Imipramin

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei Imipramin handelt es sich um ein trizyklisches Antidepressivum. Der Wirkstoff gehört der Klasse der Dibenzazepine an.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Imipramin?

Imipramin
Bei Imipramin handelt es sich um ein trizyklisches Antidepressivum.

Imipramin ist ein Antidepressivum, das zu den ersten zuverlässigen Medikamenten dieser Art zählte. So diente der Arzneistoff als Vorläufersubstanz für eine Vielzahl von weiteren Wirkstoffen zur Therapie von Depressionen.

Die Entwicklung von Imipramin fand durch den Schweizer Pharmakonzern Geigy statt, der heute als Novartis bekannt ist. Auf den Markt kam das Psychopharmakon, das zu den trizyklischen Antidepressiva gehört, im Jahr 1958. Die Entdeckung als Antidepressivum kam jedoch nur durch einen Zufall zustande.

So sollte der Arzneistoff 1957 von dem Psychiater Roland Kuhn (1912-2005) ursprünglich zur Therapie von Schizophrenie verabreicht werden. Bei der Erprobung des Mittels in der Praxis wurde jedoch die Untauglichkeit Imipramins für diese Absicht festgestellt. Stattdessen ergab sich eine positive Wirkung gegen Depressionen, sodass sich Imipramin gegen diese psychische Erkrankung einsetzen ließ.

Dieser Weg der Entdeckung prägt die ganze Gruppe. Die trizyklischen Antidepressiva wurden nicht auf einen einzelnen Angriffspunkt hin entworfen, sondern gingen aus der Suche nach Beruhigungs- und Nervenmitteln hervor; ihre stimmungsaufhellende Wirkung fiel dabei auf und wurde erst danach zum Ziel der Entwicklung. Daraus erklärt sich, dass sie neben der erwünschten Wirkung an vielen weiteren Stellen des Nervensystems angreifen und ein entsprechend breites Spektrum von Begleiterscheinungen mitbringen.

Mit Imipramin begann die Behandlung der Depression durch Arzneimittel, und der Stoff gilt als Prototyp seiner Gruppe. Amitriptylin folgte wenige Jahre später. Aus dem Abbau von Imipramin selbst ging mit Desipramin eine Substanz hervor, die als eigener Wirkstoff verwendet wird. Der Name der Gruppe beschreibt ihren chemischen Bau: Drei miteinander verbundene Ringe bilden das Grundgerüst.

Pharmakologische Wirkung

Im menschlichen Gehirn erfolgt die Kommunikation zwischen den Nervenzellen mithilfe von sogenannten Neurotransmittern, bei denen es sich um chemische Botenstoffe handelt. Dabei werden die Neurotransmitter von einer Nervenzelle ausgeschüttet. Die angrenzende Nervenzelle kann dies über spezielle Andockstellen mit der Bezeichnung Rezeptoren erkennen und den Botenstoff aufnehmen, der im weiteren Verlauf zu seiner Ursprungszelle zurückkehrt. Einige Botenstoffe erfüllen spezielle Aufgaben und wirken entweder hemmend oder erregend. Der Botenstoff Serotonin dient zum Beispiel als Glückshormon.

Wodurch eine Depression entsteht, ließ sich noch nicht genau ergründen. Eine Theorie besagt, dass sie durch einen Mangel an speziellen Botenstoffen verursacht wird. Dabei fehlt es an Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin oder Noradrenalin. Werden diese Botenstoffe durch Medikamente im Gehirn wieder in größerer Menge verfügbar gemacht, kann dies eine Linderung von depressiven Beschwerden bewirken.

Zu diesen Arzneistoffen gehört auch Imipramin. So verfügt es über die Eigenschaft, die Konzentration von Botenstoffen wie Noradrenalin und Serotonin im Körper zu erhöhen. Dabei sorgt die Substanz dafür, dass die Neurotransmitter von der Nervenzelle nicht erneut aufgenommen werden und dadurch länger zwischen den Zellen wirksam bleiben. Auch auf andere Botenstoffe wirkt sich Imipramin aus; darauf beruht ein Teil der unerwünschten Wirkungen.

Imipramin zählt zu den antriebsneutralen Antidepressiva, sodass der Antrieb des Patienten weder verstärkt noch abgeschwächt wird. Ebenso ist keine ausgeprägt beruhigende Wirkung vorhanden. In dieser Hinsicht besteht ein Unterschied zu den Antidepressiva des Desipramin-Typs, die einen antriebssteigernden Effekt aufweisen, und ebenso zu denen des Amitriptylin-Typs, die dämpfend wirken. Die Wahl zwischen diesen Substanzen richtet sich deshalb vor allem danach, ob bei einem Patienten Unruhe und Schlaflosigkeit oder eher Antriebslosigkeit im Vordergrund stehen.

Nach der Einnahme von Imipramin gelangt der Wirkstoff über den Darm ins Blut. In der Leber findet ein umfangreicher Abbau der Substanz statt. Über die Nieren und den Urin erfolgt die Ausscheidung des Mittels. Nach nur einem halben Tag sind im Organismus lediglich noch 50 Prozent des Imipramins enthalten. Beim Abbau findet teilweise ein Umbau zu Desipramin statt, das über eine antriebssteigernde Wirkung verfügt.

Die starke Hemmung der Noradrenalin-Aufnahme geht dabei vorwiegend auf den Abkömmling Desipramin zurück; die Aufnahme von Serotonin wird weniger stark gehemmt. Darüber hinaus wirkt Imipramin der Schmerzempfindung entgegen – eine zusätzliche Eigenschaft der Substanz, die neben der stimmungsaufhellenden steht.

Imipramin greift nicht nur in die Wiederaufnahme der Botenstoffe ein. Es besetzt zugleich Andockstellen für Acetylcholin, für Histamin, für Noradrenalin sowie einen Teil der Serotonin-Rezeptoren, ohne sie zu aktivieren. Auf die Blockade der Acetylcholin-Rezeptoren gehen die vegetativen Begleiterscheinungen zurück: Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Schwitzen, Störungen der Naheinstellung des Auges, verschwommenes Sehen, Hitzewallungen und Verstopfung; seltener kommen Schwierigkeiten beim Wasserlassen hinzu, in Einzelfällen eine Harnsperre.

Medizinische Anwendung & Verwendung

Zur Anwendung gelangt Imipramin zur Therapie von Depressionen. Außerdem eignet sich das Mittel zur Behandlung von Schmerzen, die durch eine psychische Komponente hervorgerufen werden. Dabei kann es sich um leichte, mäßige oder starke Schmerzen handeln.

Als weitere Indikationen für Imipramin kommen Angst in der Nacht (Pavor nocturnus) sowie das Bettnässen von Kindern, die mindestens fünf Jahre alt sind, infrage. Beim Bettnässen ist die Anwendung allerdings an zwei Bedingungen geknüpft: Zuvor müssen körperliche Ursachen ausgeschlossen worden sein, und das Mittel ist nur Teil eines therapeutischen Gesamtkonzepts, ersetzt also die übrigen Behandlungsschritte nicht. Abgesehen von den zugelassenen Einsatzgebieten wird der Wirkstoff außerdem gegen Phobien oder Angstzustände verabreicht.

Nicht allein beim Bettnässen ist die Einbindung in ein therapeutisches Gesamtkonzept vorgesehen: Dieselbe Bedingung gilt für die nächtliche Angst und für die langfristige Behandlung von Schmerzen. Für Kinder unter fünf Jahren liegen keine Erfahrungen mit dem Wirkstoff vor.

Nicht angewendet werden soll Imipramin dagegen zur Behandlung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen. In Studien zur Behandlung der Depression in dieser Altersgruppe zeigten trizyklische Antidepressiva keinen therapeutischen Nutzen. Studien mit anderen Antidepressiva ergaben für diese Altersgruppe ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten, Selbstschädigung und feindseliges Verhalten; für Imipramin lässt sich ein solches Risiko nicht ausschließen. Hinzu kommt, dass Daten zur Sicherheit einer Langzeitanwendung bei Kindern – zu Wachstum, Reifung, geistiger Entwicklung und Verhalten – nicht vorliegen.

Für eine wirkungsvolle Behandlung der Depressionen mit Imipramin ist in der Regel eine längere Zeitspanne erforderlich. Dabei muss der Arzt regelmäßig überprüfen, ob der Einsatz des Präparats noch sinnvoll ist. Die stimmungsaufhellende Wirkung ist erst nach Wochen zu erwarten, während unerwünschte Wirkungen bereits in den ersten Tagen auftreten können; eine Behandlung darf deshalb nicht schon nach wenigen Tagen als wirkungslos gelten. Die Einnahme von Imipramin findet mit Tabletten unabhängig von den Mahlzeiten statt. Die empfohlene anfängliche Dosis liegt bei 25 Milligramm Imipramin am Tag und wird im weiteren Verlauf gesteigert, bis sie die übliche Menge von 50 bis 150 Milligramm erreicht. Die Tagesmenge wird dabei auf mehrere Einnahmen über den Tag verteilt. Gegen Ende der Therapie sollte die Dosis nach und nach verringert werden.

Ein plötzliches Absetzen nach längerer, hoch dosierter Anwendung ist zu vermeiden, weil dann mit Unruhe, Schweißausbrüchen, Übelkeit, Erbrechen und Schlafstörungen zu rechnen ist. Ältere Patienten kommen häufig mit deutlich weniger aus als jüngere und sprechen oft schon auf einen Bruchteil der üblichen Tagesmenge an; für sie stehen Tabletten mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Wie lange die Behandlung insgesamt dauert, entscheidet der Arzt im Einzelfall.


Risiken & Nebenwirkungen

Ebenso wie bei der Anwendung von anderen Antidepressiva sind auch durch die Einnahme von Imipramin unerwünschte Nebeneffekte möglich. So leidet ein Teil der Behandelten unter einer verstopften Nase, Schwindelgefühlen, Zittern, Schweißausbrüchen, Benommenheit, Mundtrockenheit, Verstopfung, Hitzewallungen, der Zunahme von Gewicht und Herzrasen.

Darüber hinaus tritt nicht selten zu niedriger Blutdruck nach dem Aufstehen auf. Weitere Nebenwirkungen können Schlafprobleme, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Verwirrtheit, Unruhe, Müdigkeit, Durst, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Hautreaktionen, Missempfindungen oder sexuelle Funktionseinschränkungen sein.

Am stärksten treten die meisten Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung mit Imipramin auf. Hat sich der Organismus jedoch an den Arzneistoff gewöhnt, lassen die Beschwerden normalerweise wieder nach.

Nicht zur Anwendung kommen darf Imipramin bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff selbst oder gegen andere trizyklische Antidepressiva. Dasselbe gilt für die gleichzeitige Darreichung von MAO-Hemmern; zwischen einer Behandlung mit einem solchen Mittel und dem Beginn einer Therapie mit Imipramin muss ein ausreichender zeitlicher Abstand liegen. Nicht erlaubt ist Imipramin ferner bei Vergiftungen durch Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel oder Alkohol. Darüber hinaus muss im Falle eines Deliriums, bei akutem Harnverhalt, einem unbehandelten Grünen Star mit engem Kammerwinkel, einer Pylorusstenose, einem Darmverschluss oder einer Vergrößerung der Prostata mit der Bildung von Restharn auf den Wirkstoff verzichtet werden. Ebenfalls nicht angewendet werden darf Imipramin in der Erholungsphase nach einem Herzinfarkt. Bei einer Vorschädigung des Herzens, insbesondere bei Störungen der Erregungsleitung, ist die Behandlung nur unter engmaschiger Kontrolle des EKG vertretbar.

Des Weiteren sind Wechselwirkungen zwischen Imipramin und Wirkstoffen, die eine dämpfende Wirkung auf das Gehirn haben, im Bereich des Möglichen. Dabei kann es sich um Schlafmittel oder Beruhigungsmittel handeln, die ebenso wie Alkohol die Wirkung von Imipramin noch verstärken. Besondere Vorsicht ist zudem bei der gleichzeitigen Einnahme von anderen Antidepressiva geboten, was in erster Linie auf die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Fluvoxamin und Fluoxetin zutrifft. Es verstärkt sich dadurch die Häufigkeit der Nebenwirkungen.

Eine Besonderheit der trizyklischen Antidepressiva betrifft das Verhalten bei einer Überdosierung. Der Abstand zwischen der wirksamen und der gefährlichen Menge ist vergleichsweise gering; schon der Vorrat einer kurzen Behandlungszeit kann bei einer Einnahme auf einmal lebensbedrohlich sein. Im Vordergrund stehen dabei Störungen des Herzrhythmus und der Erregungsleitung sowie Verwirrtheit, Erregungszustände und Krampfanfälle. Gefährdet sind vor allem Kinder. Ein spezielles Gegenmittel steht nicht zur Verfügung, sodass eine Vergiftung im Krankenhaus überwacht und behandelt werden muss.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt der Beginn der Behandlung. Depressive Erkrankungen gehen von sich aus mit einem erhöhten Risiko für Selbsttötungsgedanken, selbstschädigendes Verhalten und Selbsttötung einher, und dieses Risiko besteht fort, bis die Beschwerden deutlich nachlassen – was in den ersten Behandlungswochen noch nicht der Fall sein muss. Bis zum Eintritt einer Besserung werden Patienten deshalb engmaschig begleitet. Eine Zusammenschau placebokontrollierter Studien mit Antidepressiva ergab für Patienten unter 25 Jahren ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten. Patienten und ihre Betreuer sind auf jede Verschlechterung, auf das Auftreten solcher Gedanken und auf ungewöhnliche Verhaltensänderungen hinzuweisen, damit unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt werden kann.

Wie andere trizyklische Antidepressiva kann Imipramin die Krampfschwelle senken. Bei erhöhter Krampfbereitschaft – etwa bei Epilepsie, nach Hirnschädigungen unterschiedlicher Ursache, bei Alkoholkrankheit oder im Alkoholentzug – kann es deshalb zu Anfällen kommen. Da deren Wahrscheinlichkeit von der Menge abhängt, werden die empfohlenen Höchstmengen gerade bei diesen Patienten nicht überschritten. Schlägt die Stimmung während der Behandlung in eine gehobene oder überdrehte Verfassung um, wird Imipramin sofort abgesetzt.

Während der Behandlung sind regelmäßige Kontrollen angezeigt, deren Umfang sich nach dem Risiko des einzelnen Patienten richtet: Blutdruck, EKG, Blutbild und Leberwerte, bei Bedarf auch eine Ableitung der Hirnströme. Der Blutdruck wird bereits vor Behandlungsbeginn gemessen, denn bei niedrigem Blutdruck, gestörter Kreislaufregulation und labilen Kreislaufverhältnissen kann es zu starken Blutdruckabfällen kommen. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Überleitungsstörungen in der Vorgeschichte und bei älteren Patienten wird zusätzlich die Herzfunktion überwacht. In Beobachtungsstudien, die überwiegend ältere Patienten einschlossen, trat unter trizyklischen Antidepressiva und unter Serotonin-Wiederaufnahmehemmern ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche auf; der zugrunde liegende Vorgang ist nicht bekannt.

Weitere Wechselwirkungen ergeben sich aus den zusätzlichen Angriffspunkten des Wirkstoffs. Arzneimittel mit anticholinerger Wirkung – etwa bestimmte Mittel gegen Allergien oder gegen die Parkinson-Krankheit – verstärken die entsprechenden Begleiterscheinungen an Auge, Darm und Harnblase und können einen Verwirrtheitszustand auslösen. Einige ältere Blutdrucksenker verlieren unter Imipramin an Wirkung, sodass für einen behandlungsbedürftigen Bluthochdruck Mittel mit anderem Wirkmechanismus gewählt werden. Von einer gleichzeitigen Behandlung mit bestimmten Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen wird abgeraten. Stoffe, die die abbauenden Enzyme der Leber anregen – darunter Carbamazepin, Phenytoin und der Rauch von Zigaretten –, können die Wirkung von Imipramin abschwächen; umgekehrt kann Imipramin die Blutspiegel von Carbamazepin und Phenytoin erhöhen.

In der Schwangerschaft und vor allem in ihrem ersten Drittel wird Imipramin nur bei zwingender Notwendigkeit und nach strenger Abwägung von Nutzen und Risiko verabreicht. Für das Ende der Schwangerschaft gilt eine eigene Vorgabe: Nach der Geburt sind beim Neugeborenen Entzugserscheinungen beobachtet worden – Störungen der Herz- und Atemfunktion, Störungen der Blasen- und Darmentleerung sowie Unruhe –, und zwar besonders dann, wenn während der Schwangerschaft höhere Mengen eines Antidepressivums gegeben wurden. Das Mittel sollte deshalb rechtzeitig vor dem errechneten Geburtstermin schrittweise abgesetzt sein; wird dennoch darüber hinaus behandelt, wird das Neugeborene in den ersten Lebenswochen auf Koliken, eine bläuliche Verfärbung der Haut und Unruhezustände hin überwacht. Weil Imipramin in die Muttermilch übergeht, sollte während der Behandlung nicht gestillt werden.

Die Fähigkeit, am Straßenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen, kann beeinträchtigt sein – besonders zu Beginn der Behandlung, nach einem Wechsel des Präparats und im Zusammenwirken mit anderen zentral dämpfenden Mitteln; Alkohol verschlechtert sie zusätzlich. Bei älteren Menschen und bei vorbestehender Einschränkung der Hirnleistung kann Imipramin außerdem einen Verwirrtheitszustand auslösen, der häufig nachts auftritt; nach dem Absetzen bildet er sich in der Regel innerhalb weniger Tage zurück.

Quellen

  • Benkert, O., Hippius, H. (Hrsg.): Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie.
    ISBN: 9783662676844
  • Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
    ISBN: 9783437213229
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432659
  • Herdegen, T. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783132453470
  • Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
    ISBN: 9783804746541

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