Maprotilin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Maprotilin zählt zu den Antidepressiva. Der Arzneistoff dient zur Therapie von depressiven Erkrankungen. In Deutschland ist er seit dem 1. April 2025 nicht mehr im Handel.
Was ist Maprotilin?
Bei Maprotilin handelt es sich um ein tetrazyklisches Antidepressivum. Unter Antidepressiva werden Arzneimittel verstanden, mit denen sich Depressionen wirksam behandeln lassen. Sie können aber auch bei anderen psychischen Erkrankungen wie zum Beispiel Panikstörungen oder bei chronischen Schmerzen zum Einsatz gelangen.
Bei tetrazyklischen Antidepressiva wie Maprotilin handelt es sich um eine Weiterentwicklung von trizyklischen Antidepressiva. So verfügen sie innerhalb ihrer chemischen Struktur über vier Kohlenstoffringe anstelle von drei Ringen.
Maprotilin, das auch Maprotilinum oder Maprotilinhydrochlorid genannt wird, kommt in Europa seit den frühen 1970er Jahren zur Anwendung. Dabei nutzt die Psychiatrie das Mittel zur Behandlung von Depressionen. In Deutschland wurde es unter den Präparatnamen Maprolu® und Ludiomil® vertrieben. Seit dem 1. April 2025 steht der Wirkstoff dort nicht mehr zur Verfügung: Der letzte deutsche Anbieter, die Firma neuraxpharm, stellte die Produktion ihrer Maprotilin-Filmtabletten ein und rief die Restbestände in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zurück, weil der Grenzwert für die Verunreinigung N-Nitroso-Maprotilin überschritten wurde.
Pharmakologische Wirkung
Im Anfangsstadium der Behandlung blockiert Maprotilin Histaminrezeptoren und Alpha-1-Rezeptoren, was einen erregungsdämpfenden und beruhigenden Effekt nach sich zieht. Nach einigen Wochen Behandlungsdauer wird diese Wirkung jedoch zunehmend durch Stimmungsaufhellung und einen gesteigerten Antrieb ersetzt.
Die anticholinerge Wirkung von Maprotilin ist nur gering ausgeprägt. Sie gilt gegenüber trizyklischen Antidepressiva als vorteilhafter, da das vegetative Nervensystem weniger durch unerwünschte Wirkungen in Mitleidenschaft gezogen wird.
Ein Nachteil der Maprotilinwirkung ist allerdings, dass sich das Antidepressivum auch an Adrenorezeptoren, Serotoninrezeptoren und Histaminrezeptoren binden kann. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit von verschiedenen unerwünschten Nebenwirkungen an. Verglichen mit trizyklischen Antidepressiva fallen sie jedoch schwächer aus.
Des Weiteren kann Maprotilin als FIASMA wirken. Dabei handelt es sich um einen „funktionellen Inhibitor der sauren Sphingomyelinase“. Maprotilin wurde in Deutschland als Filmtablette zum Einnehmen angeboten. Die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs ist hoch, aber unvollständig. Im Blut liegt es bis zu 88 Prozent an Plasmaproteinen gebunden vor. Die Verstoffwechselung von Maprotilin findet über die Leber statt. Seine Plasmahalbwertszeit ist lang, sodass der Wirkstoff den Körper nur langsam wieder verlässt. Anschließend erfolgt der Abbau des Wirkstoffs über Leber und Nieren.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Soweit dieser Abschnitt die Anwendung im Präsens beschreibt, bezieht er sich auf die Zeit, in der Maprotilin in Deutschland noch im Handel war.
Verabreicht wird Maprotilin, um Depressionen, eine Dysphorie oder Angststörungen zu behandeln. Dabei dient der Arzneistoff dazu, depressiven Verstimmungen entgegenzuwirken und Ängste sowie Erregungszustände zu lindern. Ein weiteres Anwendungsgebiet von Maprotilin stellen somatische bzw. psychosomatische Beschwerden dar, die mit Angststörungen einhergehen.
Die Einnahme von Maprotilin erfolgt in der Regel in Form von Filmtabletten mit etwas Wasser. Die übliche Tagesdosis beträgt dabei 1 bis 3 Tabletten, die 25 bis 75 Milligramm Maprotilinhydrochlorid enthalten. Die tägliche Dosis lässt sich auch als einmalige Gabe in den Abendstunden darreichen.
Je nachdem, wie der Patient Maprotilin verträgt, erhöht sich die Dosierung nach zwei Wochen um eine weitere Filmtablette pro Tag, bis der Erkrankte zwei bis drei Tabletten täglich einnimmt. Die empfohlene Maximaldosis liegt bei sechs Tabletten am Tag. Bessern sich die Symptome, verringert der Patient die Dosis Schritt für Schritt auf ein bis zwei Tabletten pro Tag.
Wie lange die Behandlung mit Maprotilin dauert, ist unterschiedlich und wird individuell vom Arzt entschieden. Bis die stimmungsaufhellende Wirkung des Antidepressivums einsetzt, vergehen in der Regel einige Wochen.
Risiken & Nebenwirkungen
Bei einigen Patienten können größere Nebeneffekte auftreten, die jedoch nur sehr selten vorkommen. Dazu gehören Erregungsleitungsstörungen am Herzen, Schwankungen des Blutdrucks, Krampfanfälle, eine Vaskulitis, eine Gynäkomastie, manische oder psychotische Zustände, Halluzinationen, Leberschäden, Störungen bei der Blutbildung oder eine Leberentzündung (Hepatitis).
Drei Punkte verdienen dabei besondere Beachtung. Krampfanfälle traten in seltenen Fällen auch unter üblichen Dosen auf; ihr Risiko steigt, wenn die empfohlene Dosis innerhalb kurzer Zeit überschritten wird oder wenn gleichzeitig Arzneimittel eingenommen werden, die die Krampfschwelle senken. Bei einer Überdosierung gilt Maprotilin als ähnlich gefährlich wie die älteren trizyklischen Antidepressiva, und wegen der langen Halbwertszeit kann der bedrohliche Zustand mehrere Tage anhalten. Wie bei anderen Antidepressiva kann außerdem zu Beginn der Behandlung das Risiko für Suizidgedanken und suizidales Verhalten erhöht sein, weshalb die Patienten in dieser Phase engmaschig überwacht werden müssen.
Besteht beim Patienten eine Überempfindlichkeit gegen Maprotilin oder andere tetrazyklische bzw. trizyklische Antidepressiva, darf das Mittel nicht verabreicht werden. Gleiches gilt bei schweren Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Manien oder Psychosen, akuten Medikamenten- oder Alkoholvergiftungen, einer Neigung zu Krampfanfällen, Darmlähmungen, Grünem Star, Verengungen innerhalb des Magen-Darm-Kanals, einer Vergrößerung der Prostata, die mit Harnabflussstörungen einhergeht, sowie bei schweren Herzrhythmusstörungen.
Während der Schwangerschaft darf Maprotilin erst nach einer sorgfältigen Abwägung zwischen Risiko und Nutzen durch den Arzt verabreicht werden. So lassen sich Schädigungen des ungeborenen Kindes durch den Wirkstoff nicht gänzlich ausschließen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Maprotilin beim Stillen in die Muttermilch übergeht. Auch dadurch kann die Gesundheit des Babys in Mitleidenschaft gezogen werden. Für Kinder ist die Gabe von Maprotilin nicht geeignet.
Problematisch ist eine gleichzeitige Einnahme von Maprotilin und Hemmstoffen der Monoaminoxidase. Wie streng die Einschränkung ausfällt, hängt vom einzelnen Hemmstoff ab: Für den umkehrbar wirkenden Vertreter Moclobemid verlangen die deutschen Fachinformationen Vorsicht und begründen das mit dem Anstieg des Maprotilin-Spiegels im Blut. Wechselwirkungen sind ferner durch eine parallele Therapie von Maprotilin und anderen tetra- oder trizyklischen Antidepressiva möglich. So können sich die Wirkungen der Mittel gegenseitig steigern. Die Wirkeffekte von Maprotilin werden durch die Gabe von Cimetidin, Methylphenidat oder Neuroleptika verstärkt. Darüber hinaus erhöht eine zeitgleiche Behandlung mit Neuroleptika die Gefahr von Krampfanfällen.
Warum der Vertrieb endete: das Nitrosamin
Der Grund für das Ende des deutschen Vertriebs war kein Sicherheitsproblem des Wirkstoffs selbst, sondern eine Verunreinigung. Das Informationsschreiben des letzten Anbieters vom Dezember 2024 nennt sie beim Namen: N-Nitroso-Maprotilin, ein neu beschriebenes Nitrosamin. Der damals geltende Grenzwert für diese Verunreinigung wurde überschritten, und eine Verringerung in einem Zeitraum, der die Versorgung der Patienten aufrechterhalten hätte, war nicht möglich.
Nitrosamine sind chemische Verbindungen, die die Europäische Arzneimittel-Agentur aufgrund von Tierversuchen als wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen einstuft. Eine langfristige Aufnahme oberhalb bestimmter Mengen kann danach das Risiko für einzelne Krebsarten erhöhen; bei den Mengen, die in Arzneimitteln gefunden werden, gilt das Risiko allerdings als sehr gering. Aufmerksam wurden die europäischen Behörden auf dieses Problem Mitte 2018, als in blutdrucksenkenden Mitteln aus der Gruppe der Sartane Nitrosamin-Verunreinigungen entdeckt wurden. Seither müssen die Zulassungsinhaber ihre Herstellungsverfahren daraufhin überprüfen und für jede Charge des fertigen Arzneimittels eine ausreichende Qualität sicherstellen. Das gilt ausdrücklich auch für die Ausgangsstoffe, also für den Wirkstoff selbst und für die übrigen Bestandteile. Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat dazu eine eigene Bewertung durchgeführt und den Zulassungsinhabern eine Anleitung an die Hand gegeben, wie sich Nitrosamin-Verunreinigungen vermeiden lassen. Der Fall von Maprotilin zeigt, dass diese Prüfungen nicht nur zu geänderten Herstellungsverfahren führen, sondern im Einzelfall auch zum Verschwinden eines Wirkstoffs vom Markt.
Der Rückruf wurde im Einvernehmen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte beschlossen. Weil es sich um den letzten Anbieter des Wirkstoffs in Deutschland handelte, wurde er mit erheblicher Vorlaufzeit angekündigt: Die behandelnden Ärzte sollten Zeit erhalten, ihre Patienten entweder auszuschleichen oder auf ein anderes Arzneimittel umzustellen. Zugleich enthielt das Schreiben die Aufforderung, keine neue Behandlung mit dem Präparat mehr zu beginnen. Dass die Lieferfähigkeit schon vor dem angekündigten Stichtag enden könnte, wurde ausdrücklich nicht ausgeschlossen.
Ausschleichen oder Umstellen
Das Informationsschreiben ließ die Frage, wie mit den laufenden Behandlungen zu verfahren sei, nicht offen, sondern gab den Rat eines psychiatrischen Fachvertreters wieder. Er beschrieb zwei Wege.
Der erste Weg ist das Absetzen. Maprotilin soll dabei wie andere Antidepressiva sehr langsam ausgeschlichen werden, und zwar vor allem, um einen sogenannten Rebound zu vermeiden. Gemeint ist damit ein Gegenschlag jener Systeme, die das Arzneimittel zuvor gedämpft hat: in erster Linie des cholinergen, in geringerem Maß des histaminergen Systems. Fällt die Blockade abrupt weg, können die zugehörigen Beschwerden verstärkt zurückkehren. Gegen das Absetzen spricht allerdings das hohe Rückfallrisiko, besonders dann, wenn die zugrunde liegende Erkrankung eine immer wiederkehrende depressive Störung ist.
Der zweite Weg ist die Umstellung, und dabei kommt es darauf an, ein Antidepressivum mit möglichst ähnlichem Wirkprofil zu wählen. Von den auf dem deutschen Markt verfügbaren Mitteln ist dies nach dem Schreiben Imipramin. Der Grund liegt in zwei Übereinstimmungen: Imipramin hemmt neben der Wiederaufnahme von Serotonin auch die von Noradrenalin, und es wirkt ebenfalls anticholinerg, antihistaminerg sowie hemmend auf die Alpha-1-Rezeptoren.
Empfohlen wird dafür das überlappende Umstellen, bei dem die Menge des einen Mittels schrittweise verringert und die des anderen im selben Schritt erhöht wird, bis der Austausch vollständig ist. Zwei Unterschiede sind dabei einzukalkulieren. Zum einen wirkt Imipramin etwas stärker anticholinerg als Maprotilin, sodass die typischen Begleiterscheinungen – Störungen der Scharfeinstellung des Auges, Mundtrockenheit, eine Neigung zu Verstopfung und erschwertes Wasserlassen – nach der Umstellung etwas häufiger auftreten können. Zum anderen treten serotonerge Wirkungen hinzu, am häufigsten Beschwerden des Verdauungstrakts wie Übelkeit.
Die lange Verweildauer im Körper
Die Halbwertszeit von Maprotilin liegt nach dem Informationsschreiben zwischen zwanzig und achtundfünfzig Stunden. Diese Spanne erklärt zweierlei. Sie ist der Grund dafür, dass die Tagesmenge auch als eine einzige Gabe am Abend eingenommen werden kann: Der Blutspiegel fällt zwischen zwei Einnahmen nur wenig ab. Und sie ist zugleich der Grund dafür, dass ein bedrohlicher Zustand nach einer Überdosierung über Tage anhalten kann.
Bei der Umstellung wird dieser Unterschied unmittelbar praktisch. Imipramin verlässt den Körper erheblich schneller als Maprotilin. Wurde die Tagesmenge von Maprotilin zuvor als einzelne Gabe eingenommen, ist sie nach der Umstellung auf mehrere Gaben über den Tag zu verteilen, um einen gleichmäßigen Blutspiegel zu erreichen.
Vier Angriffspunkte, vier Gruppen von Nebenwirkungen
Das Informationsschreiben fasst das Wirkprofil in einem Satz zusammen, der die unerwünschten Wirkungen erklärt: Maprotilin hemmt verhältnismäßig gezielt die Wiederaufnahme von Noradrenalin aus dem synaptischen Spalt und wirkt außerdem antihistaminerg, alpha-1-adrenolytisch und anticholinerg, letzteres etwas schwächer als die meisten dreiringigen Antidepressiva.
Jeder dieser vier Angriffspunkte hat seine eigene Handschrift. Die Hemmung der Noradrenalin-Wiederaufnahme steht für die antriebssteigernde Wirkung und zugleich für die innere Unruhe, die zu Beginn der Behandlung auftreten kann. Die Blockade der Histaminrezeptoren erklärt die dämpfende Wirkung in den ersten Behandlungswochen, die Müdigkeit und die Neigung zur Gewichtszunahme. Die Blockade der Alpha-1-Rezeptoren an den Blutgefäßen führt dazu, dass sich die Gefäße beim Aufstehen nicht rasch genug zusammenziehen; daraus entstehen Schwindel, Benommenheit und Schwankungen des Blutdrucks. Und die anticholinerge Komponente steht hinter der Mundtrockenheit, den Sehstörungen, der Verstopfung und den Schwierigkeiten beim Wasserlassen.
Dass diese letzte Komponente bei Maprotilin schwächer ausgeprägt ist als bei den älteren dreiringigen Antidepressiva, ist der Grund für den Ruf der besseren Verträglichkeit. Es ist zugleich der Grund dafür, dass beim Wechsel auf Imipramin mit einer Zunahme gerade dieser Beschwerden zu rechnen ist.
Wechselwirkung mit Moclobemid
Eine Wechselwirkung von Maprotilin ist weiterhin in deutschen Fachinformationen dokumentiert, nämlich in denen des Antidepressivums Moclobemid. Die deutschen Fachinformationen dieses Wirkstoffs raten übereinstimmend zur Vorsicht bei der gleichzeitigen Anwendung mit Trimipramin und mit Maprotilin, weil die Blutspiegel dieser beiden Monoamin-Wiederaufnahmehemmer unter Moclobemid ansteigen.
Der Befund ergänzt die allgemeine Warnung vor der Verbindung mit Monoaminoxidase-Hemmern um einen Einzelfall und um dessen Mechanismus. Moclobemid ist ein umkehrbar wirkender Hemmstoff der Monoaminoxidase A, und die Vorsichtsmaßnahme richtet sich hier nicht gegen eine übermäßige Anhäufung der Botenstoffe, sondern gegen die Anhäufung des Antidepressivums selbst.
Keine Fachinformation mehr abrufbar
Mit dem Ende des Vertriebs ist auch die deutsche Fachinformation zu Maprotilin nicht mehr öffentlich abrufbar. Weder das deutsche Verzeichnis der Fachinformationen noch die Arzneimitteldatenbanken der amerikanischen Zulassungsbehörde führen gegenwärtig ein Dokument zu diesem Wirkstoff. In Österreich ist Maprotilin dagegen weiter zugelassen: Das Arzneimittelregister des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen führt Ludiomil in drei Stärken mit einer Fachinformation vom November 2025. Für Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen bleibt damit neben der Fachliteratur und dem Informationsschreiben des letzten deutschen Anbieters auch eine gültige Produktinformation.
Das hat Folgen für die Einordnung der Angaben. Alles, was zu Dosierung, Gegenanzeigen und unerwünschten Wirkungen beschrieben wird, bezieht sich auf den Stand vor dem 1. April 2025 und lässt sich nicht mehr an einer gültigen Produktinformation abgleichen. Wer heute noch Restbestände besitzt, sollte sich deshalb nicht auf ältere Angaben verlassen, sondern ärztlichen Rat einholen; nach dem Willen des Herstellers und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte sollten diese Bestände ohnehin zurückgegeben worden sein.
Quellen
- Benkert, O., Hippius, H. (Hrsg.): Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie.
ISBN: 9783662676844
- Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
ISBN: 9783437213229
- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432659
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
