Olanzapin
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei Olanzapin handelt es sich um ein atypisches Neuroleptikum. Der Wirkstoff dient zur Therapie von schizophrenen Psychosen.
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Was ist Olanzapin?
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Der Arzneistoff Olanzapin wird den atypischen Neuroleptika zugerechnet. Er zählt zu den wichtigsten Medikamenten zur Behandlung der Schizophrenie. Im Unterschied zu den älteren Neuroleptika weist Olanzapin eine bessere Verträglichkeit auf.
Der Wirkstoff gilt als verhältnismäßig jung. Er entstand aus klassischen Neuroleptika und wurde in den 1990er Jahren entwickelt, um psychische Beschwerden zu behandeln. In Deutschland kam Olanzapin 1996 unter dem Handelsnamen Zyprexa® auf den Markt. Der Wirkstoff zählt zur zweiten Generation der Neuroleptika und löst weniger Nebenwirkungen aus. Allerdings ist eine starke Zunahme von Gewicht möglich. Seit 2012 gibt es von Olanzapin auch einige Generika.
Die Zulassung ist dabei enger gefasst, als die Breite der Wirkungen vermuten lässt. Für Erwachsene ist Olanzapin zur Behandlung der Schizophrenie zugelassen, zur Behandlung mäßig schwerer bis schwerer manischer Episoden und – bei Patienten, deren manische Episode zuvor auf Olanzapin angesprochen hat – zur Vorbeugung weiterer Krankheitsphasen bei einer bipolaren Störung. Hat die Behandlung einer Schizophrenie angeschlagen, hält der Wirkstoff die erreichte Besserung bei fortgesetzter Gabe aufrecht; die Behandlung endet also nicht mit dem Abklingen der akuten Beschwerden. Die deutsche Fachinformation des Originalpräparats und die eines Nachahmerpräparats stimmen in diesen Punkten wörtlich überein.
Pharmakologische Wirkung auf Körper & Organe
Die Wirkung von Olanzapin beruht auf der Blockade von Rezeptoren (Bindungsstellen) des Nervenbotenstoffs Dopamin. Auf diese Weise können typische Symptome der Schizophrenie wie Wahnvorstellungen oder Halluzinationen gelindert werden. Des Weiteren besetzt das Neuroleptikum die Bindestellen des Neurotransmitters Serotonin, was sich wiederum positiv auf die Apathie der Patienten auswirkt. So bessern sich Konzentration und Gedächtnisleistung, Depressionen gehen hingegen zurück. Außerdem sorgt Olanzapin für eine leichte Beruhigung des Patienten und wirkt Manien entgegen, bei denen sich der Antrieb zeitweilig stark steigert.
Als Dopaminantagonist hemmt Olanzapin die Wirkung des Dopamins. Im Streifenkörper (Striatum) geschieht dies jedoch nur zu 40 bis 60 Prozent. Aus diesem Grund werden weniger extrapyramidal-motorische Störungen (EPS) hervorgerufen als bei älteren Neuroleptika. Was Nebenwirkungen anbelangt, bildet Olanzapin eine schwächere Variante von Clozapin.
Nach der Einnahme über den Mund kann der Arzneistoff problemlos innerhalb des Darms ins Blut gelangen. Hat sich das Olanzapin im Organismus verteilt, erfolgt sein Abbau innerhalb der Leber. Das Ausscheiden des Wirkstoffs findet größtenteils über die Nieren statt.
Für den Abbau in der Leber ist vor allem das Enzym Cytochrom P450 1A2 zuständig. Daraus erklärt sich, warum der Olanzapinspiegel im Blut von Mensch zu Mensch und im Verlauf einer Behandlung deutlich schwanken kann. Rauchen beschleunigt den Abbau, sodass Raucher niedrigere Wirkstoffspiegel aufweisen können; wird das Rauchen aufgegeben oder wieder aufgenommen, verschiebt sich damit auch die Wirkung. In dieselbe Richtung wirkt das Antiepileptikum Carbamazepin. Umgekehrt bremsen das Antidepressivum Fluvoxamin und das Antibiotikum Ciprofloxacin den Abbau und lassen den Spiegel ansteigen. Langsamer verstoffwechseln außerdem Frauen, ältere Menschen und Nichtraucher. Treffen mehrere dieser Umstände zusammen, wird die Behandlung vorsichtiger begonnen und ärztlich engmaschiger begleitet. Auch eine eingeschränkte Leberfunktion oder eine Nierenschwäche sprechen für einen zurückhaltenden Beginn.
Medizinische Anwendung & Verwendung zur Behandlung & Vorbeugung
Wichtigstes Anwendungsgebiet von Olanzapin ist die Therapie von Psychosen, die sich bei einer Schizophrenie oder einer manischen Erkrankung zeigen. Der Arzneistoff eignet sich besonders gut für Patienten, die keinen Bezug zur Wirklichkeit mehr haben und bei denen deswegen starke Erregungszustände, schwere Depressionen sowie Angststörungen vorherrschen. Außerdem lassen sich mit Olanzapin Halluzinationen, Wahnvorstellungen und aggressives Verhalten behandeln; eine Persönlichkeitsstörung gehört dagegen nicht zu den zugelassenen Anwendungsgebieten.
Ein weiteres Einsatzgebiet stellen bipolare Störungen dar. Die Einnahme des Mittels erfolgt in der Regel oral durch Tabletten. In akuten Fällen besteht allerdings auch die Möglichkeit einer Injektion in einen Muskel. Die empfohlene Tagesdosis der Tabletten beträgt 10 Milligramm. Falls nötig, lässt sie sich Schritt für Schritt auf 20 Milligramm pro Tag erhöhen. Die Injektionslösung ist ausdrücklich nur zur intramuskulären Anwendung bestimmt und darf weder in eine Vene noch unter die Haut gespritzt werden.
Der Patient nimmt das Olanzapin normalerweise einmal am Tag ein, was unabhängig von den Mahlzeiten erfolgt. Gegen Ende der Therapie sollte das Absetzen des Wirkstoffs langsam stattfinden, damit es nicht zu Beschwerden wie Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Zittern, Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüchen kommt. Seine volle positive Wirkung kann Olanzapin allerdings erst nach einigen Tagen oder sogar Wochen entfalten. Neben Tabletten, Schmelztabletten und der kurzzeitig anwendbaren Injektionslösung gibt es Olanzapin auch als Depotspritze, die in größeren zeitlichen Abständen in den Gesäßmuskel gegeben wird. Für dieses Depot gilt eine besondere Auflage: Wegen eines möglichen Postinjektionssyndroms mit Übermüdung bis zur Bewusstlosigkeit muss der Patient nach jeder Spritze mindestens drei Stunden lang in einer medizinischen Einrichtung überwacht werden.
So breit Olanzapin eingesetzt wird, so klar sind die Gruppen benannt, bei denen von einer Anwendung abgeraten wird. Bei älteren Menschen mit Demenz und damit verbundenen Psychosen oder Verhaltensstörungen wird der Wirkstoff nicht empfohlen: In placebokontrollierten Studien verdoppelte sich in dieser Gruppe die Häufigkeit von Todesfällen, und das Risiko eines Schlaganfalls war erhöht; ein Wirksamkeitsnachweis gelang dort nicht. Ebenfalls nicht empfohlen wird Olanzapin gegen Psychosen, die bei einer Parkinson-Erkrankung durch die dopaminwirksamen Parkinsonmittel selbst ausgelöst werden – unter Olanzapin verschlechterten sich die Parkinsonsymptome, Sinnestäuschungen traten häufiger auf, und gegenüber einem Scheinmedikament zeigte sich kein Vorteil. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren fehlen ausreichende Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit; bei jugendlichen Patienten fielen in kurzen Studien die Gewichtszunahme sowie Veränderungen der Blutfette und des Prolaktinspiegels stärker aus als bei Erwachsenen.
Ehe eine Wirkung eintritt, vergehen unter einem Neuroleptikum mehrere Tage bis einige Wochen. In dieser Zeit wird der Behandelte besonders sorgfältig beobachtet, denn die Krankheit besteht zunächst fort, während die unerwünschten Begleiterscheinungen bereits einsetzen können.
Risiken & Nebenwirkungen
Weitere häufige Nebeneffekte sind ein erhöhter Blutzuckerspiegel, Störungen des Fettstoffwechsels, eine gestörte Bewegungskontrolle sowie das Freisetzen des Hormons Prolaktin. Dieses regt die Bildung von Milch in den Brustdrüsen an. Ein erhöhter Prolaktinwert kann sich durch eine vergrößerte Brust, Spannungsgefühle sowie das Absondern von Milch bemerkbar machen.
In manchen Fällen zeigen sich außerdem Probleme beim Wasserlassen, Schwierigkeiten beim Ruhigsitzen, Zuckungen oder Tics, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, zu langsamer oder zu schneller Herzschlag, Schwankungen von Puls und Blutdruck, der Abfall des Blutdrucks nach dem Aufstehen, Leberfunktionsstörungen, die Bildung von Ödemen im Gewebe, Blutbildungsstörungen im Knochenmark sowie eine verstärkte Empfindlichkeit gegenüber Licht. Weil Olanzapin auf den Stoffwechsel wirkt, sind Gewicht, Blutzucker und Blutfette regelmäßig zu kontrollieren – das Gewicht zu Beginn der Behandlung sowie nach vier, acht und zwölf Wochen und danach vierteljährlich, der Blutzucker zu Beginn, nach zwölf Wochen und anschließend jährlich, die Blutfette zu Beginn, nach zwölf Wochen und danach alle fünf Jahre.
Setzt der Patient das Olanzapin abrupt ab, drohen Beschwerden wie Übelkeit, Zittern, Schlafprobleme, Schweißausbrüche und Angstzustände. Solche Absetzerscheinungen sind allerdings selten und betreffen weniger als einen von tausend Behandelten.
Es liegen zudem einige Kontraindikationen zu Olanzapin vor. So kann das Arzneimittel nicht verabreicht werden, wenn bei dem Patienten ein bekanntes Risiko für ein Engwinkelglaukom besteht – eine Form des Grünen Stars, bei der der Augeninnendruck plötzlich stark ansteigt. Von einer Injektion des Arzneistoffes in einen Muskel ist abzusehen bei instabiler Angina Pectoris, ausgeprägt niedrigem Blutdruck, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), einer Störung des Sinusknotens sowie nach einer Herzoperation oder einem frischen Herzinfarkt.
Größere Vorsicht ist angebracht im Falle von Leberfunktionsstörungen, der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), einer Darmlähmung, einer gutartigen Vergrößerung der Prostata und wenn der Patient zu Krampfanfällen neigt.
Der Hintergrund dieser Zurückhaltung liegt in einer schwachen anticholinergen Wirkung: Olanzapin dämpft die Wirkung des Botenstoffs Acetylcholin. Im Laborversuch zeigte sich dieser Effekt deutlich, in den klinischen Prüfungen traten die daraus folgenden Beschwerden dagegen nur selten auf. Weil die Erfahrung bei Menschen mit zusätzlichen Erkrankungen begrenzt ist, wird der Wirkstoff bei einer vergrößerten Prostata, bei einer Darmlähmung und bei verwandten Zuständen dennoch nur mit Vorsicht verordnet.
Die Unbedenklichkeit des Wirkstoffs für Mutter und Kind ließ sich nicht nachweisen. In der Schwangerschaft darf Olanzapin deshalb nur angewendet werden, wenn der mögliche Nutzen das Risiko für das ungeborene Kind rechtfertigt; wer Olanzapin einnimmt, soll in der Stillzeit nicht stillen. Im letzten Schwangerschaftsdrittel drohen dem Neugeborenen nach einer Einnahme des Neuroleptikums Nebenwirkungen wie Entzugserscheinungen und Bewegungsstörungen. In solchen Fällen muss eine sorgfältige medizinische Überwachung stattfinden.
Zu den seltenen, aber lebensbedrohlichen Zwischenfällen unter Neuroleptika zählt das maligne neuroleptische Syndrom. Es kündigt sich durch einen Anstieg der Körpertemperatur, steife Muskeln, eine wechselnde Bewusstseinslage und Zeichen eines entgleisten vegetativen Nervensystems an: unregelmäßiger Puls, schwankender Blutdruck, beschleunigter Herzschlag, starkes Schwitzen und Störungen des Herzrhythmus. Zeigt sich ein solches Bild, oder bekommt ein Behandelter ungeklärtes hohes Fieber, werden Olanzapin und andere Neuroleptika abgesetzt.
Bei längerer Behandlung nimmt das Risiko für Spätdyskinesien zu, also für unwillkürliche Bewegungen vor allem im Gesicht und an der Zunge. Diese Bewegungen können sich zeitweilig verstärken oder sogar erst nach dem Ende der Behandlung auftreten; zeigen sie sich, wird eine Verringerung der Dosis oder ein Abbruch erwogen. In Vergleichsstudien über bis zu ein Jahr traten Bewegungsstörungen unter Olanzapin seltener auf als unter den Vergleichsmitteln. Vorsichtig angewendet wird der Wirkstoff bei Menschen, die früher schon Krampfanfälle hatten oder deren Krampfschwelle aus anderen Gründen herabgesetzt ist.
Auch das Blutbild verdient Beachtung: Vorsicht gilt, wenn die Zahl der weißen Blutkörperchen ohnehin niedrig ist, wenn das Knochenmark durch eine Erkrankung, eine Bestrahlung oder eine Chemotherapie geschädigt ist oder wenn gleichzeitig Arzneimittel gegeben werden, die eine Neutropenie auslösen können. Unter der Kombination von Olanzapin mit Valproinsäure wurde häufig über eine solche Verminderung der Abwehrzellen berichtet. Gelegentlich wurde außerdem ein zeitlicher Zusammenhang zwischen einer Olanzapinbehandlung und einer Thrombose in den Venen beschrieben. Ein ursächlicher Zusammenhang ist damit nicht bewiesen; weil Menschen mit Schizophrenie jedoch häufig zusätzliche Risikofaktoren mitbringen, etwa längere Bettlägerigkeit, werden diese erfasst und entsprechende Vorkehrungen getroffen.
Auf den Zuckerstoffwechsel wirkt Olanzapin über die bloße Gewichtszunahme hinaus. Gelegentlich wurden ein Anstieg des Blutzuckers sowie die Entstehung oder Verschlechterung einer Zuckerkrankheit beobachtet, in Einzelfällen begleitet von einer Ketoazidose oder einem Koma und mit tödlichem Ausgang. Eine vorausgegangene Gewichtszunahme gilt als begünstigender Umstand.
Im EKG fanden sich in klinischen Prüfungen gelegentlich Verlängerungen der QT-Zeit, ohne dass daraus im Vergleich zu einem Scheinmedikament mehr Herzereignisse hervorgingen. Vorsicht gilt dennoch, wenn gleichzeitig andere Arzneimittel gegeben werden, die die QT-Zeit verlängern, sowie bei älteren Menschen, bei einer Herzmuskelschwäche, bei einer Verdickung des Herzmuskels und bei Kalium- oder Magnesiummangel im Blut. Bei älteren Patienten wurde gelegentlich ein Blutdruckabfall nach dem Aufstehen beobachtet. Vorübergehende, beschwerdefreie Erhöhungen der Leberwerte kommen vor allem zu Beginn der Behandlung vor und werden nachkontrolliert. Weil Olanzapin müde machen und Schwindel auslösen kann, ist beim Autofahren und beim Bedienen von Maschinen Zurückhaltung geboten. Bei einer Überdosierung gehören ein beschleunigter Herzschlag, Erregung oder Aggressivität, eine verwaschene Sprache, Bewegungsstörungen und eine Trübung des Bewusstseins bis hin zum Koma zu den sehr häufigen Anzeichen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Olanzapin wirkt vorrangig auf das Zentralnervensystem. Werden gleichzeitig andere dämpfende Arzneimittel eingenommen oder wird Alkohol getrunken, ist deshalb Vorsicht geboten. Weil der Wirkstoff die Wirkung des Dopamins hemmt, kann er umgekehrt Arzneimittel abschwächen, die gerade auf eine Verstärkung der Dopaminwirkung zielen; dazu zählen die Mittel gegen die Parkinson-Krankheit. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin und Parkinsonmitteln wird bei Patienten abgeraten, die zugleich an einer Parkinson-Erkrankung und an einer Demenz leiden.
Der zweite Bereich betrifft den Abbau in der Leber. Arzneistoffe, die das Enzym Cytochrom P450 1A2 hemmen, lassen den Olanzapinspiegel ansteigen – bei ihnen wird eine niedrigere Anfangsdosis erwogen und bei Behandlungsbeginn eine Verringerung der Olanzapindosis geprüft. Stoffe, die dieses Enzym anregen, senken den Spiegel und können eine Erhöhung nötig machen. Medizinische Kohle vermindert die Aufnahme von Olanzapin aus dem Darm erheblich; sie wird deshalb mit zeitlichem Abstand gegeben. Einzelgaben säurebindender Mittel mit Aluminium oder Magnesium sowie der Säurehemmer Cimetidin und das Antidepressivum Fluoxetin beeinflussen den Verlauf des Wirkstoffspiegels dagegen nicht bedeutsam. Wird Olanzapin mit Valproat kombiniert, muss die Valproatdosis nach den vorliegenden Blutspiegelmessungen nicht angepasst werden.
Quellen
- Benkert, O., Hippius, H. (Hrsg.): Kompendium der psychiatrischen Pharmakotherapie.
ISBN: 9783662676844
- Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
ISBN: 9783437213229
- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
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- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Schneider, F. (Hrsg.): Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783662706671
