Parasitologie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Behandlungen Parasitologie
Durch Parasiten verursachte Krankheiten werden als Parasitosen bezeichnet. Die Parasitologie ist eine medizinische Fachrichtung, die sich mit der Diagnose und Behandlung dieser parasitären Erkrankungen beschäftigt.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist die Parasitologie?
Ein Parasit ist ein Organismus, der einen Wirt zum Überleben braucht und diesen zum Zweck der Fortpflanzung befällt. Er kann den fremden Organismus, der ihm als Wirt dient, schädigen, indem er seine Zellen zerstört, die Funktionen seiner Organe beeinträchtigt und ihm Nährstoffe entzieht.
Dieser Vorgang verursacht unterschiedliche Beschwerden und Erkrankungen, die tödlich verlaufen können, aber nicht müssen. Manche Parasiten übertragen Krankheitserreger in Form von Viren und Bakterien. Die Parasitologie ist eng verwandt mit der Bakteriologie, der Mykologie, der Tropenmedizin, der Human-Infektiologie und der Virologie.
Was die Parasitologie von ihren Nachbarfächern trennt, ist die Beschaffenheit ihres Gegenstandes. Bakterien sind kernlose Einzeller, Viren sind überhaupt keine eigenständigen Lebewesen; die meisten medizinisch bedeutsamen Parasiten dagegen besitzen einen Zellkern und stehen dem Menschen stammesgeschichtlich näher. Daraus folgt ein praktisches Problem: Was den Parasiten schädigt, schädigt oft auch den Wirt. Antibiotika greifen an Strukturen an, die menschlichen Zellen fehlen — bei Parasiten fällt dieser bequeme Ansatzpunkt vielfach weg. Die Parasitologie arbeitet deshalb mit einer eigenen Gruppe von Wirkstoffen und muss deren Verträglichkeit besonders sorgfältig gegen den erwarteten Nutzen abwägen.
Hinzu kommt die Vielgestaltigkeit der Lebenszyklen. Während sich ein Bakterium durch Teilung vermehrt und dabei im Wesentlichen dasselbe bleibt, durchläuft ein Parasit häufig mehrere Entwicklungsstadien, die sich in Gestalt, Stoffwechsel und Oberfläche unterscheiden und in verschiedenen Wirten oder Organen leben. Ein Mittel, das die erwachsene Form abtötet, muss gegen die Larve nicht wirksam sein. Auch der Nachweis richtet sich nach dem Stadium: im Blut, im Stuhl, im Gewebe oder auf der Haut sind jeweils andere Formen zu finden.
Die medizinische Parasitologie wird in Deutschland vor allem an Universitätsinstituten und an tropenmedizinischen Einrichtungen betrieben und ist eng mit der Labormedizin verzahnt. Praktisch bedeutsam ist ihre Verbindung zur Veterinärmedizin, denn ein erheblicher Teil der menschlichen Parasitosen sind Zoonosen und geht damit von Tieren aus. Toxoplasmen, der Fuchsbandwurm und die Erreger der Amöbenruhr zeigen, dass Tierhaltung, Lebensmittelherstellung und Trinkwasserversorgung ebenso zum Arbeitsfeld gehören wie die Untersuchung am Patienten. Diesen gemeinsamen Blick auf Mensch, Tier und Umwelt fassen Fachleute heute unter dem Begriff „One Health“ zusammen.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die globale Perspektive. Viele Parasitosen zählen zu den Krankheiten, die die Weltgesundheitsorganisation als vernachlässigte Tropenkrankheiten führt: Sie treffen überwiegend ärmere Bevölkerungsgruppen, wären mit vergleichsweise einfachen Mitteln zu beeinflussen und haben lange wenig Forschungsmittel auf sich gezogen. Die Parasitologie hat hier eine doppelte Aufgabe — die Versorgung des einzelnen Erkrankten und die Mitarbeit an Bekämpfungsprogrammen, die ganze Regionen betreffen. In Mitteleuropa steht dagegen die Reisemedizin im Vordergrund, also die Beratung vor der Abreise und die Abklärung von Beschwerden nach der Rückkehr.
Behandlungen & Therapien
Bei der Toxoplasmose dienen Katzen als Endwirt mit Säugetieren und Vögeln als Zwischenwirt. Die Borreliose, das japanische Fleckfieber, die Frühsommer-Meningoenzephalitis und das Fleckfieber werden durch Ektoparasiten wie Flöhe, Zecken, Milben oder Läuse übertragen. Die durch Moskitos übertragene Malaria ist eine der bekanntesten und weitverbreiteten Krankheiten in den Tropenregionen. Tropische Parasitosen sind in Mitteleuropa kaum heimisch. Viele parasitäre Infektionskrankheiten haben ihren Ursprung in den Tropenregionen. Manche Parasiten sind für gesunde Menschen ungefährlich und werden nach einer gewissen Zeit ausgeschieden.
Einige verbleiben ein Leben lang, ohne Schäden anzurichten. Die Menschen der gemäßigten Breiten stecken sich mit tropischen Parasiten überwiegend nicht im eigenen Land an, sondern schleppen sie nach Reisen in die betroffenen Regionen ein. Die unerwünschten Gäste treten als Ektoparasiten (Außenparasit) auf dem Organismus oder als Endoparasiten (Innenparasit) innerhalb des Organismus auf. Ektoparasiten halten sich äußerlich in den Haaren, auf der Haut oder in der Kleidung ihres Wirtes auf. Endoparasiten befallen den Organismus von innen und nisten sich im Blut, Darm und Gewebe ein. Die Schmarotzer befallen Menschen, Tiere und Pflanzen.
Manche „beglücken“ ihren Wirt nur temporär (temporäre Parasiten) mit ihrer Anwesenheit, andere nisten sich dagegen permanent bei ihrem Gastgeber (stationäre Parasiten) ein. Die ersten Symptome von Parasitosen treten zeitverzögert analog zur Inkubationszeit auf. Bei Infektionen wird der Zeitraum zwischen dem Befall mit Parasiten und der Erkennbarkeit von Eiern oder Larven als Präpatenz bezeichnet. Den Zeitraum, in dem Eier oder Larven ausgeschieden werden, bezeichnet die Fachsprache als Patenz. Die meisten Parasiten absolvieren einen Generationenwechsel.
Sie entwickeln sich obligat (zwangsweise) oder fakultativ (wahlweise) in einem, mehreren, gleichen oder verschiedenen Wirten. Monoxene Parasiten befallen einen Wirt, polyxene Parasiten mehrere Wirte. Homoxene Parasiten durchlaufen den gesamten Entwicklungszyklus in einem Wirt, während heteroxene Parasiten einen Entwicklungszyklus mit Wirtswechsel durchleben. Die geschlechtliche Vermehrung erfolgt im Endwirt. Befallen die ungebetenen Untermieter vorzugsweise einen Wirt, so wird dieser als Hauptwirt bezeichnet. Nebenwirte sind kaum von Parasitenbefall betroffen, während Transportwirte (paratenische Wirte) ausschließlich der Beförderung der Schmarotzer von einem Gastgeber zum anderen dienen. In ihnen findet keine Vermehrung statt, in Zwischenwirten allenfalls eine ungeschlechtliche (asexuelle).
Der Reservoirwirt speichert die Parasiten für eine weitere Besiedlung als Ausweichmöglichkeit. Siedelt sich ein Parasit in einem Organismus an, in dem seine Vermehrung erfolglos bleibt, handelt es sich um einen Fehlwirt. Kleine Schmarotzer verstecken sich in den Zellen des befallenen Organismus und sind auf diese Weise für die Immunabwehr nicht mehr zu erreichen. Ein Beispiel für so einen parasitären Befall sind Erythrozyten, die von Plasmodien befallen werden.
Die Parasiten sind sehr anpassungsfähig und entwickeln verschiedene Strategien, um die Abwehrmechanismen ihres Wirtes zu überlisten. Sie wechseln die Oberflächenstruktur, sobald der Wirt seine Immunabwehr aktiviert. Sie häuten sich und bilden eine neue Haut. Dieses veränderte Erscheinungsbild wird von den Antikörpern vorerst nicht erkannt, da neue produziert werden müssen, um auf die veränderte parasitäre Ausgangslage zu reagieren. Die aktuellen Antikörper reagieren nur auf die bereits abgelegte Haut und die Proteine auf der Oberfläche.
Für die Behandlung von Parasitosen steht eine eigene Reihe von Wirkstoffgruppen bereit, die sich grob nach dem Erregertyp ordnen lässt: Gegen Würmer werden Anthelminthika eingesetzt, gegen Einzeller Antiprotozoika, bei Ektoparasiten kommen äußerlich anzuwendende Mittel hinzu. Welches Präparat infrage kommt und wie lange es angewendet wird, legt der behandelnde Arzt fest. Maßgeblich sind die Parasitenart, das Entwicklungsstadium, das befallene Organ, Alter und Gewicht des Patienten sowie eine mögliche Schwangerschaft. Eine Selbstbehandlung mit Mitteln aus dem Reisegepäck ist gerade hier problematisch, weil erst die Diagnose den Wirkstoff bestimmt und eine unwirksame Behandlung den Befund zusätzlich verschleiert.
Nicht jede nachgewiesene Parasitose muss überhaupt medikamentös behandelt werden — manche Befunde sind ohne Krankheitswert und heilen von selbst aus. Umgekehrt reicht das Medikament allein oft nicht aus. Bei Zysten im Gewebe, wie sie der Fuchs- und der Hundebandwurm verursachen, kann ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein, bei ausgedehntem Befall innerer Organe eine kombinierte Behandlung über längere Zeit. Sitzt ein Parasit im Zentralnervensystem, ist auch die Entzündungsreaktion zu berücksichtigen, die durch das Absterben der Erreger unter der Therapie ausgelöst wird; sie kann selbst Beschwerden verursachen und wird ärztlich mitbehandelt.
Ein eigenes Problem sind Resistenzen. Bei den Malariaerregern hat der Wirksamkeitsverlust früher gebräuchlicher Mittel dazu gezwungen, die Behandlungsempfehlungen mehrfach umzustellen; sie richten sich heute auch danach, in welcher Region die Infektion erworben wurde. In der Nutztierhaltung hat der breite Einsatz von Entwurmungsmitteln ebenfalls zu Resistenzen geführt — ein weiterer Grund für die enge Verbindung von Human- und Veterinärparasitologie.
Der Vorbeugung kommt ein hoher Stellenwert zu, weil für die meisten Parasitosen keine Schutzimpfung zur Verfügung steht. Im Vordergrund steht die Expositionsprophylaxe: Mückenschutz durch imprägnierte Netze, bedeckende Kleidung und Repellents, Verzicht auf ungefiltertes Oberflächenwasser, Meiden von Süßwasserkontakt in Bilharziose-Gebieten, gründliches Erhitzen von Fleisch und Fisch, Waschen und Schälen von Rohkost sowie Händehygiene nach Erd- und Tierkontakt. Für Reisen in Malariagebiete kann zusätzlich eine vorbeugende Einnahme von Medikamenten oder das Mitführen einer Notfallmedikation infrage kommen; beides wird individuell ärztlich festgelegt.
Bei Krätze und bei Läusebefall gehört die Mitbehandlung enger Kontaktpersonen sowie die Reinigung von Kleidung und Bettwäsche zwingend zur Therapie, weil sonst eine gegenseitige Wiederansteckung droht. In Regionen mit hoher Krankheitslast setzt die Weltgesundheitsorganisation zusätzlich auf Behandlungsprogramme für ganze Bevölkerungsgruppen, verbunden mit dem Ausbau von Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung.
Besondere Aufmerksamkeit erfordern Menschen mit geschwächter Abwehrlage, etwa nach einer Organtransplantation, unter einer die Immunabwehr unterdrückenden Behandlung oder bei fortgeschrittener HIV-Infektion. Bei ihnen können Parasiten, die jahrelang unbemerkt im Körper geruht haben, wieder aktiv werden und schwere Verläufe verursachen. Vor einer geplanten immunsuppressiven Behandlung wird deshalb bei entsprechender Vorgeschichte gezielt nach solchen ruhenden Infektionen gesucht.
Diagnose & Untersuchungsmethoden
Es gibt verschiedene Parasiten, die in drei Gruppen eingeteilt werden: Einzeller sind Sporentierchen (Sporozoen) wie Toxoplasmen und Plasmodien sowie Amöben, Trichomonaden, Leishmanien und Trypanosomen. Helminthen sind Bandwürmer, Spulwürmer und Hakenwürmer. Arthropoden (Gliederfüßler) treten als Läuse, Zecken, Mücken und Flöhe in Erscheinung. Die Parasitologie beschäftigt sich mit der Diagnose und Behandlung von parasitär übertragenen Infektionskrankheiten. Parasitologen führen mikrobiologische Untersuchungen von Abstrichen, Körperflüssigkeiten und Gewebeproben durch. Die Proben werden vor den Therapiemaßnahmen in geeigneter Menge entnommen.
Die Entnahmestelle wird vor der Durchführung gereinigt, um eine Kontamination und Verunreinigung des Materials zu verhindern. Anschließend werden die Proben in sterile Transportgefäße (Blutkulturflaschen, Röhrchen) verbracht. Die Mediziner arbeiten mit geeigneten Entnahme- und Transportbestecken (Klebestreifenabklatsch, Tupfer, Spritzen, Abstrich-Besteck), um die Erreger vor Austrocknen, Überwucherung und Absterben zu schützen. Die Proben werden durch einen Begleitschein gekennzeichnet, der Entnahmezeit, Entnahmeort, vorläufige Diagnose, Therapieansätze und Fragestellung beinhaltet. Für den Probentransport steht ein kurzes Zeitfenster von zwei bis drei Stunden zur Verfügung.
Ansonsten gilt eine Asservierungszeit von 24 Stunden. Urin, Stuhl und Katheterspritzen werden im Kühlschrank verwahrt. Blutkulturen, Abstriche, Aspirate, Ejakulate, Lavagen, Gewebe und Punktate sind auch bei Raumtemperatur nicht anfällig. Helicobacter-Bioptate und Liquor müssen im Brutschrank gelagert werden. Als Untersuchungsmaterial eignen sich Hautschuppen, Hautschabsel, epilierte Haare (Dermatophyten), Abstriche von Nase, Zunge, Tonsillen und Rachen (obere Atemwege), Bronchialsekret, Sputum (tiefe Atemwege), Blasenpunktat, Katheterurin, Mittelstrahlurin (Harnwege), Blutkulturen, Liquor (Sepsis), Bioptat, Exprimat (Urogenitaltrakt), Stuhlproben, Parasitenteile (parasitärer, bakterieller, viraler Darmbefall).
Vor der Auswahl des Untersuchungsmaterials steht jedoch die Anamnese, und sie hat in diesem Fach ein besonderes Gewicht. Reiseziel und Reiseweg, der Zeitpunkt der Rückkehr, die Übernachtungsbedingungen, Kontakt mit Süßwasser, Tierkontakte, verzehrte Speisen, Insektenstiche sowie Beruf und Freizeitgewohnheiten grenzen den Kreis der infrage kommenden Erreger häufig stärker ein als jeder Einzeltest. Weil viele Parasiten eine lange Präpatenz haben, gehört auch die Frage nach weit zurückliegenden Aufenthalten dazu — Beschwerden können erst Monate oder Jahre nach der Ansteckung auftreten.
Die mikroskopische Untersuchung bildet nach wie vor das Rückgrat des Faches. Im Blutausstrich und im sogenannten dicken Tropfen lassen sich Plasmodien, Trypanosomen und Mikrofilarien darstellen; für die Malariadiagnostik gilt die Mikroskopie durch geübte Untersucher weiterhin als Bezugsverfahren. Für den Nachweis von Wurmeiern und Einzellern im Stuhl werden Anreicherungsverfahren eingesetzt, die die Erreger aus der Probe herauslösen und aufkonzentrieren. Weil die Ausscheidung schwankt, schließt ein einzelner unauffälliger Befund einen Befall nicht aus; die Stuhluntersuchung wird deshalb in der Regel an mehreren Tagen wiederholt. Bei Madenwürmern eignet sich statt der Stuhlprobe der morgendliche Klebestreifenabdruck der Analregion, weil die Eier dort und nicht im Stuhl abgelegt werden.
Ergänzend stehen indirekte Verfahren zur Verfügung. Der Nachweis von Antikörpern im Serum zeigt an, dass das Immunsystem Kontakt mit einem Erreger hatte — er belegt aber nicht zwingend, dass die Infektion noch besteht, und kann bei verwandten Arten kreuzreagieren. Antigen-Schnelltests weisen Bestandteile des Erregers unmittelbar nach und liefern rasch ein Ergebnis, ersetzen die Mikroskopie jedoch nicht. Molekularbiologische Verfahren vervielfältigen Erbmaterial des Parasiten und sind besonders empfindlich; sie helfen dort weiter, wo nur wenige Erreger vorliegen oder wo Arten zu unterscheiden sind, die sich unter dem Mikroskop ähneln.
Bildgebende Verfahren treten hinzu, sobald Parasiten in Organen sitzen: Mit Ultraschall lassen sich Zysten in der Leber darstellen, Schnittbildverfahren zeigen Herde im Gehirn oder in der Muskulatur. Auch das Blutbild kann einen ersten Hinweis geben, denn eine Vermehrung bestimmter weißer Blutkörperchen, der eosinophilen Granulozyten, begleitet viele Wurmerkrankungen, fehlt bei Einzellerinfektionen dagegen häufig. Alle Befunde werden zusammengeführt und im Zusammenhang mit dem klinischen Bild bewertet. Für einzelne Parasitosen bestehen darüber hinaus infektionsschutzrechtliche Meldepflichten, deren Umfang das Gesetz regelt.
Typische & häufige Krankheiten durch Parasiten
- Malaria
- Läusebefall (Pedikulose)
- Madenwürmer
- Spulwürmer
- Bandwurm
- Trichomoniasis (Trichomonaden-Infektion)
- Toxoplasmose
Quellen
- Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
ISBN: 9783662653142
- Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
ISBN: 9783662548615
- Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
ISBN: 9783437216428
- Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
ISBN: 9783132447936
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
