Disopyramid
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Disopyramid handelt es sich um ein Antiarrhythmikum. Es kommt daher insbesondere zur medikamentösen Therapie von Herzrhythmusstörungen zur Anwendung. Der Wirkstoff Disopyramid weist Ähnlichkeiten zu den Arzneimitteln Procainamid und Chinidin auf. Das Medikament wird in den meisten Fällen auf oralem Weg verabreicht. Die Ausscheidung des Wirkstoffs aus dem menschlichen Organismus erfolgt zum größten Teil renal.
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Was ist Disopyramid?
Der Wirkstoff Disopyramid wird zu den Antiarrhythmika der ersten Klasse gerechnet. Innerhalb dieser Klasse gehört er zur Untergruppe Ia, der auch Chinidin und Procainamid angehören. Die Verabreichung erfolgt entweder oral oder in Form von intravenösen Injektionen. Dabei beträgt die Bioverfügbarkeit des Medikaments Disopyramid mehr als 80 Prozent.
Im Blut bindet sich der Wirkstoff zu circa 40 Prozent an die vorhandenen Proteine des Plasmas. Grundsätzlich beträgt die Plasmahalbwertszeit des Medikaments etwa sieben Stunden. Im Anschluss daran findet eine Verstoffwechselung des Arzneistoffs durch das hepatische System (in dessen Zentrum die Leber steht) statt. Danach wird der Wirkstoff zum überwiegenden Teil renal, das heißt über die Nieren, aus dem Organismus ausgeschieden.
Die Patentierung des Medikaments Disopyramid fand im Jahr 1962 statt. In der praktischen Verwendung liegt der Wirkstoff Disopyramid als Racemat vor.
Pharmakologische Wirkung
In erster Linie blockiert der Wirkstoff Disopyramid jene Natrium-Kanäle, die sich an den Zellmembranen im Inneren des Herzmuskels befinden. Dabei handelt es sich um jene Zellen, die für die Regulierung des Herzrhythmus zuständig sind. Auf diese Weise zieht der Wirkstoff das Aktionspotenzial in die Länge.
Grundsätzlich zeichnet sich das Arzneimittel Disopyramid durch anti-parasympathische Wirkungen aus und ähnelt damit dem Stoff Atropin. Außerdem zeigt das Medikament keine Wirksamkeit im Zusammenhang mit speziellen Adrenozeptoren im sympathischen Nervensystem. Zudem verlängert der Wirkstoff die Refraktärzeit der Herzkammern sowie der Vorhöfe.
Der Arzneistoff Disopyramid senkt deutlich die Leistungsfähigkeit der linken Herzkammer. Ein Abfall des Blutdrucks ist dabei eine Folge dieser verminderten Pumpleistung. Problematisch ist der Wirkstoff daher für Personen, deren Pumpfunktion beeinträchtigt ist. In solchen Fällen ist von einer Behandlung mit dem Medikament Disopyramid abzusehen.
Über die Blockade der Natriumkanäle hinaus sind in Tierversuchen weitere Veränderungen des Erregungsablaufs beschrieben worden. In Herzmuskelzellen mit gesteigerter Eigenautomatie verlangsamt Disopyramid die langsame Spontanentladung, die solche Zellen zu einem eigenen Taktgeber macht. An Herzmuskelzellen mit normalem Verhalten fällt der Anstieg des Aktionspotenzials flacher aus, und die Dauer des Aktionspotenzials nimmt zu. Außerdem gleichen sich die Erholungszeiten zwischen einem vernarbten Herzmuskelbezirk und dem angrenzenden, normal durchbluteten Gewebe einander an.
Ein zweiter, von den Natriumkanälen unabhängiger Wirkanteil prägt das Bild der unerwünschten Wirkungen. Disopyramid blockiert Bindungsstellen des Botenstoffs Acetylcholin und wirkt damit anticholinerg. Dieselbe Eigenschaft, die am Herzen die Überleitung im AV-Knoten beschleunigen kann, vermindert an anderer Stelle die Absonderung von Speichel und Tränenflüssigkeit, erschwert die Naheinstellung des Auges und die Entleerung der Harnblase und verlangsamt die Darmpassage. Die US-amerikanische Produktinformation ordnet die häufigsten unerwünschten Wirkungen des Stoffes ausdrücklich dieser anticholinergen Eigenschaft zu und bezeichnet sie als von der Höhe der Gabe abhängig; der Harnverhalt gilt dort als die schwerwiegendste davon.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Disopyramid ist zur Therapie von zahlreichen Erkrankungen und gesundheitlichen Beschwerden geeignet. Indikationen stellen dabei in erster Linie bestimmte Funktionsstörungen des Herzens dar. Dazu gehören zum Beispiel Ventrikuläre Tachykardien und Extrasystolen. Auch bei supraventrikulären Tachykardien, etwa Vorhofflattern oder Vorhofflimmern, ist eine Therapie mit dem Medikament Disopyramid möglich. Lange Zeit wurden mit Disopyramid auch harmlosere Rhythmusstörungen wie einzelne Extraschläge behandelt. Nach heutigem Kenntnisstand wird davon abgeraten: Antiarrhythmika dieser Klasse können selbst schwere Rhythmusstörungen auslösen, und ein Überlebensvorteil ist für harmlose Rhythmusstörungen nicht belegt. Der Einsatz bleibt deshalb schwerwiegenden Rhythmusstörungen vorbehalten.
Dabei besteht die Möglichkeit, Disopyramid mit anderen Wirkstoffen aus der Gruppe der Antiarrhythmika zu kombinieren, wenn ein einzelner Arzneistoff keine ausreichende Wirkung zeigt. Zudem ist Disopyramid in der Lage, ein erneutes Auftreten von Vorhofflimmern im Anschluss an eine Kardioversion zu unterbinden.
Vor der ersten Anwendung des Wirkstoffs Disopyramid ist es erforderlich, die Kammerfrequenz zu überprüfen. Auf diese Weise lässt sich eine sogenannte 1:1-Überleitung vermeiden. Bei Vorhofflattern und Vorhofflimmern wird zuvor ein Herzglykosid gegeben, weil Disopyramid über seine anticholinerge Wirkung die Überleitung im AV-Knoten beschleunigen und dadurch die Kammerfrequenz in die Höhe treiben kann. Darüber hinaus eignet sich Disopyramid zur Behandlung von neurogenen Synkopen und hypertropher Kardiomyopathie.
Bei der hypertrophen Kardiomyopathie, einer erblich bedingten Verdickung des Herzmuskels, wird gerade jene Eigenschaft genutzt, die bei der Herzschwäche gefürchtet ist: Der verdickte Muskel zieht sich bei dieser Erkrankung zu kräftig zusammen und verengt dadurch die Ausflussbahn der linken Herzkammer. Disopyramid schwächt die Kraft der Herzmuskelzusammenziehung und mindert so die Verengung. In der Fachliteratur gilt der Stoff seit Jahrzehnten als Zusatzmittel für Erkrankte, deren Beschwerden unter Betablockern oder Kalziumkanalblockern fortbestehen.
Die Einschränkung auf schwerwiegende Rhythmusstörungen geht auf eine große Untersuchung des US-amerikanischen National Heart, Lung and Blood Institute zurück, den Cardiac Arrhythmia Suppression Trial. Teilgenommen hatten Menschen, die einen Herzinfarkt überstanden hatten und beschwerdefreie, nicht lebensbedrohliche Extraschläge der Herzkammern aufwiesen. In den Gruppen, die die Antiarrhythmika Encainid oder Flecainid erhielten, starben mehr Teilnehmer oder erlitten einen nicht tödlichen Herzstillstand als in den sorgfältig zugeordneten Vergleichsgruppen ohne Wirkstoff. Ob sich dieses Ergebnis auf andere Gruppen übertragen lässt, etwa auf Menschen ohne kurz zurückliegenden Herzinfarkt, ist offen. Für Disopyramid zieht die US-amerikanische Produktinformation daraus dennoch eine ausdrückliche Folgerung: Weil der Stoff selbst Rhythmusstörungen auslösen kann und für kein Antiarrhythmikum ein Überlebensvorteil bei nicht lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen belegt ist, bleibt die Anwendung lebensbedrohlichen Kammerrhythmusstörungen vorbehalten.
Daraus ergeben sich zwei weitere Festlegungen derselben Produktinformation. Der Behandlungsbeginn findet wie bei anderen Antiarrhythmika gegen lebensbedrohliche Rhythmusstörungen im Krankenhaus statt. Und beschwerdefreie Extraschläge der Herzkammern gelten dort ausdrücklich als Anlass, von einer Behandlung abzusehen.
Risiken & Nebenwirkungen
Im Zuge der Behandlung mit Disopyramid verlängert sich in manchen Fällen auch die QT-Zeit. Zudem sind Torsade-de-pointes-Tachykardien möglich. Einige Patienten leiden unter Hypotonie (Blutdruckabfall) oder Kreislaufbeschwerden, wenn sie das Medikament Disopyramid einnehmen.
Weitere potenzielle Nebenwirkungen sind eine Agranulozytose sowie ein Glaukom. In seltenen Fällen sinkt unter Disopyramid der Blutzucker ab (Hypoglykämie). Eine gefährliche Komplikation stellt auch das akute Herzversagen dar, das bei einigen Personen beobachtet wurde.
Darüber hinaus existieren einige Kontraindikationen für das Medikament Disopyramid. Bestehen zum Beispiel eine dekompensierte Herzschwäche oder eine Bradykardie, ist von einer Verabreichung des Wirkstoffs Disopyramid abzusehen. Liegt bei dem betroffenen Patienten eine koronare Herzkrankheit vor, ist das Medikament Disopyramid nicht das Mittel der ersten Wahl. Denn in diesem Fall ist das Sterblichkeitsrisiko erhöht. Soll der Wirkstoff Disopyramid dennoch zum Einsatz kommen, ist vor der ersten Einnahme eine Untersuchung mittels Herzkatheter notwendig.
Auch bei einer bestehenden Überempfindlichkeit auf das Medikament sowie Herzinsuffizienz ist von einer Gabe des Wirkstoffs abzusehen. Weitere Kontraindikationen bestehen im Sick-Sinus-Syndrom, einem gestörten Elektrolythaushalt sowie einer Leber- oder Nierenschwäche. Nicht angewendet werden darf Disopyramid außerdem bei einem AV-Block zweiten oder dritten Grades ohne Herzschrittmacher, bei einer angeborenen Verlängerung der QT-Zeit und im kardiogenen Schock. Wegen seiner anticholinergen Wirkung soll es bei grünem Star, bei Harnverhalt und bei Myasthenia gravis nur angewendet werden, wenn diese Zustände gleichzeitig wirksam behandelt werden.
Zudem sind Wechselwirkungen mit anderen Substanzen möglich, weshalb von einer gleichzeitigen Einnahme abgeraten wird. Erythromycin führt zu einer Verlängerung der Halbwertszeit des Disopyramids. Infolgedessen verstärkt es die Wirkung des Arzneistoffs. Trizyklische Antidepressiva und Neuroleptika verstärken dagegen vor allem die anticholinergen Nebenwirkungen und die Verlängerung der QT-Zeit, wodurch Torsade-de-pointes-Tachykardien begünstigt werden.
Die US-amerikanische Produktinformation ordnet die berichteten unerwünschten Wirkungen nach ihrer Häufigkeit. Am häufigsten sind die anticholinergen Beschwerden: Mundtrockenheit steht dabei an erster Stelle, gefolgt von einem verzögerten Beginn des Wasserlassens und von Verstopfung. Seltener kommen verschwommenes Sehen, trockene Nase, trockene Augen und ein trockener Rachen hinzu, dazu Harnverhalt, häufiger und plötzlich einsetzender Harndrang, Übelkeit, Bauchschmerzen mit Blähungen, Schwindel, allgemeine Erschöpfung mit Muskelschwäche, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Noch seltener treten Erektionsstörungen, Wassereinlagerungen mit Gewichtszunahme, Kurzatmigkeit, kurze Bewusstlosigkeit und Brustschmerzen auf. Vereinzelt wurden Depressionen, Schlaflosigkeit, Schmerzen beim Wasserlassen, Taubheitsgefühl und Kribbeln, erhöhte Leberwerte und ein AV-Block beschrieben.
Jenseits dieser Aufzählung nennt dasselbe Dokument einige Ereignisse, die für die Überwachung wichtig sind. Berichtet wurden eine rückbildungsfähige Gelbsucht durch einen gestörten Gallefluss, Fieber und Atembeschwerden, ferner ein Mangel an Blutplättchen, eine rückbildungsfähige Agranulozytose und eine Vergrößerung der männlichen Brustdrüse (Gynäkomastie). Beschrieben sind außerdem Beschwerden, die einem Lupus erythematodes ähneln; sie traten überwiegend bei Erkrankten auf, die wegen ebensolcher Beschwerden von Procainamid auf Disopyramid umgestellt worden waren. In seltenen Fällen kam es zu einer akuten Psychose, die sich nach dem Absetzen wieder zurückbildete.
Weil etwa die Hälfte des Wirkstoffs unverändert über den Harn ausgeschieden wird, sieht die Produktinformation bei eingeschränkter Nierenfunktion eine verringerte Gabe vor. Eine Leberfunktionsstörung verlängert die Zeit, in der die Hälfte des Wirkstoffs den Körper verlassen hat, und führt ebenfalls zu einer verringerten Gabe. In beiden Fällen wird das Elektrokardiogramm sorgfältig auf eine Verlängerung der PQ-Zeit, eine Verbreiterung des QRS-Komplexes und andere Zeichen einer Überdosierung hin beobachtet. Ein Hinweis der Produktinformation verbindet beides: Wer eine eingeschränkte Herzleistung hat, trägt auch ein höheres Risiko für eine Leberfunktionsstörung.
Der Kaliumhaushalt beeinflusst die Wirkung ebenfalls. Bei zu niedrigem Kaliumspiegel können Antiarrhythmika wirkungslos bleiben, bei zu hohem Kaliumspiegel können sich ihre giftigen Wirkungen verstärken. Abweichungen werden deshalb vor Behandlungsbeginn ausgeglichen. Entwickelt sich unter der Behandlung ein AV-Block ersten Grades, wird die Gabe verringert; bleibt der Block bestehen, ist der Nutzen gegen die Gefahr eines höhergradigen Blocks abzuwägen. Ein AV-Block zweiten oder dritten Grades sowie eine Blockierung einzelner oder mehrerer Leitungsbahnen verlangen den Abbruch der Behandlung, sofern die Kammerfrequenz nicht durch einen vorübergehenden oder dauerhaft eingesetzten Herzschrittmacher gesichert ist.
Bei den anticholinergen Vorsichtsmaßnahmen hebt die Produktinformation einzelne Gruppen hervor. Ein Harnverhalt kann bei beiden Geschlechtern auftreten; Männer mit einer gutartigen Vergrößerung der Prostata sind besonders gefährdet. Bei einer familiären Häufung des grünen Stars wird der Augeninnendruck vor Behandlungsbeginn gemessen. Bei Myasthenia gravis ist besondere Zurückhaltung geboten, weil die anticholinerge Eigenschaft eine myasthene Krise auslösen kann.
Der Abbau von Disopyramid läuft über das Leberenzym Cytochrom P450 3A4. Stoffe, die dieses Enzym hemmen, können den Spiegel des Wirkstoffs im Blut anheben; für Clarithromycin und Erythromycin sind lebensbedrohliche Wechselwirkungen berichtet worden. Umgekehrt senken Arzneimittel, die dieses Enzym vermehrt bilden lassen, den Spiegel und können die Behandlung wirkungslos machen; als Beispiel nennt die Produktinformation Phenytoin. Der gleichzeitige Einsatz weiterer Antiarrhythmika derselben oder einer verwandten Untergruppe sowie von Propranolol bleibt Erkrankten mit lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen vorbehalten, bei denen ein einzelner Wirkstoff nachweislich nicht ausreicht, denn dabei drohen eine deutliche Schwächung der Herzkraft und eine übermäßig verlangsamte Erregungsleitung. Auf den Blutspiegel von Digoxin wirkt sich Disopyramid dagegen nicht erhöhend aus. Solange Daten zu einer möglichen Wechselwirkung mit Verapamil fehlen, sieht die Produktinformation einen zeitlichen Abstand zwischen beiden Mitteln vor.
Grundsätzlich gilt, dass alle unerwünschten Nebenwirkungen und Beschwerden durch das Medikament Disopyramid Anlass zur Konsultation eines Arztes geben. Dieser verordnet dann eventuell ein alternatives Präparat.
Einordnung unter den Antiarrhythmika
Antiarrhythmika werden nach ihrem Angriffspunkt in vier Klassen eingeteilt. Die erste Klasse blockiert die Natriumkanäle der Herzmuskelzellen, die zweite umfasst die Betablocker, die dritte verlängert vor allem das Aktionspotenzial, und die vierte greift an den Kalziumkanälen an. Innerhalb der ersten Klasse trennt die Einteilung nach der Wirkung auf die Dauer des Aktionspotenzials: Die Untergruppe Ia verlängert sie, die Untergruppe Ib verkürzt sie, und die Untergruppe Ic lässt sie weitgehend unberührt, bremst aber die Erregungsleitung am stärksten.
Disopyramid gehört zur Untergruppe Ia. Die US-amerikanische Produktinformation stellt es ausdrücklich neben Procainamid und Chinidin, die derselben Untergruppe angehören. Die drei Stoffe verlängern die Erholungszeit des Herzmuskels und verlangsamen die Erregungsleitung, unterscheiden sich aber in ihren Begleitwirkungen: Bei Disopyramid stehen die anticholinergen Beschwerden und die Schwächung der Herzkraft im Vordergrund, bei Procainamid die Beschwerden, die einem Lupus erythematodes ähneln. Für die Untergruppe Ic stehen Flecainid und Propafenon; gerade an Flecainid wurde im Cardiac Arrhythmia Suppression Trial die Gefahr sichtbar, die von dieser Stoffklasse bei nicht lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen ausgeht.
Quellen
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
ISBN: 9783662629314
- Pinger, S.: Repetitorium Kardiologie.
ISBN: 9783769136876
- Weil, J., Stierle, U. (Hrsg.): Klinikleitfaden Kardiologie.
ISBN: 9783437221620
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541

