Posaconazol
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Wirkstoffe Posaconazol
Als Posaconazol wird ein Antimykotikum bezeichnet. Es zählt zur Gruppe der Triazole.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist Posaconazol?
Das Antimykotikum Posaconazol dient zur Behandlung von speziellen Pilzinfektionen, die sich als widerstandsfähig gegen andere Arzneimittel erweisen. In der Medizin wird der Wirkstoff auch Posaconazolum genannt.
In Deutschland ist Posaconazol seit Ende 2005 unter dem Handelsnamen Noxafil® zugelassen und wurde von dem Unternehmen Essex Pharma auf den Markt gebracht. Essex Pharma ging später in MSD Sharp & Dohme auf, die Noxafil® heute in Deutschland vertreibt; daneben sind inzwischen auch Generika im Handel.
Zum Einsatz gelangt das Medikament meist gegen Pilze, die gegen gebräuchliche Antimykotika wie Itraconazol oder Amphotericin B resistent sind. Das Präparat unterliegt der Verschreibungspflicht.
Nach der Einnahme verlässt Posaconazol den Körper nur langsam, und es bindet sich im Blut zu einem sehr großen Teil an Eiweiße. Ausgeschieden wird es ganz überwiegend über den Stuhl, während die Nieren dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Für die Praxis bedeutet das: Bei den Zubereitungen zum Einnehmen fällt eine Schwäche der Nieren weniger ins Gewicht als eine Einschränkung der Leberfunktion, unter der die Blutspiegel höher ausfallen können. Für die Infusionslösung gilt das gerade nicht. Sie enthält einen Lösungsvermittler, der über die Nieren ausgeschieden wird und sich bei mittelschwerer und schwerer Nierenschwäche im Körper anreichert. Betroffene Patienten erhalten deshalb die Zubereitungen zum Einnehmen, sofern nicht eine Abwägung von Nutzen und Risiko die Infusion rechtfertigt; die Nierenwerte werden dann engmaschig überwacht.
Pharmakologische Wirkung
Pilze sind mit einer Zellwand ausgestattet, die sich aus Vielfachzuckern sowie dem Insektenpanzerbaustoff Chitin zusammensetzt. Nach innen wird die Pilzzelle von der Zellmembran begrenzt, die unmittelbar unter der Zellwand liegt. Darin vorhanden ist der wichtige Stoff Ergosterol. In diesem Aufbau liegt ein gravierender Unterschied zwischen der Pilzzellmembran und der menschlichen Zellmembran. In jener befindet sich Cholesterin.
Das Ergosterol, das für die Zellmembran der Pilze überaus wichtig ist, entsteht Schritt für Schritt aus der Substanz Squalen. An diesem Punkt entfaltet nun Posaconazol seine Wirkung. Der antimykotische Stoff verfügt über die Fähigkeit, den dritten Umwandlungsschritt des Squalen zu hemmen, indem er ein dazu nötiges Enzym blockiert. Bei diesem Enzym handelt es sich um die Lanosterol-14α-Demethylase. Dabei entstehen anstatt des benötigten Ergosterols falsche Baustoffe. Im weiteren Verlauf bewirken die falschen Baustoffe innerhalb der Zellmembran eine Störung der Stoffwechselabläufe, die wichtig für das Vermehren der Pilze sind. So werden die Pilze von Posaconazol zwar nicht abgetötet, können sich jedoch nicht mehr ungestört vermehren.
Das gehemmte Enzym gehört zur großen Familie der Cytochrom-P450-Enzyme, und darin liegt zugleich die Erklärung für einen Teil der Wechselwirkungen: Posaconazol hemmt auch das menschliche Enzym CYP3A4, über das zahlreiche andere Arzneimittel abgebaut werden. Der Blutspiegel solcher Mittel kann dadurch ansteigen.
Das Wirkspektrum ist breiter als das der älteren Azole. Im Reagenzglas erfasst Posaconazol Aspergillus-Arten, zahlreiche Candida-Arten, den Erreger der Kokzidioidomykose sowie Fusarien und die Erreger der Mukormykose. Für diese letzte Gruppe ist allerdings Zurückhaltung geboten: Die bislang am Patienten gewonnenen Erfahrungen reichen nicht aus, um eine Wirksamkeit zu belegen, und die Laborbefunde allein genügen dafür nicht.
Von der Resistenzentwicklung bleibt auch Posaconazol nicht verschont: Pilzstämme mit verminderter Empfindlichkeit gegen den Wirkstoff sind bekannt. Sie entstehen im Wesentlichen dadurch, dass sich das Zielenzym verändert und der Wirkstoff dort schlechter bindet.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Verabreicht wird Posaconazol zur Behandlung von unterschiedlichen Pilzinfektionen. Allerdings gehört das Antimykotikum meist nicht zu den Mitteln der ersten Wahl. Erst wenn andere Behandlungsmaßnahmen keinen Erfolg zeigen, gelangt Posaconazol zur Anwendung. Uneingeschränkt gilt das heute allerdings nicht mehr: Die magensaftresistenten Tabletten und die Infusionslösung sind auch zur Behandlung der invasiven Aspergillose in der ersten Therapielinie zugelassen. Zur Vorbeugung von Pilzerkrankungen bei stark abwehrgeschwächten Patienten sind alle Darreichungsformen zugelassen.
Zu den Indikationen von Posaconazol gehören Aspergillus-Pilze, die in den Organismus des Patienten eingedrungen sind und sich durch die Gabe von Itraconazol bzw. Amphotericin B nicht wirksam behandeln lassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass der Patient diese Wirkstoffe nicht verträgt.
Weitere Anwendungsgebiete sind Myzetome (Weichteil-Geschwulste), die aus Pilzgewebe bestehen, sowie Schimmelpilz-Infektionen, die nicht erfolgreich mit Itraconazol behandelt werden können. Gleiches gilt für Fusariosen (Schlauchpilz-Infektionen), deren Behandlung mit Amphotericin B nicht möglich ist.
Zu den Anwendungsgebieten zählt außerdem die Chromoblastomykose, eine langsam fortschreitende Pilzerkrankung von Haut und Unterhaut, bei der Itraconazol nicht anschlägt oder nicht vertragen wird.
In den Zulassungstexten heißt es für mehrere dieser Anwendungsgebiete, die Erkrankung müsse „therapierefraktär“ sein. Dieser Ausdruck ist genauer gefasst, als er zunächst klingt. Gemeint ist nicht ein bloßer Eindruck des Behandelnden, sondern ein bestimmter Verlauf: Unter einer zuvor wirksamen antimykotischen Behandlung, die in ausreichender Dosis und über eine in den Zulassungstexten festgelegte Mindestdauer gegeben wurde, schreitet die Infektion weiter fort oder bessert sich nicht. Erst dann gilt eine Erkrankung im Sinne der Zulassung als nicht auf die bisherige Behandlung ansprechend.
Darüber hinaus eignet sich Posaconazol zur Therapie der Kokzidioidomykose. Dabei handelt es sich nicht um eine Parasiten-, sondern um eine Pilzerkrankung, die der Erreger Coccidioides immitis hervorruft. Posaconazol kommt hier zum Einsatz, wenn sich die Erkrankung mit Fluconazol, Itraconazol oder Amphotericin B nicht behandeln lässt oder der Patient diese Wirkstoffe nicht verträgt.
Als Mittel der ersten Wahl dient Posaconazol zur Therapie von Pilzinfektionen in Mund- und Rachenraum. Das gilt allerdings nur für Personen, deren Immunsystem angeschlagen ist oder bei denen eine schwere Erkrankung besteht und bei denen deshalb von einer örtlichen Behandlung wenig zu erwarten ist. Zugelassen ist dafür allerdings nur die Suspension zum Einnehmen, nicht die magensaftresistente Tablette und nicht die Infusionslösung.
Des Weiteren ist auch ein prophylaktischer Einsatz von Posaconazol möglich, um bestimmte Personengruppen vor Pilzinfektionen zu schützen. Dabei handelt es sich um Patienten, die unter Blutkrebs bzw. einer akuten myeloischen Leukämie leiden und bei denen eine Chemotherapie durchgeführt wird. Weil es dabei im Blut zu einem dauerhaften Mangel an Neutrophilen kommt, besteht die Gefahr, dass sich die Betroffenen aggressive Pilzerkrankungen zuziehen.
Gleiches gilt für Empfänger von Knochenmarkspenden. So muss deren Abwehrsystem unterdrückt werden, um einer Abstoßung des Spender-Knochenmarks entgegenzuwirken.
Die Verabreichung von Posaconazol erfolgt in der Regel oral durch magensaftresistente Tabletten; daneben stehen eine Suspension zum Einnehmen, ein magensaftresistentes Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen für Kinder und eine Infusionslösung zur Verfügung. Diese Darreichungsformen sind ausdrücklich nicht gegeneinander austauschbar, denn sie unterscheiden sich in der Häufigkeit der Anwendung, in der Bindung an eine Mahlzeit und in den erreichten Blutspiegeln. Die Tabletten dürfen unabhängig von den Mahlzeiten geschluckt werden und erreichen dabei in der Regel höhere Wirkstoffspiegel; die Suspension dagegen ist während oder unmittelbar nach einer Mahlzeit einzunehmen. Welche Menge der Patient erhält, richtet sich nach der Darreichungsform und nach dem Anwendungsgebiet und wird vom Arzt festgelegt.
Das magensaftresistente Pulver ist die Form für Kinder: Es wird mit dem beigepackten Lösungsmittel zu einer Suspension zubereitet und ist ab einem Alter von zwei Jahren zugelassen. Auch dieses Pulver darf nicht gegen die fertige Suspension zum Einnehmen ausgetauscht werden, und zwar aus einem anderen Grund als bei Tablette und Suspension: Hier unterscheiden sich die beiden Zubereitungen in der Dosierung. Die magensaftresistente Tablette wiederum ist Erwachsenen und Kindern ab zwei Jahren vorbehalten, die mehr als vierzig Kilogramm wiegen.
Eingeleitet wird eine Behandlung mit Posaconazol von einem Arzt, der Erfahrung mit der Therapie von Pilzinfektionen hat oder der abwehrgeschwächte Hochrisiko-Patienten betreut. Das hat einen praktischen Hintergrund: Die Auswahl der Darreichungsform, die Begleitmedikation und die Kontrolle der Leberwerte greifen bei diesem Wirkstoff eng ineinander.
Risiken & Nebenwirkungen
Auch Störungen des Mineralhaushalts, ein Mangel an Neutrophilen, ein Mangel an Magnesium und Kalium sowie Bluthochdruck sind keine Seltenheit. Gelegentlich können zudem Zittern, Blutarmut, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, ein Schluckauf, Husten, eine Leberentzündung, Gelbsucht, Mundgeschwüre, Haarausfall und Verwirrung auftreten.
Nicht zur Anwendung kommen darf Posaconazol, wenn beim Patienten Überempfindlichkeiten gegen den Arzneistoff bestehen. Ein konsequentes Abwägen von Risiko und Nutzen durch den Arzt ist zudem erforderlich, wenn der Patient unter einer Überempfindlichkeit gegen andere Triazole und Imidazole leidet oder Leberfunktionsstörungen, Herzrhythmusstörungen sowie schwerer Durchfall bestehen.
Tierversuche während der Schwangerschaft ergaben eine gefährliche Wirkung von Posaconazol auf das Ungeborene. Wie hoch das Risiko beim Menschen ausfällt, ließ sich nicht ermitteln. Aus diesem Grund wird gebärfähigen Frauen empfohlen, während einer Posaconazol-Behandlung konsequent zu verhüten. In der Schwangerschaft wird das Antimykotikum nur dann verabreicht, wenn der Arzt den Nutzen für die Patientin höher einschätzt als die Gefahr für das Baby. In der Stillzeit muss die Mutter vor einer Posaconazol-Therapie abstillen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Leber. Unter der Behandlung wurden Anstiege der Leberwerte und Leberentzündungen beschrieben, die sich nach dem Absetzen im Allgemeinen wieder zurückbildeten; in seltenen Fällen ist es zu schweren Leberschäden mit tödlichem Ausgang gekommen. Die Leberwerte werden deshalb vor Beginn und im Verlauf der Behandlung kontrolliert. Zeigen sich Anzeichen einer Lebererkrankung, wird ein Absetzen erwogen.
Ein zweiter Punkt betrifft den Herzrhythmus. Für mehrere Azol-Antimykotika ist eine Verlängerung der sogenannten QTc-Zeit im Elektrokardiogramm beschrieben, die schwere Herzrhythmusstörungen begünstigen kann. Bei Patienten mit angeborener oder erworbener QTc-Verlängerung, mit einer Erkrankung des Herzmuskels, mit einem verlangsamten Herzschlag oder mit bestehenden Rhythmusstörungen ist Posaconazol daher nur mit Vorsicht anzuwenden. Weil Störungen im Mineralhaushalt dieses Risiko verstärken, werden die Werte für Kalium, Magnesium und Kalzium vor und während der Behandlung überwacht und bei Bedarf ausgeglichen.
Posaconazol kann außerdem die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht erhöhen. Während der Behandlung ist ungeschützte Sonnenbestrahlung zu meiden; Schutzkleidung und ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor beugen einem Sonnenbrand vor.
Schweres Erbrechen und schwerer Durchfall sind bei diesem Wirkstoff mehr als eine Unannehmlichkeit: Über die Daten bei stark gestörter Verdauung ist wenig bekannt, und es besteht die Gefahr, dass zu wenig Wirkstoff aufgenommen wird und die Pilzinfektion trotz laufender Behandlung durchbricht. Betroffene Patienten werden deshalb engmaschig beobachtet.
Zwischen Posaconazol und zahlreichen anderen Medikamenten bestehen intensive Wechselwirkungen. Daher darf das Antimykotikum nicht gemeinsam mit H1-Antihistaminika wie Astemizol oder Terfenadin, mit Mutterkornalkaloiden wie Dihydroergotamin und Ergotamin oder mit dem Magenmittel Cisaprid verabreicht werden. Zu vermeiden, aber nicht grundsätzlich verboten ist die gleichzeitige Anwendung mit Benzodiazepinen wie Alprazolam, Midazolam und Triazolam, mit Antiepileptika wie Carbamazepin, Primidon, Phenytoin und Phenobarbital, mit Tuberkulose-Mitteln wie Rifabutin und Rifampicin sowie mit Zytostatika wie Vinblastin und Vincristin; hier wägt der Arzt Nutzen und Risiko im Einzelfall ab.
Kontraindikationen
Nicht angewendet werden darf Posaconazol bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder gegen einen der sonstigen Bestandteile des jeweiligen Präparats.
Die übrigen Gegenanzeigen beruhen auf demselben Mechanismus: Posaconazol hemmt das Abbauenzym CYP3A4, sodass der Blutspiegel bestimmter anderer Arzneimittel gefährlich ansteigen kann. Verboten ist deshalb die gleichzeitige Gabe von Mutterkornalkaloiden. Ebenfalls untersagt ist die Kombination mit einer Reihe von Arzneimitteln, die über CYP3A4 abgebaut werden und die dann den Herzrhythmus stören können: Terfenadin, Astemizol, Cisaprid, Pimozid, Halofantrin und Chinidin. Steigt deren Spiegel an, droht eine Verlängerung der QTc-Zeit und in seltenen Fällen eine besonders gefährliche Form von Herzrasen.
Zu den Gegenanzeigen zählen außerdem drei Cholesterinsenker aus der Gruppe der Statine, nämlich Simvastatin, Lovastatin und Atorvastatin, sowie Venetoclax während des Behandlungsbeginns und der Aufdosierung bei chronischer lymphatischer Leukämie.
Kein Verbot, aber Vorsicht verlangen eine eingeschränkte Leberfunktion, weil der Wirkstoffspiegel dann höher ausfallen kann, sowie eine Überempfindlichkeit gegen andere Antimykotika vom Azoltyp. Ob eine solche Kreuzempfindlichkeit besteht, ist bislang nicht untersucht.
Interaktionen mit anderen Medikamenten
Die Wechselwirkungen von Posaconazol laufen in zwei Richtungen, und für den Patienten sind beide von Bedeutung.
In der einen Richtung verändert Posaconazol den Abbau anderer Arzneimittel. Weil es CYP3A4 hemmt, steigt der Spiegel von Mitteln an, die über dieses Enzym abgebaut werden. Bei Beruhigungs- und Schlafmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine kann daraus eine unerwartet lange Schläfrigkeit bis hin zu einer Beeinträchtigung der Atmung werden; eine gemeinsame Anwendung kommt deshalb nur in Betracht, wenn sie unbedingt nötig ist. Bei den Vinca-Alkaloiden aus der Krebsbehandlung sind unter der Kombination Nervenschäden, Krampfanfälle und ein Darmstillstand beschrieben worden, weshalb sie Patienten vorbehalten bleibt, für die es keine andere antimykotische Behandlung gibt. Auch die Giftigkeit von Venetoclax kann zunehmen.
In der anderen Richtung beeinflussen andere Arzneimittel den Posaconazol-Spiegel, und hier droht das umgekehrte Problem: zu wenig Wirkstoff und damit ein Versagen der Behandlung. Posaconazol wird über einen anderen Weg als CYP3A4 abgebaut und ist zudem Ziel einer Pumpe, die es aus den Zellen befördert. Mittel, die diesen Abbau ankurbeln, senken den Spiegel deutlich. Dazu zählen Rifampicin und Rifabutin, das HIV-Mittel Efavirenz, mehrere Antiepileptika sowie – für ein Antibiotikum eher ungewöhnlich – Flucloxacillin. Diese Kombinationen sollen vermieden werden, solange der Nutzen für den Patienten nicht überwiegt. Umgekehrt können Hemmstoffe desselben Abbauwegs, etwa Verapamil, Ciclosporin oder bestimmte Makrolid-Antibiotika, den Posaconazol-Spiegel anheben.
Quellen
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
ISBN: 9783437426223
- Ackermann, G. (Hrsg.): Antibiotika und Antimykotika.
ISBN: 9783804729407
- Brodt, H.-R., Simon, C. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
