Pergolid
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Pergolid handelt es sich um einen Wirkstoff, dessen Grundgerüst sich von in der Natur vorkommenden Pilz-Alkaloiden ableitet und der lange Zeit als Therapeutikum der Parkinson'schen Erkrankung zugelassen war. Wegen des Risikos fibrotischer Veränderungen, insbesondere an den Herzklappen, steht Pergolid in Deutschland heute nicht mehr als Arzneimittel für den Menschen zur Verfügung. Veterinärmedizinisch wird er weiterhin zur Behandlung einer Pferde-Erkrankung genutzt. Pergolid wirkt auf die Rezeptoren des Neurotransmitters Dopamin ein. Daneben greift der Wirkstoff an Rezeptoren für Serotonin und Adrenalin an; die Erregung eines bestimmten Serotonin-Rezeptors gilt heute als der Mechanismus, über den die Schäden an den Herzklappen entstehen.
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Was ist Pergolid?
Pergolid hat die Summenformel C19H26N2S und ist ein Dopamin-Agonist. Sein chemisches Grundgerüst stammt von den Alkaloiden eines Schlauchpilzes, der als Parasit auf bestimmten Getreidesorten lebt. Chemisch ist Pergolid mit Ergotamin verwandt, das zur Behandlung von akuten, lang andauernden Migräne-Anfällen eingesetzt wird.
Pergolid selbst kommt in der Natur nicht vor. Es ist ein halbsynthetischer Abkömmling der Mutterkornalkaloide mit der Molmasse 314,5 und gehört damit zu den sogenannten ergolinen Dopamin-Agonisten, benannt nach dem Ergolin-Grundgerüst, das diese Stoffgruppe mit den Alkaloiden des Mutterkorns teilt. Zu dieser Gruppe zählen außerdem Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid und Dihydroergocryptin. Von den neueren, nicht-ergolinen Dopamin-Agonisten unterscheidet sie genau dieses Grundgerüst, und daran hängt auch das Risiko, das Pergolid am Ende die Zulassung gekostet hat.
Pergolid Arzneimittel wurden als Monopräparat zur Langzeit-Therapie der Parkinson'schen Erkrankung (primäres und sekundäres Syndrom) angewendet. Morbus Parkinson ist eine, meist altersbedingte, neuro-degenerative Erkrankung, die langsam voranschreitet. Bei der unheilbaren Krankheit sterben hauptsächlich die Nervenzellen der Substantia nigra ab. Sie befindet sich im Mittelhirn. Ihre Nervenzellen sind für die Produktion des Neurotransmitters Dopamin zuständig.
Wichtigste Symptome von Morbus Parkinson sind Muskelzittern, Muskelstarre bis hin zur Immobilität, verlangsamte Bewegungsabläufe und eine instabile Körperhaltung.
Pergolid war in Deutschland unter dem Handelsnamen Parkotil® und in anderen Ländern als Permax® erhältlich. Zudem gab es diverse Generika des Parkinson-Medikaments.
Da der Wirkstoff insbesondere bei einer Kombinationstherapie viele Nebenwirkungen hervorrufen kann, musste der Patient vor Beginn der Behandlung und während der Therapie regelmäßig ärztlich überwacht werden (Blutdruckkontrolle, EKG etc.). Vor Beginn einer Langzeitbehandlung und regelmäßig währenddessen war zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) vorgeschrieben, um fibrotische Veränderungen an den Herzklappen früh zu erkennen. Diese Auflage geht auf ein europäisches Überprüfungsverfahren des Jahres 2008 zurück, in dem die Arzneimittelbehörden die gesamte Gruppe der ergolinen Dopamin-Agonisten untersucht haben.
Pharmakologische Wirkung
Dopamin ist für die Steuerung der Motorik im Körper verantwortlich. Soll im Gehirn ein Reiz von einer Nervenzelle zur anderen übermittelt werden, bewirkt der sendende Nerv die Dopamin Ausschüttung. Der Neurotransmitter dockt sofort an die Dopamin-Rezeptoren des empfangenden Nervs an. Dort wird dann ein elektrischer Impuls ausgelöst, der vom Nerv weitergeleitet wird. Dadurch wird der Patient wieder in die Lage versetzt, ungehinderter zu gehen, aufzustehen, zu greifen oder andere Bewegungen auszuführen.
Pergolidhaltige Medikamente wurden als Monotherapeutikum Patienten mit Morbus Parkinson im Anfangsstadium verordnet. Später wurde das Medikament dann meist zusammen mit dem klassischen Parkinson-Mittel Levodopa und einem Decarboxylase-Hemmer eingesetzt. Dadurch soll die positive Wirkung von Pergolid - es hemmt das Zittern und die Bewegungsstarre - an den D2-Dopamin-Rezeptoren unterstützt werden.
Anders als lange angenommen wirkt Pergolid nicht nur auf Dopamin-Rezeptoren, sondern auch auf Adrenalin- und Serotonin-Rezeptoren. Die Aktivierung eines bestimmten Serotonin-Rezeptors (5-HT2B) gilt heute als Ursache der fibrotischen Herzklappenveränderungen; psychische Beeinträchtigungen wie Halluzinationen und Verwirrtheit kommen ebenfalls vor. Wird es zusammen mit L-Dopa und einem Decarboxylase-Hemmer eingesetzt, kann deren Dosis langsam reduziert werden. Levodopa wird so zudem verträglicher für den Patienten.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Soweit dieser Abschnitt die Anwendung am Menschen beschreibt, gibt er den Stand vor der Marktrücknahme wieder. Pergolid gab es als Tabletten in der Dosierung von 0,05, 0,25 und 1 mg. Die Kombinationstherapie wird meist nur dann durchgeführt, wenn das Medikament allein nicht wirksam genug ist. Als Monotherapeutikum ist es nur Mittel der zweiten Wahl.
Die Tabletten werden entsprechend den Anweisungen des Arztes eingenommen und ab Behandlungsbeginn einschleichend dosiert, um das Risiko von Nebenwirkungen möglichst niedrig zu halten. Alternativ kann der Patient die ersten zwei Tage einmal täglich 0,05 mg Pergolid einnehmen. Während der nächsten 12 Tage steigert er seine tägliche Dosis alle drei Tage in kleinen Schritten. In der Folgezeit werden alle drei Tage 0,25 mg Pergolid hinzugefügt, bis die richtige tägliche Dosis erreicht ist. Der Grund für dieses langsame Vorgehen liegt in den Beschwerden, die zu Beginn einer dopaminergen Behandlung am häufigsten auftreten: Übelkeit und ein Abfall des Blutdrucks beim Aufstehen. Beides fällt milder aus, wenn der Körper sich schrittweise an den Wirkstoff gewöhnen kann.
Ab dem dritten Einnahmetag werden die Tagesdosen auf mehrere einzelne Dosen verteilt zugeführt. Bei einer Kombinationstherapie wird parallel dazu die tägliche L-Dopa Einnahmemenge reduziert. Pergolid wird unzerkaut vor, zu oder nach der Mahlzeit eingenommen.
Risiken & Nebenwirkungen
Pergolid sollte keinesfalls angewendet werden, wenn der Patient an schwerer Nieren- und Leberinsuffizienz, starken Herzrhythmusstörungen und anderen schwerwiegenden Herz-Erkrankungen wie Perikarderguss und Herzmuskelentzündung leidet. Ebenso galten durch Ultraschall nachgewiesene Veränderungen an den Herzklappen als Gegenanzeige.
Außerdem darf das Medikament keinesfalls Kindern und Jugendlichen verordnet werden. Wer es unbedingt einnehmen muss, sollte im Straßenverkehr besondere Vorsicht walten lassen, da es mitunter zu plötzlichem Einschlafen kommt. Bei Brustschmerzen und Atemnot empfiehlt es sich, umgehend den Arzt aufzusuchen.
Da Pergolid meist zusammen mit Levodopa und einem Decarboxylasehemmer eingenommen wird, können die Nebenwirkungen nicht genau voneinander abgegrenzt werden. Es kann beim Patienten zu gestörten Bewegungsabläufen (Dyskinesien), Übelkeit, Erbrechen, Schlafstörungen, Durchfall, Verstopfung, zu niedrigem Blutdruck, Appetitmangel, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Schnupfen, Atemnot, Doppeltsehen und zu einer kurzfristigen Erhöhung der Leberwerte kommen.
Bei mehr als jedem fünften Parkinson-Patienten wurden fibrotisch veränderte Herzklappen festgestellt. Diese Zahl bezieht sich auf Patienten, die Pergolid erhalten haben, nicht auf Parkinson-Patienten allgemein. Die europäische Arzneimittelbehörde hat die Herzklappenfibrose 2008 als sehr häufige Nebenwirkung von Pergolid und Cabergolin eingestuft, also als eine, die mehr als einen von zehn Behandelten trifft. In selteneren Fällen kann Pergolid Halluzinationen und Verwirrtheit verursachen. Unter der Einnahme von Dopamin-Agonisten wie Pergolid kann es zur Verstärkung oder Abschwächung anderer gleichzeitig eingenommener Medikamente kommen.
Warum Pergolid für den Menschen vom Markt verschwunden ist
Dass eine langfristige Behandlung mit Mutterkorn-Abkömmlingen zu Bindegewebswucherungen führen kann, war lange bekannt. Neu war der Befund zweier Untersuchungen, die das Herz mit Ultraschall betrachteten: Die Veränderungen an den Klappen beginnen, lange bevor ein Patient etwas davon bemerkt. Die Herzklappenfibrose ist also häufiger, als die Zahl der beschwerdebehafteten Fälle vermuten ließ.
Unter Fibrose versteht die Medizin die Vermehrung von faserigem Bindegewebe in einem Organ. Betrifft sie die Herzklappen, so verdicken und versteifen diese, schließen nicht mehr richtig, und das Blut strömt nicht mehr in der vorgesehenen Richtung; im Verlauf kann daraus eine Herzschwäche entstehen. Bindegewebswucherungen unter ergolinen Dopamin-Agonisten sind daneben an der Lunge und im Bauchraum hinter dem Bauchfell beschrieben worden. Entsprechend galt für Pergolid: Wer bereits eine Fibrose am Herzen, an der Lunge oder im Bauchraum hatte, durfte das Mittel nicht erhalten; vor Behandlungsbeginn war zu sichern, dass das Herz frei davon war; und während der Behandlung wurde über Blutwerte und Röntgenaufnahmen des Brustkorbs auf Anzeichen einer Fibrose an anderen Körperstellen geachtet.
Daraufhin überprüfte der zuständige europäische Ausschuss im Jahr 2008 die gesamte Gruppe. Betroffen waren fünf Wirkstoffe, die neben der Parkinson-Krankheit auch bei einem Überschuss des Hormons Prolaktin, bei Geschwülsten der Hypophyse, zum Abstillen und zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen eingesetzt wurden. Das Ergebnis war kein Verbot: Die Zulassungen blieben bestehen, die Anwendung wurde aber eingeschränkt. Für Pergolid und Cabergolin sah der Ausschuss das Fibroserisiko an den Herzklappen als gesichert an. Beide durften nur noch bei Parkinson-Patienten angewendet werden, die andere Behandlungen bereits erhalten hatten oder nicht vertragen. Vorgeschrieben wurden eine Ultraschalluntersuchung des Herzens vor Behandlungsbeginn und regelmäßige Kontrollen während der Therapie, außerdem wurde die zulässige Höchstdosis herabgesetzt und die Herzklappenfibrose als sehr häufige Nebenwirkung in die Produktinformation aufgenommen. Angestoßen hatte das Verfahren die britische Arzneimittelbehörde. Den Herstellern von Pergolid und Cabergolin wurde zusätzlich aufgegeben zu untersuchen, wie genau die verschärften Vorgaben in der Praxis befolgt werden und ob sie die Zahl der Herzklappenveränderungen tatsächlich senken. Dass der Wirkstoff für den Menschen heute dennoch nicht mehr zur Verfügung steht, ist also nicht die unmittelbare Folge des europäischen Verfahrens, sondern eine spätere Entwicklung.
Als Erklärung gilt die Erregung des Serotonin-Rezeptors 5-HT2B. Wird er dauerhaft gereizt, teilen sich Bindegewebszellen und bilden Fasergewebe. Unter den ergolinen Dopamin-Agonisten sprechen Pergolid und Cabergolin diesen Rezeptor am stärksten an, was ihr höheres Risiko erklären dürfte.
Hier lohnt die Unterscheidung, denn die Behörde hat innerhalb der Gruppe getrennt: Für Bromocriptin, Dihydroergocryptin und Lisurid reichten die Daten nicht aus, um ein erhöhtes Risiko für Klappenveränderungen festzustellen. Weil es sich auch nicht ausschließen ließ, wurden für diese drei Warnhinweise zu hohen Dosen über lange Zeiträume aufgenommen; eine Gegenanzeige für Patienten mit vorbestehenden Klappenveränderungen empfahl der Ausschuss für Bromocriptin und Dihydroergocryptin, für Lisurid ausdrücklich nicht. Ein Befund zu einem Vertreter dieser Gruppe lässt sich also nicht ohne Weiteres auf die anderen übertragen.
Die deutsche Behandlungsleitlinie zieht heute die Konsequenz aus alledem: Fibrotische Veränderungen im Bauchraum und an den Herzklappen sind für die ergolinen Dopamin-Agonisten mit Ausnahme von Lisurid als Nebenwirkung belegt, und sie bilden sich in aller Regel nicht zurück. Ergoline Dopamin-Agonisten sollen deshalb nicht mehr zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt werden. Pergolid wird darin namentlich genannt.
Was an die Stelle von Pergolid getreten ist
An die Stelle der ergolinen Mittel sind die nicht-ergolinen Dopamin-Agonisten getreten. Die deutsche Leitlinie nennt Pramipexol, Ropinirol, Piribedil und Rotigotin, dazu mit deutlichen Einschränkungen Apomorphin. Ihnen fehlt das Ergolin-Grundgerüst und mit ihm die starke Erregung des Serotonin-Rezeptors 5-HT2B, über die die Bindegewebswucherungen erklärt werden; in den Untersuchungen, die dem europäischen Verfahren zugrunde lagen, wurde für Pramipexol und Ropinirol kein Fall von Klappenveränderungen berichtet. Vorgeschriebene Ultraschallkontrollen des Herzens, wie sie für Pergolid galten, gibt es für diese Wirkstoffe deshalb nicht. Die übrigen Nebenwirkungen der Wirkstoffgruppe bleiben davon unberührt: Übelkeit zu Behandlungsbeginn, Blutdruckabfall beim Aufstehen, Wassereinlagerungen in den Beinen sowie Schläfrigkeit bis hin zu plötzlichem Einschlafen sind auch für die nicht-ergolinen Vertreter beschrieben.
Ein zweiter Unterschied liegt im Rang der Behandlung. Aus Zulassungsgründen durften die ergolinen Wirkstoffe ohnehin nur als Mittel der zweiten Wahl verordnet werden, also erst nach einem anderen Versuch. Die nicht-ergolinen Vertreter sind dagegen als Therapie der ersten Wahl zugelassen und können unmittelbar eingesetzt werden. Die deutsche Leitlinie rät, bei biologisch jüngeren Patienten zu erwägen, einen Dopamin-Agonisten oder einen MAO-B-Hemmer dem Levodopa vorzuziehen. Hintergrund ist eine Beobachtung, die sich in mehreren Untersuchungen wiederholt hat: Bewegungsschwankungen und überschießende Bewegungen treten nach einer anfänglichen Behandlung mit Levodopa allein früher auf als nach einer anfänglichen Behandlung mit einem Dopamin-Agonisten oder einem MAO-B-Hemmer, vor allem bei hoher Dosierung. Dem steht gegenüber, dass Levodopa die Beweglichkeit stärker verbessert. Die Wahl des Mittels richtet sich deshalb nicht allein nach dem Lebensalter, sondern auch nach Begleiterkrankungen und nach der Schwere der Beschwerden.
Ein Dopamin-Agonist wird nach der Leitlinie bis zu einer Dosis gesteigert, die klinisch wirksam ist. Verhindern Nebenwirkungen das, so kann auf einen anderen Agonisten oder auf eine andere Wirkstoffgruppe gewechselt werden.
Was sich durch den Wechsel nicht geändert hat, ist die Reichweite der Behandlung. Keines der zugelassenen Parkinson-Medikamente hat eine nachgewiesene Wirkung auf den Verlauf der Erkrankung. Dopamin-Agonisten lindern die Beschwerden und verschieben den Zeitpunkt, an dem Bewegungskomplikationen auftreten; das Absterben der Nervenzellen in der Substantia nigra halten sie nicht auf. Das galt für Pergolid ebenso wie für seine Nachfolger.
Auch ein zweites Risiko ist mit dem Wechsel nicht verschwunden. Unter Dopamin-Agonisten können Impulskontrollstörungen auftreten: krankhafte Spielsucht, gesteigerte Libido, zwanghaftes Geldausgeben oder Einkaufen und Essattacken. Die Fachinformationen der heute gebräuchlichen Vertreter führen diesen Warnhinweis für die Gruppe der Dopamin-Agonisten insgesamt und fordern dazu auf, Patienten und Angehörige darauf hinzuweisen. Die deutsche Leitlinie verlangt, Patienten schon vor dem Einsatz eines Dopamin-Agonisten für das Auftreten einer solchen Störung zu sensibilisieren; tritt sie auf, ist das schrittweise Absetzen des Agonisten die wirksame Behandlung. Ob das Risiko für die einzelnen Wirkstoffe gleich hoch ist, lässt sich aus dieser Gruppenaussage nicht ableiten.
Quellen
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Deuschl, G., Oertel, W. H., Poewe, W. (Hrsg.): Parkinson-Syndrome und andere Bewegungsstörungen.
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