Ganciclovir
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 11. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Ganciclovir wird ein Virostatikum bezeichnet. Es wirkt gegen Herpesviren.
Was ist Ganciclovir?
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Bei Ganciclovir handelt es sich um ein Analogon der Nukleinbase Guanin. Als Virostatikum dient es zur Behandlung von Infektionen, die von Herpesviren verursacht werden. Die Zulassung des Wirkstoffs in Europa fand in den 1980er Jahren statt.
In Deutschland ist das Medikament unter den Präparatnamen Virgan® und Cymeven® im Einsatz. Es besteht eine strukturelle Verwandtschaft zwischen den Virostatika Ganciclovir, Penciclovir und Aciclovir.
Pharmakologische Wirkung
Nachdem das Ganciclovir in den Körper des Patienten gelangt ist, kommt es dort zu einer chemischen Umwandlung. Es entsteht die wirksame Form des Virostatikums, bei dem es sich um Ganciclovir-Triphosphat handelt. Dieser Stoff bildet sich vor allem in den Körperzellen, die von Viren infiziert sind. Durch unterschiedliche Kinasen wird der Arzneistoff phosphoryliert, was dem anschließenden Einbau in die DNS der Viren dient.
Ganciclovir weist große Ähnlichkeit mit dem Viren-DNS-Baustein Guanin auf. Dieser Fehleinbau hat einen Kettenabbruch zur Folge, da die virale Polymerase durch das eingebaute Ganciclovir gehemmt wird und die Kette nicht weiter verlängern kann. Zu einer weiteren Replikation der Virus-DNS kommt es daher nicht. Das Virus kann sich also nicht mehr vermehren.
Zu den Nachteilen von Ganciclovir gehört allerdings, dass seine Wirkung nicht zielgerichtet ist. So hemmt das Virostatikum nicht nur das Wachstum der Viren, sondern wirkt sich auch negativ auf die Stoffwechselprozesse der gesunden Körperzellen aus. Die Folge davon sind mitunter einige gravierende Nebenwirkungen.
Die orale Bioverfügbarkeit von Ganciclovir fällt niedrig aus und beträgt lediglich 5 Prozent. Aus diesem Grund wird es oft intravenös verabreicht. Das Virostatikum wird über die Nieren fast unverändert aus dem Körper ausgeschieden. Ist die Nierenfunktion normal, liegt die Eliminationshalbwertszeit nach der Fachinformation im Mittel bei etwa drei bis vier Stunden.
Medizinische Anwendung & Verwendung
Zu den Anwendungsgebieten von Ganciclovir zählen in erster Linie Krankheiten, die vom humanen Herpesvirus 5 (HHV 5) ausgelöst werden. Es ist auch als Zytomegalievirus bekannt. In der Regel handelt es sich bei den Indikationen um eine Immunschwäche (wie etwa bei AIDS) sowie um Organtransplantationen.
Als Augengel eignet sich Ganciclovir außerdem zur Therapie von Augenherpes (Keratitis herpetica). Des Weiteren finden experimentelle Behandlungen von bösartigen Entartungen statt, bei denen onkolytische Viren eingesetzt werden. Zur negativen Selektion gelangt Ganciclovir außerdem in der Biochemie zum Einsatz.
Aufgrund der niedrigen oralen Bioverfügbarkeit des Virostatikums werden dem Patienten normalerweise täglich zwei Einzeldosen verabreicht, die 5 Milligramm je Kilo Körpergewicht betragen. Dabei erfolgt die Darreichung als Infusion in Zeitintervallen von 12 Stunden. Die Infusion wird über eine große Vene vorgenommen.
Kapseln zum Einnehmen sind in Deutschland nicht mehr im Handel. Für die Behandlung über den Mund steht stattdessen Valganciclovir zur Verfügung, ein Vorläuferstoff, der im Körper zu Ganciclovir umgewandelt wird und deutlich besser aus dem Darm aufgenommen wird. Seit 2006 sind in Deutschland auch äußerliche Darreichungsformen in Form von Augengel im Angebot.
Anwendungsgebiet und Zulassungsrahmen
Die deutsche Fachinformation des Infusionspräparats grenzt das Anwendungsgebiet enger ein, als es die allgemeine Beschreibung als Mittel gegen Herpesviren vermuten lässt. Zugelassen ist Ganciclovir dort zur Behandlung einer bereits ausgebrochenen Erkrankung durch das Cytomegalie-Virus bei Menschen mit geschwächter Abwehr und zur gezielten vorbeugenden Behandlung bei Menschen, deren Abwehr durch Arzneimittel unterdrückt wird, etwa nach einer Organtransplantation oder während einer Chemotherapie; für diese beiden Anwendungen gilt die Zulassung ab einem Alter von zwölf Jahren. Als allgemeine Vorbeugung bei arzneimittelbedingt unterdrückter Abwehr ist der Wirkstoff dagegen bereits ab der Geburt zugelassen.
Für das Augengel gilt ein völlig anderes Anwendungsgebiet: Es ist zur Behandlung der akuten, oberflächlichen Hornhautentzündung durch Herpes-simplex-Viren zugelassen. Die zugehörige Fachinformation hält ausdrücklich fest, dass das Gel für Infektionen der Netzhaut durch das Cytomegalie-Virus nicht in Betracht kommt und dass die Wirksamkeit bei anderen virusbedingten Formen der Binde- und Hornhautentzündung nicht nachgewiesen ist. Bei Kindern und Jugendlichen unter achtzehn Jahren wird das Gel nicht empfohlen, weil dazu keine eigenen Studien vorliegen.
Wirkspektrum und Resistenz
Nach der Fachinformation des Infusionspräparats ist Ganciclovir ein künstlich hergestelltes Abbild eines natürlichen DNS-Bausteins und hemmt die Vermehrung von Herpesviren sowohl im Reagenzglas als auch im Körper. Zum Kreis der empfindlichen menschlichen Viren gehören neben dem Cytomegalie-Virus die beiden Herpes-simplex-Viren, die humanen Herpesviren 6, 7 und 8, das Epstein-Barr-Virus, das Varizella-Zoster-Virus und das Hepatitis-B-Virus. Belegt ist die Wirksamkeit in klinischen Studien jedoch allein für Infektionen mit dem Cytomegalie-Virus.
Den ersten Schritt der Umwandlung in die wirksame Form leistet in Zellen, die vom Cytomegalie-Virus befallen sind, überwiegend nicht ein Enzym des Menschen, sondern eine viruseigene Proteinkinase. Erst die weiteren Schritte übernehmen Enzyme der Wirtszelle. Weil der erste Schritt am Virus hängt, sammelt sich die wirksame Form vorzugsweise in befallenen Zellen an; in nicht befallenen Zellen liegt sie nach der Fachinformation des Augengels deutlich niedriger.
Sprechen Patienten wiederholt nur unzureichend an oder scheiden sie unter der Behandlung dauerhaft Viren aus, ist an eine Widerstandsfähigkeit der Erreger zu denken. Sie entsteht dadurch, dass sich die Erbanlage für die virale Proteinkinase oder für die virale Polymerase verändert.
Risiken & Nebenwirkungen
Weitere unerwünschte Nebeneffekte sind Denkstörungen, Entzündungen der Haut, Juckreiz, Schweißausbrüche in der Nacht, Ohrenschmerzen, Nervenstörungen, Störungen der Leberfunktion, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Fieber, Müdigkeit, Starre, Schmerzen in der Brust, Kraftlosigkeit und die Abnahme von Gewicht.
Sogar eine Ablösung der Augennetzhaut und eine Blutvergiftung (Sepsis) sind möglich. Häufig sind daneben Sehstörungen, Verdauungsbeschwerden und Haarausfall. Gelegentlich treten Herzrhythmusstörungen, der Verlust des Gehörs, Unfruchtbarkeit beim Mann, Nierenversagen und Psychosen auf; selten sind schwere allergische Reaktionen.
Bei einer Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Ganciclovir, gegen Valganciclovir oder gegen einen der sonstigen Bestandteile darf der Arzneistoff nicht verabreicht werden. Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Aciclovir, gegen Penciclovir oder gegen deren Vorstufen Valaciclovir und Famciclovir ist wegen der ähnlichen chemischen Struktur Vorsicht geboten. Nicht begonnen wird die Behandlung außerdem, wenn die Zahl der neutrophilen Granulozyten, die Zahl der Blutplättchen oder der Wert des Hämoglobins vor Beginn zu niedrig liegt.
Eine vorsichtige Dosierung durch den Arzt ist erforderlich bei einer Nierenfunktionsstörung. In solchen Fällen muss der Mediziner Gefahren und Nutzen gegeneinander abwägen.
Während der Stillzeit darf Ganciclovir nicht zum Einsatz kommen. In der Schwangerschaft ist die Anwendung nur zulässig, wenn der Nutzen für die Schwangere das Risiko einer Fehlbildung beim Kind eindeutig überwiegt, denn dem Kind drohen sonst schwere Schäden. Bei einer Einnahme des Mittels wird eine konsequente Schwangerschaftsverhütung empfohlen. Ganciclovir wird auch bei Kindern und Jugendlichen angewendet: Ältere Kinder und Jugendliche erhalten dieselbe Dosierung wie Erwachsene, bei jüngeren Kindern richtet sich die vorbeugende Gabe nach der Körperoberfläche; für die Behandlung einer bereits ausgebrochenen Erkrankung lässt sich in dieser Altersgruppe keine Dosierung empfehlen.
Die gleichzeitige Einnahme von Ganciclovir mit bestimmten anderen Arzneimitteln kann Wechselwirkungen zur Folge haben. So droht oftmals eine verstärkte Störung der Blutzellbildung. Besonders hoch ist das Risiko bei Wirkstoffen, die selbst die Blutbildung hemmen. Dazu gehören Zytostatika wie Vinblastin und Vincristin sowie Chemotherapeutika wie Pentamidin und Dapson. Gefahr besteht außerdem bei Anti-Pilzmitteln wie Flucytosin und Amphotericin B.
Es wird davon abgeraten, Ganciclovir mit dem Wirkstoff Zidovudin zu verabreichen, der ebenfalls zur Bekämpfung von Viren dient. Im Falle einer Kombination drohen dem Patienten schwerste Schädigungen der Blutzellbildung. Wird Ganciclovir gleichzeitig mit der Wirkstoffkombination Imipenem/Cilastatin dargereicht, besteht die Gefahr von Krampfanfällen.
Die Hemmung der Blutbildung als Hauptgefahr
Die Schädigung des Knochenmarks zählt zu den zentralen Warnhinweisen der deutschen Fachinformation. Beobachtet wurden unter der Behandlung ein schwerer Mangel an weißen Blutkörperchen, ein Mangel an neutrophilen Granulozyten, eine Blutarmut, ein Mangel an Blutplättchen, ein Mangel an allen Blutzellreihen zugleich sowie ein vollständiges Versagen der Blutbildung.
Aus diesem Grund wird eine Behandlung erst gar nicht begonnen, wenn die Zahl der neutrophilen Granulozyten, die Zahl der Blutplättchen oder der Wert des roten Blutfarbstoffs bereits vor Beginn zu niedrig liegen. Bei Menschen, bei denen schon eine Verminderung der Blutzellen besteht oder früher durch Arzneimittel ausgelöst wurde, und bei Menschen unter einer Strahlentherapie ist besondere Vorsicht geboten.
Während der Behandlung wird das große Blutbild einschließlich der Blutplättchen überwacht. In den ersten Behandlungswochen erfolgt die Kontrolle der weißen Blutkörperchen besonders engmaschig, bei niedrigen Ausgangswerten, bei früherer Schädigung durch andere Arzneimittel und bei eingeschränkter Nierenfunktion noch häufiger. Bei Neugeborenen und Kleinkindern sowie bei eingeschränkter Nierenfunktion kann eine verstärkte Überwachung angezeigt sein. Sinken die Werte stark ab, kommen Wachstumsfaktoren für die Blutbildung in Betracht, oder die Behandlung wird unterbrochen.
Erbgut, Krebsrisiko und Zeugungsfähigkeit
In Tierversuchen erwies sich Ganciclovir als erbgutverändernd, fruchtschädigend und krebserzeugend; außerdem beeinträchtigte es die Fruchtbarkeit. Die Fachinformation zieht daraus den Schluss, dass der Wirkstoff auch beim Menschen als möglicherweise fruchtschädigend und krebserzeugend anzusehen ist.
Nach klinischen und nicht klinischen Untersuchungen gilt es zudem als wahrscheinlich, dass Ganciclovir die Bildung von Spermien vorübergehend oder dauerhaft hemmt. Frauen im gebärfähigen Alter müssen deshalb während der Behandlung und mindestens dreißig Tage darüber hinaus wirksam verhüten. Männer müssen während der Behandlung und mindestens neunzig Tage danach Kondome verwenden, sofern bei der Partnerin das Risiko einer Schwangerschaft nicht ohnehin ausgeschlossen werden kann.
Bei Kindern und Jugendlichen mahnt die Fachinformation wegen des langfristigen krebserzeugenden und fortpflanzungsschädigenden Potenzials zu äußerster Vorsicht. Der Nutzen der Behandlung muss in jedem Einzelfall gegen diese Gefahren abgewogen werden und eindeutig überwiegen.
Gegenanzeigen
Die Gegenanzeigen des Infusionspräparats sind knapp gefasst: eine Überempfindlichkeit gegen Ganciclovir, gegen Valganciclovir oder gegen einen der übrigen Bestandteile sowie die Stillzeit.
Weil Ganciclovir chemisch mit Aciclovir und Penciclovir verwandt ist, ist eine gemeinsame Allergie gegen diese Stoffe möglich. Vorsicht ist deshalb geboten, wenn Ganciclovir Menschen verordnet wird, bei denen eine Überempfindlichkeit gegen Aciclovir oder Penciclovir oder gegen deren Vorstufen bekannt ist. Für das Augengel nennt die Fachinformation neben der Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff ausdrücklich die Überempfindlichkeit gegen Aciclovir als Gegenanzeige.
Anwendung am Auge
Das Augengel wird in den unteren Bindehautsack des betroffenen Auges gegeben. Werden mehrere Augenarzneimittel angewendet, wird zwischen ihnen ein zeitlicher Abstand eingehalten, und das Ganciclovir-Gel wird zuletzt gegeben.
Die in den Studien zum Gel berichteten Nebenwirkungen betreffen das Auge und unterscheiden sich damit grundlegend von denen der Infusion. Sehr häufig sind ein vorübergehendes Brennen oder Stechen, eine Reizung des Auges und verschwommenes Sehen; häufig treten oberflächliche, punktförmige Entzündungen der Hornhaut und eine vermehrte Durchblutung der Bindehaut auf. Bei Sehstörungen nach der Anwendung soll kein Fahrzeug geführt und keine Maschine bedient werden.
Das Gel enthält Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel. Dieser Stoff kann von weichen Kontaktlinsen aufgenommen werden und sie verfärben; Kontaktlinsen werden deshalb vor der Anwendung entfernt und erst einige Zeit danach wieder eingesetzt. Benzalkoniumchlorid kann außerdem das Auge reizen, besonders bei trockenen Augen oder bei Erkrankungen der Hornhaut.
Was im Körper mit Ganciclovir geschieht
Ganciclovir wird im Körper so gut wie nicht umgebaut. Es verteilt sich entsprechend dem Körpergewicht im Gewebe, wird im Blut kaum an Eiweiße gebunden und tritt in nennenswertem Umfang in die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit über; die dort gemessenen Werte liegen bei einem Viertel bis zu zwei Dritteln der Werte im Blut.
Die Ausscheidung erfolgt über die Nieren, und zwar sowohl durch Filtration in den Nierenkörperchen als auch durch aktive Abgabe in den Nierenkanälchen. Bei normaler Nierenfunktion findet sich der weit überwiegende Teil der verabreichten Menge innerhalb eines Tages unverändert im Urin wieder. Ist die Nierenfunktion eingeschränkt, steigt die Gefahr von Vergiftungserscheinungen, insbesondere einer Schädigung der Blutbildung; die verabreichte Menge muss dann verringert werden.
Abgrenzung zu verwandten Wirkstoffen
Ganciclovir gehört zu einer Reihe von Virostatika, die als Abbild natürlicher DNS-Bausteine gebaut sind. Aciclovir und Penciclovir sind ihm chemisch nahe verwandt, wirken aber vor allem gegen Herpes-simplex- und Varizella-Zoster-Viren; gegen das Cytomegalie-Virus sind sie kaum brauchbar. Umgekehrt fällt Ganciclovir deutlich giftiger aus als diese beiden, was sich in der Schädigung der Blutbildung zeigt.
Valganciclovir ist kein eigener Wirkstoff im engeren Sinne, sondern ein Vorläuferstoff, der im Körper zu Ganciclovir umgewandelt wird. Er tritt damit an die Stelle der nicht mehr verfügbaren Kapselform. Eine Überempfindlichkeit gegen Valganciclovir schließt deshalb auch die Anwendung von Ganciclovir aus.
Wird Ganciclovir zusammen mit Didanosin, mit knochenmarkschädigenden Arzneimitteln oder mit Stoffen gegeben, welche die Nierenfunktion beeinträchtigen, werden die Behandelten engmaschig auf zusätzliche Vergiftungserscheinungen überwacht. Das Infusionspräparat enthält außerdem Natrium; die Fachinformation beziffert die Menge je Durchstechflasche auf zwei Prozent der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Höchstmenge für die tägliche Natriumaufnahme eines Erwachsenen.
Gegenüber Flucytosin und Amphotericin B besteht keine chemische Verwandtschaft. Die Zurückhaltung bei einer gemeinsamen Anwendung hat dort einen anderen Grund: Die Fachinformation nennt Wirkstoffe, welche die Blutbildung hemmen oder die Nierenfunktion beeinträchtigen, gemeinsam als Stoffe, unter denen sich die Giftwirkung von Ganciclovir verstärken kann.
Quellen
- Brodt, H.-R. (Hrsg.): Infektionstherapie.
ISBN: 9783132423435
- Modrow, S., Truyen, U., Schätzl, H.: Molekulare Virologie.
ISBN: 9783662617809
- Suerbaum, S., Burchard, G. D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Salzberger, B. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Infektionskrankheiten und Impfungen.
ISBN: 9783437238178
- Geisslinger, G., Gudermann, T., Hinz, B., et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen.
ISBN: 9783804746541
