Tabs K“ oder “Schwedentabletten“ vertrieben. Die “DHU-Schüßler-Salze Nr. 8 Natrium chloratum“ sind dagegen kein Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein homöopathisches Arzneimittel. Solche Mittel werden nach § 38 des Arzneimittelgesetzes registriert – dann ohne Angabe eines Anwendungsgebietes – oder nach § 25 des Arzneimittelgesetzes zugelassen. Wegen der starken Verdünnung enthalten sie kein ernährungsphysiologisch bedeutsames Kochsalz. Kochsalztabletten können ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel bei regelmäßiger körperlicher Anstrengung mit starkem Schweißverlust sein. Auch während eines Aufenthalts in tropischen Regionen können Kochsalztabletten aufgrund ihrer flüssigkeitsregulierenden Eigenschaften eine sinnvolle Nahrungsergänzung sein. Wie viele Tabletten täglich eingenommen werden dürfen, richtet sich nach dem jeweiligen Präparat und ist der Packungsbeilage zu entnehmen. Die dort angegebene maximale Dosis darf nicht überschritten werden. Da eine unsachgemäße Anwendung den Natrium- und Flüssigkeitshaushalt durcheinander bringen kann, sollten Anwender vor Einnahme einen Arzt oder Apotheker um Rat fragen.
Risiken & Nebenwirkungen
Wird der Patient bereits mit Kortison (Glukokortikoiden) oder dem Hypophysenhormon ACTH (Kortikotropin) behandelt, ist bei der Vergabe einer Natriumchlorid-Lösung Vorsicht geboten. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen bei entsprechender Indikation keine Bedenken, sofern der Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt überwacht wird. Bei Kindern entscheidet der Arzt über die Dosis der Natriumchlorid-Lösung. Sie richtet sich nach dem Elektrolyt- und Flüssigkeitsbedarf des Kindes.
Mögliche Nebenwirkungen sind Blutchlorid-Überschuss, Blutnatriumüberschuss, Volumenbelastung, Venenreizung, Venenwandentzündung, vermehrte Harnausscheidung und Durchfall.
Ein zu niedriger Natriumspiegel (Hyponatriämie) darf nicht zu rasch ausgeglichen werden. Steigt die Natriumkonzentration im Blut zu schnell an, kann es zu einer osmotischen Demyelinisierung kommen, einer Schädigung von Nervenfasern im Gehirn. Vor allem bei einer länger bestehenden Hyponatriämie muss der Ausgleich deshalb langsam und unter regelmäßiger Kontrolle der Blutwerte erfolgen.
Die Fachinformation fasst diesen Punkt allgemein: Sowohl ein zu rascher Ausgleich eines Natriummangels als auch ein zu rascher Ausgleich eines Natriumüberschusses ist gefährlich und kann schwere Schäden am Nervensystem nach sich ziehen. Wird ein über längere Zeit bestehender Natriumüberschuss zu schnell gesenkt, kann ein Hirnödem entstehen, im schlimmsten Fall mit Lähmungen, bleibenden Hirnschäden oder tödlichem Ausgang.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Natriummangel, der erst im Krankenhaus entsteht. Gefährdet sind Patienten, bei denen das antidiuretische Hormon unabhängig vom Salzgehalt vermehrt ausgeschüttet wird, etwa bei einer akuten Erkrankung, bei Schmerzen, unter dem Stress nach einer Operation, bei Infektionen, Verbrennungen und Erkrankungen des Zentralnervensystems, außerdem Patienten mit Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen. Ein akut entstandener Natriummangel kann zu einer Schwellung des Gehirns führen, die sich in Kopfschmerzen, Übelkeit, Krampfanfällen, Teilnahmslosigkeit und Erbrechen äußert. Kinder, Frauen im gebärfähigen Alter und Menschen, deren Schädelinneres wenig Ausweichraum bietet, etwa bei Hirnhautentzündung, Blutung im Schädel, Hirnprellung oder bestehendem Hirnödem, sind dabei besonders gefährdet.
Als Vorsichtsmaßnahme nennt die Fachinformation außerdem einen Kaliummangel, einen bereits erhöhten Natrium- oder Chloridgehalt des Blutes sowie alle Erkrankungen, die eine zurückhaltende Natriumzufuhr verlangen. Dazu zählen die Herzschwäche, ausgedehnte Wassereinlagerungen, das Lungenödem, Bluthochdruck, die Eklampsie und eine schwere Nierenfunktionsstörung. Bei längerer Anwendung kann sich ein Überschuss an Chlorid aufbauen und eine bestehende stoffwechselbedingte Übersäuerung verstärken, vor allem wenn die Nierenfunktion eingeschränkt ist. Bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann eine zu große Menge eine bestehende Herzschwäche entgleisen lassen oder ein Lungenödem auslösen.
Als Nebenwirkungen, deren Häufigkeit sich aus den vorliegenden Daten nicht abschätzen lässt, führt die Fachinformation Zittern, eine im Krankenhaus erworbene Unterversorgung mit Natrium samt der beschriebenen Hirnschwellung, einen Blutdruckabfall und Nesselsucht auf. Hinzu kommen Beschwerden an der Einstichstelle: Rötung, Venenreizung, Brennen, Schmerzen, Quaddeln, Infektionen, eine Venenentzündung mit Gerinnselbildung sowie ein Austritt der Lösung in das umliegende Gewebe. Auch Fieber und Schüttelfrost sind beschrieben; sie können entstehen, wenn beim Zumischen anderer Arzneimittel oder durch eine fehlerhafte Technik fiebererzeugende Stoffe in den Kreislauf gelangen. In einem solchen Fall ist die Infusion sofort abzubrechen.
Eine Überdosierung äußert sich in einem Überschuss an Natrium und Chlorid, einer Überwässerung, einer erhöhten osmotischen Konzentration des Blutes und einer Verschiebung des Stoffwechsels in den sauren Bereich. Ein zu großes Volumen kann einen Natriumüberschuss mit Krampfanfällen, Bewusstlosigkeit, Hirnödem und tödlichem Ausgang sowie ausgedehnte Wassereinlagerungen hervorrufen. Behandelt wird, indem die Zufuhr unterbrochen, die Ausscheidung über die Niere beschleunigt und die Elektrolytbilanz gezielt ins Minus geführt wird.
Bei den Wechselwirkungen ist neben den bereits genannten Hormonpräparaten vor allem Lithium zu beachten: Die Kochsalzlösung steigert die Ausscheidung von Natrium und Lithium über die Niere und kann den Lithiumspiegel im Blut absenken. Auch Carbenoxolon führt zusammen mit Natrium und Wasser zu Einlagerungen und erhöhtem Blutdruck. Das Risiko eines Natriummangels erhöhen entwässernde Mittel allgemein sowie Antiepileptika wie Oxcarbazepin; ebenso Arzneistoffe, die die Ausschüttung oder die Wirkung des antidiuretischen Hormons verstärken, darunter Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antipsychotika und Narkotika, sowie die Abkömmlinge des Hormons selbst, etwa Desmopressin, Oxytocin und Terlipressin.
Für die Anwendung bei Schwangeren und Stillenden liegen keine hinreichenden Daten vor, sodass Nutzen und Risiko in jedem Einzelfall abzuwägen sind. Während der Entbindung ist besondere Vorsicht geboten, vor allem wenn gleichzeitig Oxytocin gegeben wird; der Natriumwert im Blut ist dann im Auge zu behalten. Bei Kindern und Jugendlichen sind die Elektrolyte engmaschig zu überwachen, weil sie den Flüssigkeits- und Salzhaushalt weniger gut selbst regeln können; wiederholte Infusionen sollen erst nach Bestimmung des Natriumwerts erfolgen. Bei älteren Menschen ist zu bedenken, dass Herz-, Nieren- und Lebererkrankungen sowie weitere Arzneimittel häufiger sind. Werden der Lösung andere Arzneimittel zugesetzt, muss deren Verträglichkeit mit ihr vorher geprüft werden, sonst drohen Verfärbungen, Ausfällungen oder Kristallbildung. Zusätze sind unter keimfreien Bedingungen gründlich einzumischen, und die fertige Mischung ist sofort zu verwenden statt sie aufzubewahren. Vor jeder Infusion wird die Lösung auf Schwebeteilchen und Verfärbungen geprüft; verwendet werden darf nur eine klare Lösung in einem unversehrten Behältnis. Angebrochene Beutel werden nicht erneut angeschlossen, Restmengen werden verworfen. Schon zu Beginn einer Infusion ist eine sorgfältige Überwachung des Patienten nötig; bei längerer Zufuhr über die Vene kommen regelmäßige Laborkontrollen von Flüssigkeitsbilanz, Elektrolyten und Säure-Basen-Haushalt hinzu.
Quellen
- Marx, G., Muhl, E., Zacharowski, K., Zeuzem, S. (Hrsg.): Die Intensivmedizin.
ISBN: 9783662686997
- Braun, J., Preuss, R. (Hrsg.): Klinikleitfaden Intensivmedizin.
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- Kuhlmann, U., Böhler, J., Luft, F. C., et al. (Hrsg.): Nephrologie.
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- Pape, H.-C., Kurtz, A., Silbernagl, S. (Hrsg.): Physiologie.
ISBN: 9783132446083
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
