Endokarditisprophylaxe
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Durch die vorbeugende Gabe von Antibiotika bei der Endokarditisprophylaxe soll die Ansiedlung von Bakterien nach zahnärztlichen und anderen Eingriffen im Herzen verhindert werden. Heute wird die Endokarditisprophylaxe nur noch Hochrisikopatienten empfohlen.
Was ist die Endokarditisprophylaxe?
Eine Endokarditisprophylaxe soll einer Endokarditis vorbeugen. Lange Zeit wurde sie in der Regel bei chirurgischen oder endoskopischen Eingriffen empfohlen. Nach heutigem Kenntnisstand kommt sie vor allem bei zahnärztlichen Eingriffen infrage, die mit einer Verletzung des Zahnfleisches einhergehen.
Zahnextraktionen, Wurzelbehandlungen und Zahnsteinentfernungen sind somit Indikationen für eine Endokarditisprophylaxe. Früher galten auch andere ärztliche Eingriffe an den oberen Atemwegen und viele weitere Eingriffe als Indikationen. Die Indikationen wurden jedoch in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt.
Die Einschränkung der Indikationen und die dazugehörigen Leitlinien wurden kontrovers diskutiert. Es gibt keinen eindeutig dokumentierten Nutzen für die Endokarditisprophylaxe. Jedoch steht es den Ärzten immer noch frei, nach einer gründlichen Risiko-Nutzen-Abwägung eine Endokarditisprophylaxe durchzuführen.
Funktion, Wirkung & Ziele
Keime dieser Gruppe sind Aggregatibacter aphrophilus, Aggregatibacter actinomycetemcomitans, Cardiobacterium hominis, Eikenella corrodens und Kingella kingae. Der natürliche Lebensraum dieser Bakterien ist die Mundhöhle. Bei einem Eingriff in diesem Bereich können sie in die Wunde eindringen und über die Blutbahn zum Herzen gelangen. Auch Enterokokken, Staphylokokken, Streptokokken und Brucella melitensis können eine Endokarditis hervorrufen.
Die Endokarditis geht in 90 Prozent der Fälle mit Fieber einher. Die Betroffenen sind zudem schwach, haben wenig Appetit und verlieren an Gewicht. Herzgeräusche und Zeichen einer Herzinsuffizienz können auftreten. In 30 Prozent der Fälle werden Petechien oder Osler-Knötchen sichtbar.
Durch die Endokarditis können die Herzklappen geschädigt werden. Entzündliche Beläge können sich aus dem Herzen lösen und über den Blutkreislauf in die Organe gelangen. Dadurch können eine Lungenembolie, ein Hirnschlag oder eine Nierenembolie entstehen. Auch die Verschleppung von Keimen in andere Organe mit anschließender Abszessbildung ist möglich.
Bei unkomplizierten Fällen wird den Patienten zur Endokarditisprophylaxe eine Stunde vor dem Eingriff oral das Antibiotikum Amoxicillin verabreicht. Amoxicillin ist ein Antibiotikum aus der Wirkgruppe der Aminopenicilline. Das Antibiotikum wirkt bei grampositiven und bei gramnegativen Kokken. Auch Escherichia coli, Listerien, Proteus-Arten und Enterokokken gehören zum Wirkspektrum von Amoxicillin. Die American Heart Association empfiehlt für Erwachsene eine Gabe von 2 Gramm. Die Dosierung bei Kindern sollte bei 50 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht liegen.
Wenn das Antibiotikum nicht oral verabreicht werden kann, kann der Arzt das Mittel intravenös applizieren. Bei zahnärztlichen Eingriffen kommt dafür ebenfalls Ampicillin zum Einsatz. Bei HNO-Eingriffen, bei Operationen der Atemwege und des Ösophagus sowie bei Eingriffen am Darm, an den Gallenwegen oder im Urogenitaltrakt wurde früher ebenfalls Ampicillin verabreicht, im Bauch- und Beckenbereich zusammen mit Gentamycin. Nach heutigem Kenntnisstand ist bei diesen Eingriffen in der Regel keine Endokarditisprophylaxe mehr vorgesehen.
Wenn beim Patienten eine Allergie gegen Penicilline und Penicillinderivate vorliegt, kann auf eine orale Verabreichung von Azithromycin, Linezolid, Cephalosporinen, Clindamycin und Clarithromycin ausgewichen werden. Alternativ kann auch Vancomycin intravenös verabreicht werden. Eine Endokarditisprophylaxe wird heute Hochrisikopatienten bei zahnärztlichen Eingriffen an den Zähnen und im Mund empfohlen, bei denen das Zahnfleisch oder die Mundschleimhaut verletzt wird. Dazu gehören Zahnextraktionen, Wurzelbehandlungen und Zahnsteinentfernungen. Bei ärztlichen Eingriffen im Bereich von Hals und Rachen wie der Entfernung der Mandeln, der Entfernung von Lymphknoten oder Polypektomien wurde sie früher ebenfalls empfohlen; nach heutigem Kenntnisstand ist sie dort nicht mehr allgemein vorgesehen.
Prophylaxen im Rahmen von Eingriffen am Respirationstrakt, am Gastrointestinaltrakt oder am Urogenitaltrakt werden nur noch bei bereits bestehenden Infekten durchgeführt oder wenn bei den Eingriffen ein Entzündungsherd eröffnet wird. Solche Entzündungsherde sind beispielsweise Abszesse oder Furunkel. Bei Ösophagogastroduodenoskopien, Koloskopien, Bronchoskopien und bei endoskopisch retrograden Cholangiopankreatikographien wird keine Endokarditisprophylaxe mehr empfohlen.
Ein erhöhtes Risiko für eine infektiöse Endokarditis besteht bei Menschen mit Herzklappenprothesen oder Herzklappenfehlern. Auch angeborene Herzfehler und vorangegangene Herztransplantationen erhöhen das Risiko einer Endokarditis. Dasselbe gilt für eine vorausgegangene Endokarditis oder für eine häufige venöse Punktion (z.B. bei der Dialyse oder bei intravenösem Drogenabusus). Die American Heart Association (AHA) empfiehlt eine Endokarditisprophylaxe bei Hochrisikopatienten mit Herzklappenprothesen, mit angeborenen Herzfehlern, mit vorangegangener Herztransplantation und einer daraus folgenden Valvulopathie sowie nach überstandener Endokarditis.
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) schließt sich diesen Empfehlungen weitgehend an. Zur Hochrisikogruppe zählen dort auch Patienten mit Transkatheter-Herzklappen (TAVI) und mit rekonstruierten Herzklappen, bei denen Fremdmaterial verwendet wurde.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Durch Penicilline wie das Amoxicillin werden zudem die nützlichen Bakterien der Darmflora abgetötet. Dadurch können Durchfälle oder andere Verdauungsbeschwerden entstehen. Falls sich im Rahmen der Antibiotikabehandlung im Darm schädliche Mikroorganismen ausbreiten, kann sich eine antibiotikaassoziierte Kolitis entwickeln. Es handelt sich dabei um eine Entzündung des Dickdarms, die mit starken Schmerzen und Durchfällen einhergeht. Bei der Verabreichung von Amoxicillin kommt es zudem gelegentlich zu Arzneimittelfieber. Auch mit Durchfällen, Erbrechen und Übelkeit muss gerechnet werden. Selten leiden die Patienten unter Schlafstörungen, Ermüdungserscheinungen oder Verwirrtheitszuständen.
Wer auf ein Antibiotikum zur Prophylaxe verzichten möchte oder verzichten muss, sollte der Zahnpflege und der Zahnsanierung eine besondere Bedeutung zukommen lassen. Eine gute Zahnhygiene kann die Bakterienlast im Mund verringern und so ebenfalls einer Endokarditis vorbeugen.
Ablauf einer Endokarditisprophylaxe
Die Entscheidung über eine Endokarditisprophylaxe fällt nicht erst auf dem Behandlungsstuhl. Sie hängt an der zugrunde liegenden Herzerkrankung und wird deshalb in aller Regel kardiologisch festgelegt. Der Zahnarzt oder die Zahnärztin ordnet den anstehenden Eingriff anschließend danach ein, ob dabei das Zahnfleisch oder die Mundschleimhaut verletzt wird. Beides muss zusammenkommen: ein Patient aus der Hochrisikogruppe und ein Eingriff, der eine Keimeinschwemmung ins Blut erwarten lässt.
Damit diese Verständigung zwischen den Fachgebieten gelingt, geben kardiologische Fachgesellschaften einen Ausweis für Menschen mit erhöhtem Endokarditisrisiko heraus. Darin sind die Herzerkrankung, das Datum eines etwaigen Klappeneingriffs und der Umstand vermerkt, dass vor bestimmten Behandlungen eine Prophylaxe vorgesehen ist. Wer einen solchen Ausweis besitzt, legt ihn vor zahnärztlichen und ärztlichen Behandlungen vor. Ohne diesen Hinweis kann eine Zahnarztpraxis nicht wissen, dass der Patient zur Hochrisikogruppe gehört.
Die vorbeugende Gabe erfolgt einmalig vor dem Eingriff und nicht als mehrtägige Behandlung. Der zeitliche Abstand ist so gewählt, dass zum Zeitpunkt der Keimeinschwemmung ein wirksamer Spiegel des Antibiotikums im Blut vorliegt. Ist die Einnahme davor unterblieben, sehen die Empfehlungen vor, dass sie kurz nach dem Eingriff noch nachgeholt werden kann. Steht bei einem Patienten eine Reihe von Behandlungen an, wird nicht vor jedem einzelnen Termin ein Antibiotikum gegeben, sondern es wird geplant, welche Eingriffe zusammengelegt werden können; auch das dient dem Ziel, die Antibiotikagabe so selten wie möglich zu halten.
Bei geplanten Herzoperationen, etwa dem Herzklappenersatz, gilt eine zusätzliche Regel: Vorhandene Entzündungsherde im Mund sollen möglichst vorher saniert werden. Ein kariöser Zahn oder eine Parodontitis ist eine dauerhafte Eintrittspforte für Keime und lässt sich nach dem Einsetzen einer Klappenprothese sehr viel schlechter behandeln als davor.
Warum die Empfehlungen eingeschränkt wurden
Die Rücknahme der Indikationen wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich, weil das Krankheitsbild selbst unverändert schwer geblieben ist. Der Grund liegt in einer Beobachtung, die die ursprüngliche Begründung des Konzepts erschüttert hat: Eine Bakteriämie, also der Übertritt von Bakterien ins Blut, ist kein Ausnahmezustand. Sie tritt beim Kauen fester Nahrung, beim Zähneputzen und bei Zahnfleischbluten auf, und zwar bei entzündetem Zahnfleisch häufiger als bei gesundem. Rechnet man diese alltäglichen Einschwemmungen über Monate zusammen, ist ihre Summe der Belastung durch einzelne zahnärztliche Eingriffe weit überlegen. Eine Prophylaxe, die nur an Behandlungsterminen ansetzt, erfasst damit nur einen kleinen Ausschnitt des Geschehens.
Hinzu kommt, dass ein Wirksamkeitsnachweis für die Prophylaxe fehlt. Die Empfehlung stützte sich über Jahrzehnte auf Tierversuche, auf Plausibilität und auf Fallserien, nicht auf kontrollierte Studien am Menschen. Für einen Nachweis wären wegen der Seltenheit der Erkrankung sehr große Teilnehmerzahlen nötig, weshalb eine solche Untersuchung bis heute nicht vorliegt. Die Fachgesellschaften haben daraus unterschiedliche Schlüsse gezogen: Das britische National Institute for Health and Care Excellence (NICE) riet in seiner Leitlinie von der antibiotischen Prophylaxe zunächst grundsätzlich ab und formulierte später vorsichtiger, während die europäischen und amerikanischen Fachgesellschaften sie für die Hochrisikogruppe beibehalten haben.
Der dritte Grund ist die Kehrseite jeder Antibiotikagabe. Allergische Reaktionen, Störungen der Darmflora und die Förderung von Antibiotikaresistenzen sind kein theoretisches Risiko, sondern treten regelmäßig auf. Je breiter die Indikation gestellt wird, desto mehr Menschen tragen dieses Risiko, ohne dass sich für sie ein belegter Nutzen gegenüberstellen ließe. Die Einschränkung auf die Hochrisikogruppe ist deshalb der Versuch, die Prophylaxe dort zu belassen, wo die Folgen einer Endokarditis am schwersten wären.
Ob die Einschränkung der Indikationen Folgen für die Häufigkeit der Erkrankung hatte, wird seit Jahren untersucht und uneinheitlich beurteilt. Es liegen Auswertungen vor, die nach der Leitlinienänderung eine Zunahme von Endokarditisfällen beschreiben, und andere, die keinen Zusammenhang erkennen lassen; ein ursächlicher Bezug lässt sich aus solchen Beobachtungen nur schwer ableiten, weil sich im selben Zeitraum auch die Zahl der Herzeingriffe und die Altersstruktur der Patienten verändert haben. Die Frage gilt daher als nicht abschließend geklärt.
Mundgesundheit als eigentliche Vorbeugung
Aus derselben Überlegung folgt, was die Fachgesellschaften heute an die erste Stelle setzen: die dauerhafte Mundhygiene. Wer zur Hochrisikogruppe gehört, hat den größeren Teil seines Endokarditisrisikos nicht an Behandlungsterminen, sondern im Alltag. Entzündetes Zahnfleisch blutet leichter, und je stärker die Entzündung, desto mehr Keime gelangen bei ganz gewöhnlichen Vorgängen in die Blutbahn.
Empfohlen werden deshalb regelmäßige zahnärztliche Kontrollen in kürzeren Abständen als bei Herzgesunden, eine konsequente häusliche Zahnpflege einschließlich der Zahnzwischenräume und, je nach Befund, eine Professionelle Zahnreinigung. Karies und Parodontitis sollen früh behandelt werden, statt abzuwarten. Auch dieser Weg beseitigt das Risiko nicht, er setzt aber an der Stelle an, an der die Keime tatsächlich in großer Zahl herkommen. Für Menschen, die auf ein Antibiotikum verzichten müssen oder wollen, ist er ohnehin die einzige verbleibende Maßnahme.
Als zusätzliche Eintrittspforten gelten Eingriffe, die die Haut oder Schleimhaut durchtrennen, ohne dass ein medizinischer Anlass besteht. Piercings, besonders im Mundraum, und Tätowierungen werden Menschen mit erhöhtem Endokarditisrisiko deshalb in der Beratung üblicherweise abgeraten.
Wenn der Verdacht auf eine Endokarditis besteht
Für Betroffene ist die Kenntnis der Warnzeichen wichtiger als die Frage nach der Prophylaxe, denn die Erkrankung beginnt oft uncharakteristisch. Anhaltendes oder wiederkehrendes Fieber ohne erkennbare Ursache, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme sind bei einem Menschen mit Klappenprothese oder angeborenem Herzfehler ein Anlass, ärztlichen Rat einzuholen. Das gilt besonders in den Wochen nach einem Eingriff.
Dabei kommt es auf die Reihenfolge an: Blutkulturen werden abgenommen, bevor eine Antibiotikabehandlung begonnen wird, weil sich der Erreger sonst häufig nicht mehr anzüchten lässt und die Behandlung dann ohne Kenntnis des Keims geführt werden muss. Eine eigenmächtige Einnahme übrig gebliebener Antibiotika kann die Diagnose auf diese Weise erschweren. Zur weiteren Abklärung dient die Echokardiographie; reicht die Darstellung über die Brustwand nicht aus, kommt die Schluckechokardiographie hinzu, die die Herzklappen aus geringerer Entfernung abbildet. Die Diagnose stützt sich auf die Zusammenschau von Erregernachweis, Bildgebung und klinischem Bild.
Bestätigt sich der Verdacht, ist die Behandlung stationär. Sie besteht aus einer über Wochen laufenden intravenösen Antibiotikatherapie, die sich nach dem nachgewiesenen Erreger richtet. Bei Klappenzerstörung, Herzinsuffizienz oder wiederholten Verschleppungen von Material in andere Organe kann zusätzlich eine Operation an der betroffenen Klappe erforderlich werden. Der Aufwand dieser Behandlung erklärt, warum an der Vorbeugung trotz fehlenden Wirksamkeitsnachweises für die Hochrisikogruppe festgehalten wird.
Abgrenzung zu anderen Antibiotikaprophylaxen
Die Endokarditisprophylaxe wird häufig mit anderen vorbeugenden Antibiotikagaben verwechselt, verfolgt aber ein anderes Ziel. Die perioperative Prophylaxe bei größeren Operationen soll eine Infektion der Operationswunde verhindern; sie richtet sich nach der Art des Eingriffs, nicht nach dem Herzbefund des Patienten. Ein Mensch ohne Herzerkrankung kann sie erhalten, ein Hochrisikopatient bei einem oberflächlichen Eingriff dagegen nicht.
Ebenfalls davon zu unterscheiden ist die Frage, ob Träger künstlicher Gelenke vor zahnärztlichen Eingriffen ein Antibiotikum benötigen. Sie wird seit Jahren getrennt diskutiert und in den Fachgesellschaften überwiegend verneint; die Begründungslage ähnelt der bei der Endokarditis, betrifft aber ein anderes Zielorgan. Wer sowohl eine Klappenprothese als auch ein künstliches Gelenk trägt, sollte diese beiden Fragen deshalb nicht gemeinsam beantwortet bekommen, sondern einzeln.
Schließlich ist die einmalige Gabe vor einem Eingriff etwas anderes als eine Dauerprophylaxe, wie sie bei anderen Erkrankungen über längere Zeiträume gegeben wird. Eine dauerhafte Antibiotikaeinnahme zur Verhütung einer Endokarditis ist nicht vorgesehen.
Quellen
- Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
ISBN: 9783662629314
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
ISBN: 9783132443471
- Schwenzer, N., Ehrenfeld, M. (Hrsg.): Zahnärztliche Chirurgie.
ISBN: 9783132430327
- Flachskampf, F. A., Baumgartner, H. (Hrsg.): Praxis der Echokardiografie.
ISBN: 9783131296245
