Cabergolin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Cabergolin wird ein Arzneistoff bezeichnet, der den Mutterkorn-Alkaloiden entstammt. Das Mittel kommt u. a. gegen die Parkinson-Krankheit zum Einsatz.
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Was ist Cabergolin?
Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und wird in Form von Tabletten eingenommen. Bei Cabergolin handelt es sich um ein Ergolin-Derivat. Der Wirkstoff leitet sich von den Mutterkorn-Alkaloiden ab und gehört der Gruppe der Dopamin-Rezeptor-Agonisten an.
Bei der Behandlung der Parkinson-Krankheit kann Cabergolin als Medikament der zweiten Wahl verabreicht werden. Seine Gabe erfolgt jedoch in der Regel nur dann, wenn andere Dopamin-Rezeptor-Agonisten, die nicht den Mutterkorn-Alkaloiden entstammen, keine Wirkung zeigen. In solchen Fällen findet die Verordnung des Cabergolins meist einzeln statt. Ebenso ist es möglich, das Mittel mit Levodopa zu kombinieren. Auf diese Weise lassen sich die Beschwerden, die bei Morbus Parkinson auftreten, abmildern.
Weitere Einsatzgebiete des Cabergolins sind Galaktorrhoe (krankhafter Milchfluss), ein Überschuss an dem Hormon Prolaktin sowie Schwierigkeiten beim Abstillen.
Cabergolin gehört zu den Arzneimitteln, die als Prolaktinhemmer bezeichnet werden. Prolaktin ist ein Hormon, das in der Hirnanhangdrüse gebildet wird; Cabergolin senkt seinen Spiegel. Diese eine Wirkung verbindet die auf den ersten Blick sehr verschiedenen hormonellen Anwendungsgebiete miteinander.
Neben der Humanmedizin bildet auch die Tiermedizin ein wichtiges Anwendungsgebiet von Cabergolin. Dabei dient das Präparat zur Behandlung der Scheinträchtigkeit und einer eitrigen Entzündung der Gebärmutter (Pyometra).
Der Zulassungsrahmen zerfällt in der Humanmedizin in zwei Bereiche, die von verschiedenen Präparaten abgedeckt werden. Die Anwendung bei der Parkinson-Krankheit gehört zu dem einen, die hormonellen Anwendungsgebiete zu dem anderen. Für die hormonelle Anwendung nennt die Gebrauchsinformation drei Punkte: die Unterbrechung oder Hemmung der Milchbildung aus medizinischen Gründen, die Behandlung von Hormonstörungen infolge eines hohen Prolaktinspiegels – dazu zählen eine ausbleibende oder unregelmäßige Periode, Unfruchtbarkeit und ein nicht geburtsbedingter Milchfluss – sowie die Behandlung eines hohen Prolaktinspiegels, der von einem Tumor der Hirnanhangdrüse ausgeht.
Chemisch gehört Cabergolin zu den Mutterkornalkaloiden und damit zu derselben Stoffgruppe wie das ältere Bromocriptin. Diese Herkunft hat eine unmittelbare Folge für die Anwendung: Eine bekannte Überempfindlichkeit gegen andere Mutterkornalkaloide schließt die Gabe von Cabergolin aus; die Gebrauchsinformation nennt dafür beispielhaft Bromocriptin.
Pharmakologische Wirkung
Um den Beschwerden, die durch die Parkinson-Krankheit entstehen, entgegenwirken zu können, erhalten die Patienten Dopamin. Dabei handelt es sich in der Regel um das Vorläufermolekül Levodopa (L-Dopa). Im Körper erfolgt der Umbau von Levodopa allerdings nicht nur zu Dopamin, sondern auch zu Metaboliten, die unwirksam sind, was durch verschiedene Enzyme hervorgerufen wird. Daher bedarf es einer Hemmung der verantwortlichen Enzyme, damit der Dopamin-Spiegel im Blut stabil bleibt.
Außerdem ist es erforderlich, Dopamin-Rezeptoren (D2) durch Agonisten zu stimulieren. Zu diesen Agonisten gehört auch Cabergolin. Abgesehen von seiner Funktion bei motorischen Bewegungen übt Dopamin außerdem einen hemmenden Effekt innerhalb der Hypophyse auf die Sekretion des Hypophysen-Vorderlappen-Hormons Prolaktin aus. Durch das Agonisieren der D2-Rezeptoren kann Cabergolin diese Wirkung verstärken.
Die Halbwertszeit des Cabergolins fällt mit rund 70 Stunden sehr lang aus. Dazu passt der Einnahmerhythmus, den die Gebrauchsinformation vorsieht: Bei den hormonellen Anwendungsgebieten beginnt die Behandlung in der Regel mit einer wöchentlichen und nicht mit einer täglichen Gabe, und zur Hemmung der Milchbildung nach einer Entbindung ist eine einmalige Gabe vorgesehen. Umgekehrt bedeutet die lange Verweildauer, dass der Wirkstoff auch nach dem Absetzen noch geraume Zeit im Körper nachwirkt – ein Umstand, der bei einer geplanten Schwangerschaft und bei der Beurteilung verzögert auftretender Nebenwirkungen zu berücksichtigen ist. Mithilfe von Cabergolin ist es möglich, die Nebenwirkungen von Levodopa wie Störungen des Bewegungsablaufs oder Fluktuationen wirkungsvoller zu regulieren, was sich durch mehrere Studien bestätigen ließ.
Weil Cabergolin die Ausschüttung des Hormons Prolaktin hemmt, wirkt es sich hemmend auf die Milchproduktion der weiblichen Brustdrüse aus. Deswegen eignet es sich zur Behandlung von zu hohen Prolaktin-Werten. Diese können verantwortlich für das Entfallen von Periode und des Eisprungs sein. Im Anschluss an den Geburtsvorgang wird der Milchfluss, für den sich das Prolaktin verantwortlich zeichnet, durch Cabergolin angehalten, sofern er aus medizinischen Gründen nicht erwünscht ist.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Zu den Anwendungsgebieten von Cabergolin gehört in erster Linie die Parkinson-Krankheit, bei der es sich um eine chronische neurologische Erkrankung handelt. Sie entsteht durch degenerative Veränderungen innerhalb des extrapyramidalmotorischen Systems. Eine solche Störung stellt auch das Restless-Legs-Syndrom dar, bei dem Cabergolin zur symptomatischen Linderung der Beschwerden eingesetzt wurde. Für dieses Anwendungsgebiet ist der Wirkstoff in Deutschland nicht zugelassen; die Produktinformationen der hier angebotenen Präparate nennen allein die Parkinson-Krankheit sowie die Hemmung der Milchbildung und Hormonstörungen durch einen zu hohen Prolaktinspiegel. Dopaminerge Wirkstoffe werden beim Restless-Legs-Syndrom heute allerdings zurückhaltender eingesetzt, weil es bei längerer Anwendung zu einer Verstärkung und zeitlichen Vorverlagerung der Beschwerden (Augmentation) kommen kann.
Weitere Indikationen des Cabergolins sind eine Hyperprolaktinämie (zu hoher Prolaktinspiegel), etwa infolge eines Tumors der Hirnanhangdrüse, sowie das Abstillen. Cabergolin unterbricht dabei die Milchbildung; angewendet wird es nur, wenn das Stillen aus medizinischen Gründen beendet werden muss. Während einer Schwangerschaft ist Cabergolin dagegen abzusetzen.
Für die Hemmung der Milchbildung unterscheidet die Gebrauchsinformation zwei Ausgangslagen. Soll die Milchbildung gar nicht erst einsetzen, erfolgt die Gabe kurz nach der Entbindung. Ist das Stillen dagegen bereits aufgenommen worden und soll abgebrochen werden, liegt die vorgesehene Menge niedriger und darf nicht überschritten werden. In beiden Fällen handelt es sich um eine einmalige Gabe – ein deutlicher Unterschied zu den übrigen Anwendungsgebieten, bei denen der Wirkstoff über längere Zeit eingenommen wird und die Behandlungsdauer sich nach dem Ansprechen richtet.
Durch Cabergolin kann es zu krankhaften Veränderungen an den Herzklappen kommen. Die empfohlene Höchstdosis beschränkt sich auf täglich 3 Milligramm.
Risiken & Nebenwirkungen
Zu den am häufigsten vorkommenden Nebenwirkungen zählen Bewegungsstörungen, ein Zwang zu Bewegungen, Blutdruckabfall beim Verändern der Körperposition, Schwindelgefühle sowie Veränderungen der Herzklappen. Weitere negative Nebeneffekte sind Schlafstörungen, starke Müdigkeit, Ergüsse des Brustfells, Angina pectoris-Anfälle, eine pulmonale Fibrose (Umwandeln des Lungengewebes), Verdauungsprobleme, Erbrechen, Ödeme an den Gliedmaßen, eine Entzündung am Magen, Kopfschmerzen, Gesichtsröte, Missempfindungen der Nerven sowie Verwirrtheit und Wahnvorstellungen.
Wird Cabergolin kurzfristig während des ersten Abstillens dargereicht, um den Milchfluss zu hemmen, ist ein Abfall des Blutdrucks möglich. Mitunter können auch Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindelattacken auftreten. Zeigen sich beim Patienten Verhaltensauffälligkeiten wie Spielsucht, Esszwang, zwanghaftes Ausgeben von Geld oder ein abnormer Sexualdrang, bedarf es eventuell einer Änderung der Therapie. Diese Impulskontrollstörungen treten unter Dopamin-Rezeptor-Agonisten als Gruppe auf ; die Gebrauchsinformation richtet den Hinweis darauf ausdrücklich auch an Angehörige und Betreuende.
Überhaupt nicht verabreicht werden darf Cabergolin, wenn beim Patienten eine Überempfindlichkeit gegen den Arzneistoff besteht, er unter Veränderungen der Herzklappen, Lungenbeschwerden, einer Flüssigkeitsansammlung im Brustfell leidet oder sich während der Schwangerschaft ein Schwangerschaftshochdruck mit Präeklampsie oder Eklampsie zeigt. Ausgeschlossen ist die Anwendung ebenso bei früheren bindegewebigen Organveränderungen im hinteren Bauchraum oder an den Nieren, bei einer Psychose in der Vorgeschichte, bei unkontrolliertem Bluthochdruck und bei schwerer Lebererkrankung.
Für Kinder ist Cabergolin nicht zugelassen. Es liegen bislang zu wenige Erfahrungen für ihre Behandlung mit dem Wirkstoff vor.
Zwei der häufigen Beschwerden lassen sich durch die Art der Einnahme abmildern. Gegen Übelkeit und Erbrechen empfiehlt die Gebrauchsinformation die Einnahme zu oder nach einer Mahlzeit. Gegen den Blutdruckabfall beim Wechsel der Körperlage rät sie zu Beginn der Behandlung zu langsamen Positionswechseln beim Aufsetzen, Aufstehen und Hinlegen; in den ersten Behandlungstagen kann eine ärztliche Blutdruckkontrolle angezeigt sein. Wird versehentlich eine zu große Menge eingenommen, zeigt sich das an Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, niedrigem Blutdruck im Stehen sowie an Verwirrtheit, Wahnvorstellungen oder Halluzinationen.
Durch eine Therapie mit Cabergolin sind auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln möglich. So wird von einer gemeinsamen Einnahme mit Dopamin-Rezeptor-Antagonisten wie dem Antiemetikum Metoclopramid sowie Neuroleptika abgeraten, denn diese Stoffe setzen die Wirksamkeit des Cabergolins herab. Nimmt der Patient hingegen zur gleichen Zeit Pilzmittel wie Ketoconazol oder Makrolid-Antibiotika ein, behindert dies den Abbau des Arzneistoffes. Die Gebrauchsinformation nennt neben Metoclopramid ausdrücklich die Gruppen der Phenothiazine, Butyrophenone und Thioxanthene, also Arzneimittel gegen Schizophrenie und andere Psychosen, sowie weitere Mutterkornalkaloide. Eine zweite Wechselwirkung betrifft nicht die Wirksamkeit, sondern den Kreislauf: Werden gleichzeitig blutdrucksenkende Arzneimittel eingenommen, kann der Blutdruck stärker abfallen, als mit einem der beiden Mittel allein zu erwarten wäre.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Die Gegenanzeigen schließen eine Anwendung aus. Daneben steht eine zweite Gruppe von Hinweisen, die eine Anwendung zulässt, sie aber an Untersuchungen und Kontrollen bindet. Bei Cabergolin ist diese Gruppe ungewöhnlich umfangreich, und ihr Kern betrifft das Bindegewebe.
Vor einer längeren Behandlung wird geprüft, ob Herz, Lunge und Nieren in gutem Zustand sind. Zusätzlich wird vor Behandlungsbeginn und danach in regelmäßigen Abständen eine Ultraschalluntersuchung des Herzens durchgeführt, das Echokardiogramm. Zeigen sich bindegewebige Veränderungen, muss die Behandlung abgebrochen werden. Die Veränderungen an den Herzklappen sind damit nicht nur eine mögliche Nebenwirkung, sondern eine, die eine wiederkehrende apparative Untersuchung nach sich zieht.
Vorsicht ist ferner geboten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei einem Magengeschwür oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, bei einer schweren psychischen Erkrankung in der Vorgeschichte, bei eingeschränkter Nierenfunktion und bei Lebererkrankungen. Genannt werden außerdem eine starke Verengung der Blutgefäße bei Kälte mit Weiß- oder Blaufärbung an Fingern und Zehen sowie ein niedriger Blutdruck, der beim Aufstehen zu Schwindel führt. Wer kurz zuvor ein Kind geboren hat, trägt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Krampfanfall, Schlaganfall und psychische Störungen; deshalb wird in dieser Lage der Blutdruck regelmäßig gemessen. Starke oder andauernde Kopfschmerzen, Schmerzen im Brustkorb und ein hoher Blutdruck gelten dabei als Anlass, umgehend ärztlichen Rat einzuholen.
Ein eigener Warnhinweis gilt der Müdigkeit. Cabergolin kann starke Benommenheit und plötzliches Einschlafen hervorrufen. Solange solche Einschlafereignisse und die übermäßige Schläfrigkeit auftreten, sollen weder ein Fahrzeug geführt noch Maschinen bedient werden. Alkohol und andere Arzneimittel, die schläfrig machen, erhöhen zusätzlich das Risiko von Schwindelgefühlen. Bei einer Langzeitbehandlung wegen hormoneller Störungen werden außerdem regelmäßige gynäkologische Untersuchungen einschließlich Abstrichuntersuchungen empfohlen.
Fortpflanzungsfähigkeit, Schwangerschaft und Stillzeit
Ein Punkt, der bei einem Mittel gegen zu hohe Prolaktinspiegel leicht übersehen wird, betrifft die Fruchtbarkeit. Ein erhöhter Prolaktinspiegel kann selbst die Ursache einer Unfruchtbarkeit sein. Senkt Cabergolin diesen Spiegel, kann die Unfruchtbarkeit aufgehoben werden – und zwar bereits, bevor sich der Menstruationszyklus wieder normalisiert hat. Eine Schwangerschaft kann also eintreten, ohne dass die Rückkehr der Periode sie angekündigt hätte.
Daraus ergeben sich mehrere Vorgaben. Vor Behandlungsbeginn ist eine Schwangerschaft auszuschließen. Während der Behandlung werden in regelmäßigen Abständen Schwangerschaftstests empfohlen, ebenso nach Wiederkehr der Menstruation dann, wenn diese sich verzögert. Für die Dauer der Behandlung und für eine Übergangszeit nach ihrem Ende sollen wirksame Verhütungsmethoden angewendet werden, und zwar ausdrücklich nicht-hormonelle. Wer eine Schwangerschaft plant, soll Cabergolin vorher absetzen; tritt eine Schwangerschaft unter der Behandlung ein, ist diese zu beenden und ärztlicher Rat einzuholen.
Für die Stillzeit gilt eine Besonderheit, die sich aus der Wirkung selbst ergibt: Cabergolin unterbindet die Milchbildung. Ob der Wirkstoff in die Muttermilch übertritt, ist nicht bekannt; unabhängig davon schließt die Hemmung der Milchbildung ein Stillen praktisch aus. Ist die Anwendung erforderlich, muss das Kind auf andere Weise ernährt werden. Für Kinder und Jugendliche ist die Sicherheit und Wirksamkeit des Wirkstoffs nicht erwiesen.
Abgrenzung zu verwandten Wirkstoffen
Innerhalb der Dopamin-Rezeptor-Agonisten verläuft die wichtigste Trennlinie zwischen den Abkömmlingen der Mutterkornalkaloide und den übrigen. Cabergolin und Bromocriptin gehören zur ersten Gruppe. Für Cabergolin führt die Gebrauchsinformation bindegewebige Veränderungen an Herz, Lunge, hinterem Bauchbereich und Nieren als Gegenanzeige wie als Nebenwirkung auf und knüpft daran die Untersuchungen des Herzens. Bei der Parkinson-Krankheit steht Cabergolin dementsprechend an zweiter Stelle: Es wird in der Regel erst gegeben, wenn Dopamin-Rezeptor-Agonisten ohne Mutterkornstruktur keine Wirkung zeigen.
Bei den hormonellen Anwendungsgebieten stellt sich die Lage anders dar. Hier steht Cabergolin neben dem älteren Bromocriptin derselben Gruppe, das die Gebrauchsinformation ausdrücklich als weiteres Mutterkornalkaloid nennt. Cabergolin selbst zeichnet sich dabei durch seine lange Halbwertszeit aus, die den oben beschriebenen wöchentlichen Einnahmerhythmus trägt. Die Impulskontrollstörungen – Spielsucht, Esszwang, zwanghaftes Geldausgeben, ein abnorm gesteigerter Sexualtrieb – treten dagegen unter Dopamin-Rezeptor-Agonisten als Gruppe auf und trennen die Substanzen nicht voneinander.
Quellen
- Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
ISBN: 9783662606742
- Diener, H.-C., Gerloff, C., Dieterich, M., Endres, M. (Hrsg.): Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen.
ISBN: 9783170399662
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
