Hepatologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der medizinische Fachbereich der Hepatologie befasst sich mit den Funktionsstörungen und Erkrankungen der Leber. Der Begriff Hepar ist die griechische Bezeichnung für das Organ, das zahlreiche wichtige Aufgaben im Stoffwechsel, bei der Bildung von Bluteiweißen und Gerinnungsfaktoren und beim Abbau von Schadstoffen erfüllt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Hepatologie?

Hepatologie
Der medizinische Fachbereich der Hepatologie befasst sich mit den Funktionsstörungen und Erkrankungen der Leber.

Die Hepatologie ist ein Teilgebiet der Gastroenterologie. Die Funktion der Leber kann nicht isoliert betrachtet werden. Sie ist ein wichtiger Faktor für die gesunde Funktion der Verdauungsorgane und des gesamten Stoffwechsels. Die Gastroenterologie befasst sich mit dem Verdauungssystem vom Magen über die Leber und Galle bis hin zu den einzelnen Darmabschnitten.

Die Hepatologie kümmert sich speziell um die Physiologie der Leber und um die Diagnostik und die Behandlung von Fehlbildungen und Erkrankungen der Leber, der Galle und der Gallenwege. Die Leber ist das größte Stoffwechselorgan. Sie stellt aus den Bausteinen der Eiweiße aus der Nahrung körpereigene Proteine her. Sie produziert den Gallensaft sowie Enzyme und Botenstoffe für den Verdauungsprozess. Sie verwertet Nahrungsbestandteile, speichert Vitamine und baut Schadstoffe wie Alkohol und Medikamente so um, dass der Körper sie ausscheiden kann. Die Leber besitzt eine besonders ausgeprägte Fähigkeit, sich zu regenerieren.

Die Verdauungsdrüse wiegt bei einem Erwachsenen etwa 1.500 Gramm. Die Struktur der Leber besteht anatomisch aus vier verschiedenen Leberlappen und funktionell aus acht verschiedenen Lebersegmenten. Der Aufbau des Lebergewebes zeigt sich mit vielen Leberläppchen. Diese sind das eigentliche Funktionsgewebe für die Steuerung des Glukose-, Fett- und Eiweißstoffwechsels. Die Zellen der Leber werden als Hepatozyten bezeichnet.

In der Verdauungsdrüse befinden sich darüber hinaus die intrahepatischen Gallengänge, die den Gallensaft aus dem Lebergewebe in die ableitenden Gallenwege und von dort zur Gallenblase leiten. Außerdem ist das Lebergewebe von Periportalfeldern durchsetzt, die aus Bindegewebe bestehen. Innerhalb der Struktur der Leber verlaufen wichtige Blutgefäße.

Behandlungen & Therapien

Viele Erkrankungen können das Lebergewebe und die Funktion der Verdauungsdrüse schädigen. Zu den häufigsten Ursachen für eine Leberschädigung gehören Infektionen, die durch Viren ausgelöst werden. Hier ist vor allem an die verschiedenen Formen der Hepatitis zu denken, die häufig mit einer Gelbsucht einhergehen.

Auch Bakterien können eine Infektion der Leber hervorrufen. Außerdem gibt es Parasiten, die das Lebergewebe schädigen und Abszesse verursachen können. Zu den Parasiten zählen Hunde- und Fuchsbandwurm, Leberegel und Amöben. Zum Fachgebiet der Hepatologie gehören auch Leberentzündungen, die durch einen Autoimmunprozess verursacht werden. Bei Autoimmunerkrankungen greift das Immunsystem körpereigene Gewebe und Strukturen an und bekämpft sie.

Ein weiterer Bereich der Hepatologie sind die Krankheiten und Funktionsstörungen der Galle. Akute und chronische Entzündungen der Gallenblase werden oft durch eine Steinbildung verursacht. Alkoholmissbrauch und die Einnahme bestimmter Medikamente können zu einer Fettleber und bis hin zur Leberzirrhose führen. Schwere Entzündungen und Gifte schädigen das Lebergewebe. Die Leberzellen sind nicht mehr in der Lage, ihre umfangreichen Aufgaben zu erfüllen. Es kommt zum Leberversagen.

Zu den Gebieten der Hepatologie gehört auch die Diagnostik und Therapie von bösartigen Zellveränderungen im Lebergewebe. Die häufigste Ursache für Tumoren in der Leber sind Absiedlungen anderer Krebserkrankungen, vor allem des Darmes und der Brust, seltener auch der Prostata. Neben dem Primärtumor können sich überall im Körper Metastasen bilden. Die Leber ist besonders häufig von Metastasen betroffen. Es gibt jedoch auch Krebserkrankungen, die ihren Ausgangspunkt in der Leber haben. Dazu gehören das hepatozelluläre Karzinom und das Hepatoblastom. Auch in den Gallengängen können sich Karzinome bilden.

Zur Hepatologie gehören Stoffwechselstörungen, die ihre Ursache in der Funktion der Leber haben. Es handelt sich dabei um relativ selten auftretende Erkrankungen wie Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit), Hämochromatosen (Eisenspeicherkrankheit) und Porphyrien (Störung bei der Produktion des roten Blutfarbstoffes). Ohne eine funktionierende Leber überlebt der Mensch nicht. Die Aufgaben der Leber können nicht von anderen Organen übernommen werden. Auch wenn das Lebergewebe sich erstaunlich gut regenerieren kann, gibt es Fälle, in denen dies nicht mehr möglich ist. Die Hepatologie versucht dann, durch eine Lebertransplantation das Weiterleben des Patienten zu ermöglichen.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Der Hepatologie stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Diagnose zu stellen und diese mit Laborergebnissen und bildgebenden Verfahren zu untermauern. Im Blut und im Urin können wichtige leberspezifische Laborwerte bestimmt werden. Dazu gehören direktes und indirektes Bilirubin und Leberenzyme wie AST, ALT und GLDH. Bei einer vorliegenden Schädigung der Leber verändern sich die Enzymwerte und weisen auf einen Untergang von Leberzellen hin. Die Syntheseleistung der Leber kann beurteilt werden, wenn bei der Überprüfung des Quick-Wertes oder des Anteils an dem in der Leber gebildeten Protein Albumin Abweichungen vom Normalwert messbar sind.

Veränderte Werte von γ-GT und AP weisen auf eine Störung des Galleabflusses oder eine Erkrankung der Gallenwege hin. Ein veränderter Anteil von Eisen oder Kupfer im Blut weist auf einen krankhaften Eisen- und Kupferstoffwechsel hin, der von der Leber gesteuert wird. Neben den Laborwerten sind bildgebende Verfahren wie Ultraschall, die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) wichtige Untersuchungsmethoden, um eine Diagnose stellen zu können.

Etabliert hat sich außerdem die Untersuchung der Leber mit einem Fibroscan. Dabei wird die Elastizität des Lebergewebes gemessen. Wenn sich bereits eine Leberzirrhose ausgebildet hat, ist die Leber von funktionslosem Bindegewebe durchsetzt. Je stärker dieser Prozess bereits fortgeschritten ist, desto verhärteter ist die Leber. Die Untersuchung wird vor allem in den Kliniken durchgeführt. Besonders bei Verdacht auf bösartige Gewebeveränderungen wird eine Leberbiopsie vorgenommen. Bei diesem invasiven Eingriff wird Lebergewebe entnommen und anschließend auf eventuell vorhandene Krebszellen untersucht.

Typische & häufige Lebererkrankungen

Wer die Hepatologie ausübt

In Deutschland gibt es keinen eigenständigen Facharzt für Hepatologie. Wer sich auf Lebererkrankungen spezialisiert, durchläuft in aller Regel zuerst die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und anschließend die Weiterbildung im Gebiet der Gastroenterologie. Inhalte und Dauer dieser Weiterbildung legen die Landesärztekammern in ihren Weiterbildungsordnungen fest, die sich an einer Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer orientieren. Eine ausgeprägt hepatologische Ausrichtung entsteht danach meist durch die tägliche Arbeit an einem Schwerpunktzentrum, durch Fortbildungsangebote der Fachgesellschaften und durch die Mitarbeit an Studien.

Hepatologisch tätige Ärztinnen und Ärzte arbeiten in internistischen Praxen, in Medizinischen Versorgungszentren, in Krankenhausambulanzen und auf Stationen. Größere Kliniken bündeln die Versorgung häufig in Leberzentren, die an ein Transplantationsprogramm angebunden sind. Dort arbeitet die Hepatologie eng mit der Chirurgie, der Radiologie, der Pathologie, der Onkologie und der Infektiologie zusammen. Entscheidungen über die Behandlung eines Lebertumors oder über die Anmeldung zu einer Lebertransplantation werden in aller Regel nicht von einer einzelnen Ärztin getroffen, sondern in einer gemeinsamen Fallbesprechung mehrerer Fachrichtungen. Für Kinder mit Lebererkrankungen ist die Pädiatrie zuständig; größere Kinderkliniken halten dafür eigene Sprechstunden vor.

Ein oft übersehener Teil des Fachgebiets ist die Arbeit außerhalb der eigentlichen Krankenbehandlung: die Betreuung von Menschen mit chronischer Erkrankung über Jahre hinweg, die Beratung anderer Fachrichtungen zu Medikamenten bei eingeschränkter Leberfunktion und die Begutachtung von Befunden, die andernorts erhoben wurden.

Ablauf einer hepatologischen Vorstellung

Der häufigste Anlass für eine Überweisung ist ein auffälliger Laborwert, der bei einer Untersuchung aus ganz anderem Anlass entdeckt wurde. Am Anfang steht deshalb ein ausführliches Gespräch, die Anamnese. Erfragt werden unter anderem Vorerkrankungen, frühere Operationen, Bluttransfusionen, längere Auslandsaufenthalte, der Umgang mit Alkohol sowie sämtliche eingenommenen Präparate – ausdrücklich auch frei verkäufliche Schmerzmittel, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Mittel, weil auch sie das Organ belasten können.

Es folgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt tastet Leber und Milz ab, achtet auf eine Gelbfärbung von Haut und Augen, auf Wasseransammlungen im Bauchraum (Aszites) und auf Hautveränderungen, die bei fortgeschrittener Lebererkrankung auftreten können. Die Sonografie des Oberbauchs gehört zur Basisdiagnostik. Sie ist schmerzfrei, kommt ohne Strahlung aus und zeigt Größe und Struktur des Organs, die Gallenwege, die zuführenden Gefäße und freie Flüssigkeit im Bauchraum.

Erst wenn diese Schritte keine ausreichende Erklärung liefern, kommen aufwendigere Verfahren infrage: erweiterte Laboruntersuchungen auf Virushepatitiden, auf Autoantikörper und auf Störungen des Eisen- und Kupferstoffwechsels, die Messung der Lebersteifigkeit, Schnittbildverfahren oder eine Gewebeentnahme. Vor einer Gewebeentnahme aus der Leber ist eine Aufklärung über das Blutungsrisiko erforderlich. Der Eingriff wird üblicherweise unter Ultraschallkontrolle und mit örtlicher Betäubung vorgenommen; die Betroffenen bleiben anschließend eine Zeit lang unter Beobachtung. Die meisten hepatologischen Untersuchungen finden ambulant statt, eine stationäre Aufnahme ist der Ausnahmefall.

Was hepatologische Befunde bedeuten

Erhöhte Leberwerte sind ein häufiger, aber unspezifischer Befund. Sie zeigen an, dass Leberzellen zugrunde gehen oder dass der Gallefluss gestört ist – sie sagen jedoch nicht, warum. Ein einzelner erhöhter Wert trägt deshalb selten eine Diagnose. Aussagekräftig sind erst das Muster mehrerer Werte zueinander, der Verlauf über die Zeit und die Zusammenschau mit Beschwerden, Vorgeschichte und Bildgebung.

Umgekehrt schließt ein unauffälliges Laborergebnis eine Erkrankung der Leber nicht aus. Gerade eine bereits bindegewebig umgebaute Leber kann mit normalen Enzymwerten einhergehen, weil kaum noch Zellen vorhanden sind, aus denen Enzyme freigesetzt werden könnten. Über die verbliebene Leistungsfähigkeit des Organs sagen deshalb andere Größen mehr aus: die Gerinnungsfähigkeit des Blutes, der Albuminspiegel und der Anfall von Abbauprodukten wie Bilirubin.

Ein häufiger Zufallsbefund ist die im Ultraschall auffallende Fettleber. Sie ist für sich genommen keine Diagnose, sondern ein Hinweis, dem nachgegangen wird: Sie kann mit Übergewicht, mit Störungen des Zuckerstoffwechsels, mit Alkoholkonsum oder mit Medikamenten zusammenhängen. Welches Gewicht ihr im Einzelfall zukommt, hängt davon ab, ob bereits eine Entzündung oder ein narbiger Umbau des Gewebes hinzugetreten ist. Aus diesem Grund endet die hepatologische Abklärung selten mit einem einzigen Termin; sie ist häufig als Verlaufsbeobachtung angelegt.

Abgrenzung zu benachbarten Fachgebieten

Die Grenzen der Hepatologie zu ihren Nachbarfächern verlaufen nicht scharf, weil dieselbe Erkrankung je nach Fragestellung in unterschiedliche Zuständigkeiten fällt. Die Gastroenterologie ist das übergeordnete Gebiet und befasst sich mit dem Verdauungstrakt in seiner ganzen Länge; die Hepatologie ist der Teil, der sich auf Leber, Gallenblase und Gallenwege konzentriert.

Durch Viren ausgelöste Leberentzündungen berühren die Infektiologie, die sich mit Erkennung und Behandlung von Infektionskrankheiten insgesamt befasst. Bösartige Lebertumoren werden gemeinsam mit der Onkologie betreut, bestrahlende Verfahren gehören zur Strahlentherapie. Operative Eingriffe an Leber und Gallenwegen sowie die Transplantation selbst führt die Chirurgie durch. Eingriffe, die über einen Katheter in den Lebergefäßen erfolgen, fallen in den Bereich der Radiologie. Die Beurteilung entnommener Gewebeproben übernimmt die Pathologie, und die Untersuchung des Blutes findet im medizinischen Labor statt.

Auch zu Fächern, die auf den ersten Blick weit entfernt liegen, bestehen enge Verbindungen. Eine fortgeschrittene Lebererkrankung kann die Nierenfunktion beeinträchtigen und damit die Nephrologie betreffen. Sie kann das Bewusstsein trüben, was Berührungspunkte zur Neurologie schafft. Und sie verändert die Bedingungen für jede Anästhesie, weil sowohl die Gerinnung als auch der Abbau von Narkosemitteln betroffen sein können. Vor größeren Operationen wird eine bekannte Lebererkrankung deshalb regelmäßig mitbeurteilt.

Vorbeugung und Langzeitbetreuung

Ein erheblicher Teil der hepatologischen Arbeit besteht nicht in der Behandlung akuter Krankheitsbilder, sondern in der langfristigen Begleitung chronisch Erkrankter. Ist die Leber bereits narbig umgebaut, werden regelmäßige Kontrollen vereinbart, weil sich auf diesem Boden Komplikationen entwickeln können, die früh erkannt besser beherrschbar sind. Dazu zählen Ultraschall- und Laborkontrollen sowie, je nach Befund, endoskopische Untersuchungen der Speiseröhre, weil sich dort bei gestautem Blutfluss durch die Leber erweiterte Venen ausbilden können.

Vorbeugend haben mehrere Ansätze Bedeutung. Gegen Hepatitis A und Hepatitis B stehen Schutzimpfungen zur Verfügung; für welche Personengruppen sie empfohlen werden, legen die zuständigen Impfgremien fest und passen es fortlaufend an. Gegen Hepatitis C gibt es keine Impfung; dafür haben direkt wirkende antivirale Medikamente die Behandlung der chronischen Verlaufsform seit den 2010er Jahren grundlegend verändert. Ein zurückhaltender Umgang mit Alkohol, das Vermeiden von starkem Übergewicht und regelmäßige Bewegung wirken jener Form der Leberverfettung entgegen, die mit dem Stoffwechsel zusammenhängt.

Ein eigenes Thema ist die Arzneimittelsicherheit. Weil die Leber am Abbau zahlreicher Wirkstoffe beteiligt ist, kann eine eingeschränkte Leberfunktion deren Verträglichkeit verändern. Bei bekannter Lebererkrankung wird die gesamte Medikation deshalb in gewissen Abständen überprüft, und zwar einschließlich der Mittel, die ohne ärztliche Verordnung erhältlich sind.

Entwicklung des Fachgebiets

Die Leber galt bereits in der antiken Heilkunde als bedeutendes Organ, doch ihre tatsächlichen Stoffwechselaufgaben wurden erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts aufgeklärt, als Physiologie und Gewebemikroskopie rasche Fortschritte machten. In diese Zeit fällt auch die Beschreibung des Leberläppchens als kleinster Funktionseinheit des Organs.

Als eigener klinischer Schwerpunkt bildete sich die Hepatologie erst im 20. Jahrhundert heraus. Drei Entwicklungen trugen wesentlich dazu bei. Die erste war die Aufklärung der verschiedenen Virushepatitiden, die sich über weite Teile des Jahrhunderts hinzog und mit der Identifizierung des Hepatitis-C-Virus gegen dessen Ende einen späten Abschluss fand. Die zweite war die Lebertransplantation, die in den 1960er Jahren erstmals beim Menschen unternommen wurde und über Jahrzehnte zu einem etablierten Verfahren ausgebaut worden ist. Die dritte war die Entwicklung bildgebender Verfahren, die es erlaubten, die Leber ohne Operation zu beurteilen und Gewebeentnahmen gezielt zu steuern.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Krankheitsspektrum verschoben. Neben die viral und die alkoholisch bedingten Lebererkrankungen sind Formen der Leberverfettung getreten, die mit Übergewicht und Störungen des Zuckerstoffwechsels einhergehen. Damit rückt die Hepatologie näher an Fächer wie die Endokrinologie und die Kardiologie heran, denn dieselben Risikofaktoren betreffen Leber, Gefäße und Stoffwechsel zugleich.

Quellen

  • Rosien, U., Berg, T., Layer, P. (Hrsg.): Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437213038
  • Riemann, J. F., Fischbach, W., Galle, P. R., Mössner, J. (Hrsg.): Checkliste Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783132454217
  • Sauerbruch, T., Straßburg, C. P., Trebicka, J. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Gastroenterologie und Hepatologie.
    ISBN: 9783437055140
  • Häussinger, D. (Hrsg.): Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783110601664
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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