Famotidin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Der Wirkstoff Famotidin gehört zu den H2-Antihistaminika. Er dient zur Therapie von Magenkrankheiten und vermindert die Sekretion der Magensäure.
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Was ist Famotidin?
Famotidin ist ein H2-Antihistaminikum. Es wird in Deutschland in Form von Filmtabletten angeboten und ist als Generikum unterschiedlicher Anbieter im Umlauf. Mit Famotidin lässt sich im Rahmen der Magengeschwürprophylaxe die Magensäureproduktion kontrollieren. Der Name der Wirkstoffklasse beschreibt zugleich ihre Grenze: H2-Antihistaminika besetzen sehr gezielt den Histaminrezeptor vom Typ 2 der Magenbelegzellen und greifen kaum am Typ-1-Rezeptor an, den die gegen allergische Beschwerden gebräuchlichen Antihistaminika blockieren. Famotidin hilft deshalb nicht gegen Heuschnupfen, und die Allergiemittel senken umgekehrt die Magensäure nicht.
Des Weiteren eignet sich der Arzneistoff zur Therapie der Refluxkrankheit. Gemeinsam mit Medikamenten, die zu den Antazida zählen, hilft Famotidin auch gegen saures Aufstoßen und Sodbrennen.
Famotidinhaltige Filmtabletten sind in Deutschland verschreibungspflichtig. Die Fachinformation fasst die zugelassenen Anwendungsgebiete eng: Zwölffingerdarmgeschwüre, gutartige Magengeschwüre und das Zollinger-Ellison-Syndrom, also Erkrankungen, bei denen eine Verminderung der Magensäurebildung ausdrücklich angezeigt ist. Bei nur geringfügigen Magen-Darm-Beschwerden ist eine Behandlung mit Famotidin nach derselben Quelle nicht angezeigt.
Innerhalb der säurehemmenden Arzneimittel nimmt Famotidin eine mittlere Stellung ein. Antazida binden die bereits gebildete Säure im Magen chemisch ab und wirken nur so lange, wie sie vor Ort sind. Famotidin drosselt eine Stufe früher die Bildung der Säure. Die Protonenpumpenhemmer schließlich blockieren den letzten gemeinsamen Schritt der Säureabgabe und hemmen am stärksten. Von den H2-Rezeptorblockern gilt Famotidin als der wirkungsstärkste und am längsten wirksame Vertreter.
Pharmakologische Wirkung
Bei Famotidin handelt es sich um einen H2-Rezeptorblocker. Diese Wirkstoffe verfügen über die Eigenschaft, eine überschießende Herstellung von Magensäure zu reduzieren. Auf diese Weise können sowohl bei Magengeschwüren als auch bei Zwölffingerdarmgeschwüren Schmerzen effektiv gelindert werden. Darüber hinaus wirkt sich Famotidin positiv auf den Heilungsprozess des Geschwürs aus.
In der Medizin wird Famotidin zu den effizientesten Arzneistoffen seiner Art gezählt. Bereits in geringen Dosen kann das Antihistaminikum der Aktivität der Magenbelegzellen entgegenwirken. Von diesen Zellen wird die Magensäure (Salzsäure) produziert. So ist Famotidin in der Lage, die Herstellung des Magensaftes zu bremsen, wodurch unerwünschte Reizungen der Geschwüre reduziert werden.
Fachlich beschrieben wird Famotidin als kompetitiver Gegenspieler des Histamins: Es besetzt den H2-Rezeptor, ohne ihn anzuregen, und verdrängt den körpereigenen Botenstoff im Wettbewerb um diese Bindungsstelle. Neben dem Säuregehalt sinkt dabei auch der Gehalt des eiweißspaltenden Enzyms Pepsin und, in geringerem Ausmaß, die Menge des gebildeten Magensaftes. Am zuverlässigsten unterdrückt Famotidin die nächtliche und die im nüchternen Zustand ablaufende Säurebildung; die durch eine Mahlzeit angeregte Säurebildung dämpft es weniger ausgeprägt und über einen kürzeren Zeitraum.
Auf andere Organsysteme wirkt der Stoff kaum. In Untersuchungen ließ sich weder ein Einfluss auf das Zentralnervensystem noch auf Herz, Kreislauf, Atmung oder Immunsystem feststellen. Auch die Magenentleerung, die Bauchspeicheldrüsenfunktion und die Durchblutung der Leber bleiben unbeeinflusst.
Die Bioverfügbarkeit von Famotidin liegt zwischen 20 und 68 Prozent. Innerhalb des Blutes befindet sich das Mittel zu durchschnittlich 20 Prozent gebunden an Plasmaproteinen. Zu einem Anteil von rund 30 Prozent läuft die Metabolisierung (Verstoffwechselung) über die Leber ab. Die Plasmahalbwertszeit erreicht in der Regel drei Stunden.
Weitere Eigenschaften der Aufnahme sind für die Anwendung von Bedeutung. Famotidin wird nach dem Schlucken rasch aufgenommen, und eine gleichzeitige Mahlzeit ändert daran nichts; die Tablette lässt sich deshalb unabhängig von den Essenszeiten einnehmen. Bei wiederholter Gabe reichert sich der Wirkstoff nicht im Körper an. In die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit tritt nur ein geringer Anteil über, in die Muttermilch dagegen gelangt Famotidin in höherer Konzentration als ins Blut. Der Abbau in der Leber führt zu einem einzigen Umbauprodukt, einem sogenannten Sulfoxid. Der weitaus größere Teil verlässt den Körper unverändert mit dem Urin, wobei die Nieren den Stoff nicht nur filtern, sondern zusätzlich aktiv in den Harn befördern.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Zur Anwendung gelangt Famotidin zur Behandlung von gutartigen Magengeschwüren (Ulcera ventriculi) und Zwölffingerdarmgeschwüren (Ulcera duodeni). Eine weitere Indikation stellt das sogenannte Zollinger-Ellison-Syndrom dar. Bei dieser Erkrankung kommt es zur Bildung von Geschwüren im Magen, dem Zwölffingerdarm sowie dem Leerdarm. Auch bei diesem Leiden erhöht sich die Herstellung der Magensäure pathologisch. Mit anderen Medikamenten lässt sich Famotidin auch zur Therapie von Sodbrennen sowie saurem Aufstoßen einsetzen.
Verabreicht wird Famotidin in Form von Filmtabletten. Die Dosierung des Medikaments richtet sich nach der Art der Erkrankung. So werden bei gutartigen Magengeschwüren oder akuten Zwölffingerdarmgeschwüren zwei Filmtabletten zu je 20 Milligramm pro Tag in den Abendstunden eingenommen. Alternativ ist auch die Darreichung einer 40-Milligramm-Tablette am Tag möglich.
Beim Zollinger-Ellison-Syndrom erhält der Patient, sofern keine Vorbehandlung mit sekretionshemmenden Präparaten erfolgte, alle sechs Stunden eine 20-mg-Filmtablette. Bei dieser Erkrankung bilden Geschwulste im Magen-Darm-Trakt dauerhaft zu viel des Hormons Gastrin, das die Magenbelegzellen zur Säurebildung antreibt; die Säureproduktion ist dadurch krankhaft gesteigert. Eine wichtige Rolle bei der Dosierung spielt deshalb das Ausmaß der Absonderung der Magensäure und wie der Patient klinisch auf das Mittel anspricht. Ein festes Schema gibt es nicht, und die Behandlung ist in der Regel eine dauerhafte und keine auf Wochen begrenzte. Mitunter können Tagesdosen von bis zu 800 Milligramm mit Famotidin in einem Zeitraum von einem Jahr eingenommen werden, ohne dass dabei verstärkte Nebenwirkungen auftreten.
Weil Famotidin zum größten Teil über die Nieren ausgeschieden wird, sollten Patienten, bei denen eine eingeschränkte Nierenfunktion besteht, nicht mehr als 20 Milligramm von dem Antihistaminikum zu sich nehmen. Gleiches gilt für Dialyse-Patienten.
Im Falle von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren liegt die empfohlene Therapiedauer bei vier bis acht Wochen. Beim Zollinger-Ellison-Syndrom wird die Behandlung so lange fortgesetzt, wie es medizinisch nötig erscheint.
Vor dem Beginn einer solchen Behandlung sind zwei Punkte abzuklären. Bei Geschwüren des Magens und des Zwölffingerdarms wird der Befall mit dem Bakterium Helicobacter pylori bestimmt. Ist er nachweisbar, wird nach Möglichkeit eine Behandlung angestrebt, die den Erreger beseitigt, denn eine reine Säurehemmung ändert an dieser Ursache nichts. Zum anderen muss bei einem Magengeschwür eine bösartige Ursache ausgeschlossen werden.
Am Ende einer länger dauernden Behandlung des Geschwürleidens sollte das Mittel nicht abrupt abgesetzt werden, nachdem die Beschwerden abgeklungen sind. Bei einer Langzeitanwendung in hoher Menge empfiehlt die Fachinformation außerdem, Blutbild und Leberwerte zu kontrollieren.
Risiken & Nebenwirkungen
Gelegentlich tritt außerdem Juckreiz auf. Selten sind Gelenkschmerzen. Sehr selten kommt es zu ausgeprägten Hautreaktionen, Haarausfall, Verwirrtheit, Depressionen, Libidoverlust, Erektionsstörungen oder Halluzinationen.
Ganz am unteren Ende der Häufigkeitsskala, also bei weniger als einem von zehntausend Behandelten, stehen die ernsteren Ereignisse: Veränderungen des Blutbildes bis hin zum Ausfall der weißen Blutkörperchen, eine Leberentzündung, schwere Hautreaktionen mit Ablösung der Oberhaut, eine Entzündung des Lungengerüsts sowie Störungen der Erregungsleitung am Herzen. Zu den seltenen Ereignissen zählen auch Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautschwellung und Verkrampfung der Bronchien.
Eine eigene Aufmerksamkeit verdienen Beschwerden am Nervensystem. Missempfindungen, Schläfrigkeit und Krampfanfälle sind zwar sehr selten, treten aber bevorzugt bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion auf, bei denen der Wirkstoff langsamer ausgeschieden wird.
Leidet der Patient unter einer Überempfindlichkeit gegen Famotidin oder einen anderen H2-Rezeptorenblocker, ist von der Einnahme des Mittels abzusehen. Es besteht sonst das Risiko von Kreuzallergien. Menschen, bei denen eine eingeschränkte Funktion von Nieren und Leber besteht, sollten auf eine längere Einnahme des Medikaments in hohen Dosen verzichten. Kindern unter 16 Jahren wird generell von einer Anwendung von Famotidin bei Sodbrennen oder Magenübersäuerung abgeraten, da bei ihnen nicht ausreichend Informationen über mögliche Nebenwirkungen in ihrer Altersgruppe vorliegen.
Die deutsche Fachinformation geht für Kinder noch weiter: Über Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe lägen keine ausreichenden Erfahrungen vor, weshalb Kinder mit Famotidin nicht behandelt werden sollen. Für ältere Menschen gilt das Umgekehrte. In klinischen Studien traten unerwünschte Wirkungen bei ihnen weder häufiger noch in anderer Form auf, sodass das Lebensalter für sich genommen keine Anpassung der eingenommenen Menge erfordert. Maßgeblich ist stattdessen die Nierenfunktion, denn sie bestimmt, wie rasch der Wirkstoff den Körper wieder verlässt. Die Gegenanzeige der Überempfindlichkeit reicht zudem über den einzelnen Stoff hinaus: Wer auf einen H2-Rezeptorblocker mit einer Überempfindlichkeitsreaktion reagiert hat, darf die übrigen Vertreter der Gruppe ebenfalls nicht erhalten.
Eine Anwendung von Famotidin während der Schwangerschaft darf nur nach dem gründlichen Abwägen von Risiko und Nutzen durch den behandelnden Arzt stattfinden. Famotidin geht in die Muttermilch über. Weil sich eine Störung der Magensäurebildung beim Säugling dadurch nicht ausschließen lässt, soll während der Behandlung nicht gestillt werden.
Durch die Einnahme von Famotidin und anderen Medikamenten zur gleichen Zeit können störende Wechselwirkungen auftreten. So wird beispielsweise die Aufnahme der Antipilzmittel Itraconazol und Ketoconazol in die Blutbahn herabgesetzt; die Fachinformation sieht deshalb einen zeitlichen Abstand zwischen diesen Mitteln und Famotidin vor. Wird Famotidin parallel mit einem Schleimhautschutzmittel wie Sucralfat eingenommen, führt dies zu einer verminderten Aufnahme des H2-Antihistaminikums. Durch die Kombination mit dem Gichtmittel Probenecid läuft das Ausscheiden von Famotidin wiederum langsamer ab.
Der gemeinsame Nenner der meisten dieser Wechselwirkungen ist der Säuregehalt des Magens. Stoffwechselbedingte Wechselwirkungen im engeren Sinn sind für Famotidin bisher nicht beschrieben; der Wirkstoff verändert jedoch die Bedingungen, unter denen andere Arzneimittel überhaupt aus dem Magen aufgenommen werden. Betroffen sind Wirkstoffe, die dafür ein saures Milieu brauchen. Dazu zählen neben den genannten Pilzmitteln das HIV-Medikament Atazanavir, das Pilzmittel Posaconazol in flüssiger Form sowie mehrere Krebsmedikamente aus der Gruppe der Tyrosinkinasehemmer, deren Wirkspiegel im Blut absinken können.
Umgekehrt vermindern auch Antazida die Aufnahme von Famotidin. Die Fachinformation sieht deshalb einen zeitlichen Abstand zwischen beiden Einnahmen vor, ebenso zwischen Famotidin und Sucralfat. Bei Dialysepatienten kann Calciumcarbonat seine Wirkung als Phosphatbinder verlieren, wenn es gleichzeitig mit Famotidin eingenommen wird.
Ein Warnhinweis betrifft keine Nebenwirkung, sondern die Gefahr, eine ernste Erkrankung zu übersehen. Famotidin kann die Beschwerden eines Magenkarzinoms lindern, ohne den Tumor selbst zu beeinflussen, und dadurch seine Erkennung verzögern. Dass ein Magengeschwür auf die Behandlung anspricht, schließt einen bösartigen Hintergrund deshalb nicht aus. Vor Behandlungsbeginn muss eine bösartige Ursache durch geeignete Untersuchungen ausgeschlossen werden.
Geschichte
Famotidin gehört zur zweiten Generation der H2-Rezeptorantagonisten. Die Gruppe geht auf die Suche nach einem Gegenspieler des Histamins am Magen zurück, die in den 1960er Jahren in Großbritannien begann und 1976 mit Cimetidin zum ersten marktreifen Wirkstoff führte. Erstmals ließ sich damit nicht nur die bereits gebildete Magensäure neutralisieren, sondern ihre Entstehung drosseln.
Cimetidin zeigte allerdings zwei Schwächen: Es wirkt erst in vergleichsweise hoher Menge, und es greift in den Abbau zahlreicher anderer Arzneistoffe in der Leber ein. Auf der Suche nach besser verträglichen Nachfolgern entstanden Ranitidin, Famotidin und Nizatidin. Famotidin kam als einer dieser Nachfolger auf den Markt und setzte sich als der wirkungsstärkste Vertreter der Gruppe durch: Für dieselbe Säurehemmung genügt eine deutlich kleinere Menge als bei Cimetidin, und die Wirkung hält länger an.
Seine heutige Bedeutung verdankt Famotidin auch einer Entwicklung, die einen anderen Wirkstoff traf. Nachdem in ranitidinhaltigen Arzneimitteln die als wahrscheinlich krebserzeugend eingestufte Verunreinigung N-Nitrosodimethylamin gefunden worden war, ruhen deren Zulassungen in der Europäischen Union. Famotidin ist damit der in Deutschland gebräuchlichste Vertreter der Gruppe geblieben.
Abgrenzung zu verwandten Wirkstoffen
Gegenüber Cimetidin, dem ältesten Vertreter der Gruppe, hat Famotidin zwei praktische Vorteile. Der erste ist die Wirkstärke: Wo Cimetidin hohe Mengen braucht, genügt bei Famotidin ein Bruchteil davon, und mit der kleineren Menge fallen auch die unerwünschten Wirkungen geringer aus. Der zweite betrifft die Leber. Cimetidin hemmt die dortigen Cytochrom-P450-Enzyme, über die zahlreiche andere Arzneistoffe abgebaut werden, und lässt deren Spiegel im Blut ansteigen. Famotidin tut das nicht in diesem Ausmaß. Hinzu kommt, dass Cimetidin eine antiandrogene Eigenschaft besitzt, die zu einer Vergrößerung der männlichen Brustdrüse und zu Störungen der Sexualfunktion führen kann; den neueren Vertretern fehlt sie in dieser Stärke.
Gegenüber den Protonenpumpenhemmern fällt der Vergleich anders aus. Diese hemmen die Säurebildung stärker, weil sie den letzten gemeinsamen Schritt der Säureabgabe blockieren, und sie tun es dauerhaft, während die Blockade durch Famotidin umkehrbar ist: Steigt die Menge des freigesetzten Histamins, lässt sie sich teilweise überwinden. In der Dauerbehandlung von Geschwüren und der Refluxkrankheit stehen die Protonenpumpenhemmer deshalb an erster Stelle.
Antazida schließlich sind keine Alternative im engeren Sinn, sondern eine Ergänzung mit anderem Ansatz. Sie binden die vorhandene Säure unmittelbar und lindern Sodbrennen rasch, greifen aber nicht in die Säurebildung ein. Werden sie mit Famotidin kombiniert, ist der zeitliche Abstand zwischen den Einnahmen zu beachten.
Quellen
- Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Checkliste Gastroenterologie und Hepatologie.
ISBN: 9783132454217
- Messmann, H., Wedemeyer, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
ISBN: 9783132405233
- Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
ISBN: 9783437213038
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
