Lamotrigin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 12. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Lamotrigin ist ein Antiepileptikum. Es wird hauptsächlich zur Therapie von Epilepsie eingesetzt.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist Lamotrigin?
Das Antiepileptikum Lamotrigin gehört zu den wichtigsten Wirkstoffen für die Behandlung von epileptischen Krampfanfällen. Darüber hinaus eignet es sich zur Vorbeugung von Depressionen im Rahmen manisch-depressiver Erkrankungen.
Lamotrigin ist seit 1993 zugelassen und kann je nach Anwendungsgebiet bereits im Kindesalter zur Anwendung kommen. Die Entwicklung des Medikaments erfolgte durch den britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). In den 1990er Jahren wurde außerdem bekannt, dass sich mit Lamotrigin dem Wiederauftreten von Niedergeschlagenheit und Depressionen vorbeugen lässt, sodass das Mittel immer häufiger auch neben den Antidepressiva zum Einsatz gelangte. Für die Akutbehandlung einer bereits bestehenden manischen oder depressiven Episode ist Lamotrigin dagegen nicht zugelassen. Im Jahr 2005 wurde Lamotrigin zudem als Generikum auf den Markt gebracht.
Pharmakologische Wirkung
Für das Nervensystem des Menschen sind Neurotransmitter von zentraler Bedeutung. Dabei handelt es sich um spezielle Botenstoffe, die für das Hemmen oder Aktivieren des Nervensystems sorgen. Das Ausschütten der Botenstoffe findet in der Regel durch äußere Umstände statt. Auf diese Weise werden angemessene Körperreaktionen auf bestimmte Vorgänge wie Ruhe, Stress oder Verletzungen bewirkt.
Kommt es jedoch zu einer Erkrankung des Nervensystems, hat dies eine Störung des Gleichgewichtes zur Folge. Zumeist wird das Erregen und Hemmen des Nervensystems durch Gehirnverletzungen oder genetische Vorbelastungen herabgesetzt. Weil das menschliche Nervensystem dann übererregbar ist, kann dies epileptische Krampfanfälle zur Folge haben.
Durch den Einsatz von Lamotrigin ist es jedoch möglich, durch das Blockieren von speziellen Ionenkanälen, vor allem den spannungsgesteuerten Natriumkanälen der Nervenzellen, die Übererregbarkeit zu reduzieren, sodass sich auch das Risiko eines Epilepsieanfalls verringert.
Eine weitere positive Wirkung von Lamotrigin stellt die Vorbeugung von Depressionen dar, die mit manisch-depressiven Erkrankungen verbunden sind. Schmerzlindernde Effekte bei Nervenschmerzen werden dem Wirkstoff außerhalb der zugelassenen Anwendungsgebiete zugeschrieben. Eine stimmungsaufhellende, beruhigende oder muskelentspannende Wirkung führen die Fachinformationen dagegen nicht auf; in Untersuchungen an gesunden Probanden unterschied sich Lamotrigin bei Feinmotorik, Augenbewegungen, Körperschwankungen und subjektiv empfundener Dämpfung nicht von einem Scheinmedikament.
Im menschlichen Darm erfolgt eine rasche und komplette Aufnahme von Lamotrigin ins Blut. Nach ca. 2,5 Stunden erreicht das Mittel seine höchste Konzentration im Blut. Der Abbau des Stoffes wird in der Leber vorgenommen, während seine Ausscheidung über die Nieren erfolgt.
Genauer beschreibt die Fachinformation den Angriffspunkt so: Lamotrigin blockiert die spannungsgesteuerten Natriumkanäle, und zwar aktivitäts- und spannungsabhängig – es greift also dort am stärksten ein, wo Nervenzellen besonders lebhaft feuern. Dadurch bremst es anhaltende, sich wiederholende Entladungen und hemmt zugleich die Freisetzung von Glutamat, jenes Botenstoffs, der bei der Entstehung epileptischer Anfälle eine Schlüsselrolle spielt. Beide Wirkungen tragen nach Einschätzung der Fachinformation wahrscheinlich zur Anfallsunterdrückung bei. Auf welchem Weg der Wirkstoff bei der bipolaren Störung wirkt, ist dagegen nicht geklärt; auch hier wird ein Zusammenhang mit den Natriumkanälen vermutet.
Bei der ersten Leberpassage geht davon nichts Nennenswertes verloren; eine Mahlzeit verschiebt den Zeitpunkt des Höchstwertes im Blut geringfügig nach hinten, ohne die aufgenommene Menge zu verändern. Rund die Hälfte des Wirkstoffs ist im Blut an Eiweiße gebunden. Für den Abbau sind sogenannte UDP-Glucuronyltransferasen zuständig – Enzyme, die den Wirkstoff an Glucuronsäure koppeln und damit wasserlöslich und ausscheidbar machen. Lamotrigin kann diesen eigenen Abbau in gewissem Umfang selbst anregen. Auf die Verstoffwechselung anderer Antiepileptika wirkt es dagegen nach den vorliegenden Daten nicht ein, und Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die über die Cytochrom-P450-Enzyme abgebaut werden, gelten als unwahrscheinlich. Der Wirkstoff reagiert damit empfindlich auf Begleitmedikation, greift umgekehrt aber kaum in fremde Abbauwege ein.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Zu den Anwendungsgebieten von Lamotrigin gehört vorwiegend die Epilepsie. Bei einem erheblichen Teil der Epilepsiekranken bewirkt der Arzneistoff Anfallsfreiheit. Die verschiedenen Formen der Epilepsie sind mit Lamotrigin gut behandelbar. Ebenso lässt sich mit dem Mittel das Lennox-Gastaut-Syndrom, das bei Kindern auftritt, wirksam behandeln. Dabei darf Lamotrigin Kindern ab zwei Jahren zusätzlich verabreicht werden.
Ein anderes Einsatzgebiet bildet der Entzug von Alkohol, sofern dieser stationär in einem Krankenhaus durchgeführt wird. Wichtig ist Lamotrigin auch zur Vorbeugung von Depressionen. Der Wirkstoff kommt dann zur Anwendung, wenn eine Behandlung mit Lithium nicht zur gewünschten Besserung führt. Weitere Indikationen für das Darreichen von Lamotrigin stellen Chorea Huntington, Parkinson, Migräneschmerzen sowie eine Trigeminusneuralgie dar.
Zugelassen ist Lamotrigin in Deutschland allerdings nur für die Epilepsie und für die Vorbeugung depressiver Episoden bei einer Bipolar-I-Störung. Alle übrigen in diesem Abschnitt genannten Anwendungen erfolgen außerhalb der Zulassung.
Die Einnahme von Lamotrigin erfolgt in der Regel oral durch Tabletten. Außerdem stehen leichter zu schluckende Suspensionen zur Verfügung. In den meisten Fällen wird Lamotrigin einmal pro Tag vor oder nach dem Essen eingenommen. Dabei sollte stets die gleiche Tageszeit eingehalten werden. Welche Dosis sich am besten eignet, ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Normalerweise wird die Therapie mit 25 Milligramm Lamotrigin am Tag begonnen und die Dosis im weiteren Verlauf allmählich auf 100 bis 200 Milligramm gesteigert.
Die Zulassung für die Epilepsie unterscheidet sorgfältig nach Alter und nach der Rolle des Mittels. Bei Erwachsenen und älteren Jugendlichen ist Lamotrigin sowohl als alleiniges Mittel als auch als Zusatz zu einer bestehenden Behandlung zugelassen, und zwar für fokale wie für generalisierte Anfälle einschließlich der großen tonisch-klonischen Anfälle. Bei jüngeren Kindern ist die Zusatztherapie der Regelfall; allein gegeben werden darf der Wirkstoff bei ihnen nur gegen die typischen Absencen, jene kurzen Bewusstseinspausen ohne Sturz. Beim Lennox-Gastaut-Syndrom nennt die Fachinformation beide Altersgruppen; bei den Älteren kann Lamotrigin dort auch das Mittel sein, mit dem die Behandlung überhaupt beginnt.
Welches Aufdosierungsschema gilt, hängt weniger vom Anwendungsgebiet ab als von der Begleitmedikation. Die Fachinformationen führen drei getrennte Schemata: eines für die Kombination mit Valproinsäure, eines für die Kombination mit Arzneimitteln, die den Abbau von Lamotrigin beschleunigen – dazu zählen neben Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital und Primidon auch das Tuberkulosemittel Rifampicin –, und eines für alle übrigen Fälle. Wer die Behandlung nach einer Unterbrechung wieder aufnimmt, beginnt in der Regel nicht dort, wo er aufgehört hat: Je länger die Pause zurückliegt, desto eher wird erneut einschleichend aufdosiert. Zwei verschiedene lamotriginhaltige Präparate nebeneinander einzunehmen, ist ohne ärztliche Rücksprache nicht vorgesehen.
Risiken & Nebenwirkungen
Gar nicht erst eingenommen werden darf Lamotrigin, wenn der Patient unter einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile leidet. Bei eingeschränkter Leberfunktion ist Lamotrigin dagegen nicht verboten, sondern muss niedriger dosiert werden; bei eingeschränkter Nierenfunktion ist besondere Vorsicht geboten, und eine verringerte Erhaltungsdosis kann bereits ausreichen; besondere Vorsicht gilt auch, wenn der Patient früher bereits mit einer Allergie oder einem Hautausschlag auf ein anderes Antiepileptikum wie Carbamazepin oder Phenytoin reagiert hat. Auch in der Schwangerschaft ist bei der Einnahme von Lamotrigin Vorsicht geboten, da der Folsäurespiegel der Schwangeren gesenkt wird, wodurch wiederum ein Schädigungsrisiko für das ungeborene Kind besteht. Die Fachinformation beschreibt diesen Zusammenhang allerdings nur als theoretische Möglichkeit: Lamotrigin hemmt die Dihydrofolatreduktase lediglich geringfügig, und Daten von mehreren Tausend Schwangeren unter einer Lamotrigin-Monotherapie zeigten keinen wesentlichen Anstieg schwerer Fehlbildungen. Außerdem geht der Wirkstoff in die Muttermilch über und kann beim Stillen auf das Baby übertragen werden, sodass die Reaktionen des Kindes genau beobachtet werden müssen. Kinder, die jünger als zwei Jahre sind, dürfen Lamotrigin nicht erhalten. Der Einsatz des Mittels bei Depressionen ist erst ab einem Alter von 18 Jahren geeignet.
Untersuchungen zur Verkehrstüchtigkeit und zum Bedienen von Maschinen liegen nach den Fachinformationen nicht vor. Weil in den Studien Nebenwirkungen wie Schwindel und Doppeltsehen berichtet wurden, sollten Betroffene zunächst beobachten, wie das Mittel auf sie wirkt, bevor sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Bei einer Epilepsie ist zur Frage der Fahreignung zusätzlich ärztlicher Rat einzuholen, weil das Ansprechen auf eine antiepileptische Behandlung von Mensch zu Mensch verschieden ist.
Auch Wechselwirkungen sind durch die Einnahme von Lamotrigin möglich. So können die Nebeneffekte des Antiepileptikums Carbamazepin verstärkt werden. Umgekehrt verringert Carbamazepin die positiven Effekte von Lamotrigin. Des Weiteren beschleunigen weitere Antiepileptika wie Phenobarbital, Primidon und Phenytoin den Abbau von Lamotrigin, sodass bei gleichzeitiger Einnahme ein eigenes Behandlungsschema anzuwenden ist. In die entgegengesetzte Richtung wirkt Valproinsäure: Sie hemmt den Abbau von Lamotrigin und verlängert dessen Verweildauer im Körper, weshalb auch für diese Kombination ein eigenes Behandlungsschema gilt und das Risiko schwerer Hautausschläge erhöht ist.
Eine Wechselwirkung, die im Alltag vieler Patientinnen eine große Rolle spielt, betrifft die hormonelle Verhütung – und sie wirkt in beide Richtungen. Ein kombiniertes Präparat aus Ethinylestradiol und Levonorgestrel beschleunigt den Abbau von Lamotrigin deutlich, sodass der Blutspiegel sinkt; ein Absinken des Spiegels ist mit dem Verlust der Anfallskontrolle in Verbindung gebracht worden, weshalb nach der Aufdosierung meist eine höhere Erhaltungsmenge nötig wird. Während der einnahmefreien Woche steigt der Spiegel wieder an, was dosisabhängige Nebenwirkungen begünstigen kann. Aus beiden Gründen empfehlen die Fachinformationen eine Verhütung ohne einnahmefreie Woche als bevorzugte Lösung. Umgekehrt beschleunigt Lamotrigin den Abbau des Gestagenanteils mäßig und verändert Hormonwerte der Regulationsachse; ob dadurch der Eisprung wieder möglich wird, ist nicht bekannt, eine verminderte Verhütungswirkung lässt sich aber nicht ausschließen. Veränderungen der Regelblutung wie Zwischenblutungen sollten deshalb ärztlich besprochen werden.
Der Hautausschlag, der die ersten Behandlungswochen begleiten kann, hat noch eine zweite, weniger bekannte Seite. Die Fachinformationen beschreiben ein Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und Beschwerden am ganzen Körper, das auch als Überempfindlichkeitssyndrom bezeichnet wird: mit Fieber, Lymphknotenschwellung, Schwellungen im Gesicht, veränderten Blut-, Leber- und Nierenwerten und einer nicht durch Erreger verursachten Hirnhautentzündung. In seltenen Fällen kann daraus eine Gerinnungsstörung im gesamten Gefäßsystem und ein Versagen mehrerer Organe werden. Wichtig ist, dass die ersten Anzeichen einer solchen Überempfindlichkeit – etwa Fieber oder geschwollene Lymphknoten – auch ohne jeden Ausschlag auftreten können. Wer wegen eines Stevens-Johnson-Syndroms, einer toxisch epidermalen Nekrolyse oder eines solchen Überempfindlichkeitssyndroms abgesetzt hat, darf den Wirkstoff nie wieder erhalten; auch nach einer durch Lamotrigin ausgelösten Hirnhautentzündung ist eine erneute Einnahme ausgeschlossen, weil die Beschwerden bei erneutem Kontakt rasch und oft heftiger zurückkehren. Bei Menschen asiatischer Herkunft, vor allem bei Han-Chinesen und Thailändern, ist das Erbmerkmal HLA-B*1502 mit einem erhöhten Risiko für diese schweren Hautreaktionen verbunden; ist es bekannt, wird die Anwendung besonders sorgfältig abgewogen. Berichtet wurden außerdem Hautreaktionen auf Sonnenlicht, bei denen Sonneneinstrahlung und künstliches UV-Licht zu meiden und Schutzkleidung sowie Sonnenschutzmittel angezeigt sind.
Selten, aber lebensbedrohlich ist die hämophagozytische Lymphohistiozytose, eine überschießende Reaktion der Fresszellen des Abwehrsystems. Sie kündigt sich meist in den ersten Behandlungswochen an, mit Fieber, Hautausschlag, neurologischen Beschwerden, einer Vergrößerung von Leber und Milz, geschwollenen Lymphknoten, einem Mangel an Blutzellen sowie auffälligen Leber- und Gerinnungswerten. Sie erzwingt das sofortige Absetzen, sofern sich keine andere Ursache findet.
Wie für Antiepileptika allgemein sind unter Lamotrigin Selbsttötungsgedanken und selbstschädigendes Verhalten berichtet worden; eine Zusammenschau kontrollierter Studien fand für diese Wirkstoffgruppe ein leicht erhöhtes Risiko. Der zugrunde liegende Mechanismus ist unbekannt, und die vorliegenden Daten schließen ein solches Risiko für Lamotrigin nicht aus. Auf entsprechende Anzeichen ist deshalb zu achten, besonders wenn sie plötzlich auftreten oder neu sind. Bei Kindern und Jugendlichen wird der Wirkstoff gegen die bipolare Störung nicht empfohlen, weil eine kontrollierte Studie keine überzeugende Wirksamkeit zeigte, wohl aber vermehrte Meldungen über Selbsttötungsgedanken.
Ein neuerer Warnhinweis betrifft das Herz. Unter Lamotrigin sind Veränderungen der Herzstromkurve berichtet worden, darunter das für das Brugada-Syndrom typische Muster. Laborversuche legen nahe, dass der Wirkstoff bei vorgeschädigtem Herzen die Erregungsleitung in den Herzkammern verlangsamen und dadurch Herzrhythmusstörungen auslösen kann; er verhält sich darin wie ein schwaches Mittel gegen Rhythmusstörungen. Die gleichzeitige Einnahme anderer Substanzen, die Natriumkanäle blockieren, kann dieses Risiko erhöhen. Bei bekannter Herzerkrankung wird der Einsatz deshalb sorgfältig abgewogen und gegebenenfalls vorher ein Herzspezialist hinzugezogen.
Beim Beenden der Behandlung ist zwischen den beiden Anwendungsgebieten zu unterscheiden. Bei Epilepsie kann ein plötzliches Absetzen wie bei anderen Antiepileptika erneute Anfälle auslösen; die Menge wird deshalb schrittweise verringert, es sei denn, ein Hautausschlag oder eine andere Sicherheitsfrage erzwingt den sofortigen Abbruch. Bei der bipolaren Störung zeigten Studien nach abruptem Absetzen dagegen keine Zunahme von Nebenwirkungen gegenüber einem Scheinmedikament, sodass hier auf ein Ausschleichen verzichtet werden kann.
Quellen
- Schmitt, F. C., Stefan, H., Holtkamp, M. (Hrsg.): Epileptische Anfälle und Epilepsien im Erwachsenenalter.
ISBN: 9783662591970
- Diener, H.-C., Fink, G. R. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Neurologie.
ISBN: 9783437210044
- Hufschmidt, A., Rauer, S., Glocker, F. X. (Hrsg.): Neurologie compact.
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- Benkert, O., Hippius, H. (Hrsg.): Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie.
ISBN: 9783662676844
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223

