Itraconazol
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Das systemische Antimykotikum Itraconazol wird gegen Pilzerkrankungen eingesetzt. Der Arzneistoff lässt sich sowohl oral als auch intravenös verabreichen.
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Was ist Itraconazol?
Als Itraconazol wird ein Wirkstoff, der zur Gruppe der Triazol-Antimykotika zählt, bezeichnet. Er dient zur Therapie von Pilzinfektionen, die von unterschiedlichen Erregern verursacht werden. Dazu gehören u. a. Dermatophyten (Fadenpilze), Schimmelpilze und Hefen.
In Europa ist Itraconazol seit den frühen 1990er Jahren zugelassen. Das Antimykotikum wird als orale Lösung und in Kapselform angeboten. Der Wirkstoff stellt eine Mischung aus vier Diastereomeren dar. Itraconazol hat die Eigenschaft, ebenso wie andere Antimykotika, ausschließlich gegen bestimmte Pilzarten zu wirken. In Deutschland unterliegt das Anti-Pilzmittel der Verschreibungspflicht.
Als systemisches Antimykotikum wirkt Itraconazol im ganzen Organismus und nicht allein an der Stelle, an der es aufgebracht wird. Darin unterscheidet es sich von den Anti-Pilzmitteln, die als Creme, Lösung oder Puder auf die Haut kommen. Auf diesem Weg erreicht der Wirkstoff auch Pilzerkrankungen, die tiefere Gewebeschichten oder innere Organe betreffen.
Pharmakologische Wirkung
Itraconazol wird zu den moderneren Vertretern der Azol-Antimykotika gerechnet. Dadurch verfügt das Anti-Pilzmittel gegenüber älteren Präparaten wie Ketoconazol über gewisse Vorzüge. So verläuft die Wirkungsdauer von Itraconazol länger als bei Ketoconazol. Darüber hinaus fallen die leberschädigenden Nebenwirkungen des Medikaments deutlich geringer aus. Der Unterschied zwischen beiden Wirkstoffen beginnt bereits bei der chemischen Grundstruktur: Die Azol-Antimykotika zerfallen in zwei Unterklassen, die sich in der Zahl der Stickstoffatome im Ring unterscheiden. Itraconazol trägt einen Triazolring mit drei Stickstoffatomen, Ketoconazol dagegen einen Imidazolring mit zwei.
Der antimykotische Wirkungseffekt des Mittels wird durch das Reduzieren der Ergosterol-Synthese innerhalb der Pilzzellen erzielt. Das Ergosterol bildet einen überlebenswichtigen Bestandteil der Zellmembran. Als wirksam gilt Itraconazol gegen Pilzarten wie Hefen, zu denen u. a. Candida albicans und Cryptococcus neoformans, Dermatophyten wie Epidermophyton floccosum, Histoplasma spp., Aspergillus spp., Sporothrix schenckii, Blastomyces dermatitidis, Fonsecaea spp., Cladosporium spp. sowie Paracoccidioides brasiliensis zählen.
Gegen Pilzarten wie Fusarium spp., Zygomycota, Scopulariopsis spp. und Scedosporium spp. ist das Antimykotikum dagegen unwirksam.
Für die Beurteilung, ob ein Pilz auf Itraconazol anspricht, bestehen Grenzwerte der minimalen Hemmkonzentration. Festgelegt sind sie für mehrere Candida-Arten sowie für mehrere Aspergillus-Arten; für einige weitere Arten reichen die vorliegenden Belege bislang nicht aus, um solche Grenzwerte zu bestimmen. Bei einer Behandlung wegen einer Aspergillus-Infektion wird zusätzlich empfohlen, die niedrigsten im Blut erreichten Wirkstoffspiegel zu überwachen. Für den Einsatz von Antimykotika sind daneben die offiziellen Richtlinien maßgeblich, die den sachgerechten Umgang mit dieser Wirkstoffgruppe regeln.
Die Halbwertszeit von Itraconazol richtet sich nach der Dosis sowie der Einnahmedauer des Medikaments. Im Falle einer einmaligen Gabe von 100 Milligramm liegt sie bei 15 Stunden. Bei einer Einmalgabe von 400 Milligramm beträgt die Halbwertszeit 25 Stunden und bei 400 Milligramm Itraconazol am Tag über einen Zeitraum von 14 Tagen liegt die Halbwertszeit bei 42 Stunden. Das Resorbieren des Antimykotikums erfolgt zum größten Teil innerhalb des Darms.
Nach der Aufnahme verteilt sich Itraconazol weiträumig im Gewebe. Der weit überwiegende Teil des Wirkstoffs im Blut ist an Eiweiße gebunden, vor allem an Albumin; nur ein sehr kleiner Anteil liegt frei vor. Das rechnerische Verteilungsvolumen fällt groß aus, was auf eine ausgedehnte Verteilung im Gewebe hinweist. Erhöhte Konzentrationen finden sich unter anderem in Lunge, Nieren, Leber, Knochen, Magen und Milz. Bei wiederholter Gabe reichert sich der Wirkstoff im Blut an, und ein Gleichgewicht stellt sich erst nach längerer Einnahme ein. Wird die Behandlung beendet, sinkt die Konzentration im Blut wieder ab; wie lange das dauert, hängt von der verabreichten Menge und der Dauer der vorangegangenen Behandlung ab.
Eine besondere Vorsichtsmaßnahme gilt für Menschen mit gestörter Beweglichkeit des Magen-Darm-Trakts. Werden sie wegen einer schweren Pilzinfektion behandelt oder erhalten sie Itraconazol zur Vorbeugung, ist eine sorgfältige Überwachung angezeigt; wo verfügbar, kommt zusätzlich eine Bestimmung des Wirkstoffspiegels im Blut in Betracht.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Verabreicht wird Itraconazol zur Therapie unterschiedlicher oberflächlicher Pilzinfektionen. Auf der Haut sind das Hautpilzerkrankungen durch Dermatophyten und die Kleienpilzflechte; hinzu kommen Hefepilzinfektionen der Schleimhäute und Hornhautentzündungen des Auges durch Schimmelpilze oder Hefen. Ferner ist Itraconazol zur Behandlung von Pilzinfektionen an der Vagina anwendbar, sofern diese durch Hefen entstehen und der Einsatz anderer Wirkstoffe keinen Therapieerfolg erzielt hat. Des Weiteren lassen sich Onychomykosen (Pilzinfektionen an den Nägeln) mithilfe von Itraconazol behandeln.
Ein weiteres Einsatzgebiet des Anti-Pilzmittels stellen systemische Pilzerkrankungen dar. Dabei breiten sich die schädlichen Erreger über den Blutkreislauf im ganzen Organismus aus. Bei Menschen, bei denen eine Knochenmarktransplantation durchgeführt wurde oder die unter Erkrankungen an blutbildenden Knochenmarkzellen leiden, ist durch die prophylaktische Einnahme von Itraconazol das Entstehen einer Mykose vermeidbar.
Als typische Mykose gilt zum Beispiel Soor. Dabei werden Mund- und Rachenraum mit Hefepilzen befallen. Aber auch Patienten, die unter AIDS leiden oder Immunsuppressiva einnehmen müssen, können von der Darreichung Itraconazols profitieren.
Itraconazol gelangt zudem zur Anwendung, wenn eine Standardbehandlung von Pilzinfektionen durch Kryptokokken-Hefepilze mit Medikamenten wie Flucytosin oder Amphotericin B nicht von Erfolg gekrönt ist. Von diesen Erkrankungen werden vorwiegend Rückenmark und Gehirn befallen.
Die deutschen Fachinformationen führen die Anwendungsgebiete einzeln auf. Dazu zählen die Hefepilzerkrankung der Scheide und des äußeren Genitalbereichs, der Hefepilzbefall der Mundhöhle, Erkrankungen durch Fadenpilze wie Fußpilz, Pilzbefall der Leistengegend, des Rumpfes und der Hände, die Kleienpilzflechte, der Nagelpilz durch Fadenpilze oder Hefen, die im ganzen Körper verlaufende Hefepilzerkrankung, Infektionen durch Kryptokokken einschließlich des Befalls der Hirnhäute, die Histoplasmose und die Aspergillose.
Bei einigen dieser Anwendungsgebiete gelten Einschränkungen. Gegen die invasive Aspergillose kommt Itraconazol bei Menschen infrage, die Amphotericin B nicht vertragen oder bei denen es nicht wirkt. Bei einer Kryptokokkose mit geschwächtem Immunsystem oder mit Befall des Zentralnervensystems ist der Wirkstoff nur angezeigt, wenn die üblicherweise empfohlene Anfangsbehandlung ungeeignet erscheint oder ohne Erfolg bleibt. Als Erhaltungstherapie zur Verhinderung eines Rückfalls dient Itraconazol bei AIDS-Patienten, bei denen die zuerst gewählte Behandlung nicht angeschlagen hat, nicht vertragen wurde oder nicht in Betracht kommt.
Eine grundsätzliche Einschränkung betrifft die Kapseln: Wegen ihres Verhaltens im Körper eignen sie sich nicht als Anfangsbehandlung bei schweren, lebensbedrohlichen Pilzerkrankungen, die den ganzen Organismus erfassen. In solchen Fällen wird zunächst über die Vene behandelt und erst anschließend auf die Einnahme umgestellt.
Die Verabreichung von Itraconazol ist oral oder intravenös möglich. In der Regel wird das Antimykotikum in Form von Kapseln dargereicht. Deren Einnahme findet ein oder zwei Mal pro Tag unmittelbar nach einer Mahlzeit statt.
Der Zeitpunkt der Einnahme ist dabei kein Nebenumstand. Die Aufnahme aus der Kapsel in den Körper fällt am höchsten aus, wenn sie direkt nach einer Mahlzeit geschluckt wird; die Kapsel wird unzerkaut und als Ganzes eingenommen. Bei vermindertem Säuregehalt des Magens ist die Aufnahme beeinträchtigt, etwa bei Menschen, die Protonenpumpenhemmer oder andere Mittel zur Verminderung der Magensäure einnehmen. Aus der oralen Lösung nimmt der Körper bei gleicher Menge mehr Wirkstoff auf als aus der Kapsel.
Bei Nagelpilz besteht eine Besonderheit der Behandlung. Itraconazol verbleibt in Haut und Nägeln erheblich länger als im Blut, weshalb sich die Heilung erst geraume Zeit nach dem Absetzen zeigt. Darauf beruht die Intervalltherapie: Auf einen Behandlungsabschnitt folgt eine einnahmefreie Zeit, bevor der nächste Abschnitt beginnt. Für Fingernägel sind dabei weniger Abschnitte vorgesehen als für Fußnägel. Der Erfolg wird sichtbar, wenn der Nagel nach dem Ende der Behandlung wieder nachwächst; bei den Zehennägeln kann sich das über Monate hinziehen. Bei Nagelpilz bleiben Kinder und Jugendliche vorerst von der Behandlung ausgenommen, weil die Erfahrungen dafür nicht ausreichen. Vor dem Beginn wird der erkrankte Nagelbereich zudem möglichst schonend entfernt, etwa mithilfe einer harnstoffhaltigen Salbe.
Risiken & Nebenwirkungen
Eher selten sind Nebenwirkungen wie die Serumkrankheit, ein Mangel an Blutplättchen, ein Blut-Kaliummangel, nervliche Missempfindungen, ein Mangel an weißen Blutkörperchen, Sehstörungen wie Doppeltsehen, Schwindelgefühle, Hörverlust, Ohrensausen, ein Lungenödem, das Stevens-Johnson-Syndrom, Haarausfall, eine Lichtempfindlichkeit der Haut, häufiges Wasserlassen und Erektionsstörungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen zu verzeichnen.
Auch einige Kontraindikationen liegen gegen Itraconazol vor. So darf der Patient nicht unter einer Überempfindlichkeit gegen das Antimykotikum leiden. Außerdem werden zahlreiche Wirkstoffe in der Leber durch die Einnahme von Itraconazol langsamer abgebaut. Dies kann zu verstärkten Nebenwirkungen führen. Aus diesem Grund darf Itraconazol nicht gemeinsam mit Mizolastin, Astemizol, Pimozid, Chinidin, Terfenadin, Dofetilid und Cisaprid eingenommen werden. Gleiches gilt für Triazolam, Lovastatin, Midazolam und Simvastatin.
Hinter diesen Verboten steht ein einzelnes Enzymsystem. Itraconazol wird hauptsächlich über das Enzym CYP3A4 abgebaut und hemmt dieses Enzym zugleich stark; darüber hinaus hemmt es zwei Transporteiweiße, die Arzneistoffe durch Zellwände befördern. Wirkstoffe, die über denselben Weg abgebaut oder befördert werden, reichern sich unter Itraconazol im Blut an. Die Verbote enden nicht mit der letzten Kapsel: Sie gelten für die betroffenen Wirkstoffe noch eine Zeit lang über das Behandlungsende hinaus.
Die Fachinformationen ordnen die Wechselwirkungen in drei Stufen. Kontraindiziert bedeutet, dass der andere Wirkstoff unter keinen Umständen gleichzeitig gegeben werden darf. Nicht empfohlen heißt, dass die gleichzeitige Anwendung vermieden wird, sofern der Nutzen die erhöhten Risiken nicht überwiegt; lässt sie sich nicht umgehen, wird auf verstärkte oder verlängerte Wirkungen geachtet. Die dritte Stufe verlangt lediglich eine sorgfältige Überwachung.
Zu einer Kreuzallergie zwischen Itraconazol und anderen Azol-Antimykotika liegen keine Erkenntnisse vor. Bei Menschen, die auf andere Azole allergisch reagieren, wird der Wirkstoff dennoch nur mit Vorsicht angewendet.
Leidet der Patient unter Störungen der Leber- oder Nierenfunktion, kann die Einnahme von Itraconazol seinen Zustand weiter verschlechtern. Aus diesem Grund muss die Gabe des Mittels unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Für beide Gruppen liegen zur Einnahme von Itraconazol zudem nur begrenzte Daten vor, was die Zurückhaltung zusätzlich begründet. Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann die Menge, die den Körper tatsächlich erreicht, geringer ausfallen, und die Unterschiede zwischen einzelnen Behandelten sind groß. Je nach Wirkung kommt dann eine Anpassung oder der Wechsel auf ein anderes Antimykotikum in Betracht.
Eine eigene Gegenanzeige betrifft das Herz: Weil Itraconazol die Schlagkraft des Herzmuskels herabsetzen kann, darf es bei Anzeichen einer Funktionsstörung der Herzkammern – etwa einer bestehenden oder früheren Herzschwäche – nicht angewendet werden. Eine Ausnahme gilt nur für lebensbedrohliche oder anderweitig schwerwiegende Infektionen.
Das Ausmaß dieses Risikos hängt mit der Höhe der Tagesdosis zusammen: In Meldungen aus der Anwendung trat eine Herzschwäche unter höheren Tagesmengen häufiger auf als unter niedrigeren. Als Umstände, die das Risiko zusätzlich erhöhen, gelten eine koronare Herzkrankheit, Erkrankungen der Herzklappen, schwere Lungenerkrankungen wie die COPD, ein Nierenversagen und andere Erkrankungen, die zu Ödemen führen können. Betroffene werden über die Anzeichen einer Herzschwäche aufgeklärt; treten sie auf, wird die Behandlung abgebrochen. Auch Calciumkanalblocker setzen die Schlagkraft des Herzens herab und können die Wirkung des Itraconazols in dieser Hinsicht verstärken; zugleich hemmt Itraconazol deren Abbau.
Neben dem Herzen steht die Leber im Blickfeld. Sehr selten sind unter Itraconazol schwere Leberschäden aufgetreten, darunter einzelne Fälle von akutem Leberversagen mit tödlichem Ausgang. Ein Teil davon betraf Menschen ohne vorbestehende Lebererkrankung, und ein Teil zeigte sich bereits im ersten Behandlungsmonat. Eine Überwachung der Leberwerte kommt deshalb in Betracht. Als Anzeichen, die auf eine Leberentzündung hindeuten, gelten Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung, Bauchschmerzen oder dunkel gefärbter Urin; treten sie auf, wird die Behandlung sofort beendet und die Leberfunktion überprüft.
Während der Schwangerschaft ist auf die Anwendung von Itraconazol zu verzichten. Ausnahmen sind lediglich dann erlaubt, wenn die Mutter in Lebensgefahr schwebt. Auch bei Kindern wird die Darreichung des Anti-Pilzmittels nur in Ausnahmefällen als zulässig eingestuft.
Für Frauen im gebärfähigen Alter, die mit Itraconazol behandelt werden, sehen die Fachinformationen eine zuverlässige Empfängnisverhütung vor. Sie soll bis zur ersten Monatsblutung nach dem Ende der Behandlung fortgeführt werden. Bei älteren Menschen wird ebenfalls abgewogen, da für diese Altersgruppe nur begrenzt Daten vorliegen; zu berücksichtigen sind bei ihnen zudem eine häufiger eingeschränkte Leber-, Nieren- oder Herzfunktion sowie Begleiterkrankungen und weitere Arzneimitteltherapien.
Auf die gleichzeitige Einnahme von Itraconazol und Medikamenten wie Rifabutin, Phenytoin oder Rifampicin sollte verzichtet werden, da diese Präparate die positive Wirkung des Antimykotikums abschwächen. Durch die Gabe von Erythromycin, Clarithromycin, Ritonavir und Indinavir werden hingegen Wirkung sowie Nebenwirkungen von Itraconazol verstärkt.
Weil Antazida (säurebindende Mittel) die Itraconazol-Aufnahme in den Organismus verringern, ist es ratsam, sie erst zwei Stunden später einzunehmen.
Quellen
- Ackermann, G. (Hrsg.): Antibiotika und Antimykotika.
ISBN: 9783804729407
- Brodt, H.-R. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
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- Frank, U.: Antibiotika am Krankenbett.
ISBN: 9783662583371
