Hydrochlorothiazid
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Hydrochlorothiazid ist ein diuretisch wirkender Arzneistoff und gilt als Prototyp der Thiazid-Diuretika. Der Wirkstoff kommt unter anderem zur Behandlung von Ödemen zum Einsatz.
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Was ist Hydrochlorothiazid?
Hydrochlorothiazid ist ein Diuretikum. Diuretika sind Arzneimittel mit einer recht hohen therapeutischen Breite. Sie werden vorwiegend zur Ausschwemmung von Wasser aus dem menschlichen Körper genutzt. Bei den harntreibenden Arzneistoffen kann zwischen verschiedenen Typen unterschieden werden. Thiazid-Diuretika gehören mit den kaliumsparenden Diuretika und Aldosteron-Antagonisten zu den bekanntesten Diuretika.
Thiazid-Diuretika wie das Hydrochlorothiazid haben ein weit gefasstes Anwendungsspektrum. Sie werden unter anderem zur Behandlung von Bluthochdruck oder zur Behandlung der Herzinsuffizienz genutzt. Die Thiazid-Diuretika sind normalerweise gut verträglich, können aber aufgrund ihrer ausschwemmenden Wirkung auch Elektrolytstörungen zur Folge haben.
Chemisch leitet sich Hydrochlorothiazid vom Chlorothiazid ab und trägt eine Sulfonamid-Gruppe; der Stoff ist damit selbst ein Sulfonamid. In Reinform liegt Hydrochlorothiazid als weißes bis nahezu weißes kristallines Pulver vor, das sich in Wasser nur wenig löst. In Fachkreisen und in Sicherheitsinformationen der Behörden wird der Wirkstoff häufig mit dem Kürzel HCT abgekürzt. Die Arzneimittelverschreibungsverordnung führt Hydrochlorothiazid in ihrer Liste der verschreibungspflichtigen Stoffe; der Wirkstoff ist damit in Deutschland nur auf ärztliches Rezept erhältlich.
Als Fertigarzneimittel steht Hydrochlorothiazid sowohl allein als auch in fester Kombination mit einem zweiten Wirkstoff zur Verfügung. Beide Darreichungsformen sind gebräuchlich, und die Sicherheitshinweise der Behörden richten sich ausdrücklich an Patienten, die den Stoff als Einzel- oder als Kombinationspräparat einnehmen.
Hydrochlorothiazid wurde von der Welt-Antidoping-Agentur für Sportler verboten. Zwar steigert der Arzneistoff nicht auf direktem Weg die Leistung, er gehört aber zu den sogenannten Maskierungsmitteln. Diese können den Nachweis von Dopingmitteln erschweren. Durch Hydrochlorothiazid wird der Urin so stark verwässert, dass eine Dopingkontrolle im Urin kaum möglich ist.
Pharmakologische Wirkung
Hydrochlorothiazid hemmt an der luminalen Membran der Zellen im Tubulussystem den Natrium-Chlorid-Kotransporter. In höherer Dosierung hemmt der Arzneistoff zusätzlich die Carboanhydrase. Infolge dessen scheiden die Nieren vermehrt Natriumchlorid und damit auch Wasser aus. Zudem werden weniger Calciumionen und mehr Magnesiumionen ausgeschieden. Hydrochlorothiazid kann durch die vermehrte Calciumretention also auch zu einer zunehmenden Knochendichte bei Patienten mit Osteoporose führen.
Der Natrium-Chlorid-Kotransporter holt im distalen Tubulus Natrium und Chlorid aus dem vorbeifließenden Harn in die Zellen der Tubuluswand zurück. Wird er blockiert, bleiben beide Ionen im Harn und binden dort osmotisch Wasser. Thiazid-Diuretika steigern die Ausscheidung von Natrium und Chlorid in etwa gleichem Umfang.
Blutdrucksenkung und Entwässerung sind bei Hydrochlorothiazid nicht dasselbe. Die harntreibende Wirkung verkleinert zunächst das Blutvolumen, und darauf beruht die kurzfristige Senkung des Blutdrucks. Auf den Volumenverlust antwortet der Körper mit einer vermehrten Freisetzung von Renin und einer gesteigerten Ausschüttung von Aldosteron. Über diesen Weg geht zusätzlich Kalium mit dem Harn verloren, und der Kaliumspiegel im Blut sinkt – der Kaliumverlust ist also nicht bloß eine Begleiterscheinung der Wasserausscheidung, sondern eine Folge der hormonellen Gegenregulation. Auf längere Sicht wirken Thiazide gefäßerweiternd. Wie die blutdrucksenkende Wirkung der Thiazide im Einzelnen zustande kommt, ist gleichwohl nicht vollständig geklärt.
Nach dem Schlucken wird Hydrochlorothiazid rasch aufgenommen; die höchsten Blutspiegel stellen sich binnen weniger Stunden ein. Eine fettreiche Mahlzeit verlangsamt die Aufnahme und verschiebt den Zeitpunkt des höchsten Spiegels nach hinten, ohne die insgesamt aufgenommene Menge zu verändern. Der größere Teil einer geschluckten Dosis verlässt den Körper noch am selben Tag unverändert mit dem Harn.
Im Blut bindet Hydrochlorothiazid zu einem erheblichen Teil an das Eiweiß Albumin und verteilt sich daneben in die roten Blutkörperchen. Der Stoff überwindet die Plazenta, nicht aber die Blut-Hirn-Schranke, und er geht in die Muttermilch über.
Die Bioverfügbarkeit von Hydrochlorothiazid liegt bei 70 Prozent. Die Wirkdauer beträgt 6 bis 12 Stunden. Danach wird der Wirkstoff nahezu unverändert wieder über die Nieren ausgeschieden.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Hydrochlorothiazid wird vor allem zur Behandlung der essenziellen arteriellen Hypertonie genutzt. Selten wird der Wirkstoff jedoch solitär verabreicht. Meist erfolgt die Therapie in Kombination mit Betablockern oder ACE-Hemmern.
Feste Kombinationen, die Hydrochlorothiazid und einen zweiten blutdrucksenkenden Wirkstoff in einer Tablette vereinen, sind weit verbreitet. Als Partner dienen unter anderem ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorblocker. Für die Kombination aus einem ACE-Hemmer und Hydrochlorothiazid ist beschrieben, dass sich die Blutdrucksenkung der beiden Bestandteile in klinischen Studien annähernd addierte. Der ACE-Hemmer greift zudem in den Regelkreis aus Renin, Angiotensin und Aldosteron ein und wirkt dem Kaliumverlust entgegen, den das Diuretikum auslöst; in einer Untersuchung blieb der Kaliumspiegel unter der Kombination praktisch unverändert, während er unter dem Diuretikum allein absank.
Auch bei der Herzinsuffizienz wird Hydrochlorothiazid genutzt. Hier kommt der Arzneistoff meist in Kombination mit Schleifendiuretika zum Einsatz. Diese dienen der Ödemmobilisierung, Hydrochlorothiazid unterstützt dabei die Wasserausscheidung. Da Hydrochlorothiazid die Retention von Calciumionen steigert, wird es auch in der Osteoporosebehandlung genutzt. Durch das rückgewonnen Calcium kann sich die Knochendichte der Patienten erhöhen.
Das zweite große Anwendungsgebiet sind Wasseransammlungen im Gewebe. Hydrochlorothiazid wird gegen Ödeme eingesetzt, die bei einer Herzschwäche, bei einer Leberzirrhose oder bei Nierenerkrankungen einschließlich des nephrotischen Syndroms auftreten. Bei Kindern und Jugendlichen wird Hydrochlorothiazid in Deutschland dagegen nicht angewendet: Für diese Altersgruppe fehlen ausreichende Erfahrungen zu Wirksamkeit und Unbedenklichkeit, und die Fachinformationen der deutschen Präparate nennen für sie weder ein Anwendungsgebiet noch eine Dosierung.
Das Ziel einer Blutdruckbehandlung ist dabei nicht der Messwert selbst: Ein niedrigerer Blutdruck verringert das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Viele Patienten benötigen dafür mehr als ein Arzneimittel.
Eine weitere Indikation für den Einsatz von Hydrochlorothiazid ist eine Hyperkalziurie. Dabei handelt es sich um eine vermehrte Ausscheidung von Calcium über den Urin. Knochenmetastasen, Vitamin-D-Intoxikationen, Sarkoidose oder das Bartter-Syndrom sind mögliche Ursachen für eine solche Hyperkalziurie. Da es aufgrund der erhöhten Calciumausscheidung zu Harnsteinen kommen kann, wird Hydrochlorothiazid in diesen Fällen prophylaktisch eingesetzt.
Risiken & Nebenwirkungen
Bei höherer Dosierung können auch Schwäche, Schwindelgefühle, Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe auftreten. Die Patienten leiden unter Herzklopfen und vermindertem Blutdruck. Insbesondere beim Wechsel vom Liegen zum Stehen zeigen sie orthostatische Regulationsstörungen mit Schwindel.
Bei einer hohen Dosierung kann die Harnausscheidung sehr exzessiv sein. Infolge der Dehydration und der Hypovolämie, also der verminderten zirkulierenden Blutmenge, kommt es zu einer Eindickung des Blutes. Insbesondere bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Venenerkrankungen ist das Risiko für die Entstehung von Thrombosen oder Embolien dadurch erhöht. Als Folge der Hypokaliämie können Müdigkeit, eine abnorme Schläfrigkeit, Lähmungen oder Missempfindungen auftreten. Auch Verstopfung und Blähungen sind häufige Nebenwirkungen von Hydrochlorothiazid. Aus dem Verdauungstrakt sind daneben Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenbeschwerden, Bauchkrämpfe und eine Entzündung der Speicheldrüsen beschrieben.
Bei einer Überdosierung entsprechen die Beschwerden dem, was der Wirkstoff auch in üblicher Menge bewirkt, nur verstärkt: Durch die übermäßige Harnausscheidung verliert der Körper Kalium, Chlorid und Natrium, und er trocknet aus. In welchem Umfang sich Hydrochlorothiazid durch eine Blutwäsche aus dem Blut entfernen lässt, ist nicht geklärt.
Die Verschiebungen im Salzhaushalt sind die wichtigste unerwünschte Wirkung der Behandlung, und wie stark sie ausfallen, hängt von der Höhe der Dosis ab: Je höher dosiert wird, desto tiefer sinkt das Kalium. Vor Beginn der Behandlung und danach in Abständen werden die Blutsalze deshalb bestimmt und bei Bedarf ausgeglichen. Ein gleichzeitiger Mangel an Magnesium erschwert den Ausgleich erheblich – solange das Magnesium nicht ersetzt wird, lässt sich der Kaliumspiegel oft nicht anheben. Kommen zu einem niedrigen Kaliumspiegel Beschwerden hinzu, etwa Muskelschwäche oder Veränderungen im EKG, wird die Behandlung abgebrochen. Neben Kalium, Natrium und Magnesium kann auch das Chlorid so weit absinken, dass der Säure-Basen-Haushalt in Richtung einer Alkalose kippt.
Reicht eine kaliumreiche Kost nicht aus und lässt sich die Dosis des entwässernden Arzneimittels nicht verringern, kann Kalium als Arzneimittel zugeführt werden, etwa in Form von Kaliumchlorid.
Hydrochlorothiazid greift außerdem in den Zuckerstoffwechsel ein. Der Blutzucker kann ansteigen, die Einstellung eines Diabetes mellitus sich verschlechtern und der Bedarf an Diabetesmedikamenten sich ändern. Weil der Wirkstoff die Ausscheidung von Calcium über den Harn vermindert, kann der Calciumspiegel im Blut ansteigen; bei Patienten, deren Calciumwert ohnehin erhöht ist, wird er deshalb überwacht. Vor Untersuchungen der Funktion der Nebenschilddrüsen wird Hydrochlorothiazid abgesetzt.
Als eigentümliche, nicht vorhersehbare Reaktion kann Hydrochlorothiazid eine plötzliche Störung am Auge auslösen. Der Augeninnendruck steigt an, es entsteht ein Glaukom mit verlegtem Kammerwinkel, mitunter begleitet von einer akut auftretenden Kurzsichtigkeit. Anzeichen sind eine rasch nachlassende Sehschärfe oder Augenschmerzen; sie können sich von wenigen Stunden bis zu einigen Wochen nach Behandlungsbeginn zeigen. Bleibt ein solches Glaukom unbehandelt, kann die Sehkraft dauerhaft verloren gehen. Das Arzneimittel wird dann abgesetzt und der Augeninnendruck augenärztlich behandelt. Für Thiazid-Diuretika ist darüber hinaus beschrieben, dass sie einen systemischen Lupus erythematodes verschlimmern oder erstmals in Erscheinung treten lassen können.
Im Rahmen der Behandlung können erhöhte Harnsäurespiegel im Blut auftreten, die letztlich zu Gichtanfällen führen. Ferner wird häufig ein Anstieg der Blutfette (Triglyzeride und Cholesterin) beobachtet. Gelegentlich steigen auch die harnpflichtigen Substanzen Kreatinin und Harnstoff im Blut an. Wie stark die Harnsäure im Blut ansteigt, hängt ebenso wie der Kaliumverlust von der Höhe der Dosis ab.
Eine gefürchtete Nebenwirkung der Therapie mit Hydrochlorothiazid ist die Pankreatitis. Die Entzündung der Bauchspeicheldrüse kann lebensgefährlich sein. Selten treten bei der Einnahme von Hydrochlorothiazid allergische Hautreaktionen wie Juckreiz, Exantheme oder Quaddeln auf. Auch akute Nierenentzündungen, Gefäßentzündungen und Anämien gehören zu den seltenen Nebenwirkungen. Einige Patienten können unter der Einnahme von Hydrochlorothiazid zudem Potenzstörungen oder Sehstörungen entwickeln.
Berichtet wurden darüber hinaus Veränderungen des Blutbildes – ein Mangel an weißen Blutkörperchen bis hin zur Agranulozytose, ein Mangel an Blutplättchen sowie eine Blutarmut durch versiegende Blutbildung. Hinzu kommen eine Gelbsucht durch einen Rückstau der Galle in der Leber, eine Lichtempfindlichkeit der Haut, schwere Hautreaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxische epidermale Nekrolyse, Haarausfall sowie vorübergehend verschwommenes Sehen und ein Gelbsehen.
Mehrere Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Hydrochlorothiazid oder werden ihrerseits von ihm beeinflusst. Entzündungshemmende Schmerzmittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika schwächen die harntreibende und die blutdrucksenkende Wirkung ab und erhöhen zugleich das Risiko einer Nierenschädigung. Ionenaustauscherharze wie Colestyramin und Colestipol binden den Wirkstoff im Darm und vermindern seine Aufnahme erheblich; die beiden Arzneimittel werden deshalb mit zeitlichem Abstand eingenommen. Wird Lithium zusammen mit Hydrochlorothiazid gegeben, steigt der Lithiumspiegel im Blut an, und es kann zu einer Lithiumvergiftung kommen; der Spiegel wird in diesem Fall überwacht. Bei Arzneimitteln gegen Diabetes, sowohl bei Tabletten als auch bei Insulin, kann eine Anpassung der Dosis nötig werden.
Im Oktober 2018 informierte ein Rote-Hand-Brief über ein erhöhtes Risiko für weißen Hautkrebs (Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom der Haut) unter Hydrochlorothiazid. Das Risiko steigt mit der Gesamtmenge, die im Lauf der Jahre eingenommen wurde; als möglicher Mechanismus gilt die lichtsensibilisierende Wirkung des Arzneistoffes. Weißer Hautkrebs ist insgesamt ein seltenes Ereignis. Seither wird Patienten unter Hydrochlorothiazid geraten, ihre Haut regelmäßig auf neue oder veränderte Hautstellen zu kontrollieren, verdächtige Stellen ärztlich abklären zu lassen und starke Sonnen- und UV-Bestrahlung zu meiden. Bei Patienten, die bereits an weißem Hautkrebs erkrankt waren, kann es nach demselben Rote-Hand-Brief notwendig sein, den Einsatz des Wirkstoffes erneut sorgfältig abzuwägen. Auswertungen nach der Zulassung ordnen den Risikozuwachs vor allem dem Plattenepithelkarzinom und hellhäutigen Patienten mit hoher Gesamteinnahmemenge zu.
Thiaziddiuretika wie Hydrochlorothiazid dürfen nicht bei schweren Nieren- und Leberfunktionsstörungen eingesetzt werden. Auch schwere Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Hyponatriämie und Hyperkalzämie sind Kontraindikationen. Bei Digitalisintoxikationen und bei Herzrhythmusstörungen ist der Einsatz von Hydrochlorothiazid gefährlich. Ebenso darf Hydrochlorothiazid nicht bei einer Allergie gegen Sulfonamide verwendet werden. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der Arzt idealerweise ein anderes Diuretikum verschreiben.
Ein vollständiges Versiegen der Harnproduktion schließt die Anwendung ebenfalls aus. Dasselbe gilt für eine Überempfindlichkeit gegen Hydrochlorothiazid selbst.
Von diesen Gegenanzeigen zu unterscheiden sind Vorsichtsmaßnahmen, die während der Behandlung gelten. So wird die Nierenfunktion in Abständen kontrolliert: Entwässernde Arzneimittel können die Menge des zirkulierenden Blutes so weit verringern, dass ein akutes Nierenversagen ausgelöst wird. Besonders gefährdet sind Menschen mit einer chronischen Nierenkrankheit, mit einer Herzschwäche oder mit ohnehin vermindertem Flüssigkeitsvolumen. Nimmt die Nierenleistung unter der Behandlung deutlich ab, wird der Wirkstoff pausiert oder abgesetzt.
Quellen
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Schwenger, V. (Hrsg.): Klinikleitfaden Nephrologie.
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- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
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- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
