Prednison
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Wirkstoffe Prednison
Prednison ist ein sogenanntes Glucocorticoid, ein künstlich hergestellter Abkömmling des Cortisons, also der unwirksamen Vorstufe des Nebennierenrindenhormons Cortisol. Es wird in der Medizin sehr häufig verwendet, da es eine entzündungshemmende Wirkung hat und Reaktionen des Immunsystems unterdrückt. Bereits seit den 1950er Jahren ist es in Medizinerkreisen bekannt.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist Prednison?
Der Begriff Prednison bezeichnet ein sogenanntes Glucocorticoid. Dabei handelt es sich nicht um ein körpereigenes Hormon, sondern um eine künstlich hergestellte Abwandlung des Cortisons. Cortison und Cortisol stehen im Körper im selben Verhältnis zueinander wie Prednison und Prednisolon: Die eine Form wird erst durch einen Umbauschritt in die wirksame überführt. Prednison selbst ist unwirksam: Bei der ersten Passage durch die Leber wird es fast vollständig in Prednisolon umgewandelt, und erst dieser Stoff entfaltet die Wirkung. Prednison ist damit eine Vorstufe seines eigenen Wirkstoffs.
Seit den 1950er Jahren wird Prednison in der Medizin verwendet und für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Viele Erkrankungen, an denen das Immunsystem beteiligt ist, lassen sich mit Prednison behandeln.
Eine dauerhafte und/oder hochkonzentrierte Einnahme der Substanz drosselt die körpereigene Hormonbildung in der Nebennierenrinde, sodass die Behandlung anschließend langsam ausgeschlichen werden muss, was mehrere Wochen dauern kann. Eine Sucht im eigentlichen Sinne entsteht dabei nicht. Ein abrupter Entzug kann unter Umständen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.
Pharmakologische Wirkung
Prednison kann im Körper unterschiedliche Aufgaben erfüllen. In der Nebennierenrinde wird das nahe verwandte Cortisol gebildet, das für zahlreiche Stoffwechselvorgänge benötigt wird.
Fehlt es im Körper an Cortisol bzw. ist die Produktion eingeschränkt, kann Prednison dies substituieren. Dazu werden meist zusätzliche Gaben von prednisonhaltigen Medikamenten notwendig; allerdings ist die Substanz für diese Zwecke meist nur gering dosiert. Höhere Dosen Prednison wirken im Körper als Entzündungshemmer und können auch, mit einiger zeitlicher Verzögerung, das Immunsystem unterdrücken.
Dabei schützt es bereits geschädigtes Gewebe vor dem Eindringen der Entzündungserreger. Gleichzeitig hindert es die Immunzellen an der Freisetzung von Stoffen, die zu den typischen Immunreaktionen führen. So können Entzündungsreaktionen verhindert bzw. nach ihrem Auftreten deutlich abgeschwächt werden.
Im Falle einer Atemwegserkrankung unterdrückt Prednison die Ansammlung von Wasser (Ödem) in den Schleimhäuten, was zu einer Weitung des Bronchialeingangs sowie einer Herabsetzung der Schleimproduktion und so zu einer Linderung der Beschwerden führt. Beim Auftreten einer Allergie wird die übliche heftige Reaktion des Körpers auf den Allergieauslöser durch Prednison ebenfalls deutlich gemildert, sodass die Symptome wesentlich schwächer auftreten.
Dass Prednison seine Wirkung erst über die Leber entfaltet, hat praktische Folgen. Die Umwandlung ist nahezu vollständig; die Fachinformationen bezeichnen die Wirksamkeit des unveränderten Prednisons als vernachlässigbar und Prednisolon als den eigentlich wirksamen Abbaustoff. Dieses Verhältnis unterscheidet die beiden Stoffe grundlegend von zwei Namen für ein und dasselbe Mittel: Prednisolon wirkt unmittelbar, Prednison erst nach einem Umbauschritt. Ist die Leberfunktion schwer gestört, bleibt der Wirkstoff länger im Blut; eine der Fachinformationen rät in diesem Fall dazu, eine Verringerung der Menge zu erwägen. Weil am Ende des Weges in beiden Fällen derselbe Stoff steht, gelten für Prednison und Prednisolon weitgehend dieselben Nebenwirkungen und dieselben Wechselwirkungen – der Unterschied liegt weniger in der Wirkung als im Weg dorthin.
Medizinische Anwendung & Verwendung
In der Medizin wird Prednison zur Behandlung zahlreicher verschiedener Krankheiten eingesetzt. Infrage kommen Erkrankungen und Beschwerden, an denen das Immunsystem beteiligt ist oder bei denen es zu Entzündungsreaktionen kommt, die verhindert werden sollen. Nicht jede solche Erkrankung ist jedoch geeignet: Bei bestehenden Infektionen kann die Dämpfung der Abwehr den Verlauf gerade verschlechtern.
So ist auch der Einsatz von Prednison etwa nach einer Organtransplantation sinnvoll, da es ein Abstoßen des fremden Organs verhindern kann. Allergien, entzündliche Reaktionen, die keine Viren oder Bakterien als Auslöser haben, rheumatische Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege wie zum Beispiel akute Verschlechterungen einer chronisch-obstruktiven Bronchitis werden mit Prednison behandelt.
Auch schwerere Erkrankungen wie Leber- und Nierenentzündungen, Multiple Sklerose, Lungenentzündungen oder Leukämie sprechen häufig gut auf eine Therapie mit Prednison an. Dies gilt auch für Krankheiten, bei denen die Muskeln oder das Nervensystem betroffen ist, wie beispielsweise die Polymyalgia rheumatica oder Autoimmunerkrankungen wie Myasthenia Gravis.
Die Gabe geringerer Dosen Prednison bietet sich aufgrund seiner appetitsteigernden Wirkung auch bei Appetitlosigkeit, Übelkeit und allgemeiner Schwäche an, wenn diese Beschwerden auf eine fortgeschrittene Krebserkrankung zurückzuführen sind und die gegen den Tumor gerichteten Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.
Verabreichung & Dosierung
Bei der Verabreichung und Dosierung von Prednison, einem Glukokortikoid zur Behandlung von Entzündungen und Autoimmunerkrankungen, sind mehrere wichtige Aspekte zu beachten. Prednison sollte immer genau nach Anweisung des Arztes eingenommen werden. Die Dosierung variiert stark je nach Indikation, Schwere der Erkrankung und individuellen Patientenfaktoren. Zu Beginn der Therapie wird häufig eine höhere Dosis verschrieben, die dann schrittweise reduziert wird. Dies dient dazu, die Erkrankung zunächst rasch unter Kontrolle zu bringen und die Behandlung danach mit der kleinstmöglichen Menge fortzuführen, um Nebenwirkungen gering zu halten.
Prednison wird oral eingenommen, vorzugsweise morgens mit dem Frühstück, um das Risiko von Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt zu verringern. Die Tabletten sollten nicht zerbrochen oder zerkaut, sondern im Ganzen geschluckt werden. Bei Langzeittherapien ist es wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchzuführen, um Nebenwirkungen wie Bluthochdruck, Osteoporose und Blutzuckererhöhungen frühzeitig zu erkennen.
Neben der gewöhnlichen Tablette gibt es in Deutschland eine Tablette mit veränderter Wirkstofffreisetzung. Sie wird am Abend eingenommen und gibt den Wirkstoff erst im Verlauf der Nacht frei. Zugelassen ist sie für Erwachsene mit einer mittelschweren bis schweren, aktiven rheumatoiden Arthritis, besonders dann, wenn diese mit morgendlicher Gelenksteifigkeit einhergeht. Der Grund dafür steht in der Fachinformation: Bei dieser Erkrankung erreichen die entzündungsfördernden Botenstoffe im Blut ihre Höchstwerte in den frühen Morgenstunden. Ein Wirkstoff, der erst beim Frühstück eingenommen wird, kommt dafür zu spät; wird er dagegen während der Nacht freigesetzt, sinken diese Botenstoffe ab. In den Zulassungsstudien verkürzte sich die Dauer der Morgensteifigkeit gegenüber einer gewöhnlichen Prednison-Tablette messbar.
Bei der Beendigung der Therapie muss Prednison schrittweise abgesetzt werden, um eine Nebenniereninsuffizienz zu vermeiden. Ein abruptes Absetzen kann zu einer akuten Nebennierenkrise führen, da der Körper die körpereigene Produktion von Kortikosteroiden angepasst hat. Patienten sollten auch auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hingewiesen werden, da Prednison mit zahlreichen Arzneimitteln interagieren kann. Eine Anpassung der Dosierung anderer Medikamente kann erforderlich sein.
Zusätzlich sollten Patienten informiert werden, dass Prednison das Immunsystem unterdrückt, wodurch das Risiko für Infektionen erhöht ist. Daher ist eine besondere Vorsicht bei der Exposition gegenüber infektiösen Krankheiten geboten.
Risiken & Nebenwirkungen
Eine längerfristige und/oder hoch dosierte Einnahme von Prednison kann unterschiedliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Zu den häufigsten zählen Osteoporose, Störungen des Zuckerstoffwechsels, Kopfschmerzen und eine erhöhte Infektionsgefahr.
Prednison ist in Deutschland nur zur innerlichen Anwendung im Handel, nämlich als Tablette und als Zäpfchen. Bei äußerlich aufgetragenen Glukokortikoiden – dafür werden andere Wirkstoffe verwendet – kann es zu Hautveränderungen kommen, insbesondere zu einer dünner werdenden, empfindlicheren Haut und zu Farbveränderungen. Bei sehr langer Anwendung kann es zu einem vollständigen Funktionsausfall der Nebennierenrinde kommen. Die Gabe von Prednison sollte aufgrund der Schwere einiger möglicher Nebenwirkungen nur unter Beobachtung und auch nur bei tatsächlicher Notwendigkeit erfolgen.
Eine länger dauernde Therapie mit Prednison muss langsam ("schleichend") beendet werden, da die Nebennierenrinde ihre Funktion sonst nicht wieder optimal aufnehmen kann. Ein abruptes Absetzen nach längerer Behandlung kann schlimmstenfalls zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen, den es in jedem Fall zu vermeiden gilt. Nach einer nur kurzen Behandlung ist ein solches Ausschleichen dagegen nicht zwingend erforderlich.
Die Fachinformationen nennen darüber hinaus Nebenwirkungen, die weniger bekannt sind. An den Augen können sich ein grauer und ein grüner Star entwickeln, Entzündungen am Auge werden begünstigt, und verschwommenes Sehen gehört ebenfalls dazu. An Muskeln und Knochen stehen Muskelschwund und Muskelschwäche, aseptische Knochennekrosen sowie Sehnenbeschwerden bis hin zum Sehnenriss. Bei Kindern kann das Längenwachstum gehemmt werden. Bemerkenswert ist der Hinweis zur Osteoporose: Die Fachinformation führt sie zwar als von der Menge abhängig auf, hält sie aber auch bei einer nur kurzzeitigen Anwendung für möglich. Auf seelischem Gebiet reichen die beschriebenen Wirkungen von Gereiztheit, Angstgefühlen und Schlafstörungen über gehobene Stimmung und Antriebssteigerung bis zu Depressionen und Psychosen. Und wird die Menge nach einer langen Behandlung zu rasch verringert, können Muskel- und Gelenkschmerzen auftreten.
Kontraindikationen
Die deutschen Fachinformationen für Prednison nennen als einzige Gegenanzeige eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; für die kurzfristige Anwendung bei lebenswichtiger Indikation besteht darüber hinaus keine Gegenanzeige. Patienten mit einer bekannten Allergie gegen Prednison oder andere Glukokortikoide dürfen das Mittel nicht einnehmen. Alles Weitere sind Warnhinweise: Umstände, die die Behandlung nicht verbieten, aber eine strenge Abwägung, eine Überwachung und gegebenenfalls eine zusätzliche Behandlung verlangen.
Besonders streng abzuwägen ist die Behandlung bei Pilz- und Wurmerkrankungen des ganzen Körpers. Da Prednison das Immunsystem unterdrückt, kann die Anwendung bei solchen Infektionen zu einer Verschlechterung der Erkrankung führen. Dasselbe gilt für unbehandelte virale oder bakterielle Infektionen; ausdrücklich genannt sind Gürtelrose, Herpes simplex, Windpocken, eine chronisch aktive Hepatitis mit Nachweis des Hepatitis-B-Oberflächenantigens und die Kinderlähmung. Bei einer Tuberkulose in der Vorgeschichte darf Prednison nur unter dem Schutz von Tuberkulosemitteln gegeben werden.
Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen müssen ebenfalls vorsichtig sein. Dazu gehören solche mit Magen-Darm-Erkrankungen wie Ulkusleiden oder schwerer Osteoporose. Prednison kann die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts reizen und das Risiko für Blutungen und Geschwüre erhöhen. Bei Osteoporose kann die Langzeitanwendung von Prednison den Knochenabbau beschleunigen.
Auch bei psychischen Erkrankungen, insbesondere schwerer Depression oder Psychosen, ist Vorsicht geboten. Prednison kann psychische Symptome verstärken oder auslösen. Patienten mit unkontrolliertem Diabetes mellitus sollten ebenfalls vorsichtig sein, da Prednison den Blutzuckerspiegel erhöhen kann.
Besondere Vorsicht ist außerdem geboten bei schwer einstellbarem Bluthochdruck, bei schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bei Niereninsuffizienz. In diesen Fällen kann Prednison die bestehende Erkrankung verschlechtern. Schwangere und stillende Frauen sollten Prednison nur nach sorgfältiger Abwägung der Risiken und Nutzen durch den behandelnden Arzt einnehmen, da es potenziell negative Auswirkungen auf das ungeborene Kind oder den Säugling haben kann.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Prednison kann mit einer Vielzahl von Medikamenten interagieren, was zu veränderten Wirkungen oder erhöhtem Risiko für Nebenwirkungen führen kann. Eine wichtige Interaktion besteht mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Aspirin. Die gleichzeitige Einnahme kann das Risiko für Magen-Darm-Blutungen und -Geschwüre erhöhen.
Antikoagulanzien wie Warfarin können in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Prednison kann die blutgerinnungshemmende Wirkung entweder verstärken oder abschwächen, was eine regelmäßige Überwachung der Blutgerinnungswerte erforderlich macht.
Bei Diabetikern kann Prednison den Blutzuckerspiegel erhöhen, wodurch eine Anpassung der Dosis von Insulin oder oralen Antidiabetika notwendig wird. Auch der Einsatz von Diuretika wie Thiaziden oder Schleifendiuretika kann problematisch sein, da Prednison das Risiko für Elektrolytstörungen, insbesondere Hypokaliämie, erhöht.
Bestimmte Antibiotika, insbesondere Rifampicin, können die Wirkung von Prednison abschwächen, da sie den Abbau des Medikaments in der Leber beschleunigen. Umgekehrt können Medikamente wie Ketoconazol und andere CYP3A4-Hemmer die Konzentration von Prednison im Blut erhöhen und somit das Risiko für Nebenwirkungen steigern.
Bei der gleichzeitigen Anwendung von Immunsuppressiva wie Cyclosporin ist Vorsicht geboten, da sowohl Prednison als auch Cyclosporin die Immunsuppression verstärken und das Risiko für Infektionen erhöhen können. Auch Antikonvulsiva wie Phenytoin und Carbamazepin können den Stoffwechsel von Prednison beeinflussen, was zu einer Verringerung der Wirksamkeit führen kann.
Besondere Vorsicht ist auch bei der Kombination mit Herzglykosiden geboten, da Prednison die Kaliumausscheidung steigert und ein Kaliummangel die Wirkung der Glykoside verstärken und das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen kann.
Alternative Behandlungsmethoden
Wenn Prednison nicht vertragen wird, gibt es mehrere alternative Behandlungsmethoden und Wirkstoffe, die je nach Erkrankung und Patientensituation in Betracht gezogen werden können. Ein häufig eingesetztes alternatives Glukokortikoid ist Methylprednisolon, das oft besser vertragen wird und ein ähnliches Wirkungsspektrum wie Prednison aufweist. Auch Dexamethason kann als Alternative dienen, insbesondere in Situationen, in denen eine stärkere entzündungshemmende Wirkung erforderlich ist.
Für Patienten, die Glukokortikoide generell nicht vertragen, können Immunsuppressiva wie Methotrexat oder Azathioprin eine Option sein. Diese Medikamente wirken durch die Hemmung des Immunsystems und werden häufig bei chronisch entzündlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt.
Biologika, wie Tumornekrosefaktor (TNF)-Inhibitoren (z.B. Infliximab, Adalimumab) und Interleukin-Inhibitoren (z.B. Tocilizumab, Ustekinumab), bieten eine weitere Alternative. Diese modernen Medikamente zielen spezifisch auf bestimmte Teile des Immunsystems ab und können bei Patienten eingesetzt werden, die auf herkömmliche Therapien nicht ansprechen oder diese nicht vertragen.
Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen können ebenfalls entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungen bieten, insbesondere bei akuten Schüben entzündlicher Erkrankungen. Allerdings sind sie in der Langzeitanwendung aufgrund von Nebenwirkungen auf Magen-Darm-Trakt und kardiovaskuläres System begrenzt.
Für manche Patienten kann auch eine physikalische Therapie hilfreich sein. Maßnahmen wie Physiotherapie, Ergotherapie und gezielte Bewegungstherapien können dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren, die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu lindern.
Insgesamt sollte die Wahl der alternativen Behandlung in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen, um die bestmögliche individuelle Therapie zu gewährleisten.
Quellen
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Allolio, B., Schulte, H. M. (Hrsg.): Praktische Endokrinologie.
ISBN: 9783437246807
- Distler, J. H. W. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Rheumatologie und Immunologie.
ISBN: 9783437238840
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Peter, H.-H., Pichler, W. J., Müller-Ladner, U. (Hrsg.): Klinische Immunologie.
ISBN: 9783437232565
