Abirateron

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 7. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Abirateron wird ein Wirkstoff bezeichnet, der hauptsächlich in der Krebstherapie eingesetzt wird. Durch die Senkung des Hormonspiegels hemmt er das Wachstum eines Krebses der menschlichen Prostata und seiner Metastasen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Abirateron?

Abirateron
Durch die Senkung des Hormonspiegels hemmt Abirateron das Wachstum eines Krebses der menschlichen Prostata und seiner Metastasen.

Das Abirateron bewirkt eine Hormonhemmung bei männlichen Krebspatienten. In bestimmten Fällen speisen sich die Metastasen durch das Testosteron des Mannes. Unter einer hormonblockierenden Therapie ernährt sich der Krebs jedoch nicht mehr durch das im Blut befindliche Testosteron.

Dieses kann im Rahmen einer begonnenen Therapie bereits deutlich gesenkt sein. In solchen Ausgangslagen würde sich der Krebs seine Nahrung folglich selbst im Zuge der sogenannten Androgensynthese herstellen. Dafür benötigt er jedoch das Enzym CYP17. Dessen Aktivität wiederum wird durch das Abirateron gehemmt.

Die Metastasen können sich auf diese Weise nicht mehr selbst speisen. Die Herstellung des Hormons in der Prostata sowie in den Nebennieren und im Hoden nimmt ab. In der Folge soll damit eine schonende Behandlung der Krebserkrankung einhergehen. Das Verfahren galt bei seiner Einführung als neu; die entsprechenden Präparate mit dem Wirkstoff Abirateron werden inzwischen seit über einem Jahrzehnt in der Praxis angewendet.

Eingenommen wird der Wirkstoff als Abirateronacetat und erst im Körper zum eigentlich wirksamen Abirateron gespalten. Solche Vorstufen werden verwendet, wenn sich ein Molekül in dieser Form besser aufnehmen lässt als die wirksame Substanz selbst.

Innerhalb der Hormonbehandlung des Prostatakarzinoms lässt sich Abirateron von zwei benachbarten Wirkprinzipien abgrenzen. Der klassische Hormonentzug mit Wirkstoffen, die an der Hypophyse angreifen, unterbindet die Bildung des Testosterons im Hoden. Die Antiandrogene besetzen den Andockplatz des Hormons an der Tumorzelle, ohne dessen Herstellung zu berühren. Abirateron setzt an keiner dieser beiden Stellen an, sondern an einem Enzym, das für die Herstellung männlicher Geschlechtshormone überall dort gebraucht wird, wo sie entstehen – auch außerhalb des Hodens.

Pharmakologische Wirkung

In der Anwendung bewirkt das Abirateron – eigentlich als Abirateronacetat bezeichnet – eine Blockade des Enzyms CYP17. Damit können bestimmte im Blut befindliche Hormone nicht mehr in das Testosteron umgewandelt werden.

Der Testosteronspiegel nimmt somit ab. Der Krebs kann sich aus diesem folglich nicht mehr selbst ernähren. Ebenso findet er aber im Organismus nicht mehr genügend Hormone, um weiterhin anwachsen zu können. Das Abirateron darf jedoch nur in Kombination mit dem künstlichen Glukokortikoid Prednisolon oder Prednison gegeben werden. Schließlich kann die Nebenniere durch die Hemmung im Rahmen des Einsatzes des Abirateron nun kein eigenes Glucocorticoid mehr produzieren.

Dieses muss daher zugeführt werden. In den bisher getesteten Fällen stieg die Erfolgsquote indes signifikant an. Einerseits wurden damit die Überlebenschancen der Patienten nach der Diagnose erhöht. Andererseits konnte der schwerwiegende Einsatz der Chemotherapie ebenso um mehrere Monate hinausgezögert werden. Daneben berichteten die Betroffenen über eine geringe Schmerzentwicklung. Die Verabreichung von entsprechenden Medikamenten ließ sich also gleichfalls reduzieren.

Die Hemmung des Enzyms CYP17 trifft nicht allein die Bildung der männlichen Geschlechtshormone. Dasselbe Enzym wird in der Nebennierenrinde auch für die Herstellung von Cortisol gebraucht. Sinkt dessen Spiegel, meldet der Körper den Mangel an die Hirnanhangsdrüse zurück, und diese steigert die Ausschüttung des Steuerhormons, das die Nebennierenrinde antreibt. Die gehemmte Rinde weicht daraufhin auf jene Hormone aus, für deren Bildung sie das blockierte Enzym nicht benötigt – auf die Mineralokortikoide, die den Salz- und Wasserhaushalt steuern.

Aus diesem Überschuss an Mineralokortikoiden erklären sich mehrere der Beobachtungen, die unter einer Behandlung mit Abirateron regelmäßig kontrolliert werden: der steigende Blutdruck, die Wassereinlagerung im Gewebe und das Absinken des Kaliumspiegels. Das gemeinsam verordnete Glukokortikoid ersetzt das fehlende Cortisol und unterbricht damit die Rückmeldung an die Hirnanhangsdrüse. Es dient also nicht der Bekämpfung des Tumors, sondern der Beherrschung dieser Begleitwirkungen.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Das Abirateron kam nach seiner Zulassung zunächst lediglich bei einer kleinen Gruppe an Krebspatienten zum Einsatz. Diese mussten männlich sein und über kastrationsresistente Metastasen verfügen. Das Wachstum der bösartigen Zellen sollte daher auf vorherige Eingriffe nicht wie gewünscht reagiert haben.

Notwendig war zunächst, dass die Erkrankung unter oder nach einer Chemotherapie mit Docetaxel fortgeschritten war. Zudem sollte bereits eine hormonblockierende Behandlung begonnen worden sein. Der Krebs darf sich in diesen Fällen schon im fortgeschrittenen Stadium befinden. Er sollte auf andere Maßnahmen bislang aber nicht angesprochen haben. Gut ein Jahr später wurde die Zulassung auf Patienten ausgeweitet, bei denen noch keine Chemotherapie stattgefunden hat und eine solche auch noch nicht angezeigt ist. Inzwischen wird Abirateron darüber hinaus beim neu diagnostizierten metastasierten Prostatakarzinom eingesetzt, das noch auf einen Hormonentzug anspricht und ein hohes Rückfallrisiko trägt; es wird dann zusammen mit einer Hormonentzugstherapie gegeben.

Die Auswirkungen der Therapie mit Abirateron erweisen sich als überzeugend. In nahezu allen relevanten Fallstudien trat eine Verbesserung der Gesundheit ein. Der Bedarf an Schmerzmitteln konnte gesenkt, die Dauer der Krankenhausaufenthalte ebenso reduziert werden. Gegenwärtig wird mit einer durchschnittlichen Verlängerung der Überlebenszeit um etwa fünf Monate im Vergleich zu solchen Patienten gerechnet, denen das Abirateron nicht verabreicht wurde. Zugleich steigt die Lebensqualität signifikant an.

Mit der Ausweitung der Anwendungsgebiete stellt sich zugleich die Frage nach der Reihenfolge der Wirkstoffe. Abirateron und die Antiandrogene der neueren Generation greifen an verschiedenen Punkten desselben Signalwegs an; ein Tumor, der gegenüber dem einen Wirkstoff unempfindlich geworden ist, spricht auf den anderen daher häufig nur noch eingeschränkt an. Die Entscheidung zwischen einer weiteren Hormonbehandlung und einer Chemotherapie richtet sich deshalb nicht allein nach der zu erwartenden Wirkung, sondern ebenso nach den Begleiterkrankungen des Erkrankten und danach, welche Belastung ihm zugemutet werden kann.


Verabreichung & Dosierung

Abirateron ist ein Medikament, das in der Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs eingesetzt wird, insbesondere wenn der Krebs auf andere Behandlungen nicht mehr anspricht. Es wird in Form von Tabletten verabreicht und wirkt, indem es die Produktion bestimmter Hormone hemmt, die das Tumorwachstum fördern können.

Bei der Verabreichung und Dosierung von Abirateron sind einige wichtige Punkte zu beachten:

Dosierung: Die übliche Dosis von Abirateron beträgt 1000 mg, die einmal täglich eingenommen wird. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen und die Dosis nicht eigenständig zu verändern.

Einnahme mit Prednison: Abirateron wird normalerweise in Kombination mit Prednison oder einem anderen Kortikosteroid verabreicht, um bestimmte Nebenwirkungen zu verhindern, die durch die Senkung der Hormonproduktion entstehen können. Prednison wird normalerweise zweimal täglich eingenommen.

Einnahmezeitpunkt: Abirateron sollte auf nüchternen Magen eingenommen werden; mindestens zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit und mindestens eine Stunde vor der nächsten Mahlzeit. Dies hilft, die korrekte Absorption des Medikaments zu gewährleisten.

Überwachung: Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind erforderlich, um die Wirksamkeit der Behandlung zu bewerten und mögliche Nebenwirkungen zu überwachen. Dazu gehören Bluttests, um Leberfunktion und Elektrolytspiegel zu prüfen, da Abirateron die Leberfunktion beeinträchtigen und den Kaliumspiegel im Blut senken kann.

Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen: Patienten sollten über mögliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Hypertonie und Elektrolytstörungen informiert sein und bei Anzeichen dieser Effekte ihren Arzt konsultieren.

Die korrekte Anwendung von Abirateron gemäß den Anweisungen des Arztes ist entscheidend, um die besten Behandlungsergebnisse zu erzielen und die Risiken von Nebenwirkungen zu minimieren.

Risiken & Nebenwirkungen

Allerdings erweist sich das Abirateron hinsichtlich etwaiger Nebenwirkungen als nicht eben vorteilhaft. Schmerzen und Schwellungen der Gelenke und Muskeln werden häufig beobachtet. Der Herzschlag erreicht einen erhöhten Rhythmus. Eine allgemeine Müdigkeit tritt ein, kleinere Belastungen werden erschwert wahrgenommen.

Zudem kann es zu Wassereinlagerungen im Gewebe des Körpers kommen. Auch ein steigender Harndrang in der Nacht wird verzeichnet. Ebenso werden der Magen und der Darm in Mitleidenschaft gezogen. Die Nahrung wird nur noch unzureichend verdaut, Durchfall und Erbrechen treten häufiger auf. Bei einem längeren Einsatz des Abiraterons können auch die Organe des Körpers geschädigt werden.

Namentlich gelten die Leber und das Herz als anfällig. Das Medikament muss daher ausnahmslos auf ärztliches Anraten hin konsumiert werden. Die unerwünschten Begleiterscheinungen können anderenfalls akute bis chronische Leiden auslösen oder die erhoffte Krebsbehandlung konterkarieren.

Die Beobachtung der Leberwerte hat dabei einen eigenen Stellenwert. Ein Anstieg der Leberenzyme im Blut zeigt sich zumeist früh im Verlauf der Behandlung, verläuft ohne spürbare Beschwerden und fällt allein bei einer Blutuntersuchung auf. Wird er früh bemerkt, lässt sich die Behandlung unterbrechen und in vielen Fällen später fortsetzen.

Kontraindikationen

Abirateron ist ein wirksames Medikament zur Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs, aber es gibt spezifische Situationen, in denen seine Anwendung kontraindiziert ist oder besondere Vorsicht erfordert. Hier sind die typischen Kontraindikationen für die Verwendung von Abirateron:

Schwere Lebererkrankungen: Abirateron wird in der Leber metabolisiert. Bei Patienten mit schwerer Lebererkrankung kann die Anwendung von Abirateron das Risiko für weitere Leberschäden erhöhen. Es wird generell nicht empfohlen, das Medikament bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz einzusetzen.

Schwangerschaft und Stillzeit: Abirateron ist für Männer indiziert, aber es sollte beachtet werden, dass es potenziell teratogene Wirkungen haben kann. Männer, deren Partnerinnen schwanger sein könnten, sollten während der Behandlung und für eine gewisse Zeit danach sicherstellen, dass sie wirksame Verhütungsmethoden anwenden.

Frauen im gebärfähigen Alter: Aufgrund des Mangels an relevanten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit sollte Abirateron nicht bei Frauen, insbesondere nicht bei schwangeren oder stillenden Frauen, angewendet werden.

Kombination mit bestimmten Medikamenten: Abirateron sollte mit Vorsicht verwendet werden, wenn es zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen wird, die das QT-Intervall verlängern können oder die ebenfalls starke Auswirkungen auf die Leber haben. Die Kombination mit solchen Medikamenten kann das Risiko für unerwünschte Effekte erhöhen.

Allergien gegen Wirkstoffe: Patienten, die allergisch auf Abirateron oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments reagieren, sollten es nicht verwenden. Zu den Symptomen einer allergischen Reaktion gehören unter anderem Hautausschlag, Juckreiz und Atembeschwerden.

Es ist wichtig, dass Patienten alle bestehenden Gesundheitsprobleme sowie alle anderen Medikamente, die sie einnehmen, mit ihrem Arzt besprechen, bevor sie mit der Behandlung mit Abirateron beginnen. Diese Vorsichtsmaßnahmen helfen, das Risiko von schwerwiegenden Nebenwirkungen zu minimieren und die Sicherheit der Therapie zu gewährleisten.

Interaktionen mit anderen Medikamenten

Abirateron ist ein Medikament, das in der Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs eingesetzt wird und spezifische Interaktionen mit anderen Medikamenten aufweisen kann, die berücksichtigt werden müssen. Hier sind einige wichtige Wechselwirkungen:

CYP3A4-Induktoren und -Inhibitoren: Abirateron wird durch das Cytochrom P450-Enzym CYP3A4 in der Leber metabolisiert. Medikamente, die CYP3A4 induzieren, wie Rifampicin, Carbamazepin, Phenobarbital und Phenytoin, können die Plasmaspiegel von Abirateron senken, was dessen Wirksamkeit verringern könnte. Auf der anderen Seite können CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol, Itraconazol, Clarithromycin und Grapefruitsaft die Plasmaspiegel von Abirateron erhöhen und das Risiko von Nebenwirkungen verstärken.

Wirkung auf das QT-Intervall: Abirateron kann das QT-Intervall verlängern. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen Medikamenten, die ebenfalls das QT-Intervall verlängern (wie bestimmte Antidepressiva, Antiarrhythmika und Antibiotika), kann das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen.

Blutdrucksenkende Medikamente: Da Abirateron das Potenzial hat, den Blutdruck zu erhöhen, kann die Kombination mit blutdrucksenkenden Medikamenten deren Wirkung abschwächen, was eine Anpassung der Dosierung der Blutdruckmedikation erforderlich machen kann.

Kortikosteroide: Abirateron wird typischerweise zusammen mit Prednison oder anderen Kortikosteroiden verabreicht, um bestimmte Nebenwirkungen zu kontrollieren. Die gleichzeitige Anwendung anderer Steroide oder Medikamente, die mit Steroiden interagieren, muss sorgfältig überwacht werden, um Überdosierungseffekte oder Nebenwirkungen zu vermeiden.

Patienten sollten ihren Ärzten alle Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Kräuterprodukte, die sie einnehmen, mitteilen, um mögliche gefährliche Wechselwirkungen zu vermeiden. Eine regelmäßige Überwachung durch den Arzt ist notwendig, um die Sicherheit und Effektivität der Behandlung mit Abirateron zu gewährleisten.

Alternative Behandlungsmethoden

Wenn Abirateron aufgrund von Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen nicht geeignet ist, stehen mehrere alternative Behandlungsoptionen für Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs zur Verfügung. Diese Alternativen können abhängig von der spezifischen Situation des Patienten, dem Stadium des Krebses und vorherigen Behandlungen variieren:

Enzalutamid: Dies ist ein weiterer Wirkstoff, der die Wirkung von Testosteron blockiert, allerdings ohne die Produktion von Testosteron selbst zu unterdrücken. Enzalutamid ist bekannt dafür, das Fortschreiten der Krankheit zu verzögern und wird oft verwendet, wenn Patienten gegen andere Hormontherapien resistent geworden sind.

Docetaxel: Ein Chemotherapeutikum, das häufig bei der Behandlung von metastasiertem Prostatakrebs eingesetzt wird, insbesondere nachdem Hormontherapien nicht mehr wirksam sind. Docetaxel wirkt, indem es die Zellteilung hemmt und kann das Überleben verlängern.

Cabazitaxel: Ein weiteres Chemotherapeutikum, das oft verwendet wird, wenn der Krebs gegen Docetaxel resistent geworden ist. Es wirkt ähnlich wie Docetaxel, indem es die Zellteilung stört, aber es kann bei Patienten eingesetzt werden, die auf die erste Chemotherapie nicht mehr ansprechen.

Radiopharmazeutische Therapie: Substanzen wie Radium-223 sind für Patienten mit Knochenmetastasen verfügbar. Radium-223 ist ein radioaktiver Stoff, der gezielt Knochenmetastasen angreift und sowohl Schmerzen lindert als auch die Ausbreitung des Krebses verzögern kann.

Immuntherapie: Während noch in der Erforschung und Entwicklung, zeigen einige Immuntherapien wie Pembrolizumab vielversprechende Ergebnisse bei bestimmten Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs, insbesondere solchen mit spezifischen genetischen Veränderungen.

Diese Therapien bieten eine Vielzahl von Mechanismen und Ansätzen zur Bekämpfung von Prostatakrebs und können je nach individuellen Gesundheitsbedingungen und der spezifischen Reaktion des Krebses auf vorherige Behandlungen angepasst werden. Es ist wichtig, dass Patienten alle verfügbaren Optionen ausführlich mit ihrem Onkologen besprechen, um die am besten geeignete Therapie zu bestimmen.

Quellen

  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437426223
  • Hein, L., Fischer, J. W., Lüllmann, H., Mohr, K.: Taschenatlas Pharmakologie.
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  • Schmoll, H.-J. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie.
    ISBN: 9783662607473
  • Michel, M. S., Thüroff, J. W., Janetschek, G., Wirth, M. (Hrsg.): Die Urologie.
    ISBN: 9783662634011
  • Engelhardt, M., Mertelsmann, R., Duyster, J. (Hrsg.): Das Blaue Buch – Chemotherapie-Manual Hämatologie und Onkologie.
    ISBN: 9783662677483

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